Meine Kirche
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Pfarrei Wislikofen St. Oswald
gehört zu Pastoralraum Zurzach-Studenland
Rebenstrasse 153
5463 Wislikofen
Informationen
Pfarrei Wislikofen St. Oswald
Gottesdienste
Sonntag, 08. Februar
-
09:00
Gottesdienst - Wislikofen, St. Oswald
Wort- und Kommunionfeier
Stefan Günter
mit Agathabrot- und Kerzensegen
Individueller Blasiussegen ab 08.45 Uhr vor dem Gottesdienst
Kollekte: Missionsgesellschaft Bethlehem- Ort: Wislikofen-Rümikon — Wislikofen, St. Oswald
Sonntag, 15. Februar
-
09:00
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier
Bernhard Ollmert
Jahrzeit für Rosmarie Rohner-Erne
Kollekte: Philipp-Neri-Stiftung- Ort: Wislikofen-Rümikon — Wislikofen, St. Oswald
Mittwoch, 18. Februar
-
19:30
Gottesdienst - Wislikofen, St. Oswald
Wort- und Kommunionfeier zum Aschermittwoch
Stefan Günter
mit Austeilung der Asche- Ort: Wislikofen-Rümikon — Wislikofen, St. Oswald
-
09:00
News
Wislikofen-Rümikon St. Blasius

Am 8. Februar wird der individuelle Blasiussegen bei uns gespendet. Doch wer war eigentlich der heilige Blasius, der auch in unserer Kirche wichtig ist? Er ist beim Hochaltar auf dem rechten Flügel im Bild dargestellt.
Blasius von Sebaste (* 3. Jahrhundert; † um 316) war von Beruf Arzt und wurde Bischof von Sebaste. Nach der Legende soll Blasius sich wegen der Christenverfolgung in einer Höhle versteckt haben, wo er von wilden Löwen, Tigern und Bären bewacht wurde. Vögel trugen ihm Nahrung zu, er segnete wilde Tiere und heilte ihre Verletzungen. Die Jäger fanden kein Wild mehr, da sich alle Tiere zu Blasius geflüchtet hatten. Aus dieser Einsiedelei heraus habe er sein Bistum geleitet. Christus offenbarte Blasius dann eines Tages, dass die Stunde seines Martyriums gekommen sei. Er wurde trotz seiner tierischen Leibwache von Jägern verhaftet und vor den Statthalter gebracht, weigerte sich aber, die Götterbilder anzubeten, und wurde ins Gefängnis geworfen. Im Gefängnis soll er einen Jungen, der eine Fischgräte verschluckt hatte, durch sein Gebet vor dem Erstickungstod gerettet haben. Eine arme Frau, die durch Blasius' Gebet ihr vom Wolf geraubtes einziges Schwein zurückerhalten hatte, ernährte ihn, brachte Schweinskopf, Brot und Kerze – für ihn hatte sie das wieder erlangte Schwein geschlachtet. Sie erhielt den Auftrag, jährlich in seinem Namen eine Kerze zu seinem Gedächtnis zu opfern. Durch seine Standhaftigkeit erbittert, liess der Statthalter ihm mit eisernen Wollkämmen die Haut zerfetzen und enthaupten. Vor der Hinrichtung betete Blasius, dass alle, die ein Übel an der Kehle oder sonst ein Siechtum haben, Erhörung fänden, wenn sie in seinem Namen um Gesundung bäten. Eine Stimme vom Himmel versicherte ihm die Gewährung dieser Bitte.
www.pfarrbriefservice.de, @dorishopf.de 16.01.2026