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Informationen
Pfarrei Buchs-Rohr St. Johannes Evangelist

  • Gottesdienste

    Samstag, 30. Mai

    • 18:15

      Gottesdienst - Töndler Gränichen

      • Kommunionfeier mit Brigitta Minich, Pfarreileiterin Suhr-Gränichen

      • Ort: Buchs-Rohr — Töndler Gränichen

    Sonntag, 31. Mai

    • 09:30

      Gottesdienst - St. Johannes Buchs

      • Eucharistiefeier in kroatischer Sprache

      • Ort: Buchs-Rohr — St. Johannes Buchs
    • 11:15

      Gottesdienst - St. Johannes Buchs

      • Kommunionfeier mit Brigitta Minich, Pfarreileiterin Suhr-Gränichen

      • Ort: Buchs-Rohr — St. Johannes Buchs
    • 14:00

      Gottesdienst - St. Johannes Buchs

      • Gebet in eritreischer Sprache

      • Ort: Buchs-Rohr — St. Johannes Buchs

    Samstag, 06. Juni

    • 10:00

      Gottesdienst - St. Johannes Buchs

      • ökumenische Chinder-Chile zum Thema "Balancieren". Anschliessend sind alle zum Znüni im Pfarreizentrum eingeladen.

      • Ort: Buchs-Rohr — St. Johannes Buchs
    • 17:00

      Gottesdienst - St. Johannes Buchs

      • Eucharistiefeier mit Peter Bernd
        Jahrzeit für Heidi und Alois Müller-Weber
        Rosemarie und Walter Brunner-Notter

      • Ort: Buchs-Rohr — St. Johannes Buchs

    Sonntag, 07. Juni

    • 09:30

      Gottesdienst - St. Johannes Buchs

      • Eucharistiefeier in kroatischer Sprache

      • Ort: Buchs-Rohr — St. Johannes Buchs
    • 10:00

      Gottesdienst - Heilig Geist Suhr

      • Eucharistiefeier mit Peter Bernd

      • Ort: Buchs-Rohr — Heilig Geist Suhr
    • 14:00

      Gottesdienst - St. Johannes Buchs

      • Gebet in eritreischer Sprache

      • Ort: Buchs-Rohr — St. Johannes Buchs
  • Veranstaltungen

    Freitag, 05. Juni

    • 11:30

      Senienmittagstisch 60 + - Ref. Kirchgemeindehaus Buchs

      • An-/Abmeldungen an Peter Frey oder Susi Joggi

      • Ort: Buchs-Rohr — Ref. Kirchgemeindehaus Buchs

    Montag, 08. Juni

    • 19:30

      Lernhaus biblische Theologie - Pfarreizentrum Buchs

      • Fortsetzung der Lektüre des Buches "Erlösung aus der Sklaverei" von Dick Boers. Die Teilnahme ist kostenlos und der Einstieg jederzeit möglich.

      • Ort: Buchs-Rohr — Pfarreizentrum Buchs

    Mittwoch, 10. Juni

    • 14:00

      Fil Rouge - Ref. Kirchgemeindehaus Buchs

      • Die ökumenische Gruppe trifft sich zum gemütlichen Beisammensein und Gestalten von Girlanden.

      • Ort: Buchs-Rohr — Ref. Kirchgemeindehaus Buchs
  • News

    Buchs-Rohr Artikel

    Artikel
    74.000 Menschen sind zum Katholik*innentag Mitte Mai nach Würzburg gekommen und waren dort gut 4 Tage auf den Beinen. Es gab fast 1'000 Veranstaltungen: Angefangen von grossen Podien zu brennenden politischen Fragen und dem notwendigen Einspruch der Kirchen für die Erde und die marginalisierten Menschen dieser Welt, über Workshops, Konzerte, Theater, Lesungen, Ausstellungen, nachdenklichen Führungen, Cafés, junge Lebenswelten, gottesdienstlichen Feiern, persönliche Begegnungen, die Kirchenmeile bis zum biblischen Workshop zu non-binären und queeren Mustern in der Bibel, dem Buch über die Vielfalt des Lebens und über G*TT, von der/dem kein Bild gemacht werden soll. Ein persönlicher Eindruck folgt in einer der nächsten Ausgaben des Pfarrblattes. (Foto: P. Bernd)Judy Bailey, deren Wurzeln zu den Sklav*innen von Barbados zurückreichen, und Patrick Depuhl, dessen Vater zeitlebens über das Heim des Lebensborn e.V. der SS schwieg, aus dem er kam. Beide sind seit 27 Jahren ein Paar, haben drei Söhne. Auf dem Katholikentag boten sie berührend und mitreißend Ausschnitte aus ihrem Programm "Das Leben ist nicht schwarz-weiss". (Foto: P. Bernd) 20.05.2026

    Buchs-Rohr “Mit allen Sinnen Gott erleben”

    “Mit allen Sinnen Gott
erleben”

    Ökum. Chinder-Chile: Samstag, 6. Juni

    "Mit allen Sinnen Gott erleben" und zum Thema "Balancieren" sind alle Vorschulkinder zusammen mit Mami, Papi, Geschwistern, Grosseltern und Freunden zur ökum. Chinder-Chile eingeladen. Es wird eine spannende Geschichte geben, gemeinsam wird gesungen, gebetet und gespielt. Nach der halbstündigen Feier steht für alle ein einfaches Znüni bereit.

