Eucharistiefeier mit Totengedenken Musik: Christian Sommer, Saxophon und Christian Brunner, Orgel. Rita Wismann, Jacob Chanikuzhy Kollekte: Geistliche Begleitung der zukünftigen Seelsorger und Seelsorgerinnen des Bistums Basel
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
10:00
Gottesdienst - AZ Lindenhof, Oftringen
Gottesdienst Beat Keller
Ort: Aarburg Oftringen — AZ Lindenhof, Oftringen
11:00
Gottesdienst - Kath. Kirche Rothrist
Eucharistiefeier mit Totengedenken Musik: Christian Sommer, Saxophon und Christian Brunner, Orgel «Chinderfiir» im Pfarreizentrum. Rita Wismann, Jacob Chanikuzhy, Beat Keller Kollekte: Geistliche Begleitung der zukünftigen Seelsorger und Seelsorgerinnen des Bistums Basel
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Kirche Rothrist
12:15
Gottesdienst - Friedhof Rothrist
Gräbersegnung Christian Sommer, Saxophon. Jacob Chanikuzhy, Rita Wismann
Ort: Rothrist-Murgenthal — Friedhof Rothrist
Mittwoch, 04. November
09:45
Gottesdienst - AZ Moosmatt, Murgenthal
Gottesdienst Andreas Berde ref.
Ort: Rothrist-Murgenthal — AZ Moosmatt, Murgenthal
Familiengottesdienst zu Martini mit Brotteilen. Silja Egger Marti, Christiana Quaino, Martin Brunner-Artho Kollekte: Tischlein deck dich
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
Sonntag, 08. November
11:00
Gottesdienst - Kath. Kirche Rothrist
Familiengottesdienst zu Martini paralell dazu «Chinderbasteln» anschliessend Apéro im Freien. Martin Brunner-Artho, Daniela Greier, Karin Binggeli Kollekte: Tischlein deck dich
Mittagstisch Anmeldung bis Sonntagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Jassnachmittag
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Donnerstag, 12. November
12:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Mittagstisch Anmeldung bis Montagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
News
Kath. Kirche
Samichlaus: Anmeldung
für Familienbesuche
am Sonntag, 6. Dezember, ab 17 Uhr
Der Samichlaus samt Schmutzli ist schon bald wieder unterwegs.
Viele Kinder freuen sich auf diesen besonderen Tag und können es kaum erwarten, dem Samichlaus zu begegnen.
Dieses Jahr ist der 6. Dezember ein Sonntag und der Samichlaus samt Schmutzli besucht ab 17 Uhr die Familien in den Gemeinden Aarburg, Oftringen und Rothrist.
Wünschen Sie den Besuch des Samichlauses?
Dann bittet er um Anmeldung bis spätestens am Montag, 30. November 2026, über die Website "www.chlausengruppe-aarburg.ch".
Chlausgruppe Aarburg
23.10.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Erinnerungen, die die Seele berühren
Zu diesem Märchenabend, respektive Märchentheater wurde am 14. Oktober nach Zofingen eingeladen. Wir wurden in eine Welt voller vertrauter Geschichten entführt. Märchen, die wir aus der Kindheit kennen, wecken Erinnerungen, Bilder und Gefühle, die oft tief in uns verborgen sind.
Dies hat das Theater «Chlämmerlisack aus Vordemwald mit der Geschichte «D' Frou Holle» auf den Punkt gebracht.
Bis ins letzte Detail wurde alles genau geplant und die Requisiten von Hand hergestellt, was stundenlange Vorarbeit benötigte und für uns Zuschauerinnen und Zuschauer traumhaft anzusehen war.
Fast 50 Personen genossen dieses Theater. Es wurde viel gelacht und der Applaus war riesig. Nochmals herzlichen Dank an alle, die dabei waren und mitgewirkt haben.
Es war ein wunderschöner Abend, an den ich mich sehr gerne erinnere.
