Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Rita Wismann Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer: Kollekte für Chance Kirchenberufe
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
Freitag, 24. April
09:45
Gottesdienst - SZ Falkenhof, Aarburg
Gottesdienst Jacob Chanikuzhy
Ort: Aarburg Oftringen — SZ Falkenhof, Aarburg
10:15
Gottesdienst - AZ Lindenhof, Oftringen
Gottesdienst Rita Wismann
Ort: Aarburg Oftringen — AZ Lindenhof, Oftringen
Samstag, 25. April
16:00
Gottesdienst - Kath. Kirche Aarburg
Erstkommuniongottesdienst Rita Wismann, Anita Meyer, Silja Egger Marti, Br. Josef Haselbach Kollekte: Stiftung Theodora
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
Sonntag, 26. April
09:30
Gottesdienst - Kath. Kirche Aarburg
Erstkommuniongottesdienst Rita Wismann, Anita Meyer, Silja Egger Marti, Br. Josef Haselbach Kollekte: Stiftung Theodora
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
Freitag, 01. Mai
09:45
Gottesdienst - SZ Falkenhof, Aarburg
Gottesdienst Rita Wismann
Ort: Aarburg Oftringen — SZ Falkenhof, Aarburg
Veranstaltungen
Dienstag, 21. April
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Seniorennachmittag Wir basteln Schmuck
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Donnerstag, 23. April
12:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Mittagstisch Anmeldung bis Montagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Dienstag, 28. April
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Jassnachmittag
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
News
Kath. Kirche
Rückblick: Palmsonntag bis Ostern
Mit dem Palmsonntag begann die Karwoche. Die Erstkommunionkinder und ihre Eltern gestalteten die grünen Palmen mit den roten Äpfeln, die traditionell zum Gottesdienst am Palmsonntag gehören. Auch die Palmsträusschen wurden von den zahlreichen Gottesdienstbesuchenden gerne mit nach Hause genommen.
Im Familiengottesdienst wurde die Geschichte vom Einzug Jesu nach Jerusalem erzählt. Trotz der Freude und dem Jubel vom Palmsonntag, war schon etwas von dem Leid und der Traurigkeit der kommenden Tage zu spüren.
Am Karfreitag begab sich eine Gruppe aus Familien mit Kindern und Erwachsenen auf den Kreuzweg. In verschiedenen Stationen ums Pfarreizentrum Guthirt wurde die Geschichte von den letzten Tagen Jesu erzählt und dabei entstand aus einem Pfeiffenputzer und Holzperlen nach und nach eine kleine Raupe.
Am Nachmittag vom Karfreitag fanden sich die Leute zur Karfreitagsliturgie in Rothrist ein. Besonders berührend war die Kreuzverehrung. Die Besuchenden legten die Blumen am Kreuz nieder. Im Anschluss durften die Rosen an Menschen, die es brauchen, weitergeschenkt werden.
Bei schönstem Frühlingswetter wurde am Karsamstag in der Osterwerkstatt gebastelt. Es entstanden Hasen-Nestchen, Schmetterlinge und kleine Häschen.
In der Osterfeier für Familien stand die Erzählung von der Auferstehung Jesu im Mittelpunkt. Der Freude darüber wurde sichtbar gemacht, in dem die leere Kirche von den Kindern wieder eingeräumt wurde. Kerzen, Blumen und das Licht der neuen Osterkerze machten diese Freude sichtbar. Alle gebastelten Raupen vom Karfreitag bekamen ihre Schmetterlingsflügel. Aus dem dunklen Holzkreuz wurde ein buntes Schmetterlingskreuz.
Eier suchen und Eier tütschen, Schlangenbrot bräteln, zusammen sein und ums Osterfeuer sitzen und sich austauschen, so klang der Abend für alle gemütlich aus.
Viele Leute fanden sich für den Osternachtgottesdienst in Rothrist ein. Nach dem Beginn am Osterfeuer wurde die Kirche langsam durch das Licht der Kerzen erhellt. Musikalisch wurde der Gottesdienst von den Cantores umrahmt. Nach dem Gottesdienst gab es einen Apero mit gefärbten Ostereiern.
Am Ostersonntag wurden die Ostergottesdienste gefeiert. Es war sehr feierlich, auch dazu beigetragen hat die musikalische Gestaltung von Daniela Meyer mit der Querflöte und Christian Brunner an der Orgel. Gerne blieben die Leute beim Eiertütschen und Apero einen Moment sitzen und genossen diesen Ostertag.
Allen Helferinnen und Helfer und allen, die unsere Anlässe unterstützt und mitgefeiert haben, danken wir sehr herzlich.