    19.05.2026

    Buchs-Rohr „Land-Art“ – kreativ unterwegs

    „Land-Art“ – kreativ unterwegs
    Über 30 Firmand:innen waren auf einem kleinen Pilgerweg kreativ und miteinander nachdenkend unterwegs. (Foto: Y. Zwyssig)

    Wenn Natur selbst Material und Raum für künstlerische Gestaltung ist, dann wird von Landart gesprochen. Jede und jeder der jugendlichen Firmbewerber gestaltete im Rahmen eines eintägigen Pilgerweges am ersten Maisonntag  aus dem, was die Natur bietet, ein kleines Kunstwerk, welches den eigenen Lebensweg symbolisieren sollte.

    Auf dem Weg – ganz „pilgerkonform“ schwiegen die Jugendlichen und machten dies gerne, dachten nach über die Zukunft, die vor ihnen liegt.

    Und dachten nach über das Leben, während die Aare sie still und vertrauend begleitete: „Wo schwimme ich gegen den Strom?“, „Wo gebe ich dem Strom nach?“

    Im Bally Park in Schönenwerd war dann die Gelegenheit zu diskutieren und kreativ zu werden. Es war der ganz individuelle Weg, sich auf die Firmung vorzubereiten, die mit der biblischen Vision nach einer gerechten Welt in den Augen Gottes konfrontiert. Diese ist zugleich Einladung, solidarisch Zukunft zu gestalten. Die Stille und Natur und darin Menschen als Geschwister zu hören und zu achten. – Firmung kennt keine Grenzen.

    Zu den beiden Firmfeiern der Pfarreien Aarau, Buchs-Rohr und Suhr-Gränichen sind alle interessierten Menschen eingeladen:


    Samstag, 13. Juni, 10.00 und 15.00 Uhr:


    Kath. Kirche "Heilig Geist“ Suhr.

    19.05.2026

    Buchs-Rohr Artikel

    Artikel
    19.05.2026

    Buchs-Rohr Gespendete Kollekten

    Wir danken für folgende Kollekten:
    Freundeskreis C. Koch 179.55 CHF
    Jubilate 252.50 CHF
    Fastenaktion 608.15 CHF
    borderline-europa 393.60 CHF
    Christ*innen im Heiligen Land 240.05 CHF
    Chance Kirchenberufe 59.00 CHF

    19.05.2026

    Buchs-Rohr „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt…“

    „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt…“


    Es ist mucksmäuschenstill. Aus einer kleinen Spieluhr mit Handkurbel klingen leise Töne in den Kirchenraum: „2 x 3 macht 4 Widdewiddewitt – und Drei macht Neune! Ich mach' mir die Welt – Widdewidde wie sie mir gefällt…» Die Kommunionkinder erkennen das Lied von Pippi Langstrumpf. Ihr 1x1 hätte Jesus gefallen, meint Pfarrer Peter Bernd. Eines, bei dem alles für möglich gehalten wird, alles Schräge, Bunte und Vielfältige des Lebens. Ein junger Mann vor 2000 Jahren und ein rebellisches Mädchen aus einer wundervollen Geschichte, die beide nicht beigebracht kriegen wollen, was alles nicht geht. Jede/r kann dieses andere 1x1 lernen. Und in der letzten Strophe heißt es nicht mehr nur ‚ich’, sondern: „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Wer will’s von uns lernen.“

    Was das mit Jesus zu tun hat? Der war auch einer, der sich die Welt ganz anders dachte und dies Reich Gottes nannte. Einer, der sich mit vielen Menschen ins Gras setzte und zum Teilen anstiftete. Zum Ideen-Ausdenken und zum Träume-Schmieden. Und der Geschichten erzählte.


    Wie das Gleichnis vom Senfkorn, das zu einem grossen Gewächs werde, in dem die freien Vögel des Himmels ihre Nester bauen. Beim Kommunionfest wird die wunderschöne Variante der Niederländer Karel Eykman und Bert Bouman vorgelesen: Die Welt, wie sie Gott gefällt, sagt Jesus, ist wie das Einnisten der Senfpflänzchen in den Mauerritzen der Kasernen, der Mauern, die die Mächtigen und Reichen hochziehen. Die kleinen Pflanzen bringen die Mauern zum Einstürzen. Überall wird es bunt und kommt das gute Leben zum Vorschein. Ganz so haben Eltern und Kinder die Überbleibsel einer Mauer farbenfroh gestaltet.

    Das 1x1 des Reiches Gottes, der Welt, wie sie Gott gefällt, wie er sie durch Menschen machen will, wird erlebbar im Brechen des Brotes, von dem alle essen, die an die Welt Gottes glauben, in der alle Platz haben für ein erfülltes Leben.


    Das Zeichen des geteilten Brotes und Bechers ist ein rebellisches und aufständisches Zeichen. Es ist das stärkste Symbol für das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit für diese Erde. Hier, am „Tisch Gottes“ wird das 1x1 der Kommunion gelernt: Volles und erfülltes Leben, alles für alle und nicht nur wenige. Das bedeutet Kommunion. Gemeinschaft und Leben aus Gott, wenn es die Grenzen nicht mehr gibt, wenn die kalte Logik von Ausbeutung und Grenzziehung, von Aufrüstung und Gewalt aus den Köpfen der Menschen verschwunden ist.


    Die Kinder sagen es dann mit ihren Worten. Sie machen sich die Welt, wie es ihnen gefällt. Und alle haben das Kommunionfest gefeiert, Lieder gesungen und vom gebrochenen Brot gegessen. 19 Kinder sind es dieses Jahr gewesen: Mögen sie zu mutigen Menschen heranwachsen – rebellisch für andere Welt.

    An dieser Stelle ein grosses Merci von allen Seiten der Katechese für das engagierte Begleiten der Kinder, die vielen Vorbereitungen, den Eltern, den Musikern und allen, die das Fest "auf und hinter der Bühne" mitgetragen haben!

    Peter Bernd

    07.05.2026
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