Meine Kirche
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Riniken Brugg-Nord — Katholisches Kirchenzentrum
gehört zu Pastoralraum Brugg-Windisch – Region
Rüfenacherstrasse 7
5223 Riniken
Informationen
Riniken Brugg-Nord — Katholisches Kirchenzentrum
Gottesdienste
Freitag, 17. Juli
-
18:00
Wortgottesfeier
Wortgottesfeier
(Ch. Frei)- Ort: Riniken — Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
Sonntag, 26. Juli
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09:00
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
(A. Kaczor)
Kollekte: LEWA
Anschliessend Chilekafi- Ort: Riniken — Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
Sonntag, 02. August
-
11:00
Wortgottesfeier
Wortgottesfeier
(C. Mumbauer)
Kollekte: Kinderhort Tatzelwurm
Anschliessend Chilekafi- Ort: Riniken — Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
-
18:00
Veranstaltungen
Dienstag, 21. Juli
-
19:00
Veranstaltung - Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
Stille im Alltag
Schweigemeditation aus der Tradition des Zen verbunden mit christlicher Mystik mit Andreas Zimmermann.- Ort: Riniken — Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
Dienstag, 28. Juli
-
19:00
Veranstaltung - Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
Stille im Alltag
Schweigemeditation aus der Tradition des Zen verbunden mit christlicher Mystik mit Andreas Zimmermann.- Ort: Riniken — Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
Dienstag, 04. August
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19:00
Veranstaltung - Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
Stille im Alltag
Schweigemeditation aus der Tradition des Zen verbunden mit christlicher Mystik mit Andreas Zimmermann.- Ort: Riniken — Riniken, Kirchliches Zentrum Lee
-
19:00
News
Riniken Save the date Waldgottesdienst
Es ist wieder soweit!
Traditionell feiern wir am ersten Sonntag im September eine Waldgottesdienst mit anschliessendem Brötle und gemeinsamen gemütlichen Beisammensein.
Dieses Jahr treffen wir uns am 6. September um 11 Uhr beim Waldhaus «Ebni» in Bözberg.Christine Frei und Anna Di Paolo freuen sich auf sie!
Weitere Informationen folgen im nächsten Lichtblick.
Sonntag, 6. September, 11 Uhr, Waldhaus Ebni Bözberg
13.07.2026Riniken Sommerreihe: Erschöpfung — Schöpfung — Erschaffen

Eine erschöpfte Schöpfung – unsere Welt am Limit
Nicht nur wir Menschen kennen Erschöpfung – auch unsere Welt zeigt Zeichen davon.
Hitzeperioden, Trockenheit, extreme Wetterlagen, übernutzte Ressourcen: Vieles erinnert uns daran, dass die Schöpfung unter Druck steht. Was uns trägt, scheint selbst an Grenzen zu kommen.
Die Bibel spricht überraschend klar davon. Im Römerbrief heisst es: «Die ganze Schöpfung seufzt und liegt in Geburtswehen» (Röm 8,22).
Ein starkes Bild: Die Welt ist nicht einfach nur erschöpft – sie ringt, sie leidet, sie ist in einem Prozess. Und wir sind Teil davon.
Das kann verunsichern. Aber es kann auch unseren Blick verändern. Wir stehen nicht über der Schöpfung, wir leben in ihr – und mit ihr.
Vielleicht beginnt Veränderung nicht zuerst bei grossen Lösungen, sondern bei einer Haltung:
- wieder staunen lernen,
- achtsamer leben,
- mit dem umgehen, was uns anvertraut ist.
Die Schöpfung ist nicht einfach «da». Sie ist Geschenk – und Aufgabe zugleich.
Und vielleicht spüren wir: Die Erschöpfung der Welt berührt auch unsere eigene.
Anna Di Paolo, Pfarreiseelsorgerin
11.07.2026Riniken Lourdes — Ein Ort der Hoffnung

Warum uns die Geschichte von Bernadette Soubirous bis heute berührt.
Vielleicht haben Sie in den vergangenen Wochen eine Lourdesgrotte besucht oder sind bei einer Andacht stehengeblieben. Solche Grotten – oft liebevoll gestaltet und mit Kerzen geschmückt – laden ein zum Innehalten. Doch was hat es mit Lourdes eigentlich auf sich?
Die Geschichte führt uns zurück ins Jahr 1858, in das kleine Städtchen Lourdes im Süden Frankreichs. Dort lebte die 14‑jährige Bernadette Soubirous, ein einfaches Mädchen aus sehr armen Verhältnissen. Am 11. Februar 1858 ging sie mit ihrer Schwester und einer Freundin zum Holzsammeln an die Grotte von Massabielle. Dort geschah etwas, das ihr Leben – und später das Leben von Millionen Menschen – verändern sollte: Bernadette berichtet von der Erscheinung einer «schönen Dame», die sie zum Gebet einlädt.
In den folgenden Monaten erlebt sie diese Erscheinung insgesamt 18 Mal. Die Botschaft ist dabei schlicht und zugleich tief: Einladung zum Gebet, zur Umkehr und zum Vertrauen auf Gott. An einer Stelle soll Bernadette im Boden graben – eine Quelle entsteht, deren Wasser bis heute mit Heilung und Trost verbunden wird. Später bezeichnet sich die Erscheinung mit den Worten: «Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.»
Was zunächst mit Skepsis betrachtet wurde, verbreitete sich schnell. Tausende Menschen kamen zur Grotte – viele mit ihren Sorgen, Krankheiten und Hoffnungen. Nach sorgfältiger Prüfung erkannte die Kirche die Ereignisse einige Jahre später als glaubwürdig an. Lourdes wurde zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Welt.
Und Bernadette? Sie blieb bescheiden. Sie trat in ein Kloster ein und lebte zurückgezogen. Nicht das Aussergewöhnliche stand für sie im Mittelpunkt, sondern das Vertrauen auf Gott im Alltag. 1879 starb sie mit nur 35 Jahren, 1933 wurde sie heiliggesprochen.
Was aber bedeutet diese Geschichte für uns heute?
Vielleicht gerade dies: Gott begegnet nicht nur in grossen, spektakulären Momenten, sondern oft in der Einfachheit. Eine arme, wenig gebildete Jugendliche wird zur Botin einer Hoffnung, die bis heute viele Menschen trägt. Lourdes ist deshalb nicht nur ein Ort der Wunder, sondern vor allem ein Ort des Gebets – ein Ort, an dem Menschen erleben: Ich darf kommen mit dem, was mich bewegt.
Die Lourdesgrotten, die wir auch in unserer Umgebung finden, sind kleine Zeichen dafür. Sie holen etwas von dieser Erfahrung in unseren Alltag: einen Ort der Stille, einen Ort für Kerzen und Gebete, einen Ort, an dem wir Gott unser Leben hinhalten können – so wie Bernadette damals.
Vielleicht nehmen Sie sich in diesen Sommerwochen einmal die Zeit, eine solche Grotte bewusst zu besuchen. Verweilen Sie einen Moment, entzünden Sie eine Kerze oder sprechen Sie ein stilles Gebet. Denn die Einladung von Lourdes gilt bis heute: innehalten, vertrauen und hoffen.
Anna Di Paolo, Pfarreiseelsorgerin
11.07.2026Riniken Sommerreihe: Erschöpfung – Schöpfung – Erschaffen

