Über uns

«Licht­blick» ist das Römisch-katholis­che Pfar­rblatt Nord­westschweiz, ent­standen durch die Fusion des Pfar­rblatts «Kirche heute» für die Kan­tone Basel-Land, Basel-Stadt und Teile des Kan­tons Solothurn mit dem Pfar­rblatt «Hor­i­zonte» für den Kan­ton Aar­gau.

«Licht­blick» erre­icht rund 145’000 Haushalte und erscheint jeden zweit­en Don­ner­stag in 18 ver­schiede­nen Region­alaus­gaben, die sich im Pfar­reien­teil unter­schei­den.

Neuigkeit­en, Berichte und Ver­anstal­tun­gen aus den Pfar­reien und Pas­toral­räu­men erstellen die Pfar­reien eigen­ständig. Den gemein­samen vierzehn­seit­i­gen Man­tel­teil ver­ant­wortet die dreiköp­fige Redak­tion. Die Redak­torin­nen schreiben über Leben­s­the­men in Zusam­men­hang mit Glauben und Spir­i­tu­al­ität, nehmen Diskus­sio­nen in der katholis­chen Kirche auf und wagen auch den Blick über den kon­fes­sionellen Teller­rand hin­aus.

Her­aus­gegeben wird das Pfar­rblatt Nord­westschweiz vom Vere­in «Pfar­rblattvere­ini­gung Nord­westschweiz» mit Sitz in Basel, der am 5. Juni 2024 in Rhe­in­felden gegrün­det wor­den ist.

Die Geschäftsstelle und die Redak­tion befind­en sich in Basel an der Inneren Mar­garethen­strasse 26.

Haben Sie The­men, über die Sie gerne in «Licht­blick» lesen möcht­en? Nehmen Sie mit uns Kon­takt auf redaktion@lichtblick-nw.ch

 

Redaktionsteam

Licht­blick Römisch-katholis­ch­es Pfar­rblatt Nord­westschweiz
Innere Mar­garethen­strasse 26
4051 Basel

  • Marie-Christine Andres Schürch

    Marie-Christine Andres Schürch

    Seit ich lesen kann, habe ich alles an Geschrieben­em ver­schlun­gen, was zu find­en war. Jugend­büch­er, Romane, Gro­sis Klatschheftli, Zeitschriften und Zeitun­gen. Nach der Bezirkss­chule habe ich bei einem Prak­tikum auf der Redak­tion der «Botschaft» erste Schreiber­fahrung gesam­melt. Aufgewach­sen bin ich in Bad Zurzach, zusam­men mit drei Geschwis­tern. Ich ver­brachte viel Zeit in Jung­wacht Blau­r­ing. Als Blau­r­ing­mäd­chen, Lei­t­erin und Scharlei­t­erin genoss ich das Zusam­men­sein mit anderen, auf dem Lager­platz, im Wald, in den Bergen, aber auch in der Pfar­rei. Diese Erleb­nisse haben meine Beziehung zur Kirche pos­i­tiv geprägt. Lange war ich auch als Min­is­tran­tin, Lek­torin und später in der kirch­lichen Jugen­dar­beit tätig. Nach der Kan­tizeit in Baden habe ich Sport und Ger­man­is­tik in Zürich studiert, arbeit­ete danach als Sportredak­torin und als Sport- und Deutschlehrerin. Ich wohne mit mein­er Fam­i­lie in Wet­tin­gen.

    Ich bewege mich gerne an der frischen Luft – mit Jog­ging- oder Wan­der­schuhen und im Win­ter auf den Langlauf­skis. Gerne bin ich unter Men­schen und gestalte im Quartiervere­in oder in der Gemein­de­poli­tik unseren gemein­samen All­t­ag mit. Auch die Arbeit beim «Licht­blick Nord­westschweiz» hält mich beweglich: immer wieder tre­ffe ich auf neue Men­schen mit unter­schiedlichen Weltan­schau­un­gen und gegen­sät­zlichen Mei­n­un­gen.

  • Eva Meienberg

    Eva Meienberg

    Meine Arbeit als Jour­nal­istin lässt mich die Welt aus den Per­spek­tiv­en viel­er ver­schieden­er Men­schen sehen. Dadurch wird sie vielfältig und reich, manch­mal auch ein­schüchternd und ver­wirrend. Wenn ich die Pro­tag­o­nistin­nen und Pro­tag­o­nis­ten für meine Recherchen tre­ffe, höre ich gut zu, beobachte und ver­suche zu ver­ste­hen. Das gelingt mir meis­tens recht gut. Aus diesen Ein­drück­en einen eingängi­gen Text zu schreiben, ist jedes Mal ein kleines Aben­teuer.  In meinen Tex­ten ver­folge ich einen kon­struk­tiv­en Ansatz und ver­suche immer auch danach zu fra­gen, was gut ist – was funk­tion­iert. Denn ich glaube, dass Vor­bilder viel bess­er wirken als abschreck­ende Beispiele. Im besten Fall gelingt es mir, Men­schen zu motivieren, sich für eine sol­i­darische Welt einzuset­zen.

  • Leonie Wollensack

    Leonie Wollensack

    Schon während ich The­olo­gie, Lit­er­atur- und Sprach­wis­senschaften studierte, merk­te ich: Texte schreiben macht mir Spass. Anders als die meis­ten Studieren­den freute ich mich auf die Hausar­beit­en und darauf, mich in ein The­ma zu ver­tiefen und am Ende mein eigenes, gut recher­chiertes Schriftwerk in den Hän­den zu hal­ten. Als Pfar­r­blatt-Redak­­torin kann ich meine Freude am Schreiben und mein Inter­esse an The­olo­gie, religiösen The­men und der Kirche vor Ort miteinan­der verbinden.

  • Silvia Berger

    Silvia Berger

    Als erfahrene, sozialkom­pe­tente und lösung­sori­en­tierte Per­sön­lichkeit bin ich gerne in Kon­takt mit Men­schen vor und hin­ter den Kulis­sen. Ich unter­stütze die Redak­tion, die Pfar­reisekre­tari­ate und die Leser­schaft gerne bei ihren Anliegen jeglich­er Art. Das habe ich seit über 15 Jahren bei der Pfar­rblattge­mein­schaft Hor­i­zonte gemacht und tue dies nun bei der Pfar­rblattge­mein­schaft Nord­westschweiz.

  • Ursula Humburg Davis

    Ursula Humburg Davis

    Ich freue mich darauf, die «Lichtblick-nw»-Redaktion nicht nur als Kor­rek­torin mit Duden und elek­tro­n­is­chem Rot­s­tift zu unter­stützen, son­dern auch mit Herz, Ver­stand und Humor ein Teil des Teams zu sein. Als Ger­man­istin lautet mein Cre­do: Gute Texte sind ver­ständliche Texte, denn Ver­ste­hen ist Basis der Kom­mu­nika­tion. Zu einem inter­es­san­ten, sozial rel­e­van­ten und wichti­gen Dia­log in Form des Pfar­rblattes beizu­tra­gen, ist daher mehr als eine Auf­gabe, es ist mir eine Freude.

Delegierte Pfarrblattvereinigung Nordwestschweiz

Redaktionskommission

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