Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Jahrzeit für Enrico und Louisa Piantoni-Buck mit Kindern Louise und Hugo. Beat Keller Kollekte: AKUT - Arbeitskreis Kirche und Tiere
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
11:00
Gottesdienst - Kath. Kirche Rothrist
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Beat Keller Kollekte: AKUT - Arbeitskreis Kirche und Tiere
Mittagstisch Anmeldung bis Sonntagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Jassnachmittag
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Mittwoch, 14. Oktober
14:00
Veranstaltung - EMK Rothrist
Ökumenischer Seniorennachmittag Tankstelle mit Matthias Bünger
Ort: Rothrist-Murgenthal — EMK Rothrist
19:00
Veranstaltung - Zofingen, Pfarreizentrum Chi Rho
Märchen - Erinnerungen, die die Seele berühren
Ort: Aarburg Oftringen — Zofingen, Pfarreizentrum Chi Rho
Donnerstag, 15. Oktober
12:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Mittagstisch Anmeldung bis Montagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
News
Kath. Kirche
Nachgedacht:
neu anfangen
pixabay.com
Liebe Leserinnen und Leser
Seit Anfang August bin ich hier in der Katholischen Kirche angestellt und lerne die Menschen und die Gegend in den Orten Aarburg, Murgenthal, Oftringen und Rothrist kennen. Schon vorher habe ich viele Jahre für die Katholische Kirche im Kanton Luzern gearbeitet. Ich habe also schon Erfahrung im kirchlichen Dienst.
Aber eine neue Stelle anzutreten bringt allerhand Unvorhergesehenes mit sich und verändert die Abläufe und die Routine im Alltag. Es bedeutet einen Neuanfang.
Ist neu anfangen etwas Gutes? Das Wort «neu» kann positive oder negative Konnotationen haben. In der Werbung bedeutet neu eigentlich immer auch besser. Neu steht im Gegensatz zu veraltet, antiquiert, von gestern. Persönlich kann neu (anfangen) aber mit Unsicherheit, Unbekanntem, «Risiko eingehen», also etwas eher Negativem verbunden werden. Dann steht Neu im Gegensatz zum Vertrauten, zum Verlässlichen, zum Sicheren. Das Neue kann Angst machen und bedrohlich wirken.
Soll ich mich jetzt freuen oder doch besser fürchten vor dem Neuen?
Die jüdische Philosophin Hannah Arendt sieht im Neuanfangen etwas durchwegs Positives. Als sie die Schriften des katholischen Kirchenvaters Augustinus studiert hat, begann sie den Menschen nicht von seiner Sterblichkeit her zu denken, sondern von seiner Geburt her (Natalität). Sie zitiert Augustinus: „Damit ein Anfang sei, ist der Mensch geschaffen“. Mit anderen Worten: Weil Gott uns Menschen geschaffen hat, haben wir die Möglichkeit immer wieder neu anzufangen.
Wir Menschen haben eine Gabe, die instinktgeleitete Lebewesen nicht haben. Wir können immer wieder von vorne anfangen und darauf vertrauen, dass unser Anfangen positiv aufgenommen wird und dass unser Handeln Früchte trägt. Dieses Neuanfangen ist verbunden mit einer anderen christlichen Tugend. Um neu anzufangen, muss ich nämlich das Alte loslassen.
Loslassen bedeutet auch, das Geschehene zu verzeihen und um Verzeihung zu bitten für das Getane, das andere Menschen verletzt hat. Viele psychologische Ansätze weisen auf die Verbindung von Verzeihen und Neuanfangen hin.
Wenn ich aber in die Welt hinausschaue und sehe, wie viele Dinge schieflaufen, wieviel Not und Elend, Krieg und Ausbeutung herrscht und kein Ende in Sicht ist, ist dann ein neuer, positiver Anfang wirklich möglich und sinnvoll. Oder bleibt alles beim Alten?
