Eucharistiefeier mit erweitertem Bussteil und Aschenkreuz-Auflegung Anschliessend «Chilekaffi». Rita Wismann, Jacob Chanikuzhy Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle und ausserordentliche Aufwendungen
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
11:00
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier mit erweitertem Bussteil und Aschenkreuz-Auflegung. Rita Wismann, Jacob Chanikuzhy Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle und ausserordentliche Aufwendungen
Mittagstisch Anmeldung bis Montagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Dienstag, 03. März
12:15
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittagstisch Anmeldung bis Sonntagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittwoch, 04. März
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Ökumenischer Seniorennachmittag Kreative Vorbereitung auf Ostern
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Donnerstag, 05. März
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Osterkerzen-Gestalten
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
News
Kath. Kirche
Pfarreistatistik 2025
Anhand unserer Pfarreibücher können die Ereignisse des vergangenen Jahres aufgezeigt werden; in Klammer sind jeweils die Zahlen 2024 erwähnt.
Taufen: In Guthirt Aarburg durften wir 10 (19) und in St. Paul Rothrist 6 (11) Kinder, davon 2 erwachsene Personen, durch das Sakrament der Taufe in unsere Gemeinschaft aufnehmen.
Todesfälle: Aus der Pfarrei Guthirt Aarburg sind 21 (31) und aus der Pfarrei St. Paul Rothrist sind 23 (18) Menschen verstorben.
Erstkommunion: Aus der Pfarrei Guthirt Aarburg haben 28 (29) und aus der Pfarrei St. Paul Rothrist haben 38 (18) Kinder ihre Erstkommunion mit uns gefeiert.
Firmung: Aus unseren beiden Pfarreien konnten 46 (30) junge Menschen, wovon 4 (2) Erwachsene, das Sakrament der Firmung empfangen.
Kircheneintritte: Zu unserer grossen Freude sind 13 (25) Personen in unsere Kirchgemeinde Aarburg-Rothrist eingetreten.
Kirchenaustritte: Aus der Kirchgemeinde Aarburg-Rothrist sind 133 (130) Personen ausgetreten.
Aus dem Pfarreisekretariat
13.02.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer
Seniorennachmittag
Mittwoch, 4. März, um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Rothrist
Kreative Vorbereitung auf Ostern - wir färben Eier, gestalten unser eigenes Osternest und geniessen das gemütliche Beisammensein in einer wunderbaren Runde. Für ein feines Zvieri ist gesorgt.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
13.02.2026
Kath. Kirche
Rückblick: KiBiWo
«Auf heisser Spur – die Detektivbande ermittelt» - unter diesem spannenden Motto sind 46 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren in der diesjährigen KiBiWo auf eine aufregende Spurensuche gegangen.
Der Auftrag war klar und geheimnisvoll zugleich: Ein Kelch war verschwunden! Gemeinsam mit Detektiv Schnuffel tauchten die Kinder in die Welt der ErmittlerInnen ein und besuchten seine Detektivschule. Dort lernten sie alles, was es braucht, um einem Rätsel auf den Grund zu gehen. Besonders beeindruckend war der Besuch einer Forensikerin: Sie zeigte den Kindern, wie Fingerabdrücke gesichert werden, und gewährte spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Mit Spielen, Rätseln und kniffligen Aufgaben wurden Beobachtungsgabe, Kombinationsfähigkeit und Teamgeist der Kinder spielerisch trainiert. Auch die biblischen Geschichten begleiteten die Spurensuche und machten deutlich: Wer eine Wahrheit entdecken will, braucht Geduld, Mut und Ausdauer. Am Ende der Woche zahlte sich der Einsatz aus: Alle Prüfungen wurden bestanden, der Kelch wiedergefunden und unversehrt dem Sakristan übergeben. Nur der Täter mit dem geheimnisvollen Namen „Schatten“ konnte leider entkommen.
