Anbetung und Rosenkranzgebet für Maria Mutter Gottes
Ort: Seelsorgeverband — Oberkirch
Freitag, 14. August
19:00
Gottesdienst - Oberkirch
Eucharistiefeier für Mariä Aufnahme in den Himmel mit Pfr. I. Bokwa, feierlich begleitet durch den Kirchenchor unter der Leitung von Slobodan Tododrovic und an der Orgel spielt Yuliya Voigt, mit Kräutersegnung
Ort: Seelsorgeverband — Oberkirch
Samstag, 15. August
10:00
Gottesdienst - Meltingen
Eucharistiefeier für Mariä Aufnahme in den Himmel mit Pfr. I. Bokwa, feierlich umrahmt durch den Kirchenchor unter der Leitung von Tatjana Fuog, mit Segnung der Glückshämpfeli
Ort: Seelsorgeverband — Meltingen
18:00
Gottesdienst - Himmelried
Eucharistiefeier für Mariä Aufnahme in den Himmel mit Pfr. I. Bokwa, mit Kräutersegnung
Ort: Seelsorgeverband — Himmelried
Sonntag, 16. August
10:00
Gottesdienst - Oberkirch
Ökumenische Kindergarten- und Schulkindersegnung durch Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Ignacy Bokwa
Diözesane Kollekte für die Unterstützung der Seelsorge durch den Bischof Felix Gmür.
Wochenende 15./16. August
Wir sammeln für die Theodora Stiftung, damit die Traumdoktoren den Kindern im Spital ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.
Ein herzliches Dankeschön für Ihren Beitrag.
25.07.2026
Seelsorgeverband
Geburtstage
Am Mittwoch, 19. August darf Borer-Hänggi Guido aus Meltingen sein 85. Wiegenfest begehen. Einen Tag später, am Donnertag, 20. August kann Rosmarie Stebler-Gasser Ihren 90. Geburtstag feiern. Wir gratulieren den Jubilaren ganz herzlich und wünschen viel Freude und schöne Momente im Kreise ihrer Liebsten.
25.07.2026
Seelsorgeverband
Jahrzeite im September
Wir haben die Jahrzeite wie folgt geplant:
Himmelried:
Samstag, 26. September um 18.00 Uhr
Peter Kilcher
Meltingen:
Samstag, 19. September um 18.00 Uhr
Albertina Jeger-Hänggi
Oberkirch:
Samstag, 5. September um 18.00 Uhr
Klara und Julius Stebler-Hänggi, Elsa Stebler, Klara und Adelbert Stebler-Gyr, Elsa und Pius Stebler-Stebler
Sonntag, 27. September um 10:45 Uhr
Elsy und Walter Altermatt-Altermatt, Marie und Bruno Bracher-Hänggi, Marianne Bracher-Lagger, Mina und Georg Bracher-Grolimund
25.07.2026
Seelsorgeverband
Pfarramt geschlossen
Auf Grund einer Weiterbildung der Pfarreisekretärin, bleibt am 17./18. August das Pfarramt geschlossen. Für dringende Notfälle, wie Todesfall, dürfen Sie die Notfallnummer 079 910 58 84 anrufen.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
25.07.2026
Seelsorgeverband
Glückshämpfeli
Mariä Aufnahme in den Himmel
Seit jeher werden verschiedene Heilpflanzen wegen ihrer wohltuenden Wirkung geschätzt und in der Volksmedizin verwendet. Rund um Maria Himmelfahrt werden die gebundenen Kräutersträusschen gesegnet als Zeichen für Gesundheit, Glück und Gottes Segen.
Mit viel Herzblut und grossem Engagement binden die Frauen des Frauentreffs Zullwil-Meltingen jedes Jahr die traditionellen Glückshämpfeli.
Die kleinen Kräutersträusschen werden während der Messe am 15. August um 10.00 Uhr in Meltingen gesegnet und an die Gottesdienstbesucher verschenkt.
Wir danken den lieben Frauen, die mit Ihrem Einsatz dieses schöne Brauchtum bewahren und so jedes Jahr ein Stück gelebte Tradition und Gemeinschaft schenken.
25.07.2026
Seelsorgeverband
Ausfall von unserem Pfarrer
Pfarrer Ignacy Bokwa fällt für drei Wochen aus. Vom 19. August bis und mit 3. September entfallen die Werktagsgottesdienste. Die Wochenendmessen finden wie geplant statt. Wir wünschen unserem Pfarrer eine schnelle Genesung und gute Besserung. An dieser Stelle möchten wir uns beim em. Pfarrer Bernhard Schibli, Pfarrer Markus Fellmann und Domherr René Hügin, für Ihren Einsatz bedanken.