Hannah Arendt, die ihre grössten Schriften gerade während und nach den schlimmsten Zerstörungen des 2. Weltkrieges geschrieben hat und dem Bösen im Menschen hautnah begegnet ist, würde sagen: Gerade jetzt ist ein neuer Anfang möglich. Darum lasse ich mich nicht entmutigen. Ich denke an Hannah Arendt und den Kirchenvater Augustinus und weiss, dass mit jedem neugeborenen Kind, die Möglichkeit besteht, dass ein neuer Anfang Gestalt annimmt, nicht nur in meinem Leben, sondern auf der ganzen Welt.
Wir Christen müssen das ja wissen. Wir glauben, dass die Geschichte unserer Religion angefangen hat mit der Geburt eines kleinen Kindes in Bethlehem. Die Geburt von Jesus bedeutet Hoffnung auf Frieden für alle.
Darum ist für mich neu anzufangen durchweg etwas Positives.
Die Freude überwiegt!
Beat Keller, Pfarreiseelsorger i.A.
25.09.2026
Kath. Kirche
Märchen: Erinnerungen,
die die Seele berühren
Mittwoch, 14. Oktober, um 19 Uhr im Kath. Pfarreizentrum Chi Rho in Zofingen
Manche Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Märchen, die wir aus der Kindheit kennen, wecken Erinnerungen, Bilder und Gefühle, die oft tief in uns verborgen sind.
An diesem Abend lassen wir uns von einem Märchentheater in eine Welt voller vertrauter Geschichten entführen.
Der Abend ist als Dankeschön und als inspirierende Weiterbildung für unsere freiwilligen Mitarbeitenden gedacht - herzlich willkommen sind auch alle weiteren Interessierten, der Anlass ist öffentlich. Eine Gelegenheit, gemeinsam innezuhalten und die Kraft von Geschichten neu zu entdecken.
Anschliessend laden wir alle zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ein.
Damit wir besser planen können, bitten wir um Anmeldung bis Freitag, 9. Oktober 2026 unter Tel. 062 746 20 60 oder per Mail an "".
25.09.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer Senioren-
nachmittag: Tankstelle
Mittwoch, 14. Oktober, um 14 Uhr im Zehntenhaus der EMK in Rothrist
Einmal mehr führt Pfarrer Matthias Bünger durch diesen interessanten Nachmittag.
Herzlich willkommen!
EMK Rothrist
25.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Erntedankgottesdienste
In den Pfarreien Guthirt und St. Paul wurden stimmungsvolle Erntedankgottesdienste gefeiert.
In Rothrist dekorierten die Landfrauen Rothrist/Murgenthal die Kirche unter dem Motto «Die vier Elemente» mit Blumen, Gemüse und Früchten. Die Holzofenbrotbackgruppe ergänzte das Angebot mit wunderschönen Zöpfen und Bauernbroten aus dem Holzbackofen. Die Kinder des Reli-Treffs der 5. und 6. Klassen gestalteten den Gottesdienst mit, und die MSO-Alphornbläser umrahmten die Feier musikalisch.
Nach dem Gottesdienst konnten die Besucherinnen und Besucher Brot und Zopf kaufen und gegen einen freiwilligen Unkostenbeitrag Gemüse und Früchte mitnehmen.
Der Erlös (des ganzen Anlasses) kommt der Kinderspitex Nordwestschweiz zugute.
Auch in Aarburg war die Kirche mit Gemüse, Früchten und Blumen schön dekoriert. Musikalisch hat der Jodlerclub Küngoldingen den Gottesdienst bereichert. Gegen einen freiwilligen Unkostenbeitrag konnten die Besucher und Besucherinnen das Gemüse und die Früchte mit nach Hause nehmen.
An alle Mitwirkenden geht auch an dieser Stelle ein herzlicher Dank für ihren Einsatz und die gelungenen Gottesdienste.
Rita Wismann, Linda Sommer und Christiana Quaino
25.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Generationenzvieri
Im Rahmen der Wahlfachkurse besuchten am 16. September einige Schülerinnen und Schüler der Oberstufe das Altersheim Moosmatt in Murgenthal.
Bei Kaffee und feinen Guetzli kamen die Jugendlichen und Seniorinnen und Senioren schnell miteinander ins Gespräch. An drei Tischen drehten sich die Gespräche um früher und heute: Was müssen Schülerinnen und Schüler heute können? Wie viel Taschengeld bekommen sie? Was wollen sie einmal werden?
