Erntedankgottesdienst - Wortgottesdienst mit Kommunionfeier musikalische Gestaltung: Jodlerklub Küngoldingen. Rita Wismann Kollekte: BistumsKollekte für Seelsorgeprojekte und Seelsorger/-innen in Notlagen
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
11:00
Gottesdienst - Kath. Kirche Rothrist
Erntedankgottesdienst - Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit den 5.+6. Klassen Aarburg und Rothrist Reli-Treff; musikalische Begleitung durch die "MSO Alphornisten". Anschliessend Apéro von den Landfrauen Rothrist-Murgenthal. Rita Wismann, Christiana Quaino, Michela Chillà Kollekte: Kinderspitex
Mittagstisch Anmeldung bis Montagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Montag, 14. September
19:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Sitzung Kirchenpflege
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Dienstag, 15. September
12:15
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittagstisch Anmeldung bis Sonntagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Seniorennachmittag Steine bemalen
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Donnerstag, 17. September
09:00
Veranstaltung - verschiedene Zustiege
Senioren-Wallfahrt beider Pfarreien nach Sachseln und ins Flüeli-Ranft
Ort: Aarburg Oftringen — verschiedene Zustiege
News
Kath. Kirche
Seniorennachmittag:
Steine bemalen
Dienstag, 15. September, um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Aarburg
Wir bemalen Steine: grosse, kleine, dicke und dünne. Lassen wir der Vielfalt und der Kreativität freien Lauf und geniessen den gemeinsamen Nachmittag.
Für ein feines Zvieri ist gesorgt.
Caroline Hoerdt, verantwortliche Seniorenarbeit
27.08.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Startanlass Firmweg 2026/27
Firmgruppe 2026/27
Am Freitag, 14. August, startete für rund 30 Jugendliche der Firmweg 26/27. In den kommenden acht Monaten setzen sie sich mit ihrem Glauben und dem Leben in unseren Pfarreien auseinander.
In Kleingruppen haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Fragen rund um den Glauben zu diskutieren, eigene Erfahrungen einzubringen und sich mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen. Begleitet werden sie dabei von der Jugendarbeit und engagierten freiwilligen Firmbegleitpersonen.
Ein weiterer Bestandteil des Firmwegs sind verschiedene «Chile-Schnuppereinsätze». Dabei erhalten die Firmandinnen und Firmanden Einblicke in das vielfältige Pfarreileben und können selbst mitwirken, wie beispielsweise am diesjährigen Pfarreifest oder an einem Schnuppereinsatz bei unseren Sakristanen.
Das ganze Team freut sich, die Jugendlichen auf ihrem Glaubensweg ein Stück zu begleiten, ihnen Einblicke ins Pfarreileben zu ermöglichen und dabei viele spannende Begegnungen und Gespräche zu erleben.
Gloria Schärer-Giacomini, Verantwortliche Firmung
27.08.2026
Kath. Kirche
Rückblick: ökumenisches Sommerfest
Am 26. August durften wir mit den Seniorinnen und Senioren einen wunderschönen Nachmittag erleben - einen Nachmittag voller Musik, Begegnungen und schöner Momente.
Wunderschöne Klänge, die man so selten hört. Eine Panflöte, gespielt von Thea Soricelli, begleitet von Christian Brunner am Flügel, tun einfach der Seele gut. Die besonderen Klänge luden dazu ein, innezuhalten, zu geniessen und für einen Moment den Alltag hinter sich zu lassen.
Auch beim anschliessenden Apéro wurde nicht gespart und auf einen Schwatz waren alle zu haben.
Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank an alle Helferinnen, die dies möglich gemacht haben und an alle, die dabei waren und diesen schönen Nachmittag mit positiven Farbtupfern bereichert haben.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
27.08.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer
Seniorennachmittag
Symbolbild: Pixabay.com
Mittwoch, 9. September um 13.30 Uhr ab Parkplatz der EMK Rothrist
«Lass dich überraschen»
Wir besuchen eine sehenswerte Ausstellung mit anschliesendem Zvieri am gleichen Ort.
Anmeldung erforderlich bis 6. September.
EMK Rothrist
27.08.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht:
Wir Erdlinge
Dekoration Erntedank 2025 Rothrist
Die Trockenheit der vergangenen Wochen hat uns eindrücklich vor Augen geführt, was geschieht, wenn der Regen ausbleibt. Felder, die sonst sattgrün sind, wurden braun und dürr. Die Erde riss auf, die Sonne brannte vom Himmel. So trocken und von der Sonne ausgezehrt haben wir unsere Landschaft wohl selten erlebt. Und trotzdem sind wir mit einem blauen Auge davongekommen. Abgesehen von der ausserordentlichen Hitze haben wir im Alltag kaum Einschränkungen gespürt. Die Regale in den Supermärkten blieben voll. Aus dem Wasserhahn floss weiterhin Wasser. Für uns war die Trockenheit vor allem etwas, das wir draussen gesehen haben. Aber genau hier beginnt eine wichtige Erkenntnis: Die Umwelt ist nicht einfach eine Welt da draussen, von der wir getrennt wären. Sie ist unsere Mitwelt. Wir sind ein Teil von ihr. Unser eigener Körper besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser. Wir tragen die Schöpfung gewissermassen in uns.
Die Bibel erzählt davon bereits auf ihren ersten Seiten. In der Schöpfungsgeschichte ist die Welt, in die Gott den Menschen setzt, kein lebloser Ort, sondern ein Garten: fruchtbar, lebendig und voller Pflanzen. Und auch der Mensch selbst ist aus dieser Erde genommen. Im Hebräischen heisst Erde oder Erdboden ădāmāh. Und der Mensch heisst ādām. Das ist kein Zufall. Adam ist der, der aus der ădāmāh genommen ist. Der Mensch ist ein Erdling. Ein Geschöpf der Erde. Aus Erde geformt, vom Atem Gottes belebt. Wir sind nicht irgendwo über der Schöpfung angesiedelt. Wir gehören mitten hinein.
Das dürfen wir nicht vergessen. Davon singen die Psalmen, davon erzählen die Geschichten der Bibel. Und auch Jesus greift immer wieder Bilder aus der Schöpfung auf. Seine Gleichnisse wachsen geradezu aus dem Boden: das Senfkorn, das Weizenkorn, der Sämann, der Feigenbaum, der Weinberg. Jesus spricht von Wasser, Brot, Saat und Ernte, von Vögeln des Himmels und Lilien auf dem Feld. Die Schöpfung ist für ihn nicht bloss Kulisse. In ihr lässt sich etwas von Gott entdecken. Wer aufmerksam hinschaut, kann in der Welt um uns herum etwas vom Geheimnis des Lebens und von Gott selbst erkennen.
Gerade in diesen Tagen, in denen ich diese Zeilen schreibe, hängt unser Zwetschgenbaum schwer voller Früchte, auch die Mirabellen sind reif und süss geworden, und auch die Trauben sind bald bereit zur Ernte. Aus dieser Erfahrung wächst Dankbarkeit. Dankbarkeit für das, was die Erde hervorbringt, für Regen und Sonne, für das Wachsen und Reifen – und letztlich für das Leben selbst. Diese Dankbarkeit gehört auch in unsere Liturgie als Dank – oder Erntedank.
Diakon Martin Brunner-Artho, Pastoralraumleiter
27.08.2026
Kath. Kirche
Herzlich willkommen
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher!