Eucharistiefeier Dreissigster: Edith Chelius-Jeker, Giacomo Plozner; Gedächtnis: Nicole Plozner; Stiftjahrzeit: Maria und Karl Mettauer-Rippstein
Ort: Reinach
Sonntag, 20. September
10:30
Gottesdienst
Eucharistiefeier Dreissigster: Crescenzo Di Blasio-Rasch
Ort: Reinach
Dienstag, 22. September
17:00
Gottesdienst
Rosenkranz
Ort: Reinach
Mittwoch, 23. September
09:15
Gottesdienst
Eucharistiefeier
Ort: Reinach
Donnerstag, 24. September
18:15
Gottesdienst
Rosenkranz
Ort: Reinach
19:00
Gottesdienst
Eucharistiefeier
Ort: Reinach
Freitag, 25. September
10:15
Gottesdienst
Seniorenzentrum Aumatt Kommunionfeier
Ort: Reinach
Samstag, 26. September
17:30
Gottesdienst
Eucharistiefeier Stiftjahrzeit: Maria Bühler-Perret, Margrith Wicky-Dudler; Gedächtnis: Walter Wicky-Dudler, Leopold und Elisabeth Weisser
Ort: Reinach
Sonntag, 27. September
10:30
Gottesdienst
Eucharistiefeier Stiftjahrzeit: Ida und Oswald Blunschi-Piccin
Ort: Reinach
Dienstag, 29. September
17:00
Gottesdienst
Rosenkranz
Ort: Reinach
Mittwoch, 30. September
09:15
Gottesdienst
Eucharistiefeier
Ort: Reinach
Donnerstag, 01. Oktober
10:00
Gottesdienst
Senevita Birsgarten Kommunionfeier
Ort: Reinach
18:15
Gottesdienst
Dorfkirche Rosenkranz
Ort: Reinach
News
Reinach
Kollekten
19./20. September: Bettagskollekte - der Eidg. Bettag ist ein Tag des Dankes, aber auch der Solidariät. Mit der Kollekte unterstützt die Inl. Mission in diesem Jahr 53 Seelsorgeprojekte auf allen Ebenen kirchlichen Lebens. 26./27. September: migratio - Zum weltweiten Tag der Migrantinnen und Migranten wird die Kollekte für die Seelsorge für anderssprachige Missionen in der Schweiz aufgenommen.
11.09.2026
Reinach
Startanlass zur Erstkommunionvorbereitung
Samstag, 19. September, 9 Uhr
Bild: E. Rufener
Am 19. September treffen sich die 24 Erstkommunionkinder des aktuellen Jahrgangs mit je einer Begleitperson zum Startanlass der Erstkommunionvorbereitung.
Als Auftakt feiern wir einen gemeinsamen Gottesdienst. Danach dürfen sich die Kinder durch den Besuch verschiedener Ateliers mit unserer Pfarrei und unserer Kirche vertraut machen.
Es ist dies ein Schritt hin zur Erstkommunionfeier vom 11. April 2027. Wir sind sehr dankbar, wenn Sie unsere Erstkommunionkinder in Ihr Gebet einschliessen.
Peter Bader, Pfarreiseelsorger
11.09.2026
Reinach
Saat- und Erntefest
Der ökum. Gottesdienst findet mit Männerchor und Zmittag am Sonntag, 18. Oktober, auf dem Neuhof statt. Details folgen in der nächsten Ausgabe.
11.09.2026
Reinach
Unsere Verstorbenen
Mädy Marie Stuker-Vogt (1935)
"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht." (Joh 12,24)
11.09.2026
Reinach
Gottesdienste am
Donnerstagabend
Vor sechs Jahren haben wir die Abendmessen am Donnerstag eingeführt.
