Gottesdienst mit Eucharistiefeier Jahrzeiten für: - Eugen Bünzli-Kaufmann - Antonio Giovanni Scazzari Kollekte für die Kolping Schweiz zugunsten Kleinbauernfamilien in Togo
Ort: Zofingen
Sonntag, 25. Oktober
09:15
Gottesdienst
Gottesdienst mit Kommunionfeier Kollekte für die Kolping Schweiz zugunsten Kleinbauernfamilien in Togo
Ort: Strengelbach
09:15
Gottesdienst
Santa Messa Italiana
Ort: Zofingen
09:30
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier Anschliessend «Chilekaffi». Jacob Chanikuzhy Kollekte: Schweizer Tafel
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Kirche Aarburg
10:30
Gottesdienst
Gottesdienst mit Kommunionfeier Anschliessend Erntedankfest mit Suppenessen und musikalischer Unterhaltung Kollekte für die Kolping Schweiz zugunsten Kleinbauernfamilien in Togo
Ort: Zofingen
11:00
Eucharistiefeier
Eucharistiefeier mit Taufe und Erwachsenenfirmung Jacob Chanikuzhy Kollekte: Schweizer Tafel
Ökumenischer Seniorennachmittag Tankstelle mit Matthias Bünger
Ort: Rothrist-Murgenthal — EMK Rothrist
19:00
Veranstaltung - Zofingen, Pfarreizentrum Chi Rho
Märchen - Erinnerungen, die die Seele berühren
Ort: Aarburg Oftringen — Zofingen, Pfarreizentrum Chi Rho
Donnerstag, 15. Oktober
12:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Mittagstisch Anmeldung bis Montagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Montag, 19. Oktober
19:00
Veranstaltung - Kath. Pfarrhaus Aarburg
Sitzung Kirchenpflege
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarrhaus Aarburg
Dienstag, 20. Oktober
12:15
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittagstisch Anmeldung bis Sonntagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Seniorennachmittag Wir gestalten Karten
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Dienstag, 27. Oktober
12:15
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Mittagstisch Anmeldung bis Sonntagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Jassnachmittag
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Mittwoch, 28. Oktober
14:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Ökumenischer Seniorennachmittag Lotto
Ort: Rothrist-Murgenthal — Kath. Pfarreizentrum Rothrist
Donnerstag, 29. Oktober
12:00
Veranstaltung - Kath. Pfarreizentrum Aarburg
Mittagstisch Anmeldung bis Montagabend bei: , 076 309 86 40 oder auf der Liste im Pfarreizentrum
Ort: Aarburg Oftringen — Kath. Pfarreizentrum Aarburg
News
Kath. Kirche
Nachgedacht:
über die Hoffnung
Zufällig habe ich gestern in meiner Gedichtsammlung das Gedicht „Die drei Steine“ von Erich Fried gefunden. Es ist ein kurzer Text, der eine der grössten Fragen der Menschheit stellt: "Wie lange kann ich noch leben, wenn mir die Hoffnung verlorengeht?"
Erich Fried richtet diese Frage aber nicht an Weise, Mediziner oder Psychologen, sondern an drei Steine. Der erste Stein sagt: "So viel Minuten du deinen Atem anhalten kannst unter Wasser, noch so viel Jahre".
Der zweite Stein sagt: "Ohne Hoffnung kannst du noch leben, solange du ohne Hoffnung noch leben willst".
Der dritte Stein lacht: "Das hängt davon ab was du noch Leben nennst, wenn deine Hoffnung tot ist".
Was mögen das für Steine sein, die Erich Fried zum Sprechen bringt. Die Frage nach dem Leben, nach der Länge, nach der Zeit, nach dem, was Leben ist, sein kann oder auch nicht, stellt er den Steinen. Er lässt alle drei zu Wort kommen, denn alle Antworten sind wichtig.