25.07.2026
Seelsorgeverband
Ökumenischer Gottesdienst mit Segnung der Kindergarten- und Schulkinder in Oberkirch
Sonntag, 16. August 2026 um 10.00 Uhr
Bald beginnt ein neuer Lebensabschnitt für Ihr Kind und Sie, liebe Eltern. Damit der Start sicher gelingt, laden wir Sie herzlich zur ökumenischen Kindergarten- und Schulkindersegnung, mit Pfarrer Stéphane Barth und Pfarrer Ignacy Bokwa ein. Die Kinder dürfen gerne Ihren Schulsack oder Znüniböxli, zur Segnung, mitbringen.
25.07.2026
Seelsorgeverband
Kollekten
Wir danken für folgende Kollekten:
Diözesane Kollekte 120.35 CHF
St. Anna-Schwestern 204.50 CHF
Mediensonntag 219.45 CHF
Priesterseminar St. Beat 112.25 CHF
Miva Christopherus 92.80 CHF
Tischleindeckdich 376.00 CHF
Peterspfennig 150.05 CHF
Flüchtlingshilfe Caritas 538.05 CHF
Mission Maria 569.30 CHF
Erdbeben Venezuela 246.10 CHF
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
20.07.2026
Seelsorgeverband
Artikel
17.07.2026
Seelsorgeverband
Predigt Pilgermadonna
Verabschiedung der Pilgermadonna
Liebe Schwestern und Brüder
Am 23. Juni haben Sie die Pilgermadonna von Fatima empfangen und Sie haben während dieser letzten Tage die Gelegenheit gehabt, an einer Eucharistie oder einer Andacht hier bei der Pilgermadonna teilzunehmen. Sicher haben Sie eine besondere Erfahrung gemacht, genauer gesagt: Sie haben zweifellos Gnaden erhalten. Ich könnte sogar sagen, dass ihr Vertrauen auf die Jungfrau Maria – hoffentlich – grösser geworden ist. Mit anderen Worten: Ihr Vertrauen ist, ja, sicher, gewachsen. Und es ist so wichtig heutzutage, dass wir im Vertrauen immer stärker werden.
Wir verabschieden uns heute Abend von der Pilgermadonna von Fatima. Dazu möchte ich drei Aspekte erwähnen, die mir stark am Herzen liegen.
- Erstens: Wir sollen für die ständige Anwesenheit Mariens in unserem Leben sehr dankbar sein.
- Zweitens: Wir sollen ihr unbeflecktes Herz unaufhörlich betrachten.
- Drittens: Wir sollen ihr unser Leben weihen und immerdar für die Welt und für die Kirche beten.
Verweilen wir kurz bei diesen drei Punkten.
Wir sollen für die ständige Anwesenheit Mariens in unserem Leben sehr dankbar sein. Die beiden biblischen Texte, die wie gehört haben, sprechen uns an und berühren uns auch. Die Jungfrau Maria steht am Kreuz. Das heisst sehr konkret: In Ihrem Leben hat sie alles erlebt, sogar die letzten Schmerzen Ihres Sohnes und seinen Tod. Sicher hat sie in ihrem Leben viel Freude erfahren, aber auch schweres Leid, und wie! Sie bleibt aber standhaft: «Stabat Mater». Und unter dem Kreuz empfängt sie von Jesus selbst den Auftrag, Mutter der Kirche und unsere Mutter zu sein. Ja! Sie ist da und sie bleibt noch da nach dem Tod und der Auferstehung Jesu. Die 1. Lesung berichtet darüber, dass sie mit den Aposteln im Gebet beharrlich ist…in der Erwartung des Heiligen Geistes. Das heisst konkret: Die Jungfrau Maria teilt das Leben der Jüngerinnen und Jünger Jesu, sie betet sogar mit ihnen.
Bei allen Namen, die wir Maria geben, geht es auch beim Namen «Madonna von Fatima» um die Jungfrau Maria, die Mutter Gottes, die Mutter der Kirche und unsere Mutter. Die Statue von Fatima wird nicht mehr da sein. Die Jungfrau Maria aber bleibt unter uns. Sicher gehen viele unter uns regelmässig in die Pfarrkirche, um vor Maria zu beten. Egal, wo wir sind, Maria ist da, mit uns auf unserem Lebensweg. Dafür müssen wir sehr dankbar sein.
Zweitens: Wir sollen ihr unbeflecktes Herz unaufhörlich betrachten. Wenn wir eine so grosse Nähe zu Maria erleben, dann vor allem, weil wir bekennen - und wir freuen uns darüber, dass Maria voller Gnade ist. Mit einem solchen Herzen konnte sie sich in Fatima an die drei Kinder mit dieser starken Botschaft wenden: «betet, und ganz besonders den Rosenkranz, tut Busse und kehrt um ». Solche Worte konnten nur über die Lippen eines Menschen kommen, der spirituell auf einem unbeschreiblich höheren Niveau lebt als wir.