Ab Beginn der Herbstferien fallen sie als wöchentliches Angebot aus, d.h. sie finden nur noch zu besonderen Anlässen statt. Aber jeden zweiten Donnerstag feiern wir katholischen Gottesdienst in der Senevita Birsgarten. Der Rosenkranz um 18.15 Uhr in der Dorfkirche bleibt ebenfalls.
11.09.2026
Reinach
Kannitverstan
Am 22. September ist der 200. Todestag von Johann Peter Hebel. Zu seinem Gedenken bringen wir eine der bekanntesten Erzählungen des in Basel geborenen Schriftstellers und Pfarrers, die noch heute sprachlich überzeugt und inhaltlich berührt: «Kannitverstan».
Installation "Hebel spricht" vor der Peterskirche Basel. Foto: Pfarramt
«Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen so gut als in Amsterdam, Betrachtungen über den Zustand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herumfliegen.
Aber auf dem seltsamsten Umweg kam einst ein deutscher Handwerksbursche in Amsterdam durch den Irrtum zur Wahrheit und zu ihrer Erkenntnis. Denn als er in diese grosse und reiche Handelsstadt, voll prächtiger Häuser, wogender Schiffe und geschäftiger Menschen gekommen war, fiel ihm sogleich ein grosses und schönes Haus in die Augen, wie er auf seiner ganzen Wanderschaft von Tuttlingen bis nach Amsterdam noch keines erlebt hatte. Lange betrachtete er mit Verwunderung dies kostbare Gebäude, die sechs Kamine auf dem Dach, die schönen Gesimse und die hohen Fenster, grösser als an des Vaters Haus daheim die Tür. Endlich konnte er sich nicht zurückhalten, einen Vorübergehenden anzureden. »Guter Freund«, redete er ihn an, »könnt Ihr mir nicht sagen, wie der Herr heisst, dem dieses wunderschöne Haus gehört mit den Fenstern voll Tulpen, Sternenblumen und Levkojen?« – Der Mann aber, der vermutlich etwas Wichtigeres zu tun hatte und zum Unglück gerade soviel von der deutschen Sprache verstand als der Fragende von der holländischen, nämlich nichts, sagte kurz und schnauzig: »Kannitverstan« und ging weiter. Dies war nun ein holländisches Wort, oder drei, wenn man es recht betrachtet, und heisst auf deutsch soviel wie: ‚Ich kann Euch nicht verstehen‘. Aber der gute Fremdling glaubte, es sei der Name des Mannes, nach dem er gefragt hatte. ‚Das muss ein grundreicher Mann sein, der Herr Kannitverstan‘, dachte er, und ging weiter. Gasse raus, Gasse rein, endlich kam er an den Meerbusen, der da heisst: Het Ey, oder auf deutsch: das Ypsilon. Da stand nun Schiff an Schiff und Mastbaum an Mastbaum, und er wusste anfänglich nicht, wie er es mit seinen zwei einzigen Augen durchfechten werde, alle diese Merkwürdigkeiten genug zu sehen und zu betrachten, bis endlich ein grosses Schiff seine Aufmerksamkeit erregte, das vor kurzem aus Ostindien angelangt war und jetzt eben ausgeladen wurde. Schon standen ganze Reihen von Kisten und Ballen auf- und nebeneinander am Land. Noch immer wurden mehrere herausgewälzt, und Fässer voll Zucker und Kaffee, voll Reis und Pfeffer, und auch einigem Mausdreck darunter. Als er aber lange zugesehen hatte, fragte er endlich einen, der eben eine Kiste auf der Achsel heraustrug, wie der glückliche Mann denn heisse, dem das Meer alle diese schönen Waren an Land bringe. »Kannitverstan« war die Antwort. Da dachte er: ‚Haha, da schau her! Kein Wunder, wem das Meer solche Reichtümer an das Land schwemmt, der kann sich gut solch schöne Häuser in die Welt stellen wie jenes mit den vielen Tulpen vor den Fenstern in den vergoldeten Vasen‘. Jetzt ging er wieder zurück und stellte eine recht traurige Betrachtung bei sich selbst an, was er denn selbst für ein armer Teufel sei unter soviel reichen Leuten in der grossen weiten Welt. Aber als er eben darüber nachdachte: ‚Wenn ich es doch nur auch einmal so weit brächte, wie dieser Herr Kannitverstan‘, da kam er um eine Ecke herum und erblickte einen grossen Leichenzug. Vier schwarz vermummte Pferde zogen einen ebenfalls schwarz überzogenen Leichenwagen langsam und traurig, als ob sie wüssten, dass sie einen Toten in seine Ruhe führten. Ein langer Zug von Freunden und Bekannten des Verstorbenen folgte nach, Paar um Paar, verhüllt, in schwarze Mäntel und stumm. In der Ferne läutete ein einsames Glöcklein. Jetzt ergriff unseren Fremdling ein wehmütiges Gefühl, das an keinem guten Menschen vorübergeht, wenn er eine Leiche sieht, und blieb mit dem Hut in den Händen andächtig stehen, bis alles vorüber war. Doch machte er sich an den letzten vom Zug, der eben in der Stille ausrechnete, was er an seiner Baumwolle gewinnen könnte, wenn er den Zentner um zehn Gulden aufschlüge, ergriff ihn sachte am Mantel und bat ihn treuherzig um Verzeihung. »Das muss wohl auch ein guter Freund von Euch gewesen sein«, sagte er, »dem das Glöcklein läutet, dass Ihr so betrübt und nachdenklich mitgeht.« »Kannitverstan« war die Antwort. Da fielen unserem guten Tuttlinger ein paar grosse Tränen aus den Augen, und es wurde ihm auf einmal schwer und dann wieder leicht ums Herz. »Armer Kannitverstan«, rief er aus, »was hast du nun von deinem ganzen Reichtum? Du hast nur das, was ich einst von meiner Armut auch bekommen werde: ein Totenkleid und ein Leintuch, und von all deinen schönen Blumen vielleicht einen Rosmarin auf die kalte Brust, oder eine Raute.« Mit diesen Gedanken begleitete er die Leiche, als wenn er dazu gehörte, bis ans Grab, sah den vermeinten Herrn Kannitverstan hinabsenken in seine Ruhestätte, und wurde von der holländischen Leichenpredigt, von der er kein Wort verstand, mehr gerührt als von mancher deutschen, auf die er sonst nie Acht gegeben hatte. Endlich ging er erleichterten Herzens mit den anderen wieder fort, verzehrte in seiner Herberge, wo man deutsch verstand, mit gutem Appetit ein Stück Limburger Käse, und wenn es ihm wieder einmal schwerfiel, dass so viele Leute in der Welt so reich seien und er so arm, so dachte er nur an den Herrn Kannitverstan in Amsterdam, an sein grosses Haus, an sein reiches Schiff und an sein enges Grab.»
Aus: Johann Peter Hebel: Werke. Zwei Bände; HG Otto Behagel, Stuttgart 1883 - 1884 Bd.2: Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes, 1884.
11.09.2026
Reinach
Öffnungszeiten Pfarramt
28.09.-09.10. - Herbstferien
Das Sekretariat ist geöffnet am Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08.30-11.30 Uhr. Wir danken für Ihr Verständnis.
Unter der Hauptnummer 061 717 84 44 erfahren Sie die aktuelle Notfallnummer, unter der Sie den Pfarrer oder Pfarreiseelsorger erreichen.
Wir wünschen allen erholsame und frohe Herbsttage!
Pfarramtseingang 11.09.2026
Reinach
Kollekten Juli 2026
Wir danken für folgende Kollekten (CHF):
Kinderhilfswerk Kovive 432.70 Miva Transport 292.15 Beratungsstelle Neustart 308.85 Mission St. Anna 617.80
Vergelt's Gott!
