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Pfarrei Mettau St. Remigius
gehört zu Pastoralraum Laufenburg – Region
Pfarrhausweg 9
5274 Mettau
Informationen
Pfarrei Mettau St. Remigius
Gottesdienste
Dienstag, 06. Oktober
-
09:00
Rosenkranzgebet
Rosenkranzgebet
- Ort: Mettau — Kapelle Wil
Samstag, 10. Oktober
-
18:00
Gottesdienst
Eucharistiefeier, Kaplan Alex
Kollekte: migratio "Tag der Migrantinnen und Migranten
Jahrzeit: Vilja Marita Berger Widmer
Gedächtnis: Erika Ipser-Krauer- Ort: Mettau
Dienstag, 13. Oktober
-
09:00
Rosenkranzgebet
Rosenkranzgebet
- Ort: Mettau — Kapelle Wil
Donnerstag, 15. Oktober
-
09:00
Gottesdienst
Eucharistiefeier, Kaplan Alex
- Ort: Mettau
Sonntag, 18. Oktober
-
09:30
Gottesdienst
Eucharistiefeier, Kaplan Alex
Kollekte: oeku Kirchen für die Umwelt
Gedächtnis: August und Elsa Müller, Max Müller- Ort: Mettau
Dienstag, 20. Oktober
-
09:00
Rosenkranzgebet
Rosenkranzgebet
- Ort: Mettau — Kapelle Wil
Sonntag, 25. Oktober
-
11:00
Gottesdienst - Kapelle Wil
Eucharistiefeier, Pater Solomon
Kollekte: für den Unterhalt der Kapelle
Jahrzeit: Elise Erdin-Leber, Kurt Huber-Märki, Albrecht Schraner-Schär, Martha und Gottfried Weber-Schraner, Urs Weber-Hasler
Gedächtnis: Gertrud Huber-Erdin, Silvia Brogli-Huber, Rita Erdin- Ort: Mettau — Kapelle Wil
Dienstag, 27. Oktober
-
09:00
Rosenkranzgebet
Rosenkranzgebet
- Ort: Mettau — Kapelle Wil
Donnerstag, 29. Oktober
-
09:00
Gottesdienst
Eucharistiefeier, Kaplan Alex
- Ort: Mettau
-
09:00
News
Mettau Der Heilige Remigius
Patrozinium, Sonntag, 4. Oktober, 9.30 Uhr
Remigius wurde um das Jahr 436 bei Laon in Frankreich geboren und stammte aus vornehmer Familie. Er wurde - der Überlieferung nach schon im Alter von 22 Jahren - Bischof von Reims. Er widmete sich besonders der Christianisierung der Franken und bemühte sich um die Bekehrung der Anhänger des Arianismus. Aus den Legenden gehen sowohl seine Sanftmut und fürsorgliche Hilfsbereitschaft als auch seine straffe Entschiedenheit hervor. Der Frankenkönig Chlodwig, der auf Bitten seiner christlichen Frau gelobt hatte, sich zu bekehren, wenn ihm der Christengott den Sieg in der Schlacht gegen die Alemannen verleihe, wurde am Weihnachtsfest in einem Jahr zwischen 496 und 508 von Remigius zusammen mit seiner Schwester und vielen seiner Kinder getauft; die Legende berichtet, dass dabei das Chrisamöl fehlte: Remigius betete, eine Taube brachte ihm das Salbgefäss, das als heilige Ampulle noch im Mittelalter bei der Krönung der französischen Könige eine Rolle spielte.
Remigius war nach dem Zeugnis des Gregor von Tours mindestens 70 Jahre lang Bischof. Er gründete mehrere Bistümer in Frankreich und wird auch als Apostel der Franken bezeichnet.
In einem Testament teilte Remigius sein Vermögen zwischen der Kirche von Reims und seinen Neffen, Bischof Lupus von Soissons und dem Priester Agricola, auf. Nach seinem Tod 533 wurde er wohl in einer Christopherus geweihten Kapelle bestattet, die daraufhin vergrössert wurde. 570 erhielt die Basilika in Reims seinen Namen.
22.09.2026