PFARREI ST. PAUL ROTHRIST: Stiftung Theodora (Erstkomm.) 1151.77 CHF Tixi Aargau 70.65 CHF Bistum: Mediensonntag 70.10 CHF Kinderkrebshilfe (Firmung) 798.85 CHF Don Bosco 126.25 CHF Aarg. Katholischer Frauenbund 50.70 CHF Spiis und Gwand, Oftringen 156.55 CHF Peterspfennig/Papstopfer 153.32 CHF Flüchtlingshilfe der Caritas 570.36 CHF
02.07.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Tag der Völker
Am 28. Juni trafen sich in der Kirche Rothrist Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, um zusammen einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern. Das diesjährige Thema war: Aufbruch - unterwegs sein - ankommen.
Die Begrüssung übernahmen Menschen aus verschiedenen Ländern, die beim Einzug in die Kirche eine Kerze mit der Fahne ihres Landes mittrugen. Sie stellten sich vor und erzählten, wie sie in die Schweiz gekommen sind.
Dann führte Rita Wismann zusammen mit dem Pfarrer der EMK, Matthias Bünger, und für die Reformierte Kirche, Pfarrerin Christina König, durch den Gottesdienst. Musikalisch begleitet wurde die Feier vom Kirchenchor Aarburg-Rothrist.
Nach dem Gottesdienst wartete draussen ein reichhaltiger Apéro, gespendet von GottesdienstbesucherInnen aus diversen Ländern.
Bei angeregten Gesprächen genossen alle durstlöschende Getränke und die gespendeten Köstlichkeiten.
Vielen Dank allen Mitwirkenden.
Linda Sommer, Verantwortliche Organisation
02.07.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Reli-Treff-Schuljahr
Mit stimmungsvollen Feiern beendet
Mit zwei gelungenen Abschlussgottesdiensten ging das Reli-Treff-Jahr in Aarburg und Rothrist zu Ende.
In Aarburg fand die Feier am Freitagabend statt. Nach einem besinnlichen Gottesdienst bei dem alle aufgefordert waren sich einzubringen, gab es eine Teilete. Ein reichhaltiges Buffet mit vielen feinen Speisen, welche die Anwesenden mitbrachten, sorgte für einen gemütlichen Ausklang und zahlreiche Begegnungen. Im Rahmen der Feier wurde zudem die Katechetin, Anita Meyer, nach 13 Jahren engagierter Mitarbeit, herzlich verabschiedet. Künftig wird sie sich verstärkt in ihrem Pastoralraum engagieren.
In Rothrist wurde der Abschluss am Sonntagvormittag gefeiert. Auch dort kamen zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen, um auf das vergangene Reli-Treff-Jahr zurückzublicken und Gemeinschaft zu erleben.
Im Mittelpunkt beider Feiern stand die Geschichte vom «Krug mit dem Sprung». Sie macht deutlich, dass niemand vollkommen sein muss, um wertvoll zu sein. Die Erzählung zeigt auf eindrückliche Weise, dass jeder Mensch, mit seinen Stärken und Schwächen, von Gott angenommen ist und Gutes bewirken kann.
Allen, die zum Gelingen der beiden Abschlussfeiern und des Reli-Treff-Jahres beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich für ihr Mitwirken und ihre Unterstützung gedankt.
Christiana Quaino, Katechetin
02.07.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Versöhnungsweg
Vom 10.-13. Juni führte in der Kirche St. Paul Rothrist die Josefsgeschichte durch den Versöhnungsweg.
Die Kinder der 4. Klasse hatten, gemeinsam mit ihrer Begleitperson, die Gelegenheit über ihr eigenes Leben nachzudenken. Dabei standen Erfahrungen von Gemeinschaft, Schwierigkeiten, Streit und Versöhnung im Mittelpunkt.
Im Sonntags-Gottesdienst am 14. Juni durfte alles, was die Kinder bewegt, vor Gott gebracht werden. In einer feierlichen Atmos-phäre sprach Priester Jacob Chanikuzhy Worte der Versöhnung und des Segens.
Gestärkt und ermutigt konnten alle den Heimweg antreten.
Christiana Quaino und Michela Chillà, Katechetinnen
02.07.2026
Kath. Kirche
Artikel
02.07.2026
Kath. Kirche
Reisesegen
im Geist von Bruder Klaus
Der gute Gott begleite Dich auf Deinem Weg.
Er schenke Dir ein stilles Herz,
das auf seine Stimme hört.
Er bewahre Dich auf bekannten und neuen Pfaden,
in Begegnungen und Zeiten der Einsamkeit.
Er gebe Dir Augen für das Wesentliche,
Mut für die nächsten Schritte und Vertrauen,
wenn der Weg ungewiss wird.
Was Dich von Gott trennt,
möge von Dir weichen;
was Dich ihm näherbringt,
möge wachsen.
So segne Dich der Dreieinige Gott
und führe Dich in Frieden.
Amen.
02.07.2026
Kath. Kirche
Voranzeige: Wallfahrt
Donnerstag, 17. September 2026, ab 9 Uhr
Bald ist es wieder soweit: die alljährliche Wallfahrt steht vor der Türe. Dieses Jahr werden wir in den Fussstapfen von Bruder Klaus gehen; Flüeli Ranft wird uns willkommen heissen.
Seid bereit und reserviert euch dieses Datum - es lohnt sich.
Ich freue mich auf euch und wünsche bis dahin einen wunderschönen Sommer.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
02.07.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht: über
die Hitze und mehr
«Man kann doch auf Dauer nicht leben von Kühlschränken, Finanzen und Kreuzworträtseln. Man kann es einfach nicht. Man kann doch nicht leben ohne Dichtung, ohne Farben, ohne Liebe», schreibt Antoine de Saint-Exupéry.
Auf diese Worte bin ich zufällig gestossen und sie haben etwas in mir angeklickt.
Ja, bei dieser Hitze wäre es doch nicht schlecht von oder in Kühlschränken zu leben. Ich weiss, die Worte von Saint-Exupéry sind anders gedacht und sprechen etwas ganz anderes an. Trotzdem setzt diese Hitze uns zu. Wir sind es nicht gewohnt und sehnen uns nach Abkühlung, nach einem leichten Wind, nach einem kühlen Bad im Pool oder im See. Sonne und Ferien, die bei vielen vor der Türe stehen, passen bestens zusammen, aber so eine Hitze! Ich habe meine beiden Enkeltöchter gefragt, ob sie hitzefrei bekommen in der Schule. Die Bez-Schülerin sagte: „Ja, von 4 bis 5 Uhr.“ Immerhin! Die Fünftklässlerin sagte: „Nein, kein hitzefrei. Die Lehrerin hat gesagt, dass wir dann jeden Tag denken würden, hitzefrei zu bekommen.“ Interessantes Argument!
Vielleicht gibt uns diese Hitze Gelegenheit, uns zurückzuziehen, uns innerlich neu zu orientieren, nach innen zu schauen und das Aussen etwas links liegenzulassen.
Das führt mich zurück zu Saint-Exupéry: Wer sich Zeit nimmt, aufmerksam die Zeichen der Zeit zu beobachten, wird feststellen: Dokumentationen und Filme haben Konjunktur, vor allem jene, die das Leben als Entdeckungsreise beschreiben. Ob in fiktiven Welten, ob im Innenraum der eigenen Seele, ob in fernen Kulturen und Religionen - es gilt, den Horizont zu weiten und der eigenen Lebenswahrheit auf die Spur zu kommen. Da ist Rückzug eine willkommene Gelegenheit, mich aufs Wesentliche zu besinnen. Suchen wir doch ein schattiges Plätzchen oder bleiben in der kühleren Wohnung und nehmen uns Zeit für uns selbst. Ich weiss von mir, dass das oft Wunschdenken bleibt, doch die Gelegenheit ist günstig wie nie! Probieren wir es doch aus!
Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass uns im Aussen viele Verlockungen auf Abwege führen können. Deshalb schrieb Augustinus: „Suche, was du suchst, aber nicht dort, wo du es suchst!“
Ein gutes Wort für uns: „Suche, was du suchst, aber nicht dort, wo du es suchst!“
Rita Wismann, Pfarreiseelsorgerin
02.07.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht:
Halt im Leben
Viele Menschen suchen heute einen Halt, auf den sie bauen können, einen festen Stand, der trägt: die Rückbindung an einen treuen Gott, der festen Halt gibt. Ein Kapuziner hat mir eine Begegnung, die er auf einem Bahnsteig in Münster gehabt hat, geschildert:
Der Zug musste jeden Augenblick einfahren. Ein Betrunkener ist auf mich zugekommen und vor mir stehen geblieben und hat gefragt: "Glaubst du an Gott?" Auf so eine Frage war ich nicht gefasst. Ich hatte keine Lust, mit einem Betrunkenen zu diskutieren, doch ich konnte ihm nicht ausweichen. Ich antwortete dann doch, unüberlegt, spontan und sagte nur: "Ja!" Eigentlich wollte ich weiterreden, ihm erklären, wie ich zu dieser Antwort komme. Ich hatte Angst vor seiner Reaktion: "Na, dann zeig ihn mir mal, deinen lieben Gott.“ Aber er wollte keine Erklärung. Er sagte nur: "Mensch, du hast es gut!" Erst jetzt habe ich ihn richtig angeschaut und gesehen, dass seine Augen müde und kaputt waren.
Das hat mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. “Mensch, hast du es gut, wenn du heute noch an Gott glauben kannst!“, sagt einer, dem das Leben offensichtlich hart mitgespielt hat. Ich denke er meint so etwas wie ein Fundament unter den Füssen, auf dem man stehen kann, wenn die Stürme des Lebens rütteln und schütteln. Wie eine Hand, die uns hält, wenn nur noch der Alkohol bleibt, um zu überleben.
Viele Menschen suchen heute ein Fundament, auf das sie bauen können, einen festen Stand, der trägt. Tief in uns Menschen sitzt der Wunsch nach Wurzeln, nach einer Hand, die hält. In meinen Seelsorgegesprächen begegne ich immer wieder Menschen, denen es guttut, mit mir vorsichtig über Gott zu reden, miteinander zu beten oder einfach still beisammenzusitzen. Manchmal ist es nur der Wunsch gesehen zu werden, zu spüren, ich bin nicht allein, zu wissen, wenn keiner da ist und du ganz allein bist, dann ist Gott da. Gott ist immer da. Er leistet dir Gesellschaft und lässt dich nicht allein. Er hält deine Hand. Auf Gott kannst du dich verlassen.
"Mensch, du hast es gut", wenn du ein verlässliches Fundament unter den Füssen hast, einen Glauben, der dich trägt, einen Gott, der dich hält.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
18.06.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer Gottesdienst: Tag der Völker
Sonntag, 28. Juni, um 11 Uhr in der katholischen Kirche St. Paul Rothrist
Dieses Jahr stellen wir den ökumenischen Gottesdienst am Tag der Völker unter das Thema: aufbrechen – unterwegs sein – ankommen. Der Kirchenchor wird die Feier musikalisch bereichern. Anschliessend sind alle zu einem multikulturellen Apéro eingeladen.
Wir freuen uns, wenn Sie mit uns feiern.
Rita Wismann, Kath. Kirche, Christina König, Ref. Kirche und Matthias Bünger, EMK
18.06.2026
Kath. Kirche
Voranzeige: Pfarreifest
Sonntag, 6. September 2026, katholische Kirche und Pfarreizentrum Aarburg
Unser Pfarreifest beginnen wir mit einem Familien-Gottesdienst um 11 Uhr. Anschliessend bieten wir ein gluschtiges Essensangebot und bunte Spielmöglichkeiten für Kinder.
Kommt vorbei!
Das Seelsorgeteam
18.06.2026
Kath. Kirche
Startanlass:
Firmweg 2026/2027
Startanlass im 2025
Am 14. August startet in Aarburg der neue Firmweg mit einem gemeinsamen Startanlass.
Im Zentrum stehen das Kennenlernen der Jugendlichen und das gemeinsame Entdecken und Zusammenstellen ihres persönlichen Firmweges. Dieser umfasst Gruppenstunden, «Chile-Schnupper-Einsätze» sowie einen Einsatz am Firmgottesdienst im nächsten Jahr.
Die Jugendlichen dürfen aus verschiedenen Möglichkeiten wählen und ihren Firmweg so gestalten, dass er gut zu ihrem Alltag passt – mit Arbeit, Schule, Autofahren und allem, was das Erwachsenwerden sonst noch mit sich bringt.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und diesen Wegabschnitt gemeinsam zu gehen.
Gloria Schärer-Giacomini, Firmverantwortliche
18.06.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Miniaufnahme und Verabschiedungen
Am 31. Mai durften die Minischaren von Rothrist und Aarburg einen besonderen Gottesdienst in Rothrist feiern. Im Mittelpunkt stand die Aufnahme neuer Ministrantinnen, Ministranten und Leitungspersonen sowie die Verabschiedung von langjährigen Minis und Leitungspersonen.
Mit grosser Freude wurden insgesamt elf neue Minis in die Schar aufgenommen. Davon werden sich zukünftig sieben in Rothrist engagieren und vier in Aarburg. Mit ihrem Einsatz bereichern sie unsere kommenden Gottesdienste und das Leben in den Pfarreien.
Gleichzeitig hiess es auch Abschied nehmen: Insgesamt sechs Ministrantinnen und Ministranten wurden verabschiedet, je drei aus Rothrist und Aarburg. Wir danken ihnen herzlich für ihren treuen Dienst am Altar und ihr Engagement während ihrer Zeit bei den Minis.
Ebenfalls durften wir drei neue Leitungspersonen willkommen heissen, langjährige Minis, die nun bereit sind, noch mehr Verantwortung zu übernehmen: Gabriel Kiener, Joseph Kannookadan und Elisa Wullschleger. Wir wünschen ihnen viel Freude und spannende Erfahrungen für ihre neue Aufgabe.
Gleichzeitig verabschiedeten wir auch langjährige Leitungspersonen. Wir danken Luljana Markaj, Nadia Vieira Shanmugam, Christian Ranieri und Walbona Kërhani herzlich für ihr jahrelanges Engagement. Mit viel Zeit, Herzblut und Verantwortungsbewusstsein haben sie zahlreiche Kinder und Jugendliche begleitet und das Minileben nachhaltig mitgeprägt. Für ihren wertvollen Einsatz danken wir ihnen von Herzen.
Wir wünschen allen Neuaufgenommenen einen guten Start in der Minischar, den neuen Leitungspersonen viel Freude bei ihrer Aufgabe und den Verabschiedeten alles Gute für ihren weiteren Weg.
Gloria Schärer-Giacomini, Jugendarbeiterin
18.06.2026
Kath. Kirche
Pfarreisekretariat
Öffnungszeiten während der Ferienzeit
In den 5 Wochen während der Sommerferien, also vom 6. Juli bis 7. August, ist unser Sekretariat jeweils von Dienstag bis Freitag, morgens von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet und telefonisch erreichbar. Sie können uns selbstverständlich jederzeit eine Mail schreiben und wir werden uns raschmöglichst melden.
Ab Dienstag, 11. August, sind wir gerne wieder zu den gewohnten Oeffnungszeiten für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis und allen erholsame, gute Sommertage.
Die Pfarreisekretärinnen
18.06.2026
Kath. Kirche
Goldene Hochzeit 2026
Festgottesdienst am 5. September, 15 Uhr Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn
Sie feiern dieses Jahr Ihre Goldene Hochzeit? Bischof Felix Gmür lädt alle Paare des Bistums Basel, die 2026 ihren 50. Hochzeitstag feiern, zu einem Festgottesdienst in die Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn ein. Anschliessend an den Gottesdienst ist bei einem Imbiss Gelegenheit, sich mit Bischof Felix persönlich auszutauschen.
Die Anmeldung erfolgt über die Wohnpfarrei. Daher melden Sie sich bitte telefonisch im Pfarreisekretariat unter Tel.Nr. 062 791 51 82 bis spätestens am 17. August 2026.