Meine Kirche
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Pfarrei Kaiserstuhl St. Katharina
gehört zu Pastoralraum Zurzach-Studenland
Rebenstrasse 153
5463 Wislikofen
Informationen
Pfarrei Kaiserstuhl St. Katharina
Gottesdienste
Sonntag, 18. Oktober
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10:30
Gottesdienst - Fisibach, Kapelle
Wort- und Kommunionfeier
Andreas Imhasly
Kollekte: Ausgleichsfonds der Weltkirche – MISSIO- Ort: Kaiserstuhl-Fisibach — Fisibach, Kapelle
-
10:30
News
Kaiserstuhl-Fisibach Gesamterneuerungswahl Kirchenpflege Periode 2027–2030

Zwei Kandidatinnen stellen sich NEU zur Wahl:
Yvonne Michel, 1972, KaiserstuhlAnna Otieno, 1990, FisibachZwei Kandidaten und eine Kandidatin stellen sich zur Wiederwahl:
Thomas Böhm, 1968, KaiserstuhlAngela Ringger, 1972, FisibachArnold Sutter, 1963, Fisibach 06.10.2026Kaiserstuhl-Fisibach Rückblick Erntedank in Kaiserstuhl

Am 27. September fand in der Kirche St. Katharina der ökumenische Gottesdienst zum Erntedank statt.
Im Gottesdienst hörten wir die Lesung aus dem Hohelied und gute Worte darüber und den Garten und Erntedank vom reformierten Pfarrer Jakob Vetsch, der zum ersten Mal in einem Gottesdienst in Kaiserstuhl war.
Nach dem Gottesdienst gab es einen Apéro vor der Kirche.
Vielen Dank an Elfriede Bräm und Pamela Larose Hörler fürs schöne Dekorieren der Kirche und an das Pfarreiforum für den Apéro. Ohne euch alle hätten wir nicht einen so schönen Erntedank gehabt!
Erntedank – die Fülle der Schöpfung 03.10.2026Kaiserstuhl-Fisibach Fünf Kirchgemeinden, gemeinsam in die Zukunft?
2. Teil, den 1. Teil lesen Sie auf der Pastoralraumseite.
GEMEINSAM ORGANISIEREN, LOKAL VERWURZELT BLEIBENDieser letzte Punkt zieht sich wie ein roter Faden durch das Projekt. Ein Zusammenschluss der Kirchgemeinden bedeutet nicht, dass aus den fünf Pfarreien eine einzige Pfarrei wird. Das kirchliche Leben soll weiterhin vor Ort stattfinden und im Rahmen des neuen Pastoralraumkonzeptes gestaltet werden.
DISKUSSION MIT DEN KIRCHENPFLEGEN IM FRÜHJAHR 2026Die Projektgruppe stellte verschiedene Modelle vor. Neben einem vollständigen Zusammenschluss wurden der Status quo, eine Professionalisierung gemeinsamer Verwaltungsaufgaben, partielle Zusammenschlüsse und eine stärkere Bündelung über den bestehenden Zweckverband geprüft. Nach Einschätzung der Projektgruppe und aller fünf Kirchenpflegen lösen diese Modelle als Zwischenlösungen die strukturellen Herausforderungen jedoch nur teilweise. Ein Zusammenschluss wird längerfristig unausweichlich sein.
NÄCHSTE SCHRITTEDie Informationsveranstaltungen waren Teil eines Dialog- und Meinungsbildungsprozesses. Fragen, Anregungen und Bedenken aus den Kirchgemeinden werden in die weiteren Arbeiten einfliessen.
Im Herbst folgen weitere Abklärungen zum Investitionsbedarf, zur Finanz- und Investitionsplanung, zu einem möglichen gemeinsamen Steuerfuss sowie zu einem möglichen Organisationsmodell im Falle eines Zusammenschlusses. Der vorgestellte Zeitplan sah als frühestmöglichen Termin eine Urnenabstimmung über den Zusammenschluss im Juni 2027 vor. Bei einer Zustimmung der Stimmberechtigten wäre die Bildung einer gemeinsamen Kirchgemeinde per 1. Januar 2028 möglich gewesen.
Die Projektgruppe führt die begonnenen Abklärungen weiter und vertieft in der nächsten Phase insbesondere jene Fragen, die sich aus den bisherigen Arbeiten und den Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden ergeben haben. Um dafür ausreichend Zeit zu schaffen und eine breit abgestützte Grundlage zu erarbeiten, wird der weitere Prozess auf eine mögliche Neuorganisation per 1. Januar 2029 ausgerichtet.
BLICK NACH VORNEDie beiden Informationsabende zeigten, dass noch zahlreiche Fragen offen sind. Ebensodeutlich wurde: Die fünf Kirchgemeinden müssen sich mit ihrer zukünftigen Organisation auseinandersetzen. Die Herausforderung besteht darin, tragfähige Strukturen zu entwickeln und gleichzeitig Nähe, Identität und kirchliches Leben in den einzelnen Pfarreien zu bewahren.
Projektgruppe
"Prüfung vertiefte Zusammenarbeit
22.09.2026
der Kirchgemeinden"