Im ersten Teil unserer Sommerreihe geht es ums Erschöpftsein und unsere Handlungsmöglichkeiten, wenn die Kräfte schwinden.
Der Sommer lädt zum Aufatmen ein. Und doch kennen viele von uns auch das Gegenteil: Müdigkeit, innere Leere, Erschöpfung.
Erschöpfung hat viele Gesichter. Manchmal ist sie körperlich spürbar – nach intensiven Monaten, nach Anforderungen im Beruf, in der Familie oder im Ehrenamt. Manchmal ist sie leiser: eine innere Müdigkeit, die sich kaum erklären lässt. Alles läuft weiter – und doch fehlt die Kraft.
Auch die Bibel kennt diese Erfahrung. Im Psalm 23 heisst es: «Er stillt mein Verlangen. Er leitet mich auf rechten Pfaden.»
Diese Worte entstehen nicht aus einem sorgenfreien Leben, sondern aus der Erfahrung: Ich bin unterwegs – und ich brauche Wegweisung und neue Kraft.
Vielleicht ist es wichtig, uns das einzugestehen: Erschöpfung gehört zum Leben. Sie ist kein Zeichen des Scheiterns, sondern ein Signal. Ein Hinweis darauf, dass wir nicht aus uns selbst heraus unerschöpflich sind.
Der Sommer kann eine Einladung sein, dieser Müdigkeit Raum zu geben – nicht, um darin stecken zu bleiben, sondern um ehrlich hinzuschauen:
Was hat mich so müde gemacht?
Wo habe ich mich verausgabt?
Was fehlt mir?
Gott begegnet uns nicht erst dort, wo wir stark sind. Er geht mit uns – auch auf den Wegen, die uns Kraft kosten.
29.06.2026
Anna Di Paolo, PfarreiseelsorgerinRiniken Jugendtreff Riniken

Summer Night begeistert Jung und Alt
Die Summer Night des Jugendtreffs Riniken am Freitag, 5. Juni, war ein voller Erfolg! Ab 19.30 Uhr verwandelte sich der Pavillon hinter dem Kirchlichen Zentrum Lee in Riniken in einen Ort voller guter Stimmung, Musik und Gemeinschaft.
Eingeladen waren Jugendliche ab der 5. Klasse – und sie kamen zahlreich. Rund 50 junge Menschen im Alter von elf Jahren bis Mitte zwanzig genossen einen unvergesslichen Abend. Wie viele es genau waren, liess sich irgendwann gar nicht mehr zählen, denn immer wieder stiessen neue Gesichter dazu.
Bei sommerlicher Stimmung wurde grilliert, Getränke gemixt und ein feiner Apéro mit kleinen Pizzastückchen genossen. Draussen am Feuer brutzelten Würste, am Töggelikasten und am Pingpongtisch wurde gespielt, und rund ums Feuer wurde geplaudert, gelacht und die gemeinsame Zeit genossen. Es herrschte echtes Partyfeeling und eine wunderbare, offene Atmosphäre.
Besonders gefreut hat uns der Besuch eines ehemaligen Leiters des Jugendtreffs, der spontan vorbeischaute, weil er gesehen hatte, dass gefeiert wird. Diese Begegnung hat uns sehr berührt und gezeigt, wie viele schöne Erinnerungen mit dem Jugendtreff verbunden sind.
Die Summer Night war bereits der zweite grössere Anlass des Jahres. Nach der «Night of Fire» rund um Ostern möchten wir den Jugendtreff Riniken künftig einmal pro Quartal für besondere Events öffnen. Schon während des Abends wurden wir gefragt: «Wann ist das nächste Fest?» – Das freut uns sehr!
Nach den Sommerferien werden die nächsten Termine bekannt gegeben. Der Jugendtreff Riniken steht allen Kindern und Jugendlichen offen. Wir freuen uns auf viele weitere Begegnungen und fröhliche Feste.
Passend dazu erinnert uns ein Wort aus der Bibel:
«Freut euch mit den Fröhlichen.»
Römer 12,15
Denn gemeinsam feiern, lachen und Zeit miteinander verbringen schafft Gemeinschaft. Und genau das macht den Jugendtreff Riniken aus: Alle sind willkommen!
Edmond Egethoe und Marija RunjeLeitung Jugendtreff
27.06.2026Riniken Sommerferien

Während der Sommerferien vom 6. Juli – 10. August ist das Sekretariat in der Regel von 8 –12 Uhr geöffnet. Weitere Zeiten können gerne telefonisch vereinbart werden.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und erholsame Ferien.
27.06.2026