Beim feierlichen Abschluss in der Kirche und dem anschliessenden Apéro kam es zu einem lebendigen Austausch zwischen Kindern, Eltern und Mitarbeitenden. Die vielen wertschätzenden Rückmeldungen haben die Organisatorinnen sehr berührt. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die diese erlebnisreiche Woche möglich machten.
Christiana Quaino, Katechetin
13.02.2026
Kath. Kirche
Firmvorbereitung: zweiter Handycrashkurs
Samstag, 28. Februar, im Falkenhof Aarburg
Im September 2025 fand der erste Handycrashkurs im Altersheim Falkenhof statt. Im Rahmen der Firmvorbereitungen haben sich sechs engagierte Jugendliche dafür entschieden, ihre Kenntnisse mit den Bewohnern des Falkenhofs zu teilen. Die Senioren und Seniorinnen kamen gut vorbereitet und mit zahlreichen Fragen in den Workshop. Es war schön zu sehen, wie die Jugendlichen ihr Wissen weitergeben konnten. Sei es, wie man ein Album in der Galerie erstellt, damit die Fotos der Enkelkinder übersichtlich sortiert sind, oder wie man YouTube-Videos mit Strickanleitungen wiederfindet. Auch für die Jugendlichen war es spannend, einmal der älteren Generation etwas beibringen zu können.
Da der Anlass sehr gut verlief und der Wunsch bestand, das Gelernte weiter zu festigen sowie offene Fragen zu klären, findet am 28. Februar nochmals ein Workshop statt. Wir freuen uns auf einen spannenden Morgen und sind gespannt, welche neuen Fragen sich auftun.
Gloria Giacomini, Firmverantwortliche
13.02.2026
Kath. Kirche
Unsere Mittagstische während der Fastenzeit
Donnerstag, 26. Februar, in Aarburg und Dienstag, 17. März, in Rothrist
Auch dieses Jahr werden die Mittagstischgruppen Rothrist und Aarburg das diesjährige Pfarrei-Projekt «Kongo» bei je einem Mittagstisch aufgreifen. Es wird ein Menu gekocht, das zum diesjährigen Fastenprojekt passt. Vor dem Essen wird das Projekt kurz vorgestellt.
Für die beiden Mittagessen bitte anmelden bis jeweils 3 Tage vorher bei Linda Sommer, per Mail an «» oder per WhatsApp an 076 309 86 40.
Die beiden Kochgruppen freuen sich über zahlreiche Anmeldungen.
13.02.2026
Kath. Kirche
Fastenprojekt: Kongo
Ernährung sichern und Frauen fördern
In diesem Jahr unterstützen unsere Pfarreien das Landesprogramm Kongo.
In der abgelegenen Provinz Kasai Central fehlt es an allem: Nahrung, Schulen, Strassen und Gesundheitszentren. Die Fastenaktion unterstützt die ländliche Bevölkerung und fördert insbesondere die Rechte von Mädchen und Frauen. Der Strassenzustand im Kasai ist so schlecht, dass das Projektgebiet meist nur zu Fuss oder mit dem Motorrad erreichbar ist. Nach mehreren gewalttätigen Konflikten ist die Ernährung der Bevölkerung immer noch prekär: Selbst eiweisshaltige Bohnen und Linsen sind Mangelware. Die Klimaerwärmung und die Abholzung belasten das Ökosystem zusätzlich. Es gibt für die kleinbäuerlichen Familien kaum Möglichkeiten, zusätzlich Geld zu verdienen.
Aus eigener Kraft die Lebensbedingungen verbessern: Die Kooperative Coobidiep, eine langjährige Partnerorganisation von Fastenaktion, unterstützt die Menschen in dieser schwierigen Situation. Dank Gemeinschaftsarbeit, verbessertem Saatgut und angepassten landwirtschaftlichen Techniken wachsen mehr Nahrungsmittel in besserer Qualität. Die Fischzucht in Teichen erhöht zudem die Vielfalt der Nahrung.
