PFARREI ST. PAUL ROTHRIST: Borna, Rothrist 111.05 CHF Bistum: Jugendkollekte 46.10 CHF Caritas-Aktion der Blinden 129.05 CHF Verein Notschlafstelle Aargau 82.24 CHF Kinderspital Bethlehem 437.35 CHF SolidarMed 47.55 CHF
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich und sagen "Vergelts Gott".
16.01.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Sternsingen
Unsere Sternsinger unterwegs
Am Nachmittag des 7. Januars besuchten die 2. Klass-Relitreff-Kinder und ihre Katechetinnen die Bewohnerinnen und Bewohner der Alterszentren Luegenacher, Moosmatt, Falkenhof und Lindenhof. Als Könige und Sternsinger brachten sie den Neujahrssegen und erfreuten die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihren Liedern, Sprüchen und Grusskarten. Für Jung und Alt war es ein sehr berührender Nachmittag.
Sternsinger im Lindenhof, Oftringen
Herzlichen Dank an alle Kinder und Eltern, die uns an diesem besonderen Anlass unterstützt haben. Segen bringen - Segen sein, keine leeren Worte!
Daniela Greier, Katechetin
16.01.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Dreikönigsgottesdienst
Das Fest der Heiligen Drei Könige wurde dieses Jahr am 4. Januar in einem Familiengottesdienst in Rothrist gefeiert. Erstmals gab es einen gemeinsamen Gottesdienst mit allen 2. Klass-Relitreff-Kindern aus Rothrist und Aarburg.
Die Kinder haben die Feier mit Gesang und Texten mitgestaltet. Passend zur Geschichte «Der kleine Stern» durften alle Kinder während dem Gottesdienst bunte Sterne basteln. Selbstverständlich konnten die Gottesdienstbesucher am Schluss den traditionellen «Haussegen zum Mitnehmen» entgegennehmen und feinen Dreikönigskuchen geniessen.
Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung in diesem festlichen Gottesdienst!
Daniela Greier, Katechetin
16.01.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Heiligabend in Aarburg
Beim diesjährigen Weihnachtsspiel in der Kirche Guthirt Aarburg brachten engagierte Kinder die Weihnachtsgeschichte auf eindrückliche Weise zum Leben. Zwischendurch wurde das Spiel durch ein Video ergänzt, das humorvoll zeigte, wie es im Himmel hätte aussehen können.
Mit viel Freude und grossem Einsatz hatten die Kinder für ihren Auftritt geübt, was spürbar war. Die Besucherinnen und Besucher wurden nicht enttäuscht: Die Feier war stimmungsvoll gestaltet und schuf eine Atmosphäre, die die Herzen öffnete und auf den Heiligen Abend einstimmte.
Allen die am Gelingen der Feier beteiligt waren, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.
Christiana Quaino, Katechetin
16.01.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Weihnachtsspiel Rothrist
Mit grosser Freude durften wir am Heiligabend unser diesjähriges Weihnachtsspiel „Jesus ist geboren“ feiern.
Vierzehn Kinder aus unserer Pfarrei haben mit Begeisterung, Mut und viel Herz die Weihnachtsgeschichte aufgeführt. Ob als Erzählerinnen, Maria und Josef, Hirten, Engel oder Könige – jedes Kind trug mit seiner Rolle dazu bei, die Botschaft von Jesu Geburt lebendig und erfahrbar zu machen.
Die musikalische Begleitung durch Filippo Luciani verlieh dem Spiel eine besonders feierliche Stimmung und berührte die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Der Gottesdienst wurde von Rita Wismann geleitet, die mit warmen Worten durch die Feier führte und den weihnachtlichen Gedanken wunderbar vertiefte.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kindern, den Eltern sowie dem Vorbereitungsteam für ihr grosses Engagement. Ihr habt uns ein wunderbares Weihnachtserlebnis geschenkt!
Karin Binggeli, Katechetin
16.01.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer Seniorennachmittag
Mittwoch, 28. Januar, um 14 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Rothrist
Herzliche Einladung zu ‘‘Rothrist einst und heute’’ - eine Zeitreise durch unser Dorf. Die Museumskommission ist mit einem Film bei uns zu Gast.
Anschliessend gibt es ein feines Zvieri. Anmeldungen bitte unter der Telefonnummer 062 794 27 87 oder per Mail an "".
Reformierte Kirche Rothrist
16.01.2026
Kath. Kirche
Gottesdienste am Sonntag, 1. Februar
Kerzensegnung: Kirche St. Paul Rothrist
Am 1. Februar feiern wir in unseren Gottesdiensten das Fest „Darstellung des Herrn“, früher bekannt unter dem Namen „Maria Lichtmess“. In dieser volkstümlichen Bezeichnung liegt die Sehnsucht des Menschen nach Licht und Jesus will dieses Licht für die Welt sein. Das feiern wir auch sichtbar in diesem Gottesdienst mit der Segnung der Kerzen, die wir im Laufe des Jahres jeweils in unseren Kirchen anzünden.
Ebenso wird der Blasiussegen mit zwei gekreuzten Kerzen gespendet. Er ist die Bitte an Gott, die durch den Heiligen Blasius verstärkt wird, dass ER sich um uns sorgen möge und wir sorgsam mit unserem Leben umgehen.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
16.01.2026
Kath. Kirche
Ein Funke Licht
Ein Körnchen Hoffnung allein – bleibt dennoch Hoffnung, inmitten aller Verzweiflung.
Ein einziges Lächeln allein - bleibt dennoch ein Lächeln, inmitten aller Verbitterung.
Ein tröstendes Wort allein - bleibt dennoch Trost, inmitten aller Traurigkeit.
Eine helfende Hand allein - bleibt dennoch Hilfe, inmitten der geballten Fäuste. Ein Funke Licht allein - bleibt dennoch Licht inmitten aller Dunkelheit.
Noch haben wir Zeit zu hoffen - gegen alle Verzweiflung. Noch haben wir Zeit zu lächeln - gegen alle Verbitterung. Noch haben wir Zeit zu trösten - gegen alle Traurigkeit. Noch haben wir Zeit zu helfen - gegen alle geballten Fäuste.
Noch ist Zeit, um in dieser Welt zu leben und zu lieben. Deshalb, guter Gott, bleibe bei uns!
nach: Heike Kriegbaum. Wüste will blühen. Gebete der Sehnsucht. Styria Verlag, Graz Wien Köln 1999
16.01.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht:
Christus unser Licht
Sie haben es sicher auch bemerkt und freuen sich daran, dass die Tage länger werden und das Licht deutlich zunimmt. Ich staune immer wieder, wie das Kerzenlicht, trotz aller Lichter und Leuchten, seine Faszination nicht verloren hat. Wenn ich die geballte Leuchtkraft einer Flutlichtanlage mit dem bescheidenen Flackern einer Kerze vergleiche, gewinnt die Kerze. Was Tausende von Watt nicht vermögen, eine Kerze kann es: Wärme, Geborgenheit, Zuwendung und Nähe vermitteln.
Zum äusseren Licht der Augen kommt das innere Licht des Herzens dazu. Jesus will das Licht für unsere Welt sein und er will, dass allen Menschen ein helles strahlendes Licht des Friedens leuchtet.
Mag das Licht einer Kerze in unseren Händen noch so klein und unscheinbar sein. Wir wissen, viele kleine Lichter können zusammen die Dunkelheit erhellen. Gleichzeitig merken wir, dass es mit dem Strahlen in der Welt nicht mehr so weit her ist. Wir wünschen uns unsere Welt besser und gerechter. Scheinbar hilflos sehen wir als Gläubige das Unrecht in der Welt und können es doch nicht ändern.
Bild: pixabay
Das Fest «Darstellung des Herrn» mit der Botschaft, dass Jesus Licht in diese Welt ausstrahlen will, und dass die Gerechtigkeit mit einem ungeheuren langen Atem siegen wird, will uns Hoffnung für die Zukunft geben, für uns persönlich und für diese Welt. Auch wenn es lange dauert, weil diese Welt von Menschen gestaltet, einfach unvollkommen ist, wird letztlich Gottes Gerechtigkeit siegen und sein Licht alles überstrahlen.
Wir alle brauchen irgendwo einen Menschen, der mir das Gefühl gibt, dass ich nicht allein dastehe, dass jemand an mich denkt.
Immer mehr trifft man aber Menschen, die deprimiert feststellen: An mir und meinem Leben ist im Grunde niemand wirklich interessiert! Für mich brennt nirgendwo ein Licht. Können wir nicht Christus als Licht unseres Lebens erkennen? Darf ein Mensch, der glaubt, nicht darauf bauen, dass in jedem Augenblick für ihn einer da ist, zu dem er sagen kann: "Du bist mein Licht und mein Heil"?
Christus ist dieses Licht! Wir dürfen sicher sein, dass Christus auch heute noch hier bei uns leuchten will, dass er Hoffnung für diese Welt sein will.