Das Seelsorgeteam
09.04.2026
Kath. Kirche
Unsere Minis
«3… 2… 1… Einzug!»
Die Kirchenglocken läuten, alle stehen auf, und wir Minis sind mittendrin: Kerzen tragen, das Kreuz nach vorne bringen, beim Altar helfen – wir tragen dazu bei, dass der Gottesdienst nicht nur feierlich, sondern auch lebendig ist.
Aber Mini-sein bedeutet noch viel mehr: Spiel und Spass bei den Treffs, kreative Aktionen, zusammen Pizza essen oder einfach nur gemeinsam eine gute Zeit verbringen.
In unseren Pfarreien sind rund 30 Ministrantinnen und Ministranten aktiv. Alle paar Wochen stehen wir im Gottesdienst im Einsatz, und jeden Monat gibt es gemeinsame Treffen, die von den Mini-Leiterinnen und -Leiter organisiert werden. Da entstehen Freundschaften, Teamgeist und ganz viele schöne Erinnerungen.
Tönt interessant? Der Minidienst ist für alle Kinder ab der Erstkommunion offen. Bei Interesse meldet euch bis am 3. Mai bei der Jugendarbeiterin Gloria Giacomini ().
09.04.2026
Kath. Kirche
Seniorennachmittag: Wir basteln Schmuck
Dienstag, 21. April, um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Aarburg
An diesem Nachmittag dürfen wir Philipp Klein begrüssen. Er wird uns zeigen, wie wir Schmuck herstellen können und was die verschiedenen Steine bedeuten.
Lassen wir uns überraschen und geniessen den Nachmittag. Für ein feines Zvieri ist gesorgt.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
09.04.2026
Kath. Kirche
Erstkommunionfeiern Aarburg-OftringenNord
Samstag, 25. April um 16 Uhr und Sonntag, 26. April um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche Guthirt, Aarburg
28 Kinder aus Aarburg und Oftringen freuen sich darauf ihre Erstkommunion zu feiern. Sie haben sich intensiv auf diesen Moment vorbereitet und sind parat für ihren grossen Tag.
Die Gottesdienste stehen unter dem Motto «Miteinander». Miteinander feiern, miteinander teilen, miteinander singen, da sein füreinander, mit und nicht gegeneinander, mit der Hoffnung und Gewissheit, dass im Miteinander auch Gott gegenwärtig ist.
Am Samstag, 25. April um 16 Uhr freuen sich folgende Kinder auf ihr grosses Fest: Collia Felice, Fasanella Alessandro, Gutschier Nora, Ljubicic David, Lujic Matteo, Martinovic Karlo, Nov Sienna, Nuaj Leonel, Petric Gabriel, Ravlic Petra, Vázquez Penas Alessia, Walter Jaël und Zeltner Isaiah.
Am Sonntag, 26. April um 9.30 Uhr feiern folgende Kinder ihre Erstkommunion: Duarte Cabo Diego, Duarte Carvalho Mariana, Lo Giudice Gloria, Martins Amaral Santiago, Mastrapasqua Christian, Pais Sava Cesar, Panichella Emily, Parietti Sofia, Pepaj Julian, Pepaj John, Reppucci Santino, Rosamilia Jayden, Scheuner Sebastian, Umali Gabriel und Vestuto Eleonora.
Allen Erstkommunionkindern und ihren Familien wünschen wir einen unvergesslichen, schönen Tag. Zu diesem festlichen Gottesdienst sind alle Pfarreiangehörigen herzlich eingeladen.
Silja Egger Marti und Anita Meyer, Katechetinnen
09.04.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht: über den Frieden
Wenn ich an all meine Ostergottesdienste zurückdenke, merke ich, dass ich unzählige Male das Wort FRIEDEN geschrieben, gesagt, gewünscht, ersehnt und um Frieden gebetet habe. Ebenso hat mich der Friedensappell von Bischof Felix Gmür und Bischof Josef Marie Bonnemain berührt und mir aus der Seele gesprochen; auch Papst Leo XIV hat in seiner Osterbotschaft eindringlich zum Frieden aufgerufen.
Tagtäglich: Gewalt, Verbrechen, Unrecht, Krieg, Unglücke, Katastrophen, Streit, Hass, Feindschaft, Leid, Hunger, Elend - überall auf der Welt. Wie halte ich das aus? Was könnte ich verhindern? Was könnte ich ändern? Frieden ist… wann denn? …wo denn? …wie denn?
Tief in mir drinnen drängt sich auch die ketzerische Frage auf: Wollen die grossen Führer der Welt überhaupt Frieden?
Alles Fragen, die mich umtreiben, mich beschäftigen und auf die ich keine wirkliche Antwort finde oder habe. Die Kriege in der Welt machen uns bewusst, wie brüchig der Friede doch ist.