Ergänzend betreibt Coobidiep in der Region mehrere Gesundheitszentren, eine Universität und etwa 100 Schulen, in Zusammenarbeit mit dem kongolesischen Staat. Zudem setzt sich die Kooperative dafür ein, dass Mädchen zur Schule gehen und Minderjährige nicht gegen ihren Willen verheiratet werden. An den Schulungen nehmen Frauen und Männer gleichermassen teil. Thematisiert werden unter anderem die Rechte der Frauen, die Aufteilung der Arbeitslast in den Haushalten oder die gewaltfreie Entschärfung von Spannungen.
Es freut uns, wenn Sie dieses Projekt unterstützen - vielen Dank für Ihre Spende.
Fastenaktion 2026/Länderprogramm Kongo
13.02.2026
Kath. Kirche
Osterkerzen gestalten
Donnerstag, 5. März, ab 14 Uhr im Pfarreisaal in Rothrist
aus dem Jahr 2023
Auch die diesjährige Osterkerze gestalten wir für unsere beiden Pfarreien selber. Wer Lust hat mitzumachen, ist gerne am 5. März ab 14 Uhr im Pfarreisaal Rothrist willkommen. Das nötige Material wird vorbereitet sein.
Unsere Osterkerzen können in beiden Pfarreien ab der Osternacht, jeweils nach den Gottesdiensten gekauft werden; Preis Fr. 8.--/Stk. oder Fr. 12.--/Stk. für LED-Kerze.
Wir freuen uns auf viele, die kommen und mithelfen.
Linda Sommer und Caroline Hoerdt
13.02.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht: Aschermittwoch und Fastenzeit
Die Asche hat dem Aschermittwoch seinen Namen gegeben. Sie ist ein krasses Zeichen, das aufrüttelt, vielleicht sogar schockiert. Asche bleibt übrig, wenn etwas verbrannt worden ist. Feuer kann alles in Schutt und Asche legen. Für einen Menschen, der verbrannt wird, reicht eine kleine Urne aus, um die hinterlassene Asche zu sammeln. So wird Asche zum Zeichen dafür, wie gefährdet, wie vergänglich und wie gering der Mensch ist. Sie erinnert uns an die andere Seite des Lebens und unserer Welt, die wir gern verdrängen. Das Aschenkreuz fordert uns auf: Stelle dich auch dem Schwierigen, dem Unansehnlichen, dem Schmerzlichen, dem Dunklen. Nimm die ungeschönte Realität wahr, sie gehört auch zu dir. Ferner sagt die Asche: Manchmal muss etwas verbrannt werden, damit an dieser Stelle Neues entstehen und wachsen kann. Asche kann zu Dünger werden.
Die Fastenzeit hat viel mit Besinnung zu tun. In allen Religionen gibt es Fasten-zeiten. Sie beginnen an unterschiedlichen Tagen und dauern unterschiedlich lange. Für uns Christen und Christinnen dauert die Fastenzeit 40 Tage. Sie beginnt am Aschermittwoch und endet am Karsamstag, dem Samstag vor Ostern. Sonntags wird eine Ausnahme gemacht, weil Sonntage immer Feiertage sind.
40 Tage meiner Lebenszeit: herausgenommen aus dem Lauf des Jahres, herausgenommen aus meinem Alltag. Diese Tage sollen eine bewusste Unterbrechung sein. Der Alltag geht weiter wie an jedem anderen Tag. Doch diese begrenzte Zeit der 40 Tage soll uns helfen, ganz bewusst in unserem Alltag mit Gott zu leben und mit seiner Nähe zu rechnen.
Wenn wir mit dem Aschermittwoch die 40 Tage der österlichen Busszeit beginnen, müssen wir sie im Zusammenhang sehen mit dem Fest, das an ihrem Ende steht: Tod und Auferstehung Jesu. Darauf läuft diese 40-tägige Fastenzeit hinaus.
Wir sollen uns auf Ostern – das Fest der Auferstehung - vorbereiten. So sind wir aufgefordert, die Fastenzeit als Möglichkeit zu begreifen, in der wir bewusst das entsorgen, was uns unfrei und abhängig macht.
Nehmen wir die vor uns liegende Zeit so an: als eine Zeit, die uns Gott schenkt, damit Neues entstehen kann, damit er an uns und durch uns wirken kann.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
13.02.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Firmkurs
KI-generiertes Bild
Im Rahmen der Firmvorbereitungen setzten sich die Jugendlichen mit der Kirche als Ort des Glaubens und der Gemeinschaft auseinander. Zum Abschluss formulierten sie dann auch ihre Vorstellungen einer „perfekten Kirche“. Die vielfältigen Aussagen zeigen eine klare Richtung: Die jungen Menschen wünschen sich eine offene und gerechte Kirche, in der sich alle willkommen und angenommen fühlen. Sie soll Gemeinschaft im Glauben ermöglichen und zugleich Raum für Ruhe, Sicherheit, Begegnung und gelebte Vielfalt bieten.
Meine perfekte Kirche....
...ist für die Gleichstellung zwischen Mann & Frau.
...akzeptiert jede und jeden.
...sollte einen Kirchenturm haben, Kirchen- fenster und genügend Platz für alle. Man sollte dort seinen Frieden haben und mit Menschen zusammen beten.
...bietet die Möglichkeit zusammen als Gemeinschaft Gott zu loben, aber auch zu singen, zu lachen und Spass zu haben. Es muss nicht nur zwischen vier Wänden, sondern kann auch draussen im Freien sein.
...ist ein Ort, wo ich mich wohl und ge- schätzt fühle für das was ich bin. ...ist nicht zu klein, aber auch nicht zu gross. Ich will in meiner Kirche ein grosses Kreuz haben.
...ist ein Ort, der jede Person betreten und sich wohl und sicher fühlen kann. Man soll sich dort sicher öffnen können und auch in schwierigen Situationen einen Ausweg und Ruheplatz finden können.
...lässt in sämtlichen Bereichen alle Menschen zu, auch Frauen und Homosexuelle.
...ist eine Gemeinschaft, die stets daran glaubt, dass Gott für uns da ist und an unserer Seite steht und uns begleitet.
...heisst jede Person willkommen.
...unterstützt Menschen, die Hilfe benötigen.
...nimmt jeden Menschen so wie er ist und man sich nicht schämen muss.
...wäre sehr gross mit vielen Kirchenfenstern, in denen eine Geschichte dahintersteckt. Sie sollte auch sehr viel Farben haben und viel Raum, damit sich viele Menschen darin aufhalten können.
...ist ein Ort, wo niemand besser oder schlechter ist als der Andere.
...erhält die alten Traditionen wie Malereien und die alte Architektur. Sie soll gleichzeitig aber auch eine modernere/offenere Haltung erweisen in der alle willkommen sind.
...hat die Möglichkeit, dass alle, die zur Kirche kommen, ihre Ruhe haben und gut beten können.
...verbindet mich und die Gemeinschaft mit Gott.
Firmanden 2025/26 und Gloria Giacomini
30.01.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Wahlfachkurs zu den Zehn Geboten
Die Zehn Gebote sind uralte Wegweiser der Bibel, die bis heute zeigen, wie ein respektvolles Leben gelingen kann.
Bild: pixabay
Für uns 7. bis 9. Klässler*innen sind sie wie Leitplanken, die uns im Alltag und im Internet Orientierung geben.
Nach der biblischen Überlieferung hat Gott selbst die Zehn Gebote verfasst und sie als moralische Richtschnur auf zwei Steintafeln schreiben lassen. Er übergab diese Gebote auf dem Berg Sinai an den Anführer Mose, damit dieser sie an das Volk Israel weitergeben konnte.
Die Zehn Geboten sind:
1. Ich bin der HERR, dein Gott.
2. Du sollst den Namen des HERREN, deines Gottes, nicht missbrauchen.
3. Du sollst den Feiertag heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht ehebrechen.
7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau/Mann.
10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Gut.
Wir haben die Gebote im Unterricht angeschaut und uns überlegt, ob wir uns daran halten.
Würden alle Menschen sich daran halten, wäre es auf dieser Welt einfacher und wir würden besser zusammen leben und auskommen.