PFARREI ST. PAUL ROTHRIST: Stiftung Theodora (Erstkomm.) 1151.77 CHF Tixi Aargau 70.65 CHF Bistum: Mediensonntag 70.10 CHF Kinderkrebshilfe (Firmung) 798.85 CHF Don Bosco 126.25 CHF Aarg. Katholischer Frauenbund 50.70 CHF Spiis und Gwand, Oftringen 156.55 CHF Peterspfennig/Papstopfer 153.32 CHF Flüchtlingshilfe der Caritas 570.36 CHF
02.07.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Tag der Völker
Am 28. Juni trafen sich in der Kirche Rothrist Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, um zusammen einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern. Das diesjährige Thema war: Aufbruch - unterwegs sein - ankommen.
Die Begrüssung übernahmen Menschen aus verschiedenen Ländern, die beim Einzug in die Kirche eine Kerze mit der Fahne ihres Landes mittrugen. Sie stellten sich vor und erzählten, wie sie in die Schweiz gekommen sind.
Dann führte Rita Wismann zusammen mit dem Pfarrer der EMK, Matthias Bünger, und für die Reformierte Kirche, Pfarrerin Christina König, durch den Gottesdienst. Musikalisch begleitet wurde die Feier vom Kirchenchor Aarburg-Rothrist.
Nach dem Gottesdienst wartete draussen ein reichhaltiger Apéro, gespendet von GottesdienstbesucherInnen aus diversen Ländern.
Bei angeregten Gesprächen genossen alle durstlöschende Getränke und die gespendeten Köstlichkeiten.
Vielen Dank allen Mitwirkenden.
Linda Sommer, Verantwortliche Organisation
02.07.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Reli-Treff-Schuljahr
Mit stimmungsvollen Feiern beendet
Mit zwei gelungenen Abschlussgottesdiensten ging das Reli-Treff-Jahr in Aarburg und Rothrist zu Ende.
In Aarburg fand die Feier am Freitagabend statt. Nach einem besinnlichen Gottesdienst bei dem alle aufgefordert waren sich einzubringen, gab es eine Teilete. Ein reichhaltiges Buffet mit vielen feinen Speisen, welche die Anwesenden mitbrachten, sorgte für einen gemütlichen Ausklang und zahlreiche Begegnungen. Im Rahmen der Feier wurde zudem die Katechetin, Anita Meyer, nach 13 Jahren engagierter Mitarbeit, herzlich verabschiedet. Künftig wird sie sich verstärkt in ihrem Pastoralraum engagieren.
In Rothrist wurde der Abschluss am Sonntagvormittag gefeiert. Auch dort kamen zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen, um auf das vergangene Reli-Treff-Jahr zurückzublicken und Gemeinschaft zu erleben.
Im Mittelpunkt beider Feiern stand die Geschichte vom «Krug mit dem Sprung». Sie macht deutlich, dass niemand vollkommen sein muss, um wertvoll zu sein. Die Erzählung zeigt auf eindrückliche Weise, dass jeder Mensch, mit seinen Stärken und Schwächen, von Gott angenommen ist und Gutes bewirken kann.
Allen, die zum Gelingen der beiden Abschlussfeiern und des Reli-Treff-Jahres beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich für ihr Mitwirken und ihre Unterstützung gedankt.
Christiana Quaino, Katechetin
02.07.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Versöhnungsweg
Vom 10.-13. Juni führte in der Kirche St. Paul Rothrist die Josefsgeschichte durch den Versöhnungsweg.
Die Kinder der 4. Klasse hatten, gemeinsam mit ihrer Begleitperson, die Gelegenheit über ihr eigenes Leben nachzudenken. Dabei standen Erfahrungen von Gemeinschaft, Schwierigkeiten, Streit und Versöhnung im Mittelpunkt.
Im Sonntags-Gottesdienst am 14. Juni durfte alles, was die Kinder bewegt, vor Gott gebracht werden. In einer feierlichen Atmos-phäre sprach Priester Jacob Chanikuzhy Worte der Versöhnung und des Segens.
Gestärkt und ermutigt konnten alle den Heimweg antreten.
Christiana Quaino und Michela Chillà, Katechetinnen
02.07.2026
Kath. Kirche
Artikel
02.07.2026
Kath. Kirche
Reisesegen
im Geist von Bruder Klaus
Der gute Gott begleite Dich auf Deinem Weg.
Er schenke Dir ein stilles Herz,
das auf seine Stimme hört.
Er bewahre Dich auf bekannten und neuen Pfaden,
in Begegnungen und Zeiten der Einsamkeit.
Er gebe Dir Augen für das Wesentliche,
Mut für die nächsten Schritte und Vertrauen,
wenn der Weg ungewiss wird.
Was Dich von Gott trennt,
möge von Dir weichen;
was Dich ihm näherbringt,
möge wachsen.
So segne Dich der Dreieinige Gott
und führe Dich in Frieden.
Amen.
02.07.2026
Kath. Kirche
Voranzeige: Wallfahrt
Donnerstag, 17. September 2026, ab 9 Uhr
Bald ist es wieder soweit: die alljährliche Wallfahrt steht vor der Türe. Dieses Jahr werden wir in den Fussstapfen von Bruder Klaus gehen; Flüeli Ranft wird uns willkommen heissen.
Seid bereit und reserviert euch dieses Datum - es lohnt sich.
Ich freue mich auf euch und wünsche bis dahin einen wunderschönen Sommer.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
02.07.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht: über
die Hitze und mehr
«Man kann doch auf Dauer nicht leben von Kühlschränken, Finanzen und Kreuzworträtseln. Man kann es einfach nicht. Man kann doch nicht leben ohne Dichtung, ohne Farben, ohne Liebe», schreibt Antoine de Saint-Exupéry.
Auf diese Worte bin ich zufällig gestossen und sie haben etwas in mir angeklickt.
Ja, bei dieser Hitze wäre es doch nicht schlecht von oder in Kühlschränken zu leben. Ich weiss, die Worte von Saint-Exupéry sind anders gedacht und sprechen etwas ganz anderes an. Trotzdem setzt diese Hitze uns zu. Wir sind es nicht gewohnt und sehnen uns nach Abkühlung, nach einem leichten Wind, nach einem kühlen Bad im Pool oder im See. Sonne und Ferien, die bei vielen vor der Türe stehen, passen bestens zusammen, aber so eine Hitze! Ich habe meine beiden Enkeltöchter gefragt, ob sie hitzefrei bekommen in der Schule. Die Bez-Schülerin sagte: „Ja, von 4 bis 5 Uhr.“ Immerhin! Die Fünftklässlerin sagte: „Nein, kein hitzefrei. Die Lehrerin hat gesagt, dass wir dann jeden Tag denken würden, hitzefrei zu bekommen.“ Interessantes Argument!
Vielleicht gibt uns diese Hitze Gelegenheit, uns zurückzuziehen, uns innerlich neu zu orientieren, nach innen zu schauen und das Aussen etwas links liegenzulassen.
Das führt mich zurück zu Saint-Exupéry: Wer sich Zeit nimmt, aufmerksam die Zeichen der Zeit zu beobachten, wird feststellen: Dokumentationen und Filme haben Konjunktur, vor allem jene, die das Leben als Entdeckungsreise beschreiben. Ob in fiktiven Welten, ob im Innenraum der eigenen Seele, ob in fernen Kulturen und Religionen - es gilt, den Horizont zu weiten und der eigenen Lebenswahrheit auf die Spur zu kommen. Da ist Rückzug eine willkommene Gelegenheit, mich aufs Wesentliche zu besinnen. Suchen wir doch ein schattiges Plätzchen oder bleiben in der kühleren Wohnung und nehmen uns Zeit für uns selbst. Ich weiss von mir, dass das oft Wunschdenken bleibt, doch die Gelegenheit ist günstig wie nie! Probieren wir es doch aus!
Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass uns im Aussen viele Verlockungen auf Abwege führen können. Deshalb schrieb Augustinus: „Suche, was du suchst, aber nicht dort, wo du es suchst!“
Ein gutes Wort für uns: „Suche, was du suchst, aber nicht dort, wo du es suchst!“
Rita Wismann, Pfarreiseelsorgerin
02.07.2026
Pfarrei
Spende für Erdbeben-
opfer in Venezuela
Aus Solidarität mit der vom schweren Erdbeben getroffenen Bevölkerung in Venezuela hat die Kirchgemeinde der Caritas Schweiz eine Spende von CHF 3'000.- überwiesen. Caritas Schweiz leistet gemeinsam mit Partnerorganisationen vor Ort rasche und gezielte Nothilfe. Mit dieser Spende möchte die Kirchgemeinde einen Beitrag leisten, um das Leid der Bevölkerung zu lindern und Hoffnung zu schenken. Unsere Gedanken und unsere Gebete begleiten alle, die von dieser Katastrophe betroffen sind.
02.07.2026
Pfarrei
Rückblick Heitere
Gottesdienst 2026
Bei strahlendem Hochsommerwetter versammelte sich am Sonntag, 28. Juni 2026, die ökumenische Gemeinschaft zum traditionellen Heitere-Gottesdienst auf dem Zofinger Hausberg. Unter den schattenspendenden Platanen und mit dem eindrücklichen Panoramablick über einen grossen Teil unseres Pfarreigebiets entstand eine besondere Atmosphäre des Feierns und der Begegnung.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes standen die Taufen von vier Kindern, die in diesem festlichen Rahmen in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wurden. Ein bewegender Moment für die Tauffamilien und die Gemeinde, welche die Neugetauften mit Freude und guten Wünschen willkommen hiess.
Die Predigt von Simon Zürcher, Pfarrer der Evangelisch-methodistischen Kirche Zofingen, griff das Thema «Veränderung» auf. Mit lebensnahen Gedanken machte er deutlich, dass Veränderungen zum Leben gehören und Gott Menschen auf neuen Wegen begleitet und stärkt.
Musikalisch wurde die Feier von der Stadtmusik Zofingen umrahmt und verlieh dem Gottesdienst einen feierlichen Charakter. Während die Erwachsenen den Gottesdienst mitfeierten, erfreute sich das Kinderprogramm von Jugendarbeiterin Melissa Coelho grosser Beliebtheit. Beim anschliessenden Apéro blieb Zeit für Gespräche, Begegnungen und das gemütliche Beisammensein.
Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, insbesondere den Seelsorgern Árpád Ferencz, Reformierte Kirche, Lenz Kirchhofer, Christkatholische Gemeinde, Elisabetta Zamperini, Katholische Kirche und Simon Zürcher, EMK sowie den freiwilligen Helferinnen und Helfern unter anderem der Vereinigung apostolischer Christen für ihr grosses Engagement, das diesen gelungenen Gottesdienst unter freiem Himmel möglich gemacht hat.
Bild und Text: Elisabetta Zamperini
01.07.2026
Pfarrei
Was Petrus und Paulus mit uns gemeinsam haben
Die Apostel Petrus und Paulus mit dem Christusmonogramm Chi-Rho, Gravur in der Hippolyt-Katakome in Rom, 4. Jh.
Nur selten wechsle ich das vorgegebene Tagesevangelium. Doch am letzten Sonntag im Juni habe ich es getan. Denn gleich am folgenden Montag war das Hochfest der Heiligen Petrus und Paulus – unserer Kirchenpatrone. So feierten wir dieses Fest einfach einen Tag vor dem eigentlichen Termin.
Petrus und Paulus haben unseren Glauben und die junge Kirche geprägt wie kaum andere. Und doch könnten die beiden Heiligen unterschiedlicher nicht sein. Der eine: ein Mann aus dem Volk, ein Familienvater und Fischer vom See Genezareth. Er geht mit Jesus praktisch von der ersten Stunde an. Trotzdem bleibt er ein Zweifelnder, ja sogar ein Kleingläubiger (vgl. Mt 14,31), und ein Ängstlicher, der Jesus sogar verleugnet (vgl. Mt 26,70). Erst nach Ostern wächst er über sich hinaus.
Auf der anderen Seite steht Paulus: ein gebildeter Theologe und Pharisäer aus gutem Haus, sogar mit römischem Bürgerrecht. Er war jedoch gar kein Zweifler, sondern ein Übereifriger. Mit grossem Elan verfolgte er die jungen christlichen Gemeinden, die für ihn Abtrünnige waren (vgl. Gal 1,13). Bis er vom hohen Ross fällt und seine eigene Blindheit erkennt (vgl. Apg 22,7). Er zieht sich für drei Jahre zurück und kehrt als überzeugter Christ zurück.
Beide wurden Apostel, also Gesandte Gottes: trotz ihrer Geschichte, trotz ihrer Fehler und Schwächen. Oder vielleicht sogar gerade wegen ihrer Fehler und Schwächen? Heilige sind nämlich keine Engel, und perfekt schon gar nicht. Heilige sind Menschen, die sich von Gott und von Christus berühren lassen und sich mit dem, was sie haben und sind, auf den Weg machen. Die Geschichte von Petrus und Paulus darf uns Mut machen, dies an den Orten, an denen wir leben, auch zu tun.