Auch die Geschichten aus dem früheren Alltag beeindruckten die Jugendlichen. Eine Bewohnerin erzählte, dass sie nach der Schule zuerst im Stall helfen musste, danach im Haushalt und erst dann die Hausaufgaben machen konnte. Am Samstag das Zimmer aufzuräumen, schien den beiden jungen Zuhörerinnen dann mehr als fair. Auch die Seniorinnen und Senioren zeigten sich interessiert am Alltag der Jugendlichen. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebenswelten der Generationen sind, und wie vieles sie trotz des Altersunterschieds verbindet: Freundschaft, gemeinsame Hobbys und der Wunsch, „etwas Anständiges zu machen“, bleiben über Generationen hinweg wichtig.
Es war ein spannender und bereichernder Nachmittag, bei dem sich Menschen auf Augenhöhe begegnen konnten.
Gloria Schärer-Giacomini, Jugendarbeiterin
25.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Seniorenwallfahrt
Am 17. September durften wir einen unvergesslichen Tag erleben. Wir fuhren mit dem Car nach Sarnen und genossen ein feines Zmorge im Café zum Stein. Danach feierten wir gemeinsam einen Gottesdienst in der nahegelegenen Pfarr- und Wallfahrtskirche. Das anschliessende Mittagessen im Hotel Paxmontana in Flüeli-Ranft haben wir alle genossen.
So vieles haben wir an diesem Tag erlebt und gesehen, Eindrücke gesammelt und die eine oder andere Herausforderung gemeistert. Sogar den steilen Weg zu den Ranft-Kapellen haben wir geschafft. Dabei spielte das Wetter perfekt mit.
Ganz herzlichen Dank allen, die dabei waren. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr, wenn wir wieder gemeinsam unterwegs sind.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
25.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
pastoraler Minitreff
Am 18. September fand der zweite pastorale Minitreff statt. Diesmal waren die 16 Minis aus den Pfarreien Aarburg-Rothrist in Zofingen zu Besuch.
Es war ein lustiger und actionreicher Abend und wir freuen uns schon sehr, wenn unsere Kolleginnen und Kollegen im Dezember wieder nach Aarburg kommen.
Der ausführliche Bericht können Sie unter der Pfarrei Zofingen-Strengelbach - Seite 13 - lesen.
PFARREI ST. PAUL ROTHRIST: Hospiz Aargau 90.00 CHF Verein Notschlafstelle Aargau 39.35 CHF Jubla-Jungwacht/Blauring 97.20 CHF Procap Schweiz 194.10 CHF Caritas Schweiz 51.75 CHF Bistum: Unterstütz. Seelsorge 53.75 CHF Theol.Fakultät der Uni Luzern 105.38 CHF
Auch an dieser Stelle danken wir den Spenderinnen und Spendern herzlich.
10.09.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht: Bettag
Der Bettag ist ein staatlicher Feiertag, der nicht von der Kirche selbst, sondern durch einen Beschluss der eidgenössischen Tagsatzung im Jahre 1832 eingeführt worden ist. Damals ging es vor allem darum, den Frieden zwischen den Konfessionen zu pflegen. An sehr vielen Orten wird er ökumenisch an jedem 3. Sonntag im September gefeiert – ein gutes Zeichen für das viel bessere Verhältnis zwischen den Konfessionen! Der Bettag ist ein hoher Feiertag entsprechend Karfreitag, Ostersonntag oder Weihnachten und ist bei uns in der Schweiz ein staatlich angeordneter überkonfessioneller Feiertag, der von allen christlichen Kirchen und der Israelitischen Kultusgemeinde gefeiert wird.
Christliche Rituale werden heute jedoch immer weniger praktiziert oder gelten als Privatsache. Trotzdem hat sich der staatliche Bettag bis heute behaupten können und bringt die Schweiz jedes Jahr dazu, sich auf ihre christlichen Wurzeln zu besinnen. Dieser Tag soll uns Gelegenheit zur Ruhe, zum Nachdenken und zum Dank geben. Schon der Tag selbst lädt zu einem Dank ein: Es ist nicht selbstverständlich, dass der Staat zu diesem Zweck einen speziellen Feiertag eingerichtet hat. Offenbar ist es ihm wichtig, dass wir uns auf die Werte des Dankens, der Busse und des Gebets zurückbesinnen. Oder etwas anders ausgedrückt: Der Bettag fordert uns auf, füreinander und für die Schöpfung Verantwortung zu übernehmen.
Der Bettag erschöpft sich nicht in frommem Brauchtum. Er beansprucht Öffentlichkeits-charakter mit einer politischen Dimension. Angesichts des Diskurses um die Rolle von Kirchen und Religionen in der säkularen Gesellschaft erweist er sich als bleibend aktuell. Es macht auch heute noch Sinn, wenn das Land seine Bewohner und Bewohnerinnen einmal im Jahr auffordert, sich über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg auf gemeinsame Werte und Orientierungspunkte zu besinnen und zu verständigen. Letztlich sind es jedoch religiöse, soziale oder ökologisch motivierte Initiativen vor Ort, die den Bettag am Leben erhalten.
Doch was soll uns heute der Bettag bedeuten, in einer Zeit, die so völlig anders ist als die Gründungszeit vor über 190 Jahren? In einer Zeit, da so viele Menschen die Kirche „weiträumig“ umfahren und christliche Ideale als veraltet ansehen? Wie sollen wir da noch „eidgenössisch“ feiern? Ich denke, indem wir auch als kleiner gewordene Gemeinschaft die ursprünglichen Anliegen der Bibel und der Kirche hochhalten.
So wie wir das immer am Bettag tun - dieses Jahr am 20. September in den ökumenischen Gottesdiensten um 10 Uhr in der Reformierten Kirche Aarburg und um 11 Uhr bei der EMK Rothrist - herzlich willkommen!
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
10.09.2026
Kath. Kirche
Liebe Pfarreiangehörige
Gerne stelle ich mich vor:
Bild: Focus Fotostudio
Mein Name ist Beat Keller. Seit Anfang August arbeite ich als Seelsorger in Ausbildung für den Pastoralraum Aargau West. Meine Wurzeln liegen im Kanton Thurgau. Während der letzten gut zwanzig Jahre habe ich im Kanton Luzern gearbeitet. Ich durfte in der Katechese, in der Jugendarbeit und Liturgie mitarbeiten. Nun habe ich mich entschlossen, mich ganz der Seelsorge zu widmen. Deshalb bin ich hierhergekommen.
Katholische Kirche bedeutet für mich Heimat und ich freue mich, wenn viele Menschen in der Katholischen Kirche einen Platz finden, wo sie sich wohl und geborgen fühlen. Durch meine Arbeit will ich mithelfen, dass der Glaube an Gott erlebbar wird.
Vieles ist neu und spannend für mich hier bei Ihnen im Pastoralraum Aargau West. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und mit Ihnen gemeinsam den Weg der Kirche in die Zukunft zu gehen.
Beat Keller, Pfarreiseelsorger i.A.
10.09.2026
Kath. Kirche
Vorankündigung: Kirch-
gemeindeversammlung
Sonntag, 15. November, um 11 Uhr im Pfarreizentrum Aarburg
Im Anschluss an den auf 10 Uhr angesetzten Gottesdienst in der Kirche Guthirt Aarburg findet unsere 101. Kirchgemeinde-Versammlung statt; in Rothrist ist an diesem Sonntag kein Gottesdienst.
Bitte reservieren Sie sich das Datum heute schon.
Es freut uns, wenn Sie dabei sind und aktiv mitentscheiden, wie sich unsere Kirchgemeinde entwickeln soll - herzlich willkommen!
Trudy Mangold, Kirchenpflegepräsidentin
10.09.2026
Kath. Kirche
Lektorin/Lektor gesucht
Haben Sie Freude an der Sprache und möchten Sie das Gemeindeleben aktiv mitgestalten? Unsere beiden Pfarreien Guthirt Aarburg und St. Paul Rothrist suchen Verstärkung in den sonntäglichen Gottesdiensten.