Maria ist ein Mensch wie wir alle. Sicher. Sie ist aber ohne Sünde. Wir können uns diesen fast unglaublichen Zustand kaum vorstellen: einen Zustand, der aber unentbehrlich war, um in ihrem Schoss den Sohn Gottes, also den Retter der Welt, zu empfangen.
Daran glauben wir. Das ist unser Glaube. Deshalb müssen wir dieses unbefleckte Herz betrachten. Das Herz – das sage ich immer zu den Kindern - das Herz Mariens ist schön, lichtvoll, ohne Dunkelheit. Das Herz Mariens erleuchtet unser Herz… jeden Tag.
Drittens: Wir sollen ihr unser Leben weihen und für die Welt und für die Kirche immer beten. Das Herz Mariens ist schön, so sehr schön, dass es uns zu sich zieht. Wir sind eingeladen, ihr unser Leben zu weihen. Das bedeutet, dass wir zu Ihr gehören. Sie ist unsere Mutter und wir sind ihre Söhne und Töchter. Im Weihegebet werden wir sagen: «Dein Unbeflecktes Herz sei meine Zuflucht und der Weg, der mich zu Gott führt ». Das bedeutet also klar, dass wir zu Maria gehören und nicht allein sind und dass wir uns nicht verlieren können.
Mit dieser Weihe geht ein Auftrag an uns, für die Welt vor diesem unbeflecktem Herzen zu beten. Die Madonna von Fatima – das ist bei ihr etwas Spezifisches – begibt sich gleichsam auf eine Reise rund um die Welt, denn ihre Botschaft betrifft alle Menschen der Schöpfung. Die Botschaft, die sie auf ihrer Reise verkündet, lässt sich so zusammenfassen: Die Welt gehört Gott, die Menschen sind verpflichtet, an dieser Welt weiterzubauen... in der Liebe und in der Verzeihung untereinander. Die Welt ist so schön. Dennoch ist sie immer in Gefahr. Die Geschichte durch die Jahrhunderte hindurch ist voller Beispiele dafür. Deshalb müssen wir für die Welt beten. Gleichzeitig müssen wir aber auch für unsere Kirche beten, die seit vorgestern mit eine neuen Prüfung konfrontiert ist. Ja! Die Weihe der 4 Bischöfe in der Bruderschaft Sankt Pius des Zehnten, in Ecône im Wallis, bringt eine grosse Traurigkeit in unserer Kirche. Wir sind zum Gebet aufgerufen, damit wir miteinander nach Wegen suchen, die uns zur Einheit und zum Frieden führen.
Liebe Brüder und Schwestern
- Dankbar sein
- Das unbefleckte Herz Mariens betrachten
- Ihr uns zu weihen und für die Welt und für die Kirche zu beten:
Mit diesen drei Stichworten leite ich über zu einem kurzen persönlichen Zeugnis. Sie wissen es: Seit 9 Monaten bin ich, als emeritierter Weihbischof, definitiv in meinen Jura heimgekehrt. Ich bin in einem marianischen Heiligtum, der sogenannten Notre-Dame de Lorette in Porrentruy. Sicher kennen sie diese Stadt, sie ist ja nicht weit weg von hier. Es ist mir unentbehrlich geworden, jeden Tag eine längere Zeit vor ihr zu beten und mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie ist da mit Ihrem Herzen und mit Ihren offenen Händen, und sie sagt zu mir, was sie zu uns allen sagt: Komm und kommt zu mir. Ich werde dir und ich werde euch allen immer den richtigen Weg zeigen… den Weg, der uns zu meinem Sohn führt.
Unsere Liebe Frau von Fatima, bitte für uns.
Unsere Liebe Frau von Loreto, bitte für uns.
Amen
Mgr. Em. Weihbischof Denis Theurillat
16.07.2026
Seelsorgeverband
Kollekten
Am Wochenende vom 25./26. Juli sammeln wir für die Gemeinschaft der St. Anna-Schwestern in Luzern.
Die Opfer vom 1./2. August gehen an die Schweizer Berghilfe.
Ein herzliches Vergelt's Gott für Ihre Spende.
11.07.2026
Seelsorgeverband
St. Anna
Am Sonntag, 26. Juli, um 10.00 Uhr feiern wir unser alljährliches Fest zu Ehren der Heiligen Anna bei der St. Anna-Kapelle auf der Roderisweid.
Bei sehr schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche Oberkirch statt. In diesem Fall läuten die Glocken um 9.00 Uhr.
Nach der Messe offeriert die Kirchgemeinde einen Apéro. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.