Ein Sprichwort fasst es treffend zusammen: «Gott beruft nicht die Fähigen, sondern befähigt die Berufenen.»
Er beruft auch Sie und mich.
Text: Diakon Martin Brunner-Artho Bild: Wiki Commons
01.07.2026
Pfarrei
Herzlichen Dank unseren Katechetinnen
Ein weiteres Schul- und Katechese-Jahr geht zu Ende. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, unseren Katechetinnen, Käthy Hürzeler, Esther Grädel, Salome Röcker, Anita Vinojcic und Michela Chilla von Herzen Danke zu sagen.
Mit viel Engagement, Geduld und Herzblut habt ihr die Kinder während des ganzen Jahres im Religionsunterricht begleitet. Ihr habt ihnen nicht nur Wissen über den Glauben vermittelt, sondern ihnen auch Raum gegeben für Fragen, Gespräche und persönliche Erfahrungen. Ihr habt Werte vorgelebt, Vertrauen geschenkt und den jungen Menschen gezeigt, dass sie mit ihren Gedanken und Fragen willkommen sind.
Mit eurer Kreativität, eurer Offenheit und eurer Freude habt ihr den Unterricht lebendig gestaltet und den Kindern gezeigt, dass Glaube etwas ist, das uns im Alltag begleitet und dass Gott uns begleitet und liebt.
Oft sind es die kleinen Gesten, die in Erinnerung bleiben: ein aufmunterndes Wort, ein offenes Ohr, ein ermutigendes Lächeln oder die Fähigkeit, ein Kind genau dort abzuholen, wo es gerade steht. So habt ihr viele wertvolle Spuren in den Herzen der Kinder hinterlassen.
Für euren wertvollen Einsatz, eure Zeit und eure Treue, ein herzliches Vergelt’s Gott. Ich wünsche euch erholsame Sommertage, viele schöne Momente mit euren Familien und Gottes reichen Segen.
Text: Leitung Katechese, Carmela Coletta KI-Bild
30.06.2026
Pfarrei
Abschluss der
Erstkommunionzeit
Zum Abschluss der Erstkommunionzeit trafen sich die Kinder am 20. Juni zu einem fröhlichen Vormittag. Trotz der sommerlich heissen Temperaturen liessen sich die 34 Kinder die gute Laune nicht nehmen. In verschiedenen Workshops, Spielen und Challenges konnten sie nochmals auf das Gelernte zurückblicken. Bei Teamaufgaben, einem Quiz, dem Fröbelturm-Wettbewerb sowie weiteren Stationen rund um das Leben Jesu waren Wissen, Kreativität, Geschicklichkeit und Gemeinschaft gefragt. Dabei wurde deutlich: Mit Jesus verbunden zu sein bedeutet auch, miteinander verbunden zu sein, einander zu helfen und gemeinsam unterwegs zu sein.
Nebst dem Nachdenken über Jesus und die gemeinsame Erstkommunionzeit kam auch der Spass nicht zu kurz. Mit viel Freude, Einsatz und Teamgeist meisterten die Kinder die verschiedenen Herausforderungen und genossen die gemeinsame Zeit.
Den Abschluss bildete das gemeinsame Schlangenbrotbacken am Feuer. In gemütlicher Runde wurde gelacht, erzählt und auf die schöne Zeit zurückgeblickt. Ein feines Glacé als Abkühlung durfte natürlich nicht fehlen! Als Erinnerung erhielten die Kinder einen herzförmigen Karabinerhaken. Das Herz steht für die Liebe Gottes, der Karabiner für die Verbindung. Eine Verbindung, die Jesus zu jedem einzelnen Kind knüpft und die sie auf ihrem Lebensweg begleitet.
Gemeinsames Schlangenbrotbacken
Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, Eltern, Begleitpersonen sowie an die Katechetinnen, Helferinnen und Helfer, die diese wertvolle Zeit mitgetragen und gestaltet haben. Möge die Erfahrung der Erstkommunion die Kinder weiterhin stärken und sie daran erinnern:
Wir sind mit Jesus verbunden – heute, morgen und alle Tage.
Fröbelturm
Bilder und Text: Carmela Coletta
30.06.2026
Pfarrei
Wahlfachkurse 2026–27
Anmeldeschluss
Religionsunterricht 6. - 9. Klasse
Entdecken, erleben und
gemeinsam unterwegs sein
Für Schülerinnen und Schüler der 6. bis 9. Klasse findet der Religionsunterricht im Rahmen von Wahlfachkursen (WFK) statt. Ob kreativ beim Rosenkranzknüpfen, auf Entdeckungstour auf dem Bibelweg, beim gemeinsamen Zvieri zubereiten nach biblischen Rezepten oder beim Engagement mit Angel Force, die abwechslungsreichen Kurse bieten für alle etwas Passendes. Einige Angebote werden im Pastoralraum gemeinsam mit den Pfarreien Aarburg-Rothrist durchgeführt.
Du besuchst die 6. bis 9. Klasse und hast dich noch nicht angemeldet? Dann nutze die Gelegenheit und melde dich bis 24. Juli an.
Die WFKs bieten nicht nur spannende Einblicke in den christlichen Glauben, sondern auch die Möglichkeit, Gemeinschaft zu erleben und neue Freundschaften zu knüpfen.
Ich freue mich schon jetzt auf viele spannende und abwechslungsreiche Kurse mit euch.
KI-Bild und Text: Melissa Coelho
29.06.2026
Pfarrei
Mittagstisch und
«Nomittag mitenand»
machen Sommerpause
Der Mittagstisch im Pfarreizentrum Chi Rho Zofingen macht Sommerpause – wir sehen uns wieder am 23. September 2026. Anmeldungen nehmen wir gerne entgegen bis Montag 21. September 2026, 11.30 Uhr unter
062 745 60 20 oder
Auch die «Nomittag mitenand» haben sich in die Sommerpause verabschiedet. Weiter geht’s am 16. Oktober in Safenwil, 26. November in Strengelbach und am 9. Dezember in Zofingen. Mehr Informationen gibt es auch immer unter www.kathzofingen.ch.
29.06.2026
Pfarrei
Gottesdienste während der Sommerferien
Bitte beachten Sie die angepassten Gottesdienste während der Sommerferien.
Am Wochenende vom 11.-12. Juli findet der Samstagabend-Gottesdienst um 18.15 Uhr in Strengelbach statt und der Sonntagsgottesdienst um 10.30 Uhr in Zofingen. Danach fällt der Sonntagsgottesdienst in Zofingen bis und mit 16. August aus. Am 16. August feiern wir das Patrozinium in Strengelbach.
Details finden Sie auf Seite 14.
29.06.2026
Pfarrei
Artikel
29.06.2026
Pfarrei
Abschluss der
Wahlfachkurse 2025–26
Am Freitag, 19. Juni 2026, fand der Abschlusshöck der WFK 25/26 statt. Geplant war eigentlich ein gemütlicher Grillplausch. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Doch davon liessen wir uns die gute Stimmung nicht verderben.
Kurzerhand wurde das Essen in der Küche zubereitet und der Grillabend in einen Spieleabend umgewandelt. Bei feinem Essen, spannenden Spielen und guten Gesprächen kam das gemütliche Beisammensein alles andere als zu kurz.
Es war ein gelungener Abschluss eines abwechslungsreichen WFK-Jahres. Nun freue ich mich bereits auf das neue WFK-Jahr, mit vielen spannenden Erlebnissen und schönen gemeinsamen Momenten.
KI-Bild und Text: Melissa Coelho
29.06.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht:
Halt im Leben
Viele Menschen suchen heute einen Halt, auf den sie bauen können, einen festen Stand, der trägt: die Rückbindung an einen treuen Gott, der festen Halt gibt. Ein Kapuziner hat mir eine Begegnung, die er auf einem Bahnsteig in Münster gehabt hat, geschildert:
Der Zug musste jeden Augenblick einfahren. Ein Betrunkener ist auf mich zugekommen und vor mir stehen geblieben und hat gefragt: "Glaubst du an Gott?" Auf so eine Frage war ich nicht gefasst. Ich hatte keine Lust, mit einem Betrunkenen zu diskutieren, doch ich konnte ihm nicht ausweichen. Ich antwortete dann doch, unüberlegt, spontan und sagte nur: "Ja!" Eigentlich wollte ich weiterreden, ihm erklären, wie ich zu dieser Antwort komme. Ich hatte Angst vor seiner Reaktion: "Na, dann zeig ihn mir mal, deinen lieben Gott.“ Aber er wollte keine Erklärung. Er sagte nur: "Mensch, du hast es gut!" Erst jetzt habe ich ihn richtig angeschaut und gesehen, dass seine Augen müde und kaputt waren.
Das hat mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. “Mensch, hast du es gut, wenn du heute noch an Gott glauben kannst!“, sagt einer, dem das Leben offensichtlich hart mitgespielt hat. Ich denke er meint so etwas wie ein Fundament unter den Füssen, auf dem man stehen kann, wenn die Stürme des Lebens rütteln und schütteln. Wie eine Hand, die uns hält, wenn nur noch der Alkohol bleibt, um zu überleben.
Viele Menschen suchen heute ein Fundament, auf das sie bauen können, einen festen Stand, der trägt. Tief in uns Menschen sitzt der Wunsch nach Wurzeln, nach einer Hand, die hält. In meinen Seelsorgegesprächen begegne ich immer wieder Menschen, denen es guttut, mit mir vorsichtig über Gott zu reden, miteinander zu beten oder einfach still beisammenzusitzen. Manchmal ist es nur der Wunsch gesehen zu werden, zu spüren, ich bin nicht allein, zu wissen, wenn keiner da ist und du ganz allein bist, dann ist Gott da. Gott ist immer da. Er leistet dir Gesellschaft und lässt dich nicht allein. Er hält deine Hand. Auf Gott kannst du dich verlassen.
"Mensch, du hast es gut", wenn du ein verlässliches Fundament unter den Füssen hast, einen Glauben, der dich trägt, einen Gott, der dich hält.
Rita Wismann-Baratto, Pfarreiseelsorgerin
18.06.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer Gottesdienst: Tag der Völker
Sonntag, 28. Juni, um 11 Uhr in der katholischen Kirche St. Paul Rothrist
Dieses Jahr stellen wir den ökumenischen Gottesdienst am Tag der Völker unter das Thema: aufbrechen – unterwegs sein – ankommen. Der Kirchenchor wird die Feier musikalisch bereichern. Anschliessend sind alle zu einem multikulturellen Apéro eingeladen.
Wir freuen uns, wenn Sie mit uns feiern.
Rita Wismann, Kath. Kirche, Christina König, Ref. Kirche und Matthias Bünger, EMK
18.06.2026
Kath. Kirche
Voranzeige: Pfarreifest
Sonntag, 6. September 2026, katholische Kirche und Pfarreizentrum Aarburg
Unser Pfarreifest beginnen wir mit einem Familien-Gottesdienst um 11 Uhr. Anschliessend bieten wir ein gluschtiges Essensangebot und bunte Spielmöglichkeiten für Kinder.
Kommt vorbei!
Das Seelsorgeteam
18.06.2026
Kath. Kirche
Startanlass:
Firmweg 2026/2027
Startanlass im 2025
Am 14. August startet in Aarburg der neue Firmweg mit einem gemeinsamen Startanlass.
Im Zentrum stehen das Kennenlernen der Jugendlichen und das gemeinsame Entdecken und Zusammenstellen ihres persönlichen Firmweges. Dieser umfasst Gruppenstunden, «Chile-Schnupper-Einsätze» sowie einen Einsatz am Firmgottesdienst im nächsten Jahr.
Die Jugendlichen dürfen aus verschiedenen Möglichkeiten wählen und ihren Firmweg so gestalten, dass er gut zu ihrem Alltag passt – mit Arbeit, Schule, Autofahren und allem, was das Erwachsenwerden sonst noch mit sich bringt.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und diesen Wegabschnitt gemeinsam zu gehen.
Gloria Schärer-Giacomini, Firmverantwortliche
18.06.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Miniaufnahme und Verabschiedungen
Am 31. Mai durften die Minischaren von Rothrist und Aarburg einen besonderen Gottesdienst in Rothrist feiern. Im Mittelpunkt stand die Aufnahme neuer Ministrantinnen, Ministranten und Leitungspersonen sowie die Verabschiedung von langjährigen Minis und Leitungspersonen.
Mit grosser Freude wurden insgesamt elf neue Minis in die Schar aufgenommen. Davon werden sich zukünftig sieben in Rothrist engagieren und vier in Aarburg. Mit ihrem Einsatz bereichern sie unsere kommenden Gottesdienste und das Leben in den Pfarreien.
Gleichzeitig hiess es auch Abschied nehmen: Insgesamt sechs Ministrantinnen und Ministranten wurden verabschiedet, je drei aus Rothrist und Aarburg. Wir danken ihnen herzlich für ihren treuen Dienst am Altar und ihr Engagement während ihrer Zeit bei den Minis.
