Meine Kirche

Bitte wählen Sie Ihren Pastoralraum, Ihre Pfarrei oder Wohngemeinde:

Informationen
Pastoralraum Zurzach-Studenland

  • Gottesdienste

    Dienstag, 11. August

    • 15:00

      Rosenkranzgebet

      • Rosenkranzgebet

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, Krypta St. Verena

    Mittwoch, 12. August

    • 17:00

      Rosenkranzgebet

      • Rosenkranzgebet

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, Krypta St. Verena

    Freitag, 14. August

    • 16:00

      Gottesdienst - Bad Zurzach, St. Verena

      • Rosario

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, St. Verena

    Samstag, 15. August

    • 10:30

      Gottesdienst - Wislikofen, St. Oswald

      • Wort- und Kommunionfeier zu Mariä Himmelfahrt
        Stefan Günter
        mit Blumensträusse und Kräutersträusse-Segnung
        Kollekte: Diözesane Kollekte für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie

      • Ort: Wislikofen-Rümikon — Wislikofen, St. Oswald
    • 18:30

      Gottesdienst - Schneisingen, St. Nikolaus

      • Wort- und Kommunionfeier mit Kräutersegnung + Miniaufnahme?
        Bettina Kustner
        Anschliessend Apéro
        Kollekte: Diözesane Kollekte für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie

      • Ort: Schneisingen-Siglistorf — Schneisingen, St. Nikolaus

    Sonntag, 16. August

    • 10:30

      Gottesdienst - Fisibach, Kapelle

      • Wort- und Kommunionfeier zu Maria Himmelfahrt
        Cordula Napieraj
        mit Kräutersträusse-Segnung
        Kollekte: Diözesane Kollekte für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie

      • Ort: Kaiserstuhl-Fisibach — Fisibach, Kapelle
    • 10:30

      Eucharistiefeier

      • Eucharistiefeier
        Bernhard Ollmert
        Mit Kräutersegnung; Wer möchte, darf eigene Kräuter mitbringen.
        anschliessend Apéro
        Kollekte: Diözesane Kollekte für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, St. Verena

    Dienstag, 18. August

    • 15:00

      Rosenkranzgebet

      • Rosenkranzgebet

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, Krypta St. Verena

    Mittwoch, 19. August

    • 10:00

      Gottesdienst - Bad Zurzach, Altersheim Pfauen

      • Wort- und Kommunionfeier zu Maria Himmelfahrt
        Cordula Napieraj
        mit Kräutersegnung

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, Altersheim Pfauen
    • 10:00

      Gottesdienst - Bad Zurzach, Prima Pflege (Parkhotel)

      • Gottesdienst
        Michael Dietliker

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, Prima Pflege (Parkhotel)
    • 17:00

      Rosenkranzgebet

      • Rosenkranzgebet

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, Krypta St. Verena

    Donnerstag, 20. August

    • 09:30

      Eucharistiefeier

      • Eucharistiefeier
        Cordula Napieraj, Bernhard Ollmert

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, St. Verena

    Freitag, 21. August

    • 16:00

      Gottesdienst - Bad Zurzach, St. Verena

      • Rosario

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, St. Verena
  • Veranstaltungen

    Samstag, 15. August

    • 10:00

      Veranstaltung - Bad Zurzach, St. Verena

      • Führung rund ums Verenamünster am Zurzimärt mit der Verenastiftung
        an jedem dritten Samstag des Monats um 10 Uhr beim Zurzimärt-Stand der St. Verena Stiftung. Dauer: 1/2 Stunde
        Führungen mit 10 - 12 Personen. Bei grossem Interesse werden die Führungen ein zweites Mal durchgeführt.
        "Alte Messgewänder" von Christine Knopf

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, St. Verena
    • 17:00

      Veranstaltung - Schneisingen, Abdankungshalle

      • Kräutersträusse binden
        Blumen- und Kräuterabgabe und Sträusse binden organisiert vom frauenforum Schneisingen-Siglistorf

      • Ort: Schneisingen-Siglistorf — Schneisingen, Abdankungshalle
    • 17:00

      Veranstaltung - Rekingen, Trotte

      • Abendmusik
        Konzert zur Präsentation der revidierten Orgel
        Susanne Oldani, Sopran
        Werner Huwyler, Blockflöten
        Daniel Zehnder, Orgel

      • Ort: Zurzach — Rekingen, Trotte

    Montag, 17. August

    • 18:30

      Veranstaltung - Bad Zurzach, Altersheim Pfauen

      • TrauerTreff Punkt Hospiz Aargau

      • Ort: Zurzach — Bad Zurzach, Altersheim Pfauen

    Donnerstag, 20. August

    • 11:45

      Veranstaltung - Kulturschür Böbikon

      • Mittagstisch Baldingen-Böbikon
        Gemeinsames Mittagessen (Bräteln) der Senioren ab 11.45 Uhr bei der Kulturschür Böbikon. Bei schlechtem Wetter im Mehrzweckgebäude Böbikon. An- bzw. Abmeldungen bitte an Dorothe Birchmeier-Frey, Tel. 056 242 13 93,

      • Ort: Baldingen-Böbikon — Kulturschür Böbikon
  • News

    Pastoralraum Religionsunterricht und Katechese

    Mit grosser Freude blicken die Katechetinnen auf den Start des neuen Schuljahres und freuen sich darauf, die Kinder nach den Sommerferien wieder im Religionsunterricht begrüssen zu dürfen. Der Unterricht kann planmässig und ohne Änderungen beginnen.

    1.+2. Klasse Zurzach und Rietheim in Zurzach:

    Mittwochs 1-3x im Monat, 13h30-15h05

    1.+2. Klasse Rekingen:

    Dienstags wöchentlich, 15h30-16h15

    1.+2. Klasse Siglistorf:

    Dienstags 1-3x im Monat, 13h30-15h05

    1.+2. Klasse Schneisingen:

    Montags wöchentlich, 15h20-16h05

    1.+2. Klasse Weiach:

    Freitags wöchentlich, 15h00-16h00

    3. Klasse Erstkommionkinder aller Pfarreien:

    Mittwochs 1-2x im Monat, 14h00-15h30

    4.-6. Klasse aus allen Pfarreien in Zurzach:

    4 Samstage im Jahr, 10h00-16h00

    (22.08.26, 14.11.26, 03.04.27, 12.06.27)

    Die Oberstufe sollte bald Informationen bekommen, da sie später beginnen, oder sie haben schon Infos vor den Sommerferien erhalten. Der Infoabend für die 7. Klasse findet am 17.08.26, 18h30-ca.19h30 im Forum statt.

    Auch wenn die Pastoralraumleitung sowie unser Pfarrer den Pastoralraum Ende Oktober verlassen werden, schauen wir als Katechese-Team zuversichtlich nach vorne. Wir sind ein engagiertes und starkes Team und werden diese Veränderung gemeinsam tragen und gestalten.

    Unterstützt werden wir dabei von der Leitung Katechese und Frau Hasler, sowie Bettina Kustner, die die interimistische Leitung des Pastoralraums übernimmt. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass die Kinder und ihre Familien auch in dieser Übergangszeit Kontinuität, Verlässlichkeit und eine lebendige Katechese erleben.

    Wir freuen uns auf ein spannendes, bereicherndes und segensreiches Schuljahr mit vielen schönen Begegnungen.


    Sandrine Müller,


    Leitung Katechese und das Katechesenteam

    10.08.2026

    Pastoralraum Zukunft der Kirchgemeinden im Pastoralraum

    Zukunft der Kirchgemeinden im Pastoralraum

    Einladung zu den öffentlichen Informationsveranstaltungen

    am 7. September um 19.30 Uhr

    im Pfarrsaal der Kirche SCHNEISINGEN

    und

    am 9. September um 19.30 Uhr

    im Forum BAD ZURZACH.

    Die Projektgruppe «Prüfung vertiefte Zusammenarbeit der Kirchgemeinden» befasst sich seit über einem Jahr mit der Frage, wie wir die Zukunft unserer fünf Kirchgemeinden im Pastoralraum gestalten wollen. Viele Informationen wurden zusammengetragen und verschiedene Varianten einer möglichen Zusammenarbeit erarbeitet, geprüft und analysiert. An der gemeinsamen Sitzung mit allen Kirchenpflegern sowie den Finanzkommissionen wurde entschieden, dass die Projektgruppe weitere Abklärungen (Finanzen, Verträge usw.) in Richtung eines Zusammenschlusses der fünf Kirchgemeinden zu einer Kirchgemeinde tätigt. Die Projektgruppe wird an der Veranstaltung über erste Zahlen sowie das weitere Vorgehen informieren und über das Vorhaben mit allen interessierten Anwesenden aus allen Kirchgemeinden diskutieren. Es wird genügend Zeit zur Verfügung stehen, um Anregungen, Bedenken und weitere Inputs zum «Projekt Zusammenschluss» zu besprechen und um Fragen zu stellen. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert.

    Die Projektgruppe freut sich auf eine rege Beteiligung.

    10.08.2026

    Pastoralraum Artikel

    Artikel

    Die meisten der geschätzten Leserinnen und Leser waren natürlich schon in Sachseln und Flüeli. Und wenn ich Sie jetzt in Gedanken noch einmal mit diesem Text dahin mitnehme, fällt Ihnen sicher auch das eine oder andere wieder ein:

    Gehen wir gedanklich zunächst zur Kirche in Sachseln.  Die heutige Pfarrkirche verdankt ihre Entstehung der Freude des Obwaldner Volkes über die Seligsprechung von Bruder Klaus im Jahre 1649. In dieser Kirche befindet sich heute auch das Grab des Heiligen.

    Neben dem barocken Eingangsportal befinden sich zwei grosse Mosaiken. Das eine zeigt Bruder Klaus bei der Tagsatzung in Stans (wo er tatsächlich wahrscheinlich gar nicht körperlich anwesend war, aber mit seinem Rat). Das zweite Mosaik zeigt seine Vision von der Erscheinung der Gottesmutter.

    Bevor wir in die Kirche hineingingen, umrundeten wir sie aber erst einmal, denn da gibt es auch viel zu entdecken. Hier steht die Skulptur von Dorothee und den Kindern. Dorothee stand jahrhundertelang im Schatten ihres Mannes. Doch war nicht gerade ihr Ja zur Lebensweise ihres Klaus eine Grundlage für den Segen, der von seinem Leben ausging und ausgeht?

    Wir kennen das grosse und gewiss schmerzlich errungene JA-Wort des Jahres 1467, mit dem sie ihren Mann wegziehen lässt und ihm damit die Brücke baut für einen neuen Lebensweg.

    Sie hat aber nicht nur das eine grosse Ja gesprochen. Iim Laufe ihres Lebens hat sie viele Ja’s gesprochen:

    Ja zu seinen Ämtern,

    Ja zu seinem Beten und Fasten,

    Ja zu seinem sonderbaren Gebaren, geprägt von den Visionen,

    Ja zum Gerede der Leute,

    Ja zu seinem Ringen um den Willen Gottes,

    Ja zu seinem Leben im Ranft und

    Ja zu einem neuen Miteinander: Nach dem Weggang hat sie gelernt, ihrem Manne neu zu begegnen.

    Eine grosse Frau, die ebenso heilig genannt werden kann wie ihr Mann, auch wenn sie noch immer nicht heiliggesprochen ist. Bei Gott ist sie es mit Gewissheit und in den Herzen vieler Menschen auch.

    Hinter der Kirche befindet sich die Grabkapelle An diesem Ort befand sich zuerst das Grab des Heiligen, um das dann die Kapelle gebaut wurde. Vom ersten Grab ist noch die Grabplatte erhalten. Und die vielen Votivtafeln als Dank zeugen von manchen Gebetserhörungen.

    An der Rückwand der Kirche ist auch die Beerdigungsstätte der Familie von Flüe. Vom Wort Felsen (Fluo) leiten sowohl die Familie als auch der Ort Flüeli den Namen her.

    Seitlich der Kirche befindet sich der Stein der Vier Kulturen. Zur 700 Jahr-Feier der Schweiz im Jahre 1991 wurde er in Auftrag gegeben aber wegen Differenzen nicht ausgeliefert. Er wurde sogar gestohlen und im Fluss versenkt. Dann aber tauchte er doch plötzlich wieder vor der Kirche auf (es ist wohl nicht bekannt, wie genau) – und kann so an das friedliche Zusammenleben der vier Sprachkulturen erinnern und ermahnen.

    Nun gehen wir in die Kirche hinein. Das Grab des Heiligen ist unter dem Altar und man kann ihn um seine Fürsprache und vielleicht auch um manchen Rat anrufen.

    Bruder Klaus hatte durch seinen klugen von Gott erbetenen Rat der Schweiz den Frieden bewahrt. 1481 gab es vier Stadt- und vier Landkantone mit ständigen Auseinandersetzungen. Schliesslich stand ein Krieg unmittelbar bevor. Alle Verhandlungen scheiterten. Da ging der Pfarrer noch einmal zu Nikolaus. Wir wissen nicht, was er ihm gesagt hat. Als aber am nächsten Tag die Tagsatzungsherren wieder zusammengerufen wurden, kam Friede zustande.

    Aber es geht nicht um einen faulen Frieden. Nikolaus sagt deutlich: Friede ist allwegen in Gott. Er ist der Urgrund des Friedens, wir aber können unseren Teil dazu beitragen.

    1940 nach Beginn des 2. Weltkrieges gingen 2'500 Kinder nach Flüeli, um zu beten, dass die Schweiz vom Krieg verschont bleibt. Und Nikolaus hat geholfen. 1947 ist Bruder Klaus heiliggesprochen worden.

    Hier in der Kirche Sachseln befindet sich auch eines der zwei Gewänder, die Bruder Klaus als Einsiedler trug. Dorothee hat es für ihn gewebt, auch als Zeichen ihres uneingeschränkten Jas zu seiner Berufung (damit es über die Jahre erhalten bleibt, ist es auf ein Trägergewand aufgenäht worden).

    Gehen wir nun nach Flüeli hinauf:

    Als Nikolaus von Flüe 50 Jahre alt war, verliess er – nach langem Ringen mit Gott und dem erbetenen Einverständnis seiner Frau Dorothee – die Familie. Vier Lichter wiesen Nikolaus den Weg in den Ranft, wo er schon in seiner Jugend in einer Vision einen Turm hat stehen sehen. Der Ort lag noch auf seinem eigenen Grund und Boden.1468 bauten ihm Freunde und Nachbarn eine Kapelle und eine Wohnzelle. Die Kapelle wurde 1469 geweiht, musste dann 1701 erneuert werden wegen des Hangdrucks. Sie entspricht aber nach Form und Material noch heute weitgehend dem Original.

    An die Kapelle angelehnt ist die Zelle, in der Nikolaus gewohnt hat. Eine schmale Bank diente als Bett, ein Stein als Kopfkissen. Er lebte hier als Einsiedler 20 Jahre lang ohne jede Nahrung mit Ausnahme der hl. Kommunion. Das kann man sich nicht selbst ausdenken oder wünschen. Gott schenkt diese Gnade.

    Bezeichnenderweise hat die Klause aber zwei Fenster. Das eine Fenster zeigt in die Kapelle. Mit Blick auf den Altar und in der Mitfeier der hl. Messe hat Nikolaus im Gebet die Weisungen Gottes empfangen. Das andere Fenster geht zu den Menschen und viele kamen, um Rat bei Bruder Klaus zu bekommen – damals und heute. Nikolaus gibt das von Gott Empfangene weiter. Beides gehört immer zusammen: auf Gott und auf den Nächsten zu schauen!

    Flüeli-Ranft ist eher ein stiller Wallfahrtsort. Keine riesigen Buskolonnen, keine grossen Pilgerkathedralen, keine Strassenstände wie anderswo. Aber das macht den Ort auch so dicht: hier kann man Ruhe finden und spürt die Kraft des Gebetes ...

    In Flüeli gehört es sicher für jeden dazu, das Wohnhaus von Bruder Klaus zu besichtigen. Hier hat er mit Dorothee und den zehn Kindern gewohnt. Nikolaus war Bauer, Richter und Ratsherr. Er war nicht arm und die Familie hatte auch bei seinem Weggang ihr Auskommen. Einige der Kinder waren zu diesem Zeitpunkt auch schon erwachsen und kümmerten sich um das Anwesen.

    Man kann sich bei der Besichtigung aber ein bisschen in die Zeit zurückversetzen, wie man damals gelebt und auch beispielsweise gekocht hat. Und hier steht die Wiege, wo der Jüngste, Klein-Kläusi, noch lag, als Nikolaus in den Ranft ging. Er ist übrigens später Priester geworden. In der Wohnstube betete Nikolaus nächtelang um Klarheit für seinen Weg. Zunächst dachte er, er müsse in den Elsass gehen. Aber auf dem Weg – bei Liestal – wurde ihm klar, das ist nicht sein Weg und er kehrte um. Gott zeigte ihm den Ranft.

    Der Ort Flüeli besteht aus einer Hochebene mit einem Felsen in der Mitte. Darauf wurde 1618 eine Kapelle gebaut, die dem hl. Karl Borromäus gewidmet ist und weit sichtbar ist. Auch sie ist im Innern schön ausgestaltet. Auf dem Altartisch sieht man das Bild, das Nikolaus als «sein Buch» bezeichnete: das Rad, dessen Mitte, die Nabe, die unergründliche Gottheit mit allen Heiligen im Himmel bezeichnet. Von dieser Mitte geht der dreifaltige Gott (drei Speichen, die nach aussen breiter werden) aus und umgreift Himmel und Erde, Dinge und Menschen. Und wie sie vom innersten Geheimnis ausgehen, kehren sie wieder dorthin zurück – in die unteilbare Macht.

    Nach dieser Beschreibung vom Bruder Klaus entstand dann das bekannte farbige Meditationsbild: mit den Symbolen der vier Evangelisten an den Ecken, Medaillons mit Szenen aus dem Leben Jesu – aber gleichzeitig in jedem Medaillon auch ein Symbol der sieben Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken, Gefangene befreien, Nackte bekleiden, Tote begraben, Kranke besuchen, Fremde beherbergen. – Wieder Gott und Mensch im Blick!

    Weit hin über den Ranft sieht man den Kirchturm von St. Niklausen. Es ist wunderschöner Ort. Die Kirche ist dem hl. Nikolaus von Myra, den bekannten Heiligen vom 6. Dezember, geweiht. Die Eltern von Bruder Klaus hatten diesen Turm von ihrem Wohnort (das Elternhaus ist auch noch in Flüeli zu besichtigen) vor Augen und benannten deshalb ihren Sohn nach diesem Heiligen. Aber in der Decke sind ganz viele Heilige dargestellt. Es lohnt sich, hier auch mal nach dem eigenen Namenspatron zu suchen.

    Heilige sind Wegweiser auf Gott hin. Wir dürfen sie nicht «nachäffen», denn jeder und jede hat die eigene spezifische Berufung. Aber wir können ihrer Wegweisung folgen und wir dürfen selbst auch Wegweiser für andere sein, wie es Bruder Klaus und Dorothee es uns vorgemacht haben.

    Das Ziel ist Jesus Christus selbst, aber er ist auch selbst der Weg, den wir gemeinsam gehen dürfen. Wie schön! Cordula Napieraj

    10.08.2026

    Schneisingen-Siglistorf Ein Fenster zum Himmel

    Ein Fenster zum Himmel

    Manchmal tut es sich bei einem Spaziergang in der Natur unverhofft auf: Ein Himmelsfenster, das zum Gebet einlädt.

    Der Blick in das Himmelsfenster kann begleitet sein durch Verse des Psalms 121. In diesem Wallfahrtslied singt der Betende:

    Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?

    Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde erschaffen hat.

    Er lässt deinen Fuss nicht wanken; dein Hüter schlummert nicht ein.

    Siehe, er schlummert nicht ein und schläft nicht, der Hüter Israels.

    Gott ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten zu deiner Rechten.

    Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden noch der Mond in der Nacht.

    Der Herr behütet dich vor allem Bösen, er behütet dein Leben.

    Gott behütet dein Gehen und dein Kommen von nun an bis in Ewigkeit.

    Diese Zusage, behütet zu sein tut uns gut und wünschen wir auch anderen. Das Fürbittgebet ist eine wunderbare Möglichkeit, Mitmenschen in schwierigen Zeiten Kraft zu spenden oder ihnen einfach Gutes zu wünschen. So sind wir in besonderer Weise mit ihnen und mit Gott verbunden.

    Vielleicht entdecken wir bei zukünftigen Spaziergängen oder Wanderungen geeignete Fenster zum Himmel, durch die wir unsere Bitten zu Gott schicken können.


    Bettina Kustner, Seelsorgerin

    Bildquellen: Theres Germann 28.07.2026

    Zurzach Jubla Zurzach im Forschungscamp Wil

    Jubla Zurzach im
Forschungscamp Wil

    Die Jublaschar aus dem Zurzibiet verbrachte ihr diesjähriges Sommerlager vom 6. – 16. Juli in Wil AG.

    Die Reise ins Lager war dieses Jahr eine kurze. Schon bald nachdem in Zurzach «auf Wiedersehen» gewunken wurde, stieg die Jubla in Leibstadt wieder aus dem Bus. Die letzte Etappe der Reise ging die Schar zu Fuss. Immer weiter in die Hügel des Mettauertals führte sie die Route, bis aus der Ferne eine Zeltstadt zu sehen war.

    In den Tagen vor dem Sommerlager hatten Leitende, Familienmitglieder und Bekannte die Wiese in Wil in einen Lagerplatz verwandelt. Aus Blachen, Holz und Seilen wurden ein grosses Esszelt, eine Küche, Duschkabinen und ein Waschbecken errichtet. Da es kein fliessendes Wasser auf dem Platz gibt, wurde dieses Jahr ein grosser Wasserturm aufgestellt, auf welchem ein Wassertank platziert werden konnte.

    Dinosaurier im Mettauertal

    Auf dem Lagerplatz wurde die Schar vom Paläontologen Fridolin Mattmüller erwartet. Er hatte die Blauringkinder und Jungwächter zu sich ins Forschungscamp zur Ausgrabung eingeladen. Im Verlaufe des Lagers entdeckte die Gruppe mithilfe des Forschungsteams tatsächlich Knochen und Knochenfragmente. Eine Analyse der Laborleiterin bestätigte dann die Hoffnung: Die Funde gehörten tatsächlich zu einem Dinosaurier und dazu waren sie auch so gut erhalten, dass ein fast vollständiges Skelett zusammengesetzt werden konnte.

    Doch durch die Sicherstellung des Dinoskeletts war die Arbeit noch nicht getan. Der einzigartige Fund zog nämlich auch Skeptikerinnen an, welche nicht an die Existenz von Dinosaurier glaubten. Weil eine erfolgreiche Ausgrabungsstätte ihren Überzeugungen und auch der Durchführung des Ackerfests in die Quere gekommen wäre, wollten sie das Forschungscamp sabotieren. Mehrfach störten sie die Jubla bei der Arbeit und entwendeten teils sogar die Fossilien. Schlussendlich konnte die Schar aber reüssieren. Schrittweise überzeugten sie die Skeptikerinnen mit Fakten und Beweisen und konnten sie so umstimmen. Als sich die Kinder wieder auf den Heimweg machten, wollten auch die zuvor verbissensten Gegnerinnen den Dinoknochen einen Besuch im Museum abstatten.

    Lagerleben

    Die Zeit im Sommerlager ist immer speziell. Das Einkuscheln im Schlafsack mit den Gruppengspändli im Zelt, das feine Lageressen, die vielen Spiele und die Zeit in der Natur sorgen für wertvolle Momente und lebenslange Erinnerungen. In den ersten Tagen erkundeten die Kinder der Jubla Zurzach die Umgebung. Sie packten ihre Rucksäcke mit Proviant, Material und Wechselkleider und machten sich auf eine zweitägige Wanderung. In kleineren Gruppen entdeckten sie so die Gegend rund um den Lagerplatz. Einige wanderten bis zum Cheisacherturm, während andere den Laubberg erklommen. Übernachtet wurde dann nicht auf dem Lagerplatz, sondern in einem Blachenschlafsack unter dem freien Himmel. Die Lagertage sind jeweils actionreich. Ob bei den verschiedenen Gelände- oder Kreisspielen oder beim Ansturm für eine zweite Portion vom Nachtessen: Es wird jeden Tag viel gerannt. Im Lagerprogramm, das den J+S-Vorgaben entspricht, bleibt aber auch Platz für ruhigere Aktivitäten. An verschiedenen Nachmittagen lernten die Kinder wissenswertes über erste Hilfe, den Umgang mit Seilen und Blachen, die Umwelt, das Orientieren mit Karte und Kompass, aber auch ihre eigenen Grenzen.

    Das Wetter im Sommerlager war durch Hitze und Trockenheit bestimmt. Die langen und heissen Tage waren häufig ermüdend. Mit dem Bewusstsein für diese Situationen achteten die Leitenden besonders auf viele Trinkpausen, ein angepasstes Programm und möglichst viel Abkühlung. Nicht selten wurden die körperlich anstrengenden Spiele auf den noch nicht ganz so heissen Morgen gelegt. Am Nachmittag flüchtete die Schar dann häufig in den Wald, um den drückenden Sonnenstrahlen zu entkommen.

    Die Jubla Zurzach blickt auf ein erfolgreiches, ereignisreiches und unfallfreies Lager zurück. In schönster Umgebung durfte die Schar elf tolle Lagertage erleben.


    Fiona Binder + Melody Widmer

    28.07.2026

    Zurzach Herzliche Einladung zum Verenatag 2026

    Herzliche Einladung zum
Verenatag 2026

    Dienstag, 1. September 2026

    im Verenamünster Bad Zurzach

    10.00 Uhr Festgottesdienst

    Festpredigt: Ulrich Sickinger


    Pfarrer der kath. Pfarrei


    Hochrhein-Südschwarzwald


    Musik im Festgottesdienst:

    Leitung: Jörg Hoffarth

    Der Münsterchor singt die "Missa Brevis

    KV 275" von Wolfgang Amadeus Mozart.





    Gesang:

    Susanne Oldani, Sopran

    Carmen Würsch, Alt

    Florian Glaus, Tenor

    Thomas Moser, Bass


    Instrumental:

    Regula Keller, Violine

    Melissa Chen, Violine

    Ulrich Schwarze, Cello

    Hannes Giger, Kontrabass

    Daniel Zehnder, Orgel

    Anschliessend Verenabankett im Forum.

    14.00 Uhr Segensfeier mit

    individuellem Pilgersegen

    28.07.2026

    Baldingen-Böbikon Gelobt seist Du – Der Sonnengesang des Franz von Assisi

    Gelobt seist Du –
Der Sonnengesang des Franz von Assisi

    Höchster, allmächtiger, guter Herr,

    dein sind das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen.

    Dir allein, Höchster, gebühren sie,

    und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

    Gelobt seist du, mein Herr,

    mit allen deinen Geschöpfen,

    zumal dem Herrn Bruder Sonne,

    welcher der Tag ist und durch den du uns leuchtest.

    Und schön ist er und strahlend mit grossem Glanz: Von dir, Höchster, ein Sinnbild.

    Gelobt seist du, mein Herr,

    durch Schwester Mond und die Sterne;

    am Himmel hast du sie gebildet,

    klar und kostbar und schön.

    Gelobt seist du, mein Herr,

    durch Bruder Wind und durch Luft

    und Wolken und heiteres und

    jegliches Wetter,

    durch das du deinen Geschöpfen Unterhalt gibst.

    Gelobt seist du, mein Herr,

    durch Schwester Wasser,

    gar nützlich ist es und demütig und kostbar und keusch.

    Gelobt seist du, mein Herr,

    durch Bruder Feuer,

    durch das du die Nacht erleuchtest;

    und schön ist es und fröhlich und kraftvoll und stark.

    Gelobt seist du, mein Herr,

    durch unsere Schwester, Mutter Erde,

    die uns erhält und lenkt

    und vielfältige Früchte hervorbringt

    und bunte Blumen und Kräuter.

    Gelobt seist du, mein Herr,

    durch jene, die verzeihen um deiner Liebe willen und Krankheit ertragen und Drangsal.

    Selig jene, die solches ertragen in Frieden,

    denn von dir, Höchster, werden sie gekrönt.

    Gelobt seist du, mein Herr,

    durch unsere Schwester, den leiblichen Tod;

    ihm kann kein Mensch lebend entrinnen.

    Wehe jenen, die in tödlicher Sünde sterben.

    Selig jene, die er findet in deinem heiligsten Willen, denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun.

    Lobt und preist meinen Herrn und

    dankt ihm und dient ihm mit grosser Demut.

    28.07.2026

    Wislikofen-Rümikon Kollekten Juni

    07. LIO Licht im Osten 75.05
    14. Haus Goldenbühl Wislikofen 663.90
    27. Papstkollekte/Peterspfennig 32.00

    Antoniuskasse 77.48
    Kerzenkasse 148.05

    Vielen Dank für Ihre Gaben!

    27.07.2026

    Pastoralraum Artikel

    Artikel

    Niemand aber, auch kein Katholik, wird unter diesen Mantel gezwungen. Man begibt sich freiwillig in diesen Schutzraum, um von ihrem Sohn den Geist der Freiheit zu erbitten – diesen einzigartigen Geist, der befähigt, heilsam mit sich und anderen umzugehen.

    Die moderne Welt hat die Heilkraft der Natur, ihrer Pflanzen und Mineralien, neu entdeckt. Jederzeit aber können wir auch als Christen den Reichtum der Gaben von oben neu entdecken!

    Maria hat Jesus auf der Erde aufgenommen und Jesus Maria im Himmel.

    So wünsche ich uns allen den reichen Segen – vermittelt durch Maria, Jesu Mutter und unsere!


    Ihr Pfarrer Bernhard Ollmert


    Kräutersegnungen finden in unserem Pastoralraum statt am:

    So, 09.08., 10.30 Uhr in Böbikon (Kapelle)

    Sa, 15.08., 10.30 Uhr in Wislikofen (Kirche)

    Sa, 15.08., 18.30 Uhr in Schneisingen (Kirche)

    So, 16.08., 10.30 Uhr in Bad Zurzach (Kirche)

    So, 16.08., 10.30 Uhr in Fisibach (Kapelle)

    Mi, 19.08., 10.00 Uhr in Bad Zurzach (Pfauen)

    Sie können gern auch jeweils Ihre eigenen Kräuter zum Segnen mitbringen.

    27.07.2026

    Pastoralraum Die “Kirchenmausecke”

    Die “Kirchenmausecke”

    für alle kleinen und grossen Kinder Gottes

    Liebe Kinder,

    heute gibt es mal wieder ein kleines Quiz zum Thema Heilige:

    1. Diesen Heiligen feiern wir am 6. Dezember:

    PAULUS (HA)

    NIKOLAUS (HE)

    PETRUS (HO)

    2. Er hat seinen Mantel mit einem Bettler ge-
    teilt:

    MARTIN (IL)

    MICHAEL (US)

    MAURITIUS (LZ)

    3. Wie heisst die Heilige, die meist mit einem

    Turm dargestellt wird und an deren Festtag

    man Kirschzweige in die Vase stellt,

    damit sie an Weihnachten blühen:

    OTTILIA (T)

    BERNADETTE (A)

    BARBARA (I)

    4. Wie heisst der dritte der Heiligen Drei

    Könige:

    BERTRAM (GA)

    BALTHASAR (GE)

    BALSAMUS (GI)

    5. Die Patronin unserer Pfarrei in Kaiserstuhl

    heisst:

    VERENA (S)

    AGATHA (R)

    KATHARINA (N)

    6. Der Patron des Internets ist:

    ISIDOR VON MADRID (SP)

    ISIDOR VON SEVILLA (SC)

    ISIDOR VON CORDOBA (ST)

    7. Er gilt als Schutzpatron der Liebenden und

    wird am 14. Februar gefeiert:

    VALENTIN (HE)

    URS (HO)

    VICTOR (HA)

    8. Der Schutzpatron der Tiere ist:

    AUGUSTINUS (UN)

    STEPHANUS (EN)

    FRANZ VON ASSISSI (IN)


    Lösungswort:

    Wenn ihr alle Buchstaben hinter dem jeweils richtigen Namen aneinanderreiht, seht ihr, was Heilige im wirklichen Leben nicht sichtbar hatten, aber womit sie auf Bildern dargestellt werden, damit der Betrachter erkennt,  dass es sich um die Darstellung  einer Heilige/eines Heiligen handelt.

    Natürlich findet ihr leicht das Lösungswort. Ich verrate euch die Auflösung dann in der übernächsten Ausgabe, wenn ich mich wieder melde als


    Eure Kirchenmaus Vreni

    27.07.2026

    Zurzach Herzliche Einladung

    Herzliche Einladung

    – besonders an alle Eltern und Kinder –

    zum Familiengottesdienst

    im Verenamünster Bad Zurzach


    am Sonntag, 23. August, um 10.30 Uhr

    Im Anschluss gibt es dann noch einen feinen

    Apéro vor der Kirche.

    Nun hat ein neues Schuljahr begonnen. Wir dürfen es unter den besonderen Schutz Gottes stellen, nicht nur für die Kinder, auch für die Eltern und Lehrpersonen – damit es ein gesegnetes Jahr wird.

    Ganz besonders denken wir auch an unsere Schulanfänger, für die ein neuer und spannender Lebensabschnitt beginnt. Sie erhalten in diesem Familiengottesdienst einen speziellen individuellen Segen zum Schulstart.

    Wir freuen uns sehr auf viele Kinder und Eltern, aber auch auf Grosseltern und alle anderen Pfarreimitglieder.

    27.07.2026

    Schneisingen-Siglistorf Nicht verpassen!

    Die Sommerwochen sind in unserer Pfarrei jeweils ruhig.

    Danach starten wir mit bewährten Anlässen:


    Kräutersträussebinden an Maria Himmelfahrt


    Engagiertenanlass


    Ökumenischer Gottesdienst am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag mit Erntedank in Schneisingen


    Erntedankgottesdienst in Siglistorf

    Datum, Ort und Zeit finden sich jeweils auf der Gottesdienst- und Veranstaltungsseite im Lichtblick.

    27.07.2026

    Schneisingen-Siglistorf Kräutersegen zu Maria Himmelfahrt

    Kräutersegen zu
Maria Himmelfahrt

    Schon in vorchristlichen Zeiten wussten die Menschen um die Heilkraft von Kräutern und haben dies auch gefeiert. In manchen Gegenden heisst dieser Tag auch Büschelfrauentag. Auch die Kräutersträusschen findet man unter den Namen Kräuterbündel oder Kräuterbuschen.

    Am Samstag, 15. August um 18.30 Uhr wird in der Kirche Schneisingen Maria Himmelfahrt gefeiert. Ab 17 Uhr können für die Kräutersträusschen bei der Abdankungshalle Kräuter und Blumen abgegeben werden. Alle Gottesdienstbesuchende können ab 18 Uhr ein Kräutersträusschen, Kräuterbündel oder Kräuterbuschen binden. Diese werden während des Gottesdienstes gesegnet.

    Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher.


    Melanie Zimmermann, frauenforum

    MINISCHAR UND APÉRO

    Nachdem am Hochfest Maria Himmelfahrt auch jeweils der Gedenktag des hl. Tarzisius gefeiert wird, dem Schutzheiligen der Ministranten, hat unsere Minischar einen festen Platz in diesem Gottesdienst. Im Anschluss daran wird das Kerngruppen-Team einen Apéro zwischen den duftenden Kräutersträussen für uns bereiten.

    27.07.2026

    Wislikofen-Rümikon Maria Himmelfahrt

    Maria Himmelfahrt
    Bildquelle: pixabay.com

    Obwohl Maria Himmelfahrt (15. August) bei uns kein Feiertag mehr ist und dieses Jahr nicht an einem Sonntag, sondern Samstag ist, möchten wir diesen Feiertag trotzdem feiern und haben deshalb an Maria Himmelfahrt, Samstag, 15. August um 10.30 Uhr einen Gottesdienst.

    Alljährlich findet am Fest «Maria Himmel fahrt» in der katholischen Kirche seit Jahr hunderten das Ritual der Kräutersegnung statt. Hierbei werden unterschiedliche Kräuter zu Sträussen gebunden und dann zur Segnung gebracht. Schon seit frühester Zeit sind Kräuter und ihre heilende Wirkung für die Menschen aller Kulturen wichtig. Der Brauch der Kräutersegnung selbst geht auf eine alte Legende zurück, nach der die Jünger und Jüngerinnen das Grab von Maria geöffnet hätten und dort statt ihres Leichnams Blüten und Kräuter vorgefunden haben.

    Sie sind herzlich eingeladen, ihre Kräuter- und Blumensträusse zur Segnung in den Gottesdienst mitzubringen und vor den Altar zu legen. Selbstverständlich dürfen Sie Ihre Kräutersträusse nach dem Gottesdienst wieder nach Hause mitnehmen.

    27.07.2026

    Kaiserstuhl-Fisibach Maria Himmelfahrt

    Maria Himmelfahrt

    Am Sonntag, 16. August feiern wir in der Kapelle St. Agatha in Fisibach Maria Himmelfahrt in einem Gottesdienst um 10.30 Uhr mit Blumen- und Kräutersträusse-Segnung.

    Alljährlich findet am Fest «Maria Himmel fahrt» in der katholischen Kirche seit Jahr hunderten das Ritual der Kräutersegnung statt. Hierbei werden unterschiedliche Kräuter zu Sträussen gebunden und dann zur Segnung gebracht. Schon seit frühester Zeit sind Kräuter und ihre heilende Wirkung für die Menschen aller Kulturen wichtig. Der Brauch der Kräutersegnung selbst geht auf eine alte Legende zurück, nach der die Jünger das Grab von Maria geöffnet hätten und dort statt ihres Leichnams Blüten und Kräuter vorgefunden haben.

    Sie sind herzlich eingeladen, ihre Kräuter- und Blumensträusse zur Segnung in den Gottesdienst mitzubringen, danach wieder nach Hause zu nehmen und zu Hause aufzuhängen. Bitte legen Sie Ihre Kräuter- und Blumensträusse vor dem Gottesdienst auf das Tuch vor dem Altar.

    Bildquelle: pixabay.com 27.07.2026
nach
soben