Meine Kirche
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Pfarrei Oeschgen Kosmas und Damian
gehört zu Pastoralraum Oberes Fricktal
Mitteldorfstrasse 86
5072 Oeschgen
Informationen
Pfarrei Oeschgen Kosmas und Damian
Gottesdienste
Samstag, 21. Februar
-
18:45
Gottesdienst
Kommunionfeier ML
anschl. Samen-Tausch-Börse
Kollekte: Finanzielle Härtefälle Bistum
Jahrzeiten für:
Pfarrer Leo Schmid
Gedächtnis für:
Albert Kuprecht-Kuprecht- Ort: Oeschgen
Sonntag, 01. März
-
10:00
Gottesdienst
Kommunionfeier CK
anschliessend Apéro und Pflanz-Aktion für Kinder
Kollekte: Die dargebotene Hand- Ort: Oeschgen
Dienstag, 03. März
-
18:45
Gottesdienst
Rosenkranz
- Ort: Oeschgen
Donnerstag, 05. März
-
15:00
Gottesdienst
Krankensegnung EL
anschliessend Zvieri- Ort: Oeschgen
-
18:45
News
Oeschgen Begegnungs- und Spielnachmittag 50+
Am Donnerstag, 12. Februar um 14 Uhr, findet der Begegnungs- und Spielnachmittag 50+ im Pfarreisaal statt. Der Anlass richtet sich an alle Oeschgerinnen und Oeschger, die gerne einen geselligen Nachmittag miteinander verbringen möchten.
Es freuen sich Esther Herzog und Ottilia Reimann.
03.02.2026Oeschgen Süsser Tee/starker Tobak

Am 27. Februar fand im Rahmen der ökumenischen Bibelwochen der zweite Bibelabend in Oeschgen statt.
Pfarreiseelsorgerin empfing ihren Reformierten Kollegen Pfarrer Christian Vogt und ihre Gäste in gemütlich-orientalischem Ambiente. Zum biblischen Schönheitskonzept im alten Testament erklärte sie, dass Gott als schön angesehen werde und folglich auch seine Geschöpfe und die Menschen als sein Abbild schön sind. Damit ist nicht nur das äussere Erscheinen gemeint, sondern auch die inneren Werte.
«Ungemütlich» und herausfordernd wurde es dann, als es ans Vorlesen des Textes aus dem Buch Ester ging. Die alte, märchenhafte Geschichte zeichnet ein grosses Gefälle im Verhältnis der Geschlechter nach. Da ist ein König mit einem riesigen Harem, aus dem er sich die schönste Frau aussuchen darf. Das war für einzelne Frauen und Männer in der angeregten Gesprächsrunde starker Tobak – erinnert das doch an Sexismus, Machtmissbrauch und Frauendiskriminierung in unserer Zeit. Wie umgehen mit einem solchen Text in der Bibel? Sich aufrütteln lassen, von diesem ungeschönten Blick auf die Welt? Sich einsetzen dafür, dass Menschen in ihrer ganzen Würde und Schönheit – innerlich wie äusserlich gesehen werden? Sich identifizieren mit den biblischen Hauptpersonen, die einer verfolgten und unterdrückten Minderheit angehören – und dennoch ihren Weg gehen? Der nächste Bibelabend in Oeschgen ist am Dienstag, 24. Februar 2026 um 19:30 Uhr. Er beginnt im Pfarreisaal und wird weitergeführt in der Kirche, wo der Text des Abends als «Bibelwort in Bewegung» erlebt werden kann.
03.02.2026Oeschgen Agapefeier – besondere Gemeinschaft
Bei der Oeschger Umfrage zur Bedeutung unserer Kirche nannten viele «Gemeinschaft» als sehr wichtig.
Darum sitzen wir bei einer Agapefeier gemeinsam um einen Tisch, hören Gottes Wort, beten, singen und teilen miteinander Brot und Traubensaft als Zeichen der Verbundenheit.
So war es auch am 20. Januar. Wir gedachten des Hl. Sebastians als Zeugen der Kraft und Zuversicht, die uns der Glaube schenkt und liessen uns von ihm beschenken. Am Ende der Feier wollte niemand aufstehen. So sassen wir noch eine ganze Weile in trauter Runde.
03.02.2026Oeschgen S’Chunnt guet – Fasnachtsgottesdienst

Gefühlvolle Beatles-Songs waren diesmal der musikalische rote Faden des Fasnachtsgottesdienst, den Christina Keßler und Uli Feger zunächst in Oeschgen und dann in Frick durchführten:
Rockig zu Beginn die Aufforderung «Kommt und feiert mit, das ist wirklich ein Hit – und ein Gottesdienst mit Andacht und Gebet…». Wehmütig-nostalgisch die Ballade zur Melodie «Michelle»: «Früher wars schön, viele Leute in der Kirch zu seh’n…» Traurig und tröstend zugleich das Lied «Christe sii» zum bekannten Schlager Yesterday, in dem es um die anstehenden Pensionierungen im Pastoralraum ging und zuversichtlich-fröhlich das Schlusslied «S’Chunnt guet» zu den Tönen von «Hey Jude». Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Gottvertrauen – das sind die Dinge, die tragen, wenn vieles sich ändert und manches ungewiss ist – so die Botschaft der Seelsorger/innen. Am Ende verbanden sich klein und gross zu einer bunten Polonaise, die den reichbeladenen Apérotisch im Eingangsbereich ansteuerte. Brigitte Albiez und Isabelle Hochreuter hatten diesen kreativ und liebevoll bestückt. Ihnen wie auch Ursula Mösch mit ihren walzerseligen Klängen von der Orgel gilt ein besonderes Dankeschön.
03.02.2026