Ebenfalls durften wir drei neue Leitungspersonen willkommen heissen, langjährige Minis, die nun bereit sind, noch mehr Verantwortung zu übernehmen: Gabriel Kiener, Joseph Kannookadan und Elisa Wullschleger. Wir wünschen ihnen viel Freude und spannende Erfahrungen für ihre neue Aufgabe.
Gleichzeitig verabschiedeten wir auch langjährige Leitungspersonen. Wir danken Luljana Markaj, Nadia Vieira Shanmugam, Christian Ranieri und Walbona Kërhani herzlich für ihr jahrelanges Engagement. Mit viel Zeit, Herzblut und Verantwortungsbewusstsein haben sie zahlreiche Kinder und Jugendliche begleitet und das Minileben nachhaltig mitgeprägt. Für ihren wertvollen Einsatz danken wir ihnen von Herzen.
Wir wünschen allen Neuaufgenommenen einen guten Start in der Minischar, den neuen Leitungspersonen viel Freude bei ihrer Aufgabe und den Verabschiedeten alles Gute für ihren weiteren Weg.
Gloria Schärer-Giacomini, Jugendarbeiterin
18.06.2026
Kath. Kirche
Pfarreisekretariat
Öffnungszeiten während der Ferienzeit
In den 5 Wochen während der Sommerferien, also vom 6. Juli bis 7. August, ist unser Sekretariat jeweils von Dienstag bis Freitag, morgens von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet und telefonisch erreichbar. Sie können uns selbstverständlich jederzeit eine Mail schreiben und wir werden uns raschmöglichst melden.
Ab Dienstag, 11. August, sind wir gerne wieder zu den gewohnten Oeffnungszeiten für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis und allen erholsame, gute Sommertage.
Die Pfarreisekretärinnen
18.06.2026
Kath. Kirche
Goldene Hochzeit 2026
Festgottesdienst am 5. September, 15 Uhr Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn
Sie feiern dieses Jahr Ihre Goldene Hochzeit? Bischof Felix Gmür lädt alle Paare des Bistums Basel, die 2026 ihren 50. Hochzeitstag feiern, zu einem Festgottesdienst in die Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn ein. Anschliessend an den Gottesdienst ist bei einem Imbiss Gelegenheit, sich mit Bischof Felix persönlich auszutauschen.
Die Anmeldung erfolgt über die Wohnpfarrei. Daher melden Sie sich bitte telefonisch im Pfarreisekretariat unter Tel.Nr. 062 791 51 82 bis spätestens am 17. August 2026.
Bistum Basel
18.06.2026
Kath. Kirche
Sonntagsgottesdienste
Während der Ferienzeit
Auch dieses Jahr halten wir wie gewohnt während den Sommerferien den Sonntagsgottesdienst abwechslungsweise in Aarburg (um 9.30 Uhr) und in Rothrist (um 11 Uhr).
Wir bitten Sie, sich auf der Seite 17 im farblich unterlegten Agendateil unter "Gottesdienste" oder auf unserer Website "https://kath-aarburg-rothrist.ch" zu informieren.
Das Seelsorgeteam
18.06.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Engagiertenfest
„Du bist ein Rädchen in unserer Pfarrei. Ohne dich läuft es nicht rund.“ Diese Worte standen auf der Einladung zu unserem jährlichen Engagiertenfest vom 12. Juni. Zu diesem Anlass laden wir jeweils alle freiwilligen Helferinnen und Helfer unserer beiden Pfarreien ein.
Rund 70 Engagierte folgten unserer Einladung und kamen nach Rothrist. Dort fand zunächst eine Andacht durch Diakon und Gemeindeleiter Martin Brunner in der Kirche statt. Anschliessend begaben sich alle nach draussen, wo ein kleiner Apéro auf sie wartete.
Danach nahmen die Gäste an den schön gedeckten Tischen Platz. Nach einer kurzen Begrüssung durch Linda Sommer konnten sie ein herrliches Salatbuffet geniessen, das von Mitgliedern des Seelsorgeteams zubereitet worden war. An einem weiteren Buffet standen alle Zutaten für feine Hamburger bereit, die sich die Gäste ganz nach ihrem Geschmack zusammenstellen konnten. Nach dem Hauptgang wurde ein Spiel durchgeführt, das das Motto «Rädchen» erneut aufgriff. Alle Gäste erhielten ein Rädchen, das sie mit eigenen Gedanken oder Bemalung versehen auf einem Bilderrahmen anbrachten. Das Resultat kann sich sehen lassen - siehe Bild:
Dieses Bild wird einen Ehrenplatz in einer unserer Pfarreien erhalten.