Bild: pixabay
Frieden ist… eine Voraussetzung. Angefangen beim Frieden in uns selbst. Nur wenn wir dem inneren Frieden den Boden bereiten, kann er wachsen und in der Gesellschaft gedeihen. Er ist eine Voraussetzung für Gemeinschaft, die Raum gibt für die Vielfalt und Vielstimmigkeit unserer Gesellschaft.
Frieden ist… ein universelles Anliegen.
Frieden ist… nicht immer leise und harmonisch. Frieden heisst im Dialog bleiben, miteinander reden, zuhören, andere Meinungen gelten lassen und Erfahrungen austauschen.
Frieden ist… einer der wichtigsten Werte, nicht nur der Religionen. Er ist das Fundament guten und gelingenden Zusammenlebens. Bauen wir doch alle daran mit, denn die gemeinsame Verantwortung für unsere Gesellschaft und Schöpfung verbindet uns.
Frieden ist… was wir uns sehnlichst wünschen.
Ich wünsche uns, dass die Sehnsucht nach Frieden immer wach bleibt in uns und uns Kraft und Fantasie gibt, damit wir immer wieder neue Wege zum Frieden suchen. Auf Frieden hoffen, auch wenn alle Zeichen um uns herum eher den Krieg verheissen und mein Inneres den Frieden gar nicht zu spüren wagt. Auf Frieden hoffen und sich bewusst sein, dass er nicht zu erzwingen ist.
Trotzdem: Frieden, das sind du und ich - das sind wir.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
09.04.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht:
Über Ostern
Was bedeutet Ostern für mich?
Das frage ich mich jedes Jahr wieder und finde letztlich keine schlüssige Antwort. Sicher ich kann aufzählen, was ich so über Ostern weiss. Was es aber in meinem Innersten bewirkt, kann ich nicht wirklich in Worte fassen.
Wer glaubt schon an die Auferstehung?
Niemand kann sie beweisen, niemand kann sie begreiflich machen. Der Tod, das Sterben, das Vergehen des Lebens ist uns doch viel näher. Das gehört zu unseren alltäglichen Erfahrungen, nicht jedoch die Auferstehung. Sie ist eine ungeheure Zumutung aus unserem christlichen Glauben, und von dieser Auferstehung wird schon seit über 2000 Jahren erzählt.
Was bedeutet Ostern für mich? Das Wort von Dietrich Bonhoeffer: «Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln», das er in der Todeszelle geschrieben hat, kann unseren Gedanken einen Hinweis und eine Richtung geben. Der Glaube an die Auferstehung hat seinen Anfang in der Liebe, die sich nicht begraben lässt unter dem Stein des endgültigen Todes. Sicher, wir werden das Geheimnis der Auferstehung nie wirklich durchschauen können. Aber an jedem Osterfest sind wir eingeladen, unseren Glauben an Jesus Christus mit neuen Augen zu sehen.
So wünsche ich uns für dieses Osterfest neue Augen, die helfen, Jesus in unserem Leben zu entdecken; diesen Jesus, von dem wir glauben, dass er mitten unter uns Menschen lebt, auch wenn es kaum zu glauben ist. Gerade in Zeiten, in der die Welt Kopf steht, ist der auferstandene Christus bei uns. Der Tod hat seine Macht verloren. Und das bedeutet: „Wir alle werden auferstehen.“
Seltsame Geschichte – schöne Geschichte von einem den sie nicht auslöschen konnten. Gottes Geheimnis zum Anfassen, stärker als alle Wahrscheinlichkeit, schöner als es sich sagen lässt und wahrer als wir es für möglich halten –
Das ist Ostern
Licht über das Dunkel
das leere Grab
das überwundene Kreuz
Christus hat den Tod bezwungen
strahlend erhebt sich
die österliche Sonne
Christus ist auferstanden
Halleluja
Auferstehung, Sr. Chantal Hug
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
27.03.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Rosenverkauf
Rosenverkauf vor dem Coop Rothrist
Im Rahmen der Fastenaktion 2026 beteiligten sich acht Oberstufenschülerinnen und -schüler aus den Pfarreien Aarburg und Rothrist am traditionellen Rosenverkauf. Am Samstag, 14. März waren sie mit Fairtrade-Rosen und Bienenweidesamen zugunsten des Landesprogramms Kongo im Einsatz.
Die Jugendlichen waren auch trotz des kalten und nassen Wetters vor Ort und machten Passantinnen und Passanten auf die Fastenaktion aufmerksam. Zum Mittagessen konnten sie sich dann bei einer warmen Suppe im reformierten Pfarreizentrum aufwärmen.