Caroline Hoerdt
23.10.2026
Kath. Kirche
Artikel
23.10.2026
Kath. Kirche
Unsere Weihnachtspiele
Für alle Kinder, die sich gerne ver- kleiden, Theater spielen und singen
Auch dieses Jahr führen wir am 24. Dezember um 17 Uhr in den beiden Kirchen Aarburg und Rothrist ein Weihnachtsspiel auf. Dafür suchen wir Kinder, die Freude haben, sich zu verkleiden, in eine andere Rolle zu schlüpfen, zu singen und mit anderen zusammen etwas Besonderes auf die Beine zu stellen.
Melde dich, wir freuen uns auf dein Mitmachen und Dabeisein
- für Aarburg: bis spätestens 11. November
bei Silja Egger Marti, 062 791 17 42
- für Rothrist: bis spätestens 13. November bei Karin Binggeli, 076 336 63 88
Das Seelsorgeteam
23.10.2026
Kath. Kirche
Martini-Gottesdienste
Samstag, 7. November, um 17 Uhr in Aarburg Sonntag, 8. November, um 11 Uhr in Rothrist
In Aarburg ziehen die Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen in die Kirche ein. In der kindgerechten Feier wird gesungen, gebetet und Brot geteilt.
In Rothrist wird der Gottesdienst mit den 1.Klass-Kindern gestaltet. In der Kinderecke können die Vorschulkinder mit den Chinderfiir-Frauen etwas basteln.
Wir freuen uns auf viele Gross und Klein, die diesen besonderen Tag mitfeiern.
Silja Egger Marti und Karin Binggeli
23.10.2026
Kath. Kirche
Chinderfiir
Sonntag, 1. November, um 11 Uhr in der katholischen Kirche St. Paul Rothrist
Wir beginnen in der Kirche gemeinsam mit dem Gottesdienst und anschliessend gehen wir mit den Kindern in den Saal des Pfarreizentrums.
Dort hören wir die schöne Geschichte „Purzelbäume für den lieben Gott“, singen, staunen, basteln und beten. Alle Kinder und Begleitpersonen sind herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf euch!
Die Chinderfiir-Frauen
23.10.2026
Kath. Kirche
Voranzeige:
Stägehus-Event
Freitagabend, 11. Dezember, ab 18 Uhr im Pfarrhaus und im Gewölbekeller in Aarburg
Auf die diesjährige Bilder- und Schmuckausstellung, die musikalisch umrahmt ist, machen wir schon jetzt aufmerksam. Bitte merken Sie sich das Datum; Informationen folgen.
23.10.2026
Kath. Kirche
Allerseelen — der Tag des Gedenkens!
Das Fest Allerseelen ist ein besonderes Fest, vielleicht, weil es bewusst eine Brücke schlägt und Verbindung schaffen will zwischen Lebenden und Verstorbenen oder anders ausgedrückt: zwischen den Hiergebliebenen und den Hinübergegangenen. Wir vergewissern uns unseres Glaubens, dass der Tod nicht das letzte Wort über das Leben hat, sondern Anfang eines neuen Lebens ist. Vielleicht hilft es uns zu glauben, dass unsere Lieben nicht in ein ungewisses Nichts fallen, sondern in die liebevolle Hand Gottes.
Der Hl. Augustinus hat uns folgende tröstliche Worte geschenkt: „Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht - in unsere Augen voller Trauer."
Bild: Sr. Chantal Hug, Kloster Melchtal
In unseren Pfarreien ist es üblich, dass wir uns an diesem Tag eine Stunde Zeit nehmen, in der wir uns dankbar an die Verstorbenen erinnern und der Trauer Raum geben. Die Gedenkfeiern finden statt:
- Aarburg am Sonntag, 1. November um 9.30 Uhr, Kirche Guthirt - Rothrist am Sonntag, 1. November um 11 Uhr, Kirche St. Paul und um 12.15 Uhr, Gräbersegnung/Friedhof.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
23.10.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht
Die katholische Kirche lebt im Rhythmus. Das Kirchenjahr beginnt mit dem Advent. In der dunkelsten Zeit des Jahres erwarten wir das Licht, das mit Weihnachten in die Welt kommt. Im Frühling folgen die Fastenzeit und ihr Höhepunkt: Ostern, das Fest der Auferstehung. Fünfzig Tage dauert die österliche Festzeit bis Pfingsten. Auch die übrigen Sonntage, Feste und Gedenktage der Heiligen folgen einer festen Ordnung. So wird die Natur zur Verbündeten der Verkündigung: Die Geburt Jesu leuchtet wie ein Stern in der winterlichen Nacht. Seine Auferstehung fällt in jene Zeit, in der die Natur zu neuem Leben erwacht. Der Rhythmus der Schöpfung erzählt von dem, was wir glauben.
Auch die Bibel lesen wir nach einer festen Ordnung. An den Werktagen begegnen uns die biblischen Lesungen in einem Zweijahresrhythmus, an den Sonntagen in einem Dreijahresrhythmus. So begleiten wir Jesus auf seinen Wanderungen, hören seine Predigten und Gleichnisse, erleben seine Wundertaten und folgen ihm bis nach Jerusalem. Die Leseordnung hat noch einen anderen Vorteil: Sie bewahrt uns davor, nur jene Texte auszuwählen, die uns besonders gefallen. Auch Seelsorgerinnen und Seelsorger müssen sich mit unbequemen, sperrigen und manchmal verstörenden Bibelstellen auseinandersetzen. Und davon gibt es mehr, als uns lieb sein mag.
Denn wir können uns die Bibel nicht einfach so zurechtlegen, wie es uns gefällt. Wir können nicht nur jene Geschichten hören, die uns trösten, und jene Worte aufnehmen, die uns bestätigen. Die Leseordnung führt uns auch zu Texten, die querliegen und uns sogar widerstreben. Es sind Stellen, die uns nicht in Ruhe lassen.
Eine solche Begegnung hatte ich kürzlich an einem Mittwochmorgen. Im Evangelium war von einem untreuen Verwalter die Rede. Über ihn sagt Jesus: «Der Herr wird ihn in Stücke hauen». Das ist starker Tobak. Warum diese Härte? Und was hat sie mit uns zu tun?
In den vergangenen Wochen war immer wieder von Verwaltern die Rede: von Weinbergen und anderen Gütern, die jemandem anvertraut sind und für die er Rechenschaft ablegen muss. Sollen wir uns darin wiedererkennen? Ist uns die Schöpfung Gottes bloss zur Nutzung überlassen – gewissermassen zur Pacht? Gehören uns diese Erde und unser Leben tatsächlich oder sind sie uns nur anvertraut? Und was haben wir aus diesen Gaben gemacht?
Die drastischen Worte vom Verwalter liessen mich nicht los. Warum spricht Jesus so hart? Will er Angst machen? Oder will er uns aus unserer wohligen Selbstzufriedenheit aufschrecken? Allzu leicht richten wir uns im Glauben bequem ein. Wir hören vertraute Geschichten, kennen die richtigen Antworten und gehen anschliessend zur Tagesordnung über.
Doch dieses Gleichnis lässt mich nicht so einfach davonkommen. Es scheint mir zuzurufen: Hey, es gilt ernst! Dieses Leben ist nicht einfach unser Besitz. Wir sind nicht nur Empfängerinnen und Empfänger von Gaben, sondern auch dafür verantwortlich, was aus ihnen wird.
Schon bald beginnt mit dem Advent ein neues Kirchenjahr. Wieder lädt uns der Rhythmus der Kirche ein, innezuhalten, aufzubrechen und genauer hinzuhören. Lassen wir uns auf die biblischen Texte, die Feste und die Traditionen ein – auch dann, wenn sie uns herausfordern. Vielleicht ist es das Wort, das querliegt, oder eine Frage, der wir lieber ausweichen würden, die neue Erkenntnisse bringt. Es lohnt sich, dranzubleiben. Denn der Rhythmus des Kirchenjahres ist mehr als eine Abfolge von Festen und Zeiten. Er will uns helfen, unseren Glauben immer wieder neu zu entdecken und unser Leben von Gottes Wort bewegen zu lassen.
Diakon Martin Brunner-Artho, Pastoralraumleiter
23.10.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht:
über die Hoffnung
Zufällig habe ich gestern in meiner Gedichtsammlung das Gedicht „Die drei Steine“ von Erich Fried gefunden. Es ist ein kurzer Text, der eine der grössten Fragen der Menschheit stellt: "Wie lange kann ich noch leben, wenn mir die Hoffnung verlorengeht?"
Erich Fried richtet diese Frage aber nicht an Weise, Mediziner oder Psychologen, sondern an drei Steine. Der erste Stein sagt: "So viel Minuten du deinen Atem anhalten kannst unter Wasser, noch so viel Jahre".
Der zweite Stein sagt: "Ohne Hoffnung kannst du noch leben, solange du ohne Hoffnung noch leben willst".
Der dritte Stein lacht: "Das hängt davon ab was du noch Leben nennst, wenn deine Hoffnung tot ist".
Was mögen das für Steine sein, die Erich Fried zum Sprechen bringt. Die Frage nach dem Leben, nach der Länge, nach der Zeit, nach dem, was Leben ist, sein kann oder auch nicht, stellt er den Steinen. Er lässt alle drei zu Wort kommen, denn alle Antworten sind wichtig.
"Wie lange kann ich noch leben, wenn mir die Hoffnung verlorengeht?" Die Antworten der drei Steine gleichen sich, auch wenn sie verschieden sind. Der erste Stein gibt einen Hinweis aus dem physischen Bereich: "So viele Minuten wie du deinen Atem anhalten kannst unter Wasser, noch so viele Jahre". Eine gute Schwimmerin bringt es vielleicht auf zwei Minuten unter Wasser. Es bleiben also zwei Jahre leben ohne Hoffnung – nicht mehr, so könnte die konkrete Antwort lauten.
Der zweite Stein spricht von der Willensstärke, wie lange jemand noch leben will. Dass durch den Willen viel möglich ist, das haben wir alle schon erfahren. Der Wille zum Leben bleibt nur erhalten, wenn man sieht, wie es in einer scheinbar hoffnungslosen Situation weitergehen kann – dort wo ein Fünkchen Hoffnung aufleuchtet. Die kurze Antwort des zweiten Steines heisst: "Ohne Hoffnung kannst du noch leben, solange du ohne Hoffnung noch leben willst."
Der dritte Stein setzt Hoffnung und Leben gleich, wenn er sagt: "Das hängt davon ab was du noch Leben nennst, wenn deine Hoffnung tot ist“.
Das ist ein deutlicher Hinweis auf das, was Leben ist oder auch nicht ist. Dort wo die Hoffnung tot ist, dort ist auch kein Leben mehr. Uns begegnet immer wieder Hoffnungslosigkeit und Resignation. Gibt es einen Weg oder gibt es mehrere Wege, die trotz unveränderter Situation uns hoffen lassen? Ich denke, es ist immer dann, wenn wir einander trösten wollen, einander ermutigen, dann versuchen wir, einander Hoffnung zu geben.
Erich Fried erinnert uns mit seinem Dialog daran, dass Hoffnung kein naiver Luxus und kein billiger Zweckoptimismus ist. Sie ist das Fundament, auf dem Zukunft überhaupt erst entstehen kann. Sie ist die Luft, die wir zum Atmen brauchen, um nicht zu versteinern. Was haben Steine uns heute zu sagen? Welche Hoffnungen bestimmen die Ziele unserer Wege? Können wir ohne Hoffnung leben?
Habe ich meine Antwort heute schon gefunden, vielleicht auch für morgen?
Kath. Kirche
Seniorennachmittag:
Wir gestalten Karten
Dienstag, 20. Oktober, um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Aarburg
An diesem Nachmittag können und dürfen wir unserer Phantasie freien Lauf lassen: Wir lassen ganz individuelle und kreative Karten entstehen. Selbstverständlich geniessen wir auch ein feines Zvieri und das Beisammensein. Ich freue mich auf Sie!
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
09.10.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer Senioren-
nachmittag: Lotto
Mittwoch, 28. Oktober, um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Rothrist
Diesen Nachmittag steht wieder einmal Lottospielen auf dem Programm! Lassen Sie sich von tollen Preisen überraschen und geniessen Sie diesen Nachmittag bei Spiel, Spass und gemütlichem Beisammensein. Herzlich willkommen sind alle Spielbegeisterten und solche, die es werden möchten!
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
09.10.2026
Kath. Kirche
Hausbesuche –
wir sind für Sie da
Vielleicht sind Sie vorübergehend oder dauerhaft in Ihrer Mobilität eingeschränkt, fühlen sich einsam oder haben einfach das Bedürfnis nach einem vertrauensvollen Gespräch, einem gemeinsamen Gebet oder dem Empfang der Krankenkommunion.
Manchmal tut es einfach gut, wenn jemand zuhört. Unser Seelsorgeteam ist gerne für Sie da. Auch Haus- und Wohnungssegnungen führen wir nach Absprache gerne durch.
Zögern Sie nicht und rufen Sie uns an unter der Telefonnummer 062 791 51 82.
Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.
Das Seelsorgeteam
09.10.2026
Kath. Kirche
Martini
Samstag, 7. November, in Aarburg und Sonntag, 8. November, in Rothrist
Die Tage werden kürzer und die Nächte dauern länger. Um der Dunkelheit etwas entgegen zu setzen, wird in den Pfarreien Guthirt und St. Paul der Martinstag - Martini - gefeiert. Zu Ehren von Sankt Martin basteln die Kinder Laternen, die das Licht in die Kirchen bringen. Dort wird entdeckt, wie eine kleine Geste des Teilens andere Menschen berühren und Freude schenken kann, ganz nach dem Vorbild des Heiligen Martin.
Am Samstag, 7. November, um 15.30 Uhr können in Aarburg Laternen gebastelt werden. Diese werden in einem feierlichen Umzug in die Kirche getragen. Im kindgerechten Wortgottesdienst um 17 Uhr wird gesungen, gebetet und Brot geteilt. Nach dem Gottesdienst gibt es um 18 Uhr ein feines, herbstliches Festessen.
Für das Laternenbasteln und das Festessen ist eine Anmeldung erforderlich: bitte telefonisch bis am 30. Oktober beim Sekretariat unter der Telefonnummer 062 791 51 82.
Am Sonntag, 8. November, um 11 Uhr wird in Rothrist mit den Reli-Treff Kindern der 1. Klasse ein besonderer Martini-Gottesdienst gefeiert. Musikalisch wird der Gottesdienst durch Christian Brunner begleitet.
Im Gottesdienst werden die „Chinderfiirfrauen“ mit den Kindern im Vorschulalter etwas Schönes zu St. Martin basteln. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zu Marroni und Zopf, draussen am Feuer eingeladen.
Alle Kinder, Eltern, Grosseltern und alle Pfarreimitglieder sind eingeladen, diesen besonderen Tag mitzufeiern.
Silja Egger Marti und Karin Binggeli, Katechetinnen
09.10.2026
Kath. Kirche
Herbsttag
Gedicht von Rainer Maria Rilke, geschrieben im Jahr 1902
Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur Vollendung hin, und jage die letzte Süsse in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Das Gedicht spiegelt die typische Herbststimmung wider, eine Mischung aus Fülle und Vergänglichkeit, Abschied und Vorbereitung auf die kommende kältere Jahreszeit.
Es zeigt auch, wie der Herbst oft als Metapher für Lebensphasen und menschliche Erfahrungen genutzt wird.