28.08.2026
Reinach
Einladung zur Versöhnung
Samstag, 5. September
Beichtgelegenheit ist, wie jeden 1. Samstag im Monat, von 16.45-17.15 Uhr vorne links in der Kirche.
28.08.2026
Reinach
87. Gelöbniswallfahrt
Bild von der Festmesse mit Kurt Kardinal Koch am 15. August (Foto: AM)
Am Samstag, 5. September, beginnt um 10.00 Uhr die Eucharistiefeier in der Basilika Mariastein, um 09.30 Uhr ist Besammlung beim Hotel Kreuz.
Musikalische Gestaltung: Schwarzbuebe-Jodler Dornach und Jodlerclub Reinach. Siehe auch Pastoralraumseite.
28.08.2026
Reinach
Schöpfungszeit
Beten und Handeln
Zwischen dem 1. September, dem orthodoxen Schöpfungstag, und dem 4. Oktober, dem Fest des Hl. Franz von Assisi (der am 3. Oktober 1226 gestorben ist), begehen die Christinnen und Christen verschiedenster Konfessionen und auch wir in der Pfarrei St. Nikolaus die Schöpfungszeit als Impulszeit, indem wir mit Liedern, Gedanken und Gebeten das Thema «Schöpfung» in den Gottesdiensten aufnehmen.
Neben dem wichtigen geistlichen Aspekt ist es aber klar, dass wir als Pfarrei auch das ganze Jahr über darauf achten, dass keine Lebensmittel im Müll landen sollen - und wir deswegen bei Anlässen mit Verpflegung (z.B. Seniorennachmittagen) gerne mit Anmeldung arbeiten - und wir bei Festen und Apéros vor allem auf Mehrweggeschirr setzen.
Selbstverständlich wird nicht nur im Pfarreialltag der Abfall getrennt, sondern es wird auch bei grossen «Räumaktionen», wie wir sie diesen Sommer im Pfarramt und in der Kirche durchgeführt haben, alles was möglich ist, dem Recycling oder gar Upcycling zugeführt. So konnten wir zum Beispiel Schränke aus den ehemaligen Musikschulräumen im Pfarreiheim an der Gartenstrasse im Keller des Pfarrhauses und auch im Pfarramt wieder einsetzen. Und dann ist natürlich auch die von der Kirchgemeindeversammlung beschlossene und von der Kirchgemeinde errichtete Photovoltaikanlage auf dem Dach der Dorfkirche zu erwähnen: Diese hat in der Zeit vom 1. April bis 30. Juni, also noch vor dem «grossen Sommer», 26’811 kWh Strom produziert, was dem Jahresbedarf von 10 Dreipersonenhaushalten entsprechen soll. Gemeinsam können wir so als Pfarrei und Kirchgemeinde kleine aber wichtige Schritte tun und vielleicht sogar dem oder der Einzelnen als gutes Beispiel vorangehen.
In diesen Tagen feiert Papst Leo XIV. in Castel Gandolfo wiederum mit dem 2025 neu formulierten Messformular «Missa pro custodia creationis - Messe für die Bewahrung der Schöpfung» Eucharistie. Diese Messe nimmt einige der zentralen Anliegen der im Jahr 2015 erschienenen Enzyklika «Laudato si’» von Papst Franziskus auf und übersetzt sie ins Gebet, bzw. in die liturgische Sprache. Auch in Reinach werden wir dieses Messformular in verschiedenen Gottesdienst einsetzen und dann im Schlussgebet der Messe beten:
«Das Sakrament der Einheit, das wir empfangen haben, Vater, vertiefe unsere Gemeinschaft mit dir und den Schwestern und Brüdern. Solange wir einen neuen Himmel und eine neue Erde erwarten, zeige uns Wege, im Einklang mit allen Geschöpfen zu leben. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.»
Pfarrer Alex L. Maier
28.08.2026
Reinach
Unsere Verstorbenen
Giacomo Plozner (1937), Sabina Olga Weber Plücker (1957).
