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Pastoralraum Mittleres Fricktal Eiken-Münchwilen-Sisseln, Stein

Sekretariat Pastoralraum

Pfarreien

Informationen
Pastoralraum Mittleres Fricktal Eiken-Münchwilen-Sisseln, Stein

  • Gottesdienste

    Samstag, 05. September

    • 18:00

      Eucharistiefeier

      • Eucharistiefeier
        mit Herbert Malzacher
        Jahrzeiten für:
        - Bruno Müller-Reimann und Söhne Stefan und Markus Müller
        - Rocco Favatà
        Kollekte: Caritas Schweiz

      • Ort: Münchwilen

    Sonntag, 06. September

    • 09:00

      Eucharistiefeier

      • Eucharistiefeier
        mit Herbert Malzacher
        Kollekte: Caritas Schweiz

      • Ort: Stein
    • 10:30

      Eucharistiefeier

      • Eucharistiefeier
        mit Peter Berg
        Gedächtnis für:
        Hans Schwarb-Lütte
        Kollekte: Caritas Schweiz

      • Ort: Eiken

    Mittwoch, 09. September

    • 10:00

      Gottesdienst

      • Rosenkranz

      • Ort: Stein

    Samstag, 12. September

    • 18:00

      Gottesdienst

      • Kommunionfeier
        mit Berthold Keßler
        Gedächntis für:
        Martha Nietlispach
        Jahrzeit für:
        Albin Zumsteg
        Kollekte: Theol. Fakultät Luzern

      • Ort: Sisseln

    Sonntag, 13. September

    • 09:00

      Kommunionfeier

      • Kommunionfeier
        mit Berthold Keßler
        Kollekte: Theologische Fakultät der Universität Luzern

      • Ort: Stein
    • 10:30

      Kommunionfeier

      • Kommunionfeier
        mit Berthold Keßler
        Kollekte: Theologische Fakultät der Universität Luzern

      • Ort: Eiken

    Mittwoch, 16. September

    • 10:00

      Gottesdienst

      • Rosenkranz

      • Ort: Stein
  • Veranstaltungen

    Dienstag, 08. September

    • 14:00

      Treffpunkt Rumänienhilfe - Kath. Pfarreizentrum Stein

      • Wir treffen uns wieder zum Stricken, Spielen und Jassen. Herzlich willkommen

      • Ort: Stein — Kath. Pfarreizentrum Stein
  • News

    Eiken Familiengottesdienst zum Eidgenössischen Dank‑, Buss- und Bettag

    Familiengottesdienst zum Eidgenössischen Dank‑, Buss- und Bettag

    Am 19. September um 18:00 Uhr feiern wir in der Kirche Eiken den Familiengottesdienst zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Da dieser in die ökumenische «SchöpfungsZeit» fällt, greifen wir das Motto «Wertvoll leben – der Mehrwert der Dinge» auf.  Gemeinsam mit den Kindern der 4.-5. Klasse machen wir uns auf die Suche nach dem Mehrwert der Dinge und danach, was unser Leben wertvoll macht. Die Trachtengruppe Eiken schmückt die Kirche festlich und bringt mit ihrem Tanz ein Stück gelebter Tradition in den Gottesdienst.

    Im Anschluss verwöhnt uns die Trachtengruppe mit einem feinen Apéro. Für die Kinder gibt es Möglichkeiten zum Spielen im Grünen. Herzliche Einladung an Gross und Klein!

    Dorota Jończak

    27.08.2026

    Stein Rückblick: Musikalische Segensfeier zum Schulstart

    Rückblick:
Musikalische Segensfeier zum Schulstart

    Eins, zwei, drei … und schon sind wir wieder mittendrin im neuen Schuljahr! Zahlreiche Familien feierten den Schulstart in der Kirche Eiken und liessen sich für das neue Schuljahr von Gott stärken und segnen.

    Die Geschichte «David gäge Goliat» begleitete uns durch die Feier. Sie liess uns darüber nachdenken, welche «Goliats» uns im Leben begegnen. Denn auch wir kennen Situationen, die sich plötzlich riesengross, wie Goliat, anfühlen. Die Geschichte von David erinnerte uns daran: Wir müssen nicht alles allein schaffen. Wenn wir auf Gott vertrauen, dürfen wir darauf hoffen, dass er uns begleitet und uns Mut schenkt.

    Die Kinder der 4. und 5. Klassen haben die biblische Geschichte mit viel Engagement und Freude aufgeführt und die Feier dadurch besonders lebendig gemacht. Die Kirchenband «Rückenwind» begleitete die Segensfeier mit Musik und schönem Gesang und machte sie zu einem besonderen musikalischen Erlebnis.

    Nach der Segensfeier gab es gemütliches Beisammensein beim Grillieren im Pfarrgarten. Der Pfarrgarten war erfüllt von Begegnungen, spielenden Kindern und fröhlichem Miteinander - ein schöner gemeinsamer Start ins neue Schuljahr. Möge Gott uns in diesem Schuljahr begleiten und uns immer wieder Mut schenken, wenn uns ein «Goliat» begegnet. Dorota Jończak

    27.08.2026

    Pastoralraum Wenn die Hitze zur Glaubensfrage wird

    Die vergangenen Wochen haben uns eindrücklich vor Augen geführt, wie sehr unser Leben vom Klima und von den Rhythmen der Natur geprägt ist. Hitzewellen sind längst nicht mehr nur ein meteorologisches Ereignis. Sie verändern unseren Alltag, fordern ältere Menschen und Kranke besonders heraus und lassen uns darüber nachdenken, wie wir mit der Schöpfung umgehen.

    Auch unsere Kirchen sind Orte, an denen Hitze spürbar wird. Alte Sakralräume mit dicken Mauern können zwar wohltuende Kühle schenken, doch an besonders heissen Tagen wird selbst der Kirchenraum warm. Gleichzeitig erinnert uns gerade dieser Ort daran, dass der Mensch nicht alles in der Hand hat. Im Gebet, in der Stille und in der Gemeinschaft suchen wir Halt – auch angesichts dessen, was uns Sorgen bereitet.

    Die Bibel kennt die Erfahrung von Hitze, Dürre und Wasserknappheit. Wasser ist dort nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern ein kostbares Zeichen des Lebens. „Meine Seele dürstet nach Gott“, heisst es in Psalm 42. Der körperliche Durst wird dabei zum Bild für eine tiefere Sehnsucht: nach Leben, Hoffnung und Geborgenheit.

    Eine Hitzewelle kann deshalb auch Anlass sein, unseren Blick auf die Schöpfung zu richten. Christlicher Glaube bedeutet, die Welt als Gottes Gabe anzunehmen und zugleich Verantwortung für sie zu übernehmen. Das beginnt im Kleinen: achtsam mit Wasser und Energie umgehen, Schatten und Abkühlung mit anderen teilen und besonders jene im Blick behalten, die unter der Hitze leiden.

    Vielleicht lädt uns der heisse Sommer deshalb zu einer besonderen Form der Besinnung ein: innezuhalten, dankbar für das Wasser zu sein, das uns zur Verfügung steht, und neu zu entdecken, dass Glaube und Schöpfungsverantwortung zusammengehören.

    Wenn die Sonne heiss vom Himmel brennt, wird uns bewusst: Wir sind nicht Herrinnen und Herren der Schöpfung, sondern Teil von ihr. Und mitten in der Hitze bleibt die Zusage Gottes bestehen: Leben ist kostbar – und wir sind aufgerufen, es zu bewahren.

    27.08.2026

    Pastoralraum Personelles

    Frau Nadine Nenning hat die Leitung des Kinderchors aus zeitlichen Gründen per Ende Juli abgegeben. Wir danken Nadine herzlich für ihr Engagement und die Zeit, die sie in den vergangenen Monaten in den Kinderchor investiert hat.

    Gleichzeitig freuen wir uns sehr, dass wir mit Vivianne Caragea eine junge, engagierte und motivierte Kinderchorleiterin gewinnen konnten. Sie stammt ursprünglich aus Rumänien und wohnt in Basel. Durch ihre Ausbildung bringt sie sowohl einen musikalischen als auch musikpädagogischen Rucksack mit. Unter anderem ist sie heute auch als Lehrperson im Fach Querflöte tätig. Auch hat sie bereits mit Werbemassnahmen zur Gewinnung neuer Sängerinnen und Sänger für den Neuaufbau des Kinderchors begonnen.

    Wir heissen Vivianne Caragea herzlich willkommen und wünschen ihr bei ihrer neuen Aufgabe viel Freude, bereichernde Begegnungen und Gottes Segen.

    Das Anstellungsverhältnis mit Nadine als Leiterin der beiden Kirchenchöre bleibt von diesem Wechsel unberührt.

    Die Kirchenpflegen des SSV

    27.08.2026

    Eiken Stadtführung Bad Säckingen

    Stadtführung Bad
Säckingen

    Am Freitag, 14. August, versammelte sich eine grosse Schar tapferer Damen des Frauenvereins Eiken-Münchwilen-Sisseln in Begleitung eines Herrn auf dem Münsterplatz in Bad Säckingen. Unser Ziel trotz der grossen Hitze: eine kulinarische Stadtführung durch die geschichtsträchtige Trompeterstadt. Nach der herzlichen Begrüssung durch unsere Stadtführerin Monika machten wir uns auf den Weg ins angenehm kühle Münster. Dort erfuhren wir viel Interessantes über das Leben und Wirken des heiligen Fridolin. Nach so vielen Informationen war eine kleine Erfrischung auf dem Münsterplatz genau das Richtige.

    Gut gestärkt lauschten wir anschliessend weiteren spannenden Geschichten und Anekdoten aus der Zeit der Habsburger und des adligen Klosterstifts. Auch der Dichter Joseph Victor Scheffel mit dem berühmten Kater Hiddigeigei sowie der Gallusturm waren Teil unserer abwechslungsreichen Führung. Nun war es Zeit für eine verdiente Stärkung und Abkühlung in Hoffmann’s Genusswelt. Dort hätten wir es bei den feinen Köstlichkeiten und Getränken durchaus noch eine Weile ausgehalten – doch unsere Stadtführung ging weiter. Wir zogen durch die idyllischen Gässchen, vorbei am Narrenbrunnen, zur historischen Holzbrücke und weiter in den Schlossgarten. Von dort führte uns der Weg zu unserer letzten Station, dem Margarethen Schlössle. Dort wurden wir von den Gastgebern herzlich mit mediterranen Snacks und feinen Getränken empfangen. In gemütlicher Runde liessen wir den abwechslungsreichen und trotz der sommerlichen Hitze schönen Abend ausklingen.

    22.08.2026
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