Als Lektorin oder Lektor bringen Sie das Wort Gottes zum Klingen. Sie tragen die biblischen Lesungen und die Fürbitten vor.
Wir bieten Ihnen rund 8 Einsatzmöglichkeiten an. Sie erhalten eine Einführung (z.B. im Umgang mit der Mikrofonanlage und dem Ambo). Bei Interesse vermitteln wir Kurse (für Sie kostenfrei) für Sprechtraining und Liturgie, beispielsweise über das Liturgische Institut.
Wenden Sie sich unverbindlich an unser Pfarreisekretariat unter Tel. Nr. 062 791 51 82; wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Das Seelsorgeteam
10.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Pfarreifest
Rund 230 Personen haben am diesjährigen Pfarreifest in Aarburg teilgenommen und einen abwechslungsreichen Tag in geselliger Atmosphäre erlebt. Den Auftakt bildete ein feierlicher Gottesdienst in der Kirche und eine parallel dazu durchgeführte «Chinderfiir» im Pfarreizentrum. Anschliessend waren alle Besucherinnen und Besucher zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen.
Für das leibliche Wohl sorgten die Mitglieder des Pfarreirats mit frisch zubereiteten Flammkuchen. Ergänzt wurde das Angebot durch ein reichhaltiges Salatbuffet mit Grillwürsten. Zum Dessert erwartete die Gäste ein vielfältiges Kuchenbuffet sowie Glace.
Auch das Unterhaltungsprogramm stiess auf grosse Begeisterung. Die Kinder vergnügten sich auf einem Spieleparcours, beim Schminken, mit Glitzertattoos und auf der beliebten Hüpfmatte. Für staunende Gesichter bei Jung und Alt sorgte zudem ein Zauberer, der mit seinen Ballonkreationen das Publikum begeisterte.
Das Pfarreifest bot zahlreiche Gelegenheiten für Begegnungen und Gespräche und wurde von den Dabeigewesenen sehr geschätzt. Ein Anlass dieser Grössenordnung ist nur dank des Einsatzes vieler Freiwilliger möglich. Zahlreiche Helferinnen und Helfer engagierten sich bei der Vorbereitung, Durchführung und beim Aufräumen des Festes.
Allen Beteiligten, die zum Gelingen dieses schönen Tages beigetragen haben, gilt an dieser Stelle ein herzliches und grosses Dankeschön.
Im Namen des Seelsorgeteams: Christiana Quaino
10.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Die Reli-
Treffs sind gestartet!
Mit dem Ende der Sommerferien hat in den Pfarreien Guthirt und St. Paul wieder der Religionsunterricht für die Unter- und Mittelstufe begonnen.
Rund 220 Kinder haben sich angemeldet, um mehr über Gott, Jesus, die Bibel und den Glauben zu erfahren.
Die Eltern konnten wählen, ob ihre Kinder den Unterricht in Aarburg oder Rothrist besuchen. Fünf engagierte Katechetinnen freuen sich darauf, die Kinder ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten und gemeinsam mit ihnen eine spannende und fröhliche Zeit zu erleben.
Ein herzlicher Dank an alle Eltern für ihr Vertrauen und ihre wertvolle Unterstützung.
Christiana Quaino, Katechetin
10.09.2026
Kath. Kirche
Unser Bücherschrank
im katholischen Pfarreizentrum Aarburg
Gerne machen wir wieder einmal auf unseren offenen Bücherschrank im Pfarreizentrum Aarburg aufmerksam. Dieser befindet sich im Eingangsbereich auf der rechten Seite.
Bitte machen Sie Gebrauch vom kostenlosen Beziehen oder Ausleihen von Büchern. Und selbstverständlich dürfen oder müssen auch Bücher zur Verfügung gestellt und hineingestellt werden, damit das Hol- und Bringprinzip funktioniert.
Allerdings gilt die Regel: bitte keine elektronischen Medien, keine beschädigten oder schmutzigen Bücher, keine Bücher mit pornografischem, rassistischem oder gewaltverherrlichendem Inhalt, keine Fachliteratur und keine Heftli und Zeitungen.