Danach ging es weiter mit einem wunderbaren Dessertbuffet, das ebenfalls von Mitgliedern des Seelsorgeteams zubereitet worden war. Bei angeregten Gesprächen fand der gelungene Anlass einen schönen Ausklang.
Linda Sommer, Verantwortliche Organisation
18.06.2026
Pfarrei
Artikel
Bild: Joujou/pixelio.de
18.06.2026
Pfarrei
Gespendete Kollekten
Wir danken herzlich für folgende Kollekten:
5. Mai Trauerfeier K. Häfliger zG Krebsliga Aargau 416.30 CHF 6. Mai Trauerfeier K. Tröndle zG Stiftung Sternschnuppe 332.90 CHF 9./10. Mai AKF Muttertagskollekte 490.90 CHF 14. Mai Arb.gruppe damp 243.25 CHF 16./17. Mai Mediensonntag 128.99 CHF 22. Mai Trauerfeier M. Dürr zG Furka Dampfbahn und Kolpingfamilie Zofingen 273.20 CHF 23./24. Mai Priesterseminar Luzern 497.90 CHF 30./31. Mai Jugendnotschlafstelle "Pluto" 590.10 CHF 6./7. Juni Synodaler Prozess 181.25 CHF 11. Juni Trauerfeier C. Bamert zG Antoniuskasse 94.00 CHF 13./14. Juni Flüchtlingshilfe Caritas 237.10 CHF
- DANKE -
18.06.2026
Pfarrei
Kommt Jesus auch mit in die Ferien?
Diese Frage beschäftigte die Kinder in der Chinderfiir von Mitte Juni. Und vielleicht ist sie auch eine Frage für uns Erwachsene: Nehmen wir unseren Glauben mit in die Ferien – oder lassen wir ihn für ein paar Wochen zuhause? Gerade die Ferien, in denen wir Abstand vom Hamsterrad des Alltags gewinnen, können eine besondere Gelegenheit sein: wieder wahrzunehmen, was unserem Leben Tiefe gibt und was uns wirklich trägt.
In der Chinderfiir stand die Geschichte der Emmausjünger im Mittelpunkt. Auch sie waren unterwegs. Doch ihr Weg war ein Weg der Enttäuschung. Sie gingen weg von Jerusalem, weg von ihrer Hoffnung. Und genau dort begegnet ihnen Jesus. Nicht laut und aufdringlich, sondern ganz unscheinbar. Er geht mit ihnen, hört ihnen zu, spricht mit ihnen und hilft ihnen, ihre Geschichte neu zu verstehen. Erst später erkennen sie, wer mit ihnen unterwegs war.
Für mich ist diese Erzählung ein wunderschönes Bild für Gottes Nähe. Christus begleitet uns auch dann, wenn wir ihn nicht sofort erkennen. Er drängt sich nicht in unser Leben hinein, aber er lässt uns auch nicht allein. Er geht mit uns durch alle Situationen des Alltags – und ebenso durch die unbeschwerten Momente der Ferien. Er freut sich mit uns, wenn wir Freude erleben und aufatmen dürfen.
Die Kinder haben in der Chinderfiir einen symbolischen Koffer gepackt: mit Sonnencreme, die schützt; mit einer Karte, die Orientierung gibt; mit einem Pflaster, das Wunden heilt; mit einer Trinkflasche gegen den Durst und anderem mehr. Ein kleiner Koffer voller Zeichen dafür, was wir auf unserem Weg brauchen.
Was nehmen wir mit in die Ferien – neben Badekleidern und Wanderschuhen? Zeit füreinander? Offenheit für neue Begegnungen? Staunen über die Schönheit der Schöpfung? Vielleicht auch die Aufmerksamkeit für die leisen Spuren Gottes in unserem eigenen Leben? Denn er begleitet auch uns.
Ich wünsche euch erholsame und gesegnete Ferientage. Möge Christus euch begleiten: als Schutz auf euren Wegen, als Orientierung in den Entscheidungen, als Kraft, wenn etwas schwierig wird und als Quelle der Freude und des Friedens.