Erntedankgottesdienst - Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit den 5.+6. Klassen Aarburg und Rothrist Reli-Treff; musikalische Begleitung durch die "MSO Alphornisten". Anschliessend Apéro von den Landfrauen Rothrist-Murgenthal. Rita Wismann, Christiana Quaino, Michela Chillà Kollekte: Kinderspitex
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Dienstag, 15. September
12:15
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittagstisch Anmeldung bis Sonntagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
News
Kath. Kirche
Seniorennachmittag:
Steine bemalen
Dienstag, 15. September, um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Aarburg
Wir bemalen Steine: grosse, kleine, dicke und dünne. Lassen wir der Vielfalt und der Kreativität freien Lauf und geniessen den gemeinsamen Nachmittag.
Für ein feines Zvieri ist gesorgt.
Caroline Hoerdt, verantwortliche Seniorenarbeit
27.08.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Startanlass Firmweg 2026/27
Firmgruppe 2026/27
Am Freitag, 14. August, startete für rund 30 Jugendliche der Firmweg 26/27. In den kommenden acht Monaten setzen sie sich mit ihrem Glauben und dem Leben in unseren Pfarreien auseinander.
In Kleingruppen haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Fragen rund um den Glauben zu diskutieren, eigene Erfahrungen einzubringen und sich mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen. Begleitet werden sie dabei von der Jugendarbeit und engagierten freiwilligen Firmbegleitpersonen.
Ein weiterer Bestandteil des Firmwegs sind verschiedene «Chile-Schnuppereinsätze». Dabei erhalten die Firmandinnen und Firmanden Einblicke in das vielfältige Pfarreileben und können selbst mitwirken, wie beispielsweise am diesjährigen Pfarreifest oder an einem Schnuppereinsatz bei unseren Sakristanen.
Das ganze Team freut sich, die Jugendlichen auf ihrem Glaubensweg ein Stück zu begleiten, ihnen Einblicke ins Pfarreileben zu ermöglichen und dabei viele spannende Begegnungen und Gespräche zu erleben.
Gloria Schärer-Giacomini, Verantwortliche Firmung
27.08.2026
Kath. Kirche
Rückblick: ökumenisches Sommerfest
Am 26. August durften wir mit den Seniorinnen und Senioren einen wunderschönen Nachmittag erleben - einen Nachmittag voller Musik, Begegnungen und schöner Momente.
Wunderschöne Klänge, die man so selten hört. Eine Panflöte, gespielt von Thea Soricelli, begleitet von Christian Brunner am Flügel, tun einfach der Seele gut. Die besonderen Klänge luden dazu ein, innezuhalten, zu geniessen und für einen Moment den Alltag hinter sich zu lassen.
Auch beim anschliessenden Apéro wurde nicht gespart und auf einen Schwatz waren alle zu haben.
Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank an alle Helferinnen, die dies möglich gemacht haben und an alle, die dabei waren und diesen schönen Nachmittag mit positiven Farbtupfern bereichert haben.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
27.08.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer
Seniorennachmittag
Symbolbild: Pixabay.com
Mittwoch, 9. September um 13.30 Uhr ab Parkplatz der EMK Rothrist
«Lass dich überraschen»
Wir besuchen eine sehenswerte Ausstellung mit anschliesendem Zvieri am gleichen Ort.
Anmeldung erforderlich bis 6. September.
EMK Rothrist
27.08.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht:
Wir Erdlinge
Dekoration Erntedank 2025 Rothrist
Die Trockenheit der vergangenen Wochen hat uns eindrücklich vor Augen geführt, was geschieht, wenn der Regen ausbleibt. Felder, die sonst sattgrün sind, wurden braun und dürr. Die Erde riss auf, die Sonne brannte vom Himmel. So trocken und von der Sonne ausgezehrt haben wir unsere Landschaft wohl selten erlebt. Und trotzdem sind wir mit einem blauen Auge davongekommen. Abgesehen von der ausserordentlichen Hitze haben wir im Alltag kaum Einschränkungen gespürt. Die Regale in den Supermärkten blieben voll. Aus dem Wasserhahn floss weiterhin Wasser. Für uns war die Trockenheit vor allem etwas, das wir draussen gesehen haben. Aber genau hier beginnt eine wichtige Erkenntnis: Die Umwelt ist nicht einfach eine Welt da draussen, von der wir getrennt wären. Sie ist unsere Mitwelt. Wir sind ein Teil von ihr. Unser eigener Körper besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser. Wir tragen die Schöpfung gewissermassen in uns.
Die Bibel erzählt davon bereits auf ihren ersten Seiten. In der Schöpfungsgeschichte ist die Welt, in die Gott den Menschen setzt, kein lebloser Ort, sondern ein Garten: fruchtbar, lebendig und voller Pflanzen. Und auch der Mensch selbst ist aus dieser Erde genommen. Im Hebräischen heisst Erde oder Erdboden ădāmāh. Und der Mensch heisst ādām. Das ist kein Zufall. Adam ist der, der aus der ădāmāh genommen ist. Der Mensch ist ein Erdling. Ein Geschöpf der Erde. Aus Erde geformt, vom Atem Gottes belebt. Wir sind nicht irgendwo über der Schöpfung angesiedelt. Wir gehören mitten hinein.
Das dürfen wir nicht vergessen. Davon singen die Psalmen, davon erzählen die Geschichten der Bibel. Und auch Jesus greift immer wieder Bilder aus der Schöpfung auf. Seine Gleichnisse wachsen geradezu aus dem Boden: das Senfkorn, das Weizenkorn, der Sämann, der Feigenbaum, der Weinberg. Jesus spricht von Wasser, Brot, Saat und Ernte, von Vögeln des Himmels und Lilien auf dem Feld. Die Schöpfung ist für ihn nicht bloss Kulisse. In ihr lässt sich etwas von Gott entdecken. Wer aufmerksam hinschaut, kann in der Welt um uns herum etwas vom Geheimnis des Lebens und von Gott selbst erkennen.
Gerade in diesen Tagen, in denen ich diese Zeilen schreibe, hängt unser Zwetschgenbaum schwer voller Früchte, auch die Mirabellen sind reif und süss geworden, und auch die Trauben sind bald bereit zur Ernte. Aus dieser Erfahrung wächst Dankbarkeit. Dankbarkeit für das, was die Erde hervorbringt, für Regen und Sonne, für das Wachsen und Reifen – und letztlich für das Leben selbst. Diese Dankbarkeit gehört auch in unsere Liturgie als Dank – oder Erntedank.
Diakon Martin Brunner-Artho, Pastoralraumleiter
27.08.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht: über Musik
Musik gehört zu meinem Leben - mal mehr, mal weniger. Mein Musikgeschmack hat sich im Laufe der Zeit verändert. Waren es früher die Bee Gees, Rolling Stones, Udo Jürgens oder Gianna Nannini sind es heute Heimweh, Trauffer, Andrea Bocelli oder Hans-Jürgen Hufeisen, die mich begleiten.
Musik ist ein Kunstwerk. Es setzt Töne und Stille in ein ausgewogenes Verhältnis. Auch ein Gespräch gelingt nur, wenn wir schweigen und hören können.
Was ist der Unterschied zwischen Musik und Lärm? Fast die Hälfte der Musik sind Pausen. Der Krach kennt keine Unterbrechungen.
Ist mein Leben wie eine Melodie mit vielen Pausen oder wie Lärm und Krach, die keine Unterbrechung kennen? Manche Menschen lassen sich durch Radio und Fernsehen ständig berieseln. Am meisten fällt aber auf, dass das Handy zum ständigen Begleiter geworden ist. Statt sich anzuschauen, starrt man auf den Bildschirm, macht irgendein Spiel, hört Musik oder man redet wild und laut ins Handy, sodass die anderen die privatesten oder banalsten Dinge ungewollt mithören müssen. Leider getraue ich mich nicht, wenn mir das laute Geschwätz zu viel wird, etwas zu sagen. So viel Mut habe ich leider nicht, sondern beisse lieber die Zähne zusammen. Ein vernünftiges Gespräch können die meisten unterwegs nur noch selten führen.
Jeder Mensch macht die Erfahrung, dass Musik auf ihn wirkt. Sie ist immer mit Gefühlen verbunden und ihre heilsame Wirkung ist längstens bekannt. In der Musik spiegelt sich das Leben in all seinen Facetten: Klage und Leid, Liebe, Hoffnung, Jubel und Fröhlichkeit. Man muss nur in das Liederbuch der Bibel schauen, in die Psalmen. Es ist alles da, was das Leben ausmacht.
Musik verbindet - das spüren alle, die schon einmal in einem Chor gesungen oder in einem Orchester gespielt haben. Das merken wir, wenn wir Gottesdienst feiern und dabei gemeinsam singen: der eine schief und laut, die andere leise und dabei so wunderschön. Darauf kommt es jedoch gar nicht an, sondern darauf, dass wir es gemeinsam tun. Musik vereint.
Aber sind wir doch ehrlich: Musik trennt auch. Am Musikgeschmack scheiden sich die Geister – im privaten und kirchlichen Bereich. Welchen Radiosender höre ich zuhause und im Auto? Welche Musik wünsche ich mir im Gottesdienst? Musik kann man erleben, vielleicht auch noch beschreiben, erklären kann man sie nicht, auch wenn man sich noch so grosse Mühe gibt. Musik ist ein Wunder, das Gott uns Menschen geschenkt hat, damit wir unser Leben besser verstehen. Oder wie Berthold Auerbach sagt: „Musik allein ist die Weltsprache und muss nicht übersetzt werden - da spricht Seele zu Seele“.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
14.08.2026
Kath. Kirche
Einladung zum ökume- nischen Sommerfest
Mittwoch, 26. August, um 14 Uhr in der katholischen Kirche St. Paul in Rothrist
Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich willkommen an diesem kurzweiligen und unterhaltsamen Nachmittag. Es gibt Panflötenmusik mit Thea Soricelli, die von Christian Brunner an der Orgel begleitet wird; dazwischen hören wir Anekdoten über das Leben. Anschliessend geniessen wir zusammen ein feines Zvieri.
Wir freuen uns auf viele, die kommen.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
14.08.2026
Kath. Kirche
Herzlich willkommen
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher!
14.08.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Ferienwerkstatt
Auch in diesem Sommer war die Ferienwerkstatt vom 4.-6. August der katholischen Kirche Aarburg-Rothrist ein voller Erfolg.
Zahlreiche Kinder nutzten das beliebte Ferienangebot und liessen ihrer Kreativität freien Lauf.
Trotz der hochsommerlichen Temperaturen herrschte reger Betrieb. Mit viel Eifer wurden Samenbomben hergestellt, Taschen bemalt, Sockentiere gestaltet und Schatzkisten verziert. Daneben blieb genügend Zeit für Spiel und Spass.
Für eine willkommene Abkühlung sorgten zwei Planschbecken und ein Wassersprenger, die angesichts der Hitze besonders gefragt waren. Auch die Hüpfmatte erwies sich einmal mehr als beliebter Treffpunkt, an dem sich die Kinder nach Herzenslust austoben konnten.
Dass die Ferienwerkstatt Jahr für Jahr durchgeführt werden kann, ist dem grossen Engagement zahlreicher Helferinnen und Helfer zu verdanken. Ihnen gebührt ein herzliches Dankeschön für den wertvollen Einsatz.
Christiana Quaino, Katechetin
14.08.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Gottesdienst
zum Schulstart
Viele Familien kamen am Sonntag, 9. August, beim Familiengottesdienst in Rothrist zusammen, um den Beginn des neuen Schuljahres zu feiern. Unter dem Motto «Sei mutig und stark» erlebten Gross und Klein einen fröhlichen und ermutigenden Gottesdienst mit Liedern, Geschichte, Gebet und Segen.
Die jüngeren Kinder konnte ausserdem ein passendes Bastelangebot nutzen. Vielen Dank an die Chinderfiir-Gruppe für ihren Einsatz!
Am Schluss bekamen alle Kinder einen reflektierenden Anhänger für ihren Schulthek. Die gesegneten Anhänger sollen die Kinder auf ihrem Schulweg begleiten und sie daran erinnern, dass Gott mit ihnen unterwegs ist. Einige Kinder hatten zudem ihre Schultheks mitgebracht, die im Gottesdienst ebenfalls gesegnet wurden.
Die grosse Beteiligung und die vielen fröhlichen Gesichter zeigten, wie wichtig solche gemeinsamen Momente zum Schuljahresbeginn sind. Wir danken allen Familien für ihr Kommen und wünschen einen guten, mutigen und gesegneten Start ins neue Schuljahr.
Daniela Greier, Katechetin
14.08.2026
Kath. Kirche
Kirchenchor: Projektchor
Veränderungen sind Chancen
Du wolltest schon immer in einem Chor singen, hast aber keine Lust auf Mitgliederbeiträge, Vereinsstrukturen oder gar Vorstandsämter?
Nun hast Du eine wunderbare Gelegenheit dazu: Der Kirchenchor Guthirt–St. Paul hat nämlich seine Vereinsstruktur auf Mitte dieses Jahres aufgelöst und setzt sein Wirken ab sofort als Projektchor fort. Wie bereits seit drei Jahren singen wir mit dem reformierten Kirchenchor Rothrist zusammen unter der Leitung von Christine Nyffenegger Siegrist, Langenthal (Tel. 079 581 66 58 oder Mail: ).
Das heisst: Alle, die gerne singen, sind eingeladen, beim einen oder anderen Projekt mitzumachen, ohne sich damit zu etwas zu verpflichten.
Ungefähr 8-mal im Jahr treten wir in Gottesdiensten der Ref. Kirche Rothrist oder den Kath. Kirchen Aarburg und Rothrist auf. Wer bei einem dieser Auftritte mitsingen möchte, sollte vorher etwa drei-, viermal am Montagabend in die Proben kommen.
Unser nächster Einsatz ist am 20. September, ausnahmsweise in der wunderschönen Stadtkirche Aarburg, beim ökumenischen Gottesdienst zum Eidg. Buss-, Dank- und Bettag.
Bis Ende Jahr sind noch drei weitere Auftritte geplant, zwei in der Ref. Kirche Rothrist am Reformationssonntag (1. November) und an Weihnachten (25. Dezember) sowie einer am 1. Advent (29. November) in den Kath. Kirchen Aarburg und Rothrist.
Wenn Du Dich fürs Mitsingen interessierst: Auf den Webseiten der Kirchen ist der Probenplan (die Proben sind abwechselnd im Ref. Kirchgemeindehaus Rothrist oder im Kath. Pfarreisaal Aarburg) aufgeschaltet. Gerne darfst Du jederzeit unverbindlich in einer Probe vorbeikommen. Damit Du bestimmt zur rechten Zeit am richtigen Ort bist, melde Dich doch bitte vorher an bei: Markus Herrmann (Tel. 062 791 09 90 oder 077 452 34 42 / Mail: ).
Bei ihm oder bei der Chorleiterin sind auch weitere Auskünfte erhältlich.
Wir freuen uns auf neue mitsingende Kolleginnen und Kollegen.
Markus Herrmann, Koordinator
14.08.2026
Kath. Kirche
Seniorenwallfahrt
Donnerstag, 17. September 2026, nach Sachseln und ins Flüeli-Ranft
Dieses Jahr machen wir uns auf die Reise nach Sachseln und ins Flüeli-Ranft, um den Fussstapfen von Niklaus von Flüe nachzuspüren.
Es gibt vieles zu sehen und wir dürfen den Tag geniessen. Lassen Sie sich überraschen von der wunderschönen Aussicht auf der Hangkrete im Flüeli-Ranft.
Um die Ranftschlucht zu besuchen, haben wir den ganzen Nachmittag Zeit. Es reicht also für alle, die Obere und die Untere Ranftkapelle zu besuchen und im Ranftaden zu verweilen und einzukaufen.
Unkostenbeitrag pro Person Fr. 25.--. Darin inbegriffen ist die Reise mit Car, das Mittagessen inkl. Dessert sowie Mineralwasser/Süssgetränke, Kaffee/Tee und Kuchen; alkoholische Getränke müssen selber bezahlt werden.
Flyer mit Anmeldetalon liegen in den beiden Kirchen und Pfarreizentren auf. Anmeldeschluss ist am 4. September.