"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. (Joh 12,24)
28.08.2026
Reinach
Pfarreikaffee
Mittwoch, 9. September
Nach der Werktagsmesse um 09.15 Uhr am Mittwoch, 9. September, sind wir zum Kaffee im Pfarreigartensaal eingeladen.
In der Messe gedenken wir des Heiligen Petrus Claver (geb. 25. Juni 1580 in Verdú, Spanien; gest. 8. September 1654 in Cartagena, Kolumbien). Der Jesuit ist Schutzheiliger von Kolumbien und gilt seit 1985 als Patron der Menschenrechte.
Im Gottesdienst hören wir auch von der mit Claver verbundenen Seligen Maria Theresa Ledóchowska (geb. 29. April 1863 in Loosdorf, Niederösterreich; gest. 6. Juli 1922 in Rom) und natürlich auch von ihrer Verbindung zur Schweiz.
Herzlich willkommen!
28.08.2026
Reinach
Rückblick auf die ökumenische Schulsegensfeier
«Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete?» (Lk 24,32)
Bild: E. Rufener
Am Sonntagmorgen, 09. August um 10.30 Uhr haben wir uns bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein in der Mischeli-Kirche versammelt, um gemeinsam zum Ende der Sommerferien und zu Beginn des neuen Schuljahres um Gottes Segen zu bitten.
Die Feier, die im Voraus von den Katechetinnen liebevoll vorbereitet worden ist, stand unter dem Leitwort: «Wir sind unterwegs. Jesus ist das Licht auf unserem Weg.» Als ein erstes Symbol dafür erhielten alle Kinder zu Beginn des Gottesdienstes einen ausgeschnittenen Fussabdruck, den sie im Verlauf der Feier auf den roten Teppich im Mittelgang der Kirche legen durften: ein Zeichen für ihren je eigenen und persönlichen Weg.
Im gemeinsamen Singen, durch das Evangeliumswort von den Emmausjüngern (Lk 24), im Gebet und in der Predigt wurde die zentrale Botschaft der Feier entfaltet: Wir müssen unsere Wege nicht alleine gehen, sondern Jesus Christus, also Gott selbst ist es, der mit uns auf dem Weg ist, unsere Schritte begleitet und uns als Licht leuchtet. Als spürbares Zeichen für diese Zusage waren alle Mitfeiernden eingeladen, nach vorne zum Altar zu kommen und sich persönlich segnen zu lassen. Als Sinnbild dafür, dass Christus das Licht auf unserem Weg ist, erhielten die Kinder nach der Segnung eine kleine LED-Leuchte in Form einer Tierpfote, die sie an ihrem Schulsack festmachen können; die Jugendlichen durften einen im Dunkeln fluoriszierenden Kugelschreiber mitnehmen. Im ganzen konnten 70 solche kleine Geschenke verteilt werden, die nun in unseren Schulhäusern an den Schultaschen oder in den Etuis an diesen Gottesdienst und an die Gegenwart Jesu in unserem Leben erinnern.
Vorbereitet und gestaltet wurde diese Feier von den Katechetinnen Giuseppa Gambino, Gabi Pollinger, Melanie van Bürck und Regina Merlo, von Cécile Mansuy an der Orgel, sowie von Pfarrerin Florence Develey und Pfarreiseelsorger Peter Bader.
Vielen herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen dieses stimmungsvollen Gottesdienstes und des anschliessenden Apéros beigetragen haben.
Peter Bader, Pfarreiseelsorger
28.08.2026
Reinach
Effata
Sonntag, 6. September, Dorfkirche
Nach der Eröffnung im Gemeindegottesdienst um 10.30 Uhr sind die Kinder und Eltern (bei kleinen Kindern) ins Pfarrhaus eingeladen, um dort eine biblische Geschichte zu hören, zu singen und zu beten. Zur Gabenbereitung kommen die Kinder wieder in die Kirche zurück und setzen sich zu ihren Eltern.