"Wie lange kann ich noch leben, wenn mir die Hoffnung verlorengeht?" Die Antworten der drei Steine gleichen sich, auch wenn sie verschieden sind. Der erste Stein gibt einen Hinweis aus dem physischen Bereich: "So viele Minuten wie du deinen Atem anhalten kannst unter Wasser, noch so viele Jahre". Eine gute Schwimmerin bringt es vielleicht auf zwei Minuten unter Wasser. Es bleiben also zwei Jahre leben ohne Hoffnung – nicht mehr, so könnte die konkrete Antwort lauten.
Der zweite Stein spricht von der Willensstärke, wie lange jemand noch leben will. Dass durch den Willen viel möglich ist, das haben wir alle schon erfahren. Der Wille zum Leben bleibt nur erhalten, wenn man sieht, wie es in einer scheinbar hoffnungslosen Situation weitergehen kann – dort wo ein Fünkchen Hoffnung aufleuchtet. Die kurze Antwort des zweiten Steines heisst: "Ohne Hoffnung kannst du noch leben, solange du ohne Hoffnung noch leben willst."
Der dritte Stein setzt Hoffnung und Leben gleich, wenn er sagt: "Das hängt davon ab was du noch Leben nennst, wenn deine Hoffnung tot ist“.
Das ist ein deutlicher Hinweis auf das, was Leben ist oder auch nicht ist. Dort wo die Hoffnung tot ist, dort ist auch kein Leben mehr. Uns begegnet immer wieder Hoffnungslosigkeit und Resignation. Gibt es einen Weg oder gibt es mehrere Wege, die trotz unveränderter Situation uns hoffen lassen? Ich denke, es ist immer dann, wenn wir einander trösten wollen, einander ermutigen, dann versuchen wir, einander Hoffnung zu geben.
Erich Fried erinnert uns mit seinem Dialog daran, dass Hoffnung kein naiver Luxus und kein billiger Zweckoptimismus ist. Sie ist das Fundament, auf dem Zukunft überhaupt erst entstehen kann. Sie ist die Luft, die wir zum Atmen brauchen, um nicht zu versteinern. Was haben Steine uns heute zu sagen? Welche Hoffnungen bestimmen die Ziele unserer Wege? Können wir ohne Hoffnung leben?
Habe ich meine Antwort heute schon gefunden, vielleicht auch für morgen?
Kath. Kirche
Seniorennachmittag:
Wir gestalten Karten
Dienstag, 20. Oktober, um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Aarburg
An diesem Nachmittag können und dürfen wir unserer Phantasie freien Lauf lassen: Wir lassen ganz individuelle und kreative Karten entstehen. Selbstverständlich geniessen wir auch ein feines Zvieri und das Beisammensein. Ich freue mich auf Sie!
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
09.10.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer Senioren-
nachmittag: Lotto
Mittwoch, 28. Oktober, um 14 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Rothrist
Diesen Nachmittag steht wieder einmal Lottospielen auf dem Programm! Lassen Sie sich von tollen Preisen überraschen und geniessen Sie diesen Nachmittag bei Spiel, Spass und gemütlichem Beisammensein. Herzlich willkommen sind alle Spielbegeisterten und solche, die es werden möchten!
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
09.10.2026
Kath. Kirche
Hausbesuche –
wir sind für Sie da
Vielleicht sind Sie vorübergehend oder dauerhaft in Ihrer Mobilität eingeschränkt, fühlen sich einsam oder haben einfach das Bedürfnis nach einem vertrauensvollen Gespräch, einem gemeinsamen Gebet oder dem Empfang der Krankenkommunion.
Manchmal tut es einfach gut, wenn jemand zuhört. Unser Seelsorgeteam ist gerne für Sie da. Auch Haus- und Wohnungssegnungen führen wir nach Absprache gerne durch.
Zögern Sie nicht und rufen Sie uns an unter der Telefonnummer 062 791 51 82.
Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.
Das Seelsorgeteam
09.10.2026
Kath. Kirche
Martini
Samstag, 7. November, in Aarburg und Sonntag, 8. November, in Rothrist
Die Tage werden kürzer und die Nächte dauern länger. Um der Dunkelheit etwas entgegen zu setzen, wird in den Pfarreien Guthirt und St. Paul der Martinstag - Martini - gefeiert. Zu Ehren von Sankt Martin basteln die Kinder Laternen, die das Licht in die Kirchen bringen. Dort wird entdeckt, wie eine kleine Geste des Teilens andere Menschen berühren und Freude schenken kann, ganz nach dem Vorbild des Heiligen Martin.
Am Samstag, 7. November, um 15.30 Uhr können in Aarburg Laternen gebastelt werden. Diese werden in einem feierlichen Umzug in die Kirche getragen. Im kindgerechten Wortgottesdienst um 17 Uhr wird gesungen, gebetet und Brot geteilt. Nach dem Gottesdienst gibt es um 18 Uhr ein feines, herbstliches Festessen.
Für das Laternenbasteln und das Festessen ist eine Anmeldung erforderlich: bitte telefonisch bis am 30. Oktober beim Sekretariat unter der Telefonnummer 062 791 51 82.
Am Sonntag, 8. November, um 11 Uhr wird in Rothrist mit den Reli-Treff Kindern der 1. Klasse ein besonderer Martini-Gottesdienst gefeiert. Musikalisch wird der Gottesdienst durch Christian Brunner begleitet.
Im Gottesdienst werden die „Chinderfiirfrauen“ mit den Kindern im Vorschulalter etwas Schönes zu St. Martin basteln. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zu Marroni und Zopf, draussen am Feuer eingeladen.
Alle Kinder, Eltern, Grosseltern und alle Pfarreimitglieder sind eingeladen, diesen besonderen Tag mitzufeiern.
Silja Egger Marti und Karin Binggeli, Katechetinnen
09.10.2026
Kath. Kirche
Herbsttag
Gedicht von Rainer Maria Rilke, geschrieben im Jahr 1902
Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur Vollendung hin, und jage die letzte Süsse in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Das Gedicht spiegelt die typische Herbststimmung wider, eine Mischung aus Fülle und Vergänglichkeit, Abschied und Vorbereitung auf die kommende kältere Jahreszeit.
Es zeigt auch, wie der Herbst oft als Metapher für Lebensphasen und menschliche Erfahrungen genutzt wird.
09.10.2026
Kath. Kirche
Einladung zur 101. Kirch-
gemeindeversammlung
Sonntag, 15. November, um 11 Uhr im Pfarreisaal Guthirt, Aarburg
Traktandenliste:
1. Begrüssung / Feststellung
der Beschlussfähigkeit
2. Protokoll der 100. Kirch- gemeindeversammlung
3. Wahlen
3.1 Stimmenzähler
3.2 Finanzkommission
4. Rechnungsablage 2025
5. Voranschlag 2027 und
Festsetzung des Steuerfusses 2027
6. KRSD: Neue Leistungsvereinbarung
7. Information Gemeindeleitung
8. Information Kirchenpflege
9. Verschiedenes
Stimm- und wahlberechtigt sind alle Mitglieder unserer Kirchgemeinde, die das 16. Altersjahr erreicht haben und die im Besitz des Schweizer Bürgerrechts, der Niederlassungsbewilligung (C) oder der Jahresaufenthaltsbewilligung (B) sind.
Folgende Unterlagen stehen ab dem 30. Oktober auf unserer Website "www.kath-aarburg-rothrist.ch" und liegen in den Kirchen und Pfarreizentren auf:
Um 10 Uhr findet der Gottesdienst in der Kirche Guthirt statt – es sind alle herzlich dazu eingeladen.
Im Anschluss an die Versammlung lädt die Kirchenpflege zum gemütlichen Austausch mit Apéro ein.
Kommen Sie vorbei und gestalten Sie die Arbeit unserer Kirchgemeinde aktiv mit!
Die Kirchenpflege
09.10.2026
Pfarrei
Kollekte vom
24./25 Oktober 2026
Kollekte für die Kolping Schweiz zugunsten Kleinbauernfamilien in Togo
Kolping ist in Togo seit 2005 mit Kolpingsfamilien vor Ort präsent. Seit 2008 besteht ein Nationalverband mit Sitz in Lomé. Heute engagieren sich rund 2000 Mitglieder in über 50 Kolpingsfamilien, besonders in ländlichen Regionen. Kolping Togo begleitet Familien und Gemeinschaften mit Projekten, die Lebensgrundlagen sichern, Bildung fördern und neue Zukunftsperspektiven eröffnen.
Die wichtigsten Schwerpunkte sind:
Ernten sichern: Schulungen helfen Bauernfamilien, ihre Ernten zu verbessern und ihre Ernährung zu sichern.
Einkommen schaffen: Menschen lernen ein Handwerk und erhalten eine Starthilfe für die Selbständigkeit.
Gemeinschaft und Teilhabe: Kolpingsfamilien sind füreinander da, Frauen werden gestärkt.
06.10.2026
Pfarrei
Erntedankfest Zofingen
Sonntag, 25. Oktober 2026
Der Kolping Raum West lädt herzlich ein!
Gemeinsam feiern wir das traditionelle Erntedankfest. Erntedank ist ein besonderer Anlass, um innezuhalten, dankbar auf das vergangene Jahr zurückzublicken und zusammen schöne Stunden zu verbringen.
Freuen Sie sich auf einen festlichen Gottesdienst, gemütliches Beisammensein mit musikalischer Unterhaltung und einer feinen Suppe.
10.30 Uhr Gottesdienst in der katholischen Kirche Christkönig Zofingen
Anschliessend
gemeinsames Suppenessen im Chi Rho Saal
Die Blaskapelle Beckenried begleitet unseren Anlass mit stimmungsvollen Klängen.
Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen und
darauf, gemeinsam mit Ihnen ein frohes
Erntedankfest zu feiern!
06.10.2026
Pfarrei
Kath. Frauengemeinschaft Strengelbach
Samstag, 24. Oktober 2026, 18 Uhr
Spaghetti Plausch mit Lotto
Gerne laden wir euch zu unserem belieb-
ten Spaghetti Plausch ins Pfarreizentrum
St. Maria ein. Nach einem Begrüssungs-
Apero verwöhnen wir euch mit Spaghetti
mit verschiedenen Saucen. Auch werden wir wieder Lotto spielen. Viele tolle Preise warten darauf, verteilt zu werden.
Anmeldungen nimmt gerne Adriana Bilotta 079 636 12 23 bis Freitag, 23. Oktober 2026 entgegen.
Wir freuen uns auf viele Gäste.
06.10.2026
Pfarrei
Jeder Toner zählt
Seit August beteiligen wir uns im Pfarramt an der Aktion «Jeder Toner zählt». Dabei sammeln wir die leeren Toner und Druckerpatronen unserer verschiedenen Drucker und lassen sie fachgerecht recyceln. Die Aktion ist eine Dienstleistung des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) in Zusammenarbeit mit der Toner-Recycling Schweiz GmbH und der Witzig Alteco Digital Services AG.
Damit verbinden wir Umweltschutz mit sozialem Engagement: Die gesammelten Toner werden im Rahmen ökologisch geplanter Touren vom Recyclingpartner des SRK abgeholt und dem Recycling zugeführt.
Der daraus erzielte Erlös kommt dem Schweizerischen Roten Kreuz zugute. Damit werden armutsbetroffene Menschen in der Schweiz unterstützt.
So wird aus einem leeren Toner ein kleiner Beitrag für die Umwelt – und gleichzeitig eine Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen.
06.10.2026
Pfarrei
Kollekte vom
17./18. Oktober 2026
Kollekte für den Ausgleichsfonds der Weltkirche (MISSIO)
Missio, das Internationale Katholische Missionswerk, ist der «Solidaritätsfonds» der katholischen Kirche. Missio sorgt weltweit für den materiellen Ausgleich zwischen den Ortskirchen und trägt zum Austausch über Glauben und Leben von anderen Christinnen und Christen in aller Welt bei.
Mit Ihrer Kollekte unterstützt Missio sowohl die Seelsorge und Ausbildung in den ärmsten Gebieten als auch kirchliche Institutionen und Projekte in den finanziell benachteiligten Ortskirchen der Welt.
06.10.2026
Pfarrei
Fiire mit de Chliine
Samstag, 17. Oktober 2026, 9.30 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindehaus Safenwil
Das Apfelgeheimnis von Haus Nummer 8
Es ist ein ganz normaler Tag, bis plötzlich – patsch! – ein Apfel vor Luisas Füßen landet. Nanu, wer wirft denn hier mit Äpfeln? Empört klopft Luisa beim Nachbarn im 1. Stock. Weiss er vielleicht etwas über den geheimnisvollen Apfelwerfer oder hat er den Apfel gar selbst geworfen? Doch Costas ist unschuldig – im Gegenteil: Ihm ist etwas ganz Ähnliches passiert! Er schließt sich Luisa an und gemeinsam stapfen sie die Treppe hoch in den 2. Stock!
Wir laden alle Eltern, Grosseltern, Gottis und Betreuungspersonen herzlich ein mit ihren Vorschulkindern zum ökumenischen «Fiire mit de Chliine» im Reformierten Kirchgemeindehaus in Safenwil.
Karin Weiss Leuenberger und Daniela Hunziker
06.10.2026
Pfarrei
Herbst Kleider- und
Spielzeugbörse 2026
Engagierte Frauen organisieren von Dienstag, 20. bis Freitag, 23. Oktober 2026 im reformierten Kirchgemeindehaus Zofingen die traditionelle Kleider- und Spielzeugbörse.
Annahme: Dienstag, 20. Oktober 2026,
von 9 - 11 und 14 - 16 Uhr
Verkauf: Mittwoch, 21. Oktober 2026,
von 9 - 18 Uhr
Auszahlung und Rückgabe:
Freitag, 23. Oktober 2026,
von 9 - 11 Uhr
Weitere Informationen zum Vorgehen finden Sie unter www.kindex.ch/zofingen/kleider-und-spielzeugboerse
06.10.2026
Pfarrei
Totengedenken 2026
Die Totengedenkfeiern für die
Verstorbenen finden dieses Jahr
wie folgt statt:
Zofingen
Samstag, 31. Oktober 2026, 18.15 Uhr,
Kirche Christkönig
Strengelbach
Sonntag, 1. November 2026, 9.15 Uhr,
Kirche St. Maria
Bild: zVg
06.10.2026
Pfarrei
Mittagstisch für alle
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 12 Uhr
Kath. Pfarreizentrum Chi Rho Zofingen
Der Mittagstisch bietet die Gelegenheit in gemütlicher Runde miteinander zu essen, ins Gespräch zu kommen und Gemeinschaft zu erleben.
Anmeldung bis spätestens Montag,
26. Oktober 2026, 11.30 Uhr, an:
Kath. Pfarramt, 062 746 20 60 oder
06.10.2026
Pfarrei
Verbunden, getragen,
gestärkt
Zu Beginn des neuen Schuljahres haben wir uns im Religionsunterricht an der Heilpädagogischen Schule Zofingen, mit einer Frage beschäftigt, die uns alle betrifft: Was brauchen wir, damit wir gut miteinander leben können – in unserer Klasse, in der Schule und auch darüber hinaus?
Miteinander haben wir überlegt, was eine gute Gemeinschaft ausmacht: Respekt, Vertrauen, Rücksichtnahme, Zuhören, Hilfsbereitschaft, Geduld und Freude am gemeinsamen Miteinander. Dabei wurde deutlich, dass diese Werte nicht nur für das Zusammenleben in der Klasse wichtig sind, sondern uns auch im Alltag und auf unserem weiteren Lebensweg begleiten.
Unsere Gedanken haben wir auf einem Plakat sichtbar gemacht. Ein rotes Band verbindet die einzelnen Elemente miteinander. Es steht symbolisch für die Liebe und den Glauben, die uns tragen. Für Christinnen und Christen ist es die Liebe Gottes und Jesu; für muslimische Jugendliche die Liebe und Barmherzigkeit Allahs. Trotz unterschiedlicher Glaubenswege kann uns die Suche nach Gott und das Vertrauen auf seine Liebe miteinander verbinden.
Rund um das Netz finden sich Hände. Jede Hand steht für eine Person und zugleich für das, was ihr persönlich Halt und Kraft gibt. Familie, Freunde, Tiere, Musik, Natur, Sport, besondere Menschen oder der eigene Glaube können Quellen von Kraft und Zuversicht sein.
So entstand ein Bild unserer Gemeinschaft: Wir sind verschieden und haben unterschiedliche Wege, Erfahrungen und Glaubensvorstellungen. Und doch sind wir miteinander verbunden. Wir dürfen Halt finden und anderen Halt geben.
«Was uns verbindet gibt uns Halt, was uns trägt, macht uns stark»
Bild und Text: Carmela Coletta
06.10.2026
Kath. Kirche
Nachgedacht:
neu anfangen
pixabay.com
Liebe Leserinnen und Leser
Seit Anfang August bin ich hier in der Katholischen Kirche angestellt und lerne die Menschen und die Gegend in den Orten Aarburg, Murgenthal, Oftringen und Rothrist kennen. Schon vorher habe ich viele Jahre für die Katholische Kirche im Kanton Luzern gearbeitet. Ich habe also schon Erfahrung im kirchlichen Dienst.
Aber eine neue Stelle anzutreten bringt allerhand Unvorhergesehenes mit sich und verändert die Abläufe und die Routine im Alltag. Es bedeutet einen Neuanfang.
Ist neu anfangen etwas Gutes? Das Wort «neu» kann positive oder negative Konnotationen haben. In der Werbung bedeutet neu eigentlich immer auch besser. Neu steht im Gegensatz zu veraltet, antiquiert, von gestern. Persönlich kann neu (anfangen) aber mit Unsicherheit, Unbekanntem, «Risiko eingehen», also etwas eher Negativem verbunden werden. Dann steht Neu im Gegensatz zum Vertrauten, zum Verlässlichen, zum Sicheren. Das Neue kann Angst machen und bedrohlich wirken.
Soll ich mich jetzt freuen oder doch besser fürchten vor dem Neuen?
Die jüdische Philosophin Hannah Arendt sieht im Neuanfangen etwas durchwegs Positives. Als sie die Schriften des katholischen Kirchenvaters Augustinus studiert hat, begann sie den Menschen nicht von seiner Sterblichkeit her zu denken, sondern von seiner Geburt her (Natalität). Sie zitiert Augustinus: „Damit ein Anfang sei, ist der Mensch geschaffen“. Mit anderen Worten: Weil Gott uns Menschen geschaffen hat, haben wir die Möglichkeit immer wieder neu anzufangen.
Wir Menschen haben eine Gabe, die instinktgeleitete Lebewesen nicht haben. Wir können immer wieder von vorne anfangen und darauf vertrauen, dass unser Anfangen positiv aufgenommen wird und dass unser Handeln Früchte trägt. Dieses Neuanfangen ist verbunden mit einer anderen christlichen Tugend. Um neu anzufangen, muss ich nämlich das Alte loslassen.
Loslassen bedeutet auch, das Geschehene zu verzeihen und um Verzeihung zu bitten für das Getane, das andere Menschen verletzt hat. Viele psychologische Ansätze weisen auf die Verbindung von Verzeihen und Neuanfangen hin.
Wenn ich aber in die Welt hinausschaue und sehe, wie viele Dinge schieflaufen, wieviel Not und Elend, Krieg und Ausbeutung herrscht und kein Ende in Sicht ist, ist dann ein neuer, positiver Anfang wirklich möglich und sinnvoll. Oder bleibt alles beim Alten?
Hannah Arendt, die ihre grössten Schriften gerade während und nach den schlimmsten Zerstörungen des 2. Weltkrieges geschrieben hat und dem Bösen im Menschen hautnah begegnet ist, würde sagen: Gerade jetzt ist ein neuer Anfang möglich. Darum lasse ich mich nicