Meine Kirche
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Pfarrei Rothrist-Murgenthal St. Paul
gehört zu Pastoralraum Aargau West
Breitenstrasse 6
4852 Rothrist
Informationen
Pfarrei Rothrist-Murgenthal St. Paul
Gottesdienste
Sonntag, 31. Mai
-
11:00
Gottesdienst - Kath. Kirche Rothrist
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
mit Ministrantenaufnahme. Rita Wismann, Gloria Giacomini
Kollekte: Don Bosco Jugendhilfe weltweit- Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Kirche Rothrist
Mittwoch, 03. Juni
-
09:45
Gottesdienst - AZ Moosmatt, Murgenthal
Gottesdienst
Stefan Pfister EMK- Ort: Rothrist-Murgenthal — AZ Moosmatt, Murgenthal
Donnerstag, 04. Juni
-
10:00
Gottesdienst - PZ Luegenacher, Rothrist
Gottesdienst
Jacob Chanikuzhy- Ort: Rothrist-Murgenthal — PZ Luegenacher, Rothrist
-
19:00
Gottesdienst - AuW Borna, Rothrist
Gottesdienst
Jacob Chanikuzhy- Ort: Rothrist-Murgenthal — AuW Borna, Rothrist
Sonntag, 07. Juni
-
11:00
Gottesdienst - Kath. Kirche Rothrist
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
Rita Wismann
Kollekte: AKF Aargauischer Katholischer Frauenbund- Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Kirche Rothrist
Donnerstag, 11. Juni
-
10:00
Gottesdienst - PZ Luegenacher, Rothrist
Gottesdienst
Matthias Bünger EMK- Ort: Rothrist-Murgenthal — PZ Luegenacher, Rothrist
-
11:00
Veranstaltungen
Dienstag, 02. Juni
-
12:15
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittagstisch
Anmeldung bis Sonntagabend bei:
,
076 309 86 40 oder auf der Liste
im Pfarreizentrum- Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Dienstag, 09. Juni
-
12:15
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittagstisch
Anmeldung bis Sonntagabend bei:
,
076 309 86 40 oder auf der Liste
im Pfarreizentrum- Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
-
12:15
News
Kath. Kirche Engagiertenfest

«Du bist ein Rädchen in unserer Pfarrei. Ohne dich läuft es nicht rund. Vielen Dank für dein grosszügiges Engagement.» Mit diesen Worten haben wir allen unseren freiwilligen Helferinnen und Helfer eine Einladung zu unserem Engagiertenfest vom Freitag, 12. Juni 2026, verschickt.
Falls du diese Einladung - als Dankeschön für deinen Einsatz in den vergangenen 12 Monaten - nicht erhalten hast, so ist das ein Versehen und wir bitten dich, uns telefonisch zu kontaktieren: 062 791 51 82.
Das Seelsorgeteam
21.05.2026Kath. Kirche Rückblick: Ausflug der Erstkommunikanten

Am Mittwochnachmittag, 13. Mai, waren die Erstkommunikanten mit ihren Katechetinnen traditionsgemäss auf ihrem Ausflug.
Der Fussmarsch ging auf den Born, wo gemeinsames Bräteln, Spass und Spiel angesagt war.
Die Kinder lernten auch an verschiedenen Posten Bruder Klaus näher kennen.
Anschliessend wurde der Tag in der Kirche in Boningen in einer kleinen Feier abgeschlossen.
21.05.2026Kath. Kirche Rückblick: Vater-Kind-Backen

Am 9. Mai haben 14 Väter mit ihren Kindern wunderbare Zöpfe für den Muttertag gebacken. Während der Zopfteig aufging, widmeten sich die Kinder den Papierbeuteln, die sie mit Stickern, Mandalas und Zeichnungen verschönerten. Aus den Teigresten wurden Mäuse, Herzen und viele andere Figuren geformt und gebacken.
Um 15 Uhr war der Ofen, angefeuert durch die Männer der Backgruppe, bereit. Die wunderschön selbst geformten Zöpfe wurden in den Ofen geschoben. Das Resultat liess sich sehen. Zufrieden mit den gelungenen Zöpfen gingen die Kinder mit ihren Vätern nach Hause.
Vielen Dank an die Männer der Holzofen-Brotbackgruppe, an alle Helferinnen und Helfer sowie an die Firmandinnen, die tatkräftig mitgeholfen haben.
Linda Sommer, Verantwortliche Organisation
21.05.2026Kath. Kirche Versöhnungsweg für Kinder und Erwachsene

vom Mittwoch bis Montag, 10.-15. Juni
in der Kirche St. Paul RothristMitte Juni laden die Pfarreien Guthirt Aarburg und St. Paul Rothrist zu einem besonderen Erlebnis ein: Der Versöhnungsweg steht zur freien Besichtigung in der Kirche in Rothrist bereit. An verschiedenen Stationen bietet sich die Gelegenheit, über das eigene Leben, über Sorgen, Fehler, Konflikte, aber auch über Hoffnung und Neuanfang nachzudenken.
Der Weg ist für Kinder und Erwachsene gestaltet. Für Kinder empfiehlt es sich, den Versöhnungsweg gemeinsam mit einer erwachsenen Begleitperson zu entdecken.
Wer das Bedürfnis hat, das Erkannte vor Gott zu bringen und neu aufzubrechen ist herzlich zum Gottesdienst am Sonntag, 14. Juni um 11 Uhr in Rothrist eingeladen. Dort besteht die Möglichkeit, Versöhnung bewusst zu feiern und gestärkt weiterzugehen.
Wir freuen uns auf alle, die sich auf diesen Weg einlassen.
Christiana Quaino, Katechetin
21.05.2026Kath. Kirche Persönliche Worte

unseres Pastoralraum- und Gemeindeleiters
Antonia Hasler, Regionalverantwortliche, beauftragt Martin Brunner-ArthoLiebe Angehörige der Pfarreien Aarburg und Rothrist,
Beim Schreiben dieser Zeilen ist es etwa zehn Tage her, seit ich hier im Pastoralraum Aargau West tätig geworden bin. Vorerst bin ich als Lernender, manchmal auch als Staunender unterwegs. Es ist mir wichtig, die Pfarreien zuerst richtig kennenzulernen, bevor ich eigene Ideen einbringe. So hat man es uns beim ersten Einsatz mit der Bethlehem Mission Immensee eingeschärft: Augen auf, Ohren auf, aber den Mund zu. Dieser Ratschlag hat sich in vielen Lebenssituationen bewährt.
Überall treffe ich engagierte Menschen - in Rothrist, Aarburg, Zofingen oder Strengelbach. Überall wurde ich herzlich aufgenommen. Natürlich fragen sich die Teammitglieder in Zofingen und Aarburg, was der Neue wohl verändern wird. Das gehört dazu.
Meine Anstellung ist gleich eine dreifache: Einerseits bin ich Gemeindeleiter von Zofingen-Strengelbach, andererseits jener von Aarburg-Rothrist und zugleich auch Pastoralraumleiter. Zum Glück gibt es überall Frauen und Männer vor Ort, die selbständig und kompetent ihre Aufgaben wahrnehmen. Darüber bin ich sehr froh.
Für die Errichtung des Pastoralraums sind bereits viele Anstrengungen unternommen worden. So richtig geklappt hat es scheinbar noch nicht. Oder doch? Ich meine bereits vieles zu beobachten, das im Zusammenwachsen begriffen ist – sei es in der Jugendarbeit, in der Katechese, in der Liturgie oder auch auf Seiten der Kirchgemeinden.
Die Idee des Pastoralraums besteht darin, nicht mehr nur selbstgenügsam und örtlich rund um den eigenen Kirchturm zu denken, sondern räumlich und solidarisch. Denn nur gemeinsam können wir wirklich Kirche sein. Das ist Teil von unserem katholischen Selbstverständnis.
Eindrücklich hat mir dies vor Jahren ein tansanischer Kapuziner vor Augen geführt. «Martin», meinte er, «vergiss nicht: Wir beten das Vaterunser!» Vaterunser ist ein Plural. Niemandem kommt es in den Sinn, für sich allein ein Vatermein zu beten. Automatisch schliessen wir andere Mitchristinnen und Mitchristen in unser Gebet ein – und werden gleichzeitig von ihnen in ihr Gebet miteingeschlossen.
So sehe ich einen Pastoralraum nicht einfach als Verwaltungseinheit, sondern als einen Gebets- und Glaubensraum. Darin darf es viele unterschiedliche Gruppen und Angebote geben, die allerdings nicht losgelöst nebeneinanderstehen, sondern eine Gemeinschaft von Gemeinschaften bilden. Gemeinschaften, die sich auch um das Ganze kümmern.
Silvio Bucher, Kirchgemeinde Zofingen-Strengelbach, Martin Brunner-Artho und Trudy Mangold, Kirchgemeinde Aarburg-RothristVorerst freue ich mich darauf, die Pfarreien noch besser und hoffentlich bei guter Gelegenheit auch viele von Ihnen persönlich kennenzulernen.
Diakon Martin Brunner-Artho
21.05.2026Kath. Kirche Nachgedacht: Fronleichnam

Nach alter Tradition wird an Fronleichnam in vielen Pfarreien der Leib Christi in Brotgestalt zum „Schaustück“. Er wird herausgenommen aus dem üblichen Zusammenhang, der Feier der Eucharistie und dem Empfang in der Kommunion, und in goldenen Monstranzen durch die Dörfer und Stadtteile getragen. Festliche Begleitung mit Musik gehört ebenso dazu, wie das Streuen von Blumen auf dem Weg.
Der Brauch vom Blumenstreuen geht auf das biblische Zitat „Bereitet den Weg des Herrn!“ zurück. Indem die Gläubigen (meist Kinder) Blütenblätter streuen, bereiten sie Gott einen würdigen, weichen Weg. Die Gläubigen tragen das Lob und den Dank für das Geschenk der Gegenwart Christi hinaus auf die Strassen, feiern den Leib Christi als Brot des Lebens – nicht nur ihres Lebens, sondern des Lebens der Welt.
Wir machen in unseren beiden Pfarreien keine Prozession, wir wandern aber im Gottesdienst in einem kurzen Moment der Stille in Gedanken durch die Strassen unseres Dorfes, an den Schulen, am Altersheim und dem Gemeindehaus vorbei und bringen die Kraft dieses Momentes dorthin.
Das Lied von Dalia Lavi «Willst du mit mir gehn?» hat mich für meine Gedanken inspiriert. „Willst du mit mir gehn?“, diese Frage stellen nicht nur Stars auf der Bühne. Sie entsteht auch dann, wenn es zwischen zwei Menschen „gefunkt“ hat, wenn sie sich verlieben und ohne den anderen nicht mehr sein möchten. „Willst du mit mir gehn?“ ist so gesehen eine Liebeserklärung, ein Bekenntnis zum anderen. Und die zustimmende Antwort ist ein „Ja, mit persönlichen Konsequenzen“.
„Willst du mit mir gehn?“, so fragt uns Jesus an Fronleichnam. Willst du dich mit mir in der Öffentlichkeit sehen lassen? Willst du zu erkennen geben, dass du zu mir stehst, dass du mein Schatz bist und ich der deine? Und bist du dir auch bewusst, dass es mich nicht „allein“ gibt, sondern meine „Familie“, die Gemeinde der Gläubigen gehören immer dazu. Willst du dich mit all denen zeigen, die auch zu mir gehören, mit Menschen, über die vielleicht der eine oder andere den Kopf schüttelt? Willst du das wirklich?
Ich jedenfalls, sagt Jesus, möchte, dass du mit mir gehst! Nicht, weil ich das brauche oder etwas davon hätte, sondern weil es dir und deiner Umgebung guttut.
Seither sind über 2000 Jahre vergangen, in denen unzählige Menschen ja gesagt haben zu der Frage von Jesus: „Willst du mit mir gehn?“ Und in all den Jahrhunderten haben Menschen erlebt, dass er mit uns geht und bei uns ist.
Jesus ist geduldiges Brot, nichts Spektakuläres. Seine Speisekarte ändert sich nie. Er hat nur Brot des Lebens. Aber das Brot ist immer da. Jesus bleibt sich und uns treu.
Unsere Alltagserfahrung zeigt uns: Je reicher die Liebe, umso schlichter ist oft das Zeichen. Ein altes Foto, eine vertrocknete Rose, ein angeschlagenes Porzellanpferdchen können uns die ganze Geschichte einer Liebe erzählen.
Doch die grösste Liebesgeschichte, die es je gegeben hat und die immer noch andauert erzählt uns ein einfaches Stücklein Brot.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
21.05.2026