Eucharistiefeier mit erweitertem Bussteil und Aschenkreuz-Auflegung Anschliessend «Chilekaffi». Rita Wismann, Jacob Chanikuzhy Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle und ausserordentliche Aufwendungen
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
11:00
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier mit erweitertem Bussteil und Aschenkreuz-Auflegung. Rita Wismann, Jacob Chanikuzhy Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle und ausserordentliche Aufwendungen
Mittagstisch Anmeldung bis Montagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Dienstag, 03. März
12:15
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittagstisch Anmeldung bis Sonntagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittwoch, 04. März
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Ökumenischer Seniorennachmittag Kreative Vorbereitung auf Ostern
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Donnerstag, 05. März
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Osterkerzen-Verzieren
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
News
Kath. Kirche
Rückblick: Firmkurs
KI-generiertes Bild
Im Rahmen der Firmvorbereitungen setzten sich die Jugendlichen mit der Kirche als Ort des Glaubens und der Gemeinschaft auseinander. Zum Abschluss formulierten sie dann auch ihre Vorstellungen einer „perfekten Kirche“. Die vielfältigen Aussagen zeigen eine klare Richtung: Die jungen Menschen wünschen sich eine offene und gerechte Kirche, in der sich alle willkommen und angenommen fühlen. Sie soll Gemeinschaft im Glauben ermöglichen und zugleich Raum für Ruhe, Sicherheit, Begegnung und gelebte Vielfalt bieten.
Meine perfekte Kirche....
...ist für die Gleichstellung zwischen Mann & Frau.
...akzeptiert jede und jeden.
...sollte einen Kirchenturm haben, Kirchen- fenster und genügend Platz für alle. Man sollte dort seinen Frieden haben und mit Menschen zusammen beten.
...bietet die Möglichkeit zusammen als Gemeinschaft Gott zu loben, aber auch zu singen, zu lachen und Spass zu haben. Es muss nicht nur zwischen vier Wänden, sondern kann auch draussen im Freien sein.
...ist ein Ort, wo ich mich wohl und ge- schätzt fühle für das was ich bin. ...ist nicht zu klein, aber auch nicht zu gross. Ich will in meiner Kirche ein grosses Kreuz haben.
...ist ein Ort, der jede Person betreten und sich wohl und sicher fühlen kann. Man soll sich dort sicher öffnen können und auch in schwierigen Situationen einen Ausweg und Ruheplatz finden können.
...lässt in sämtlichen Bereichen alle Menschen zu, auch Frauen und Homosexuelle.
...ist eine Gemeinschaft, die stets daran glaubt, dass Gott für uns da ist und an unserer Seite steht und uns begleitet.
...heisst jede Person willkommen.
...unterstützt Menschen, die Hilfe benötigen.
...nimmt jeden Menschen so wie er ist und man sich nicht schämen muss.
...wäre sehr gross mit vielen Kirchenfenstern, in denen eine Geschichte dahintersteckt. Sie sollte auch sehr viel Farben haben und viel Raum, damit sich viele Menschen darin aufhalten können.
...ist ein Ort, wo niemand besser oder schlechter ist als der Andere.
...erhält die alten Traditionen wie Malereien und die alte Architektur. Sie soll gleichzeitig aber auch eine modernere/offenere Haltung erweisen in der alle willkommen sind.
...hat die Möglichkeit, dass alle, die zur Kirche kommen, ihre Ruhe haben und gut beten können.
...verbindet mich und die Gemeinschaft mit Gott.
Firmanden 2025/26 und Gloria Giacomini
30.01.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Wahlfachkurs zu den Zehn Geboten
Die Zehn Gebote sind uralte Wegweiser der Bibel, die bis heute zeigen, wie ein respektvolles Leben gelingen kann.
Bild: pixabay
Für uns 7. bis 9. Klässler*innen sind sie wie Leitplanken, die uns im Alltag und im Internet Orientierung geben.
Nach der biblischen Überlieferung hat Gott selbst die Zehn Gebote verfasst und sie als moralische Richtschnur auf zwei Steintafeln schreiben lassen. Er übergab diese Gebote auf dem Berg Sinai an den Anführer Mose, damit dieser sie an das Volk Israel weitergeben konnte.
Die Zehn Geboten sind:
1. Ich bin der HERR, dein Gott.
2. Du sollst den Namen des HERREN, deines Gottes, nicht missbrauchen.
3. Du sollst den Feiertag heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht ehebrechen.
7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau/Mann.
10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Gut.
Wir haben die Gebote im Unterricht angeschaut und uns überlegt, ob wir uns daran halten.
Würden alle Menschen sich daran halten, wäre es auf dieser Welt einfacher und wir würden besser zusammen leben und auskommen.
Emilia Tami, Schülerin
30.01.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Chinderfiir mit Taufandenkenrückgabe
In der Kirche Rothrist feierten die im 2025 getauften Kinder mit ihren Familien aus Rothrist und Aarburg am Samstag, 17. Januar, gemeinsam eine fröhliche «Chinderfiir».
Es wurde zusammen gesungen und alle hörten gespannt die Geschichte vom kleinen Mäuschen. Die Kinder machten begeistert mit und hatten grosse Freude; sie durften auch kleine Gläsli verzieren und mit Weihwasser füllen. Diese nahmen sie als schöne Erinnerung an ihre Taufe mit nach Hause.
Die liebevoll gestaltete «Chinderfiir» wurde von Rita Wismann und den «Chinderfiir»-Frauen gestaltet. Ein herzliches Dankeschön für diesen schönen Nachmittag.
Karin Binggeli, Katechetin
30.01.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer Seniorennachmittag
Mittwoch, 18. Februar, 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Rothrist
Bild: pixabay
Wir basteln Schmuck - dazu dürfen wir Philipp Klein begrüssen. Er wird uns zeigen, wie wir Schmuck herstellen können und was die verschiedenen Steine bedeuten.
Lassen wir uns überraschen und geniessen den Nachmittag. Für ein feines Zvieri ist gesorgt.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
30.01.2026
Kath. Kirche
Seniorennachmittag: Lotto
Dienstag, 17. Februar, um 14 Uhr bis 16.30 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Aarburg
Bild: pixabay
Lassen Sie sich von tollen Preisen überraschen. Es gibt keine Verlierer, nur Gewinner!
Herzlich willkommen!
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
30.01.2026
Kath. Kirche
Ökumenische Gedenkfeier
Samstag, 21. Februar, um 11 Uhr auf dem Friedhof Tiefelach in Aarburg
Jeanine Müller, Zofinger Tagblatt
In Aarburg läuft nach 25 Jahren die Grabesruhe ab und so werden die betreffenden Gräber diesen Frühling behutsam geräumt.
Vor der Aufhebung wollen wir den Angehörigen die Möglichkeit geben, sich vom Ort des Erinnerns zu verabschieden und der Verstorbenen zu gedenken.
Dazu bietet die Gemeinde zum ersten Mal eine ökumenische Gedenkfeier in der Friedhofskapelle an. Mit Musik, Gedanken, Kerzenlicht und Segen gestalten Rita Wismann von der Kath. Kirche und Aurel Bojescu von der Ref. Kirche diese Feier. «Die Erinnerung ist ein Fenster,durch das wir Dich sehen können,wann immer wir wollen.»
Das Seelsorgeteam
30.01.2026
Kath. Kirche
Artikel
30.01.2026
Kath. Kirche
Fasnachtsgottesdienst
Sonntag, 15. Februar, um 11 Uhr in der Kirche St. Paul Rothrist
Auch in diesem Jahr möchten wir den Fasnachtsgottesdienst etwas bunter gestalten. Die Guggemusig Langnase Zofige wird uns wieder mit schränzenden Melodien beglücken und entzücken, und auch die Predigt zaubern wir in Reimform aus unseren Taschen.
Parallel dazu findet im Pfarreisaal für die Kleinsten eine «Chinderfiir» statt.
Lassen Sie sich überraschen! Gross und Klein sind herzlich dazu eingeladen.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
30.01.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht: Fasnacht
Über die Fasnacht schreiben fällt mir als Zürcherin schwer, wo nehme ich bloss die passenden Worte her.
Sie denken vielleicht, was hat sie nur,
Fasnacht ist doch Freude pur.
Sie haben recht,
die Ausrede ist schlecht.
Ich muss wohl anders denken
und meine Gedanken aufs Wesentliche lenken.
Eine Predigt in Reimform verfassen,
kann ich jedes Jahr nicht lassen.
Da werden die Worte nur so spriessen
und lustige Gedanken und Worte fliessen.
Warum versuche ich es nicht auch hier bei Nachgedacht,
das passt doch gut zur Fasnacht?
Die Fasnachtstage kommen jetzt, da werden Masken aufgesetzt, gesungen wird und auch gelacht, getanzt und mancher Spass gemacht.
Die Leute lieben es, sich zu verkleiden
und mit Guggenmusig ihre schränzende Seite zu zeigen.
Für einmal nicht der Norm entsprechen
und ein bisschen frecher singen und sprechen.
Alle wollen, ob gross, ob klein bei der Fasnacht auch fröhlich sein.
So wünsche ich Ihnen für die närrischen Tage, dass jeder und jede Freude in sich trage. Denn Freude ist, glauben Sie es mir für alle Menschen höchste Zier. Und wer sich wirklich freuen kann, der ist im Leben besser dran.
In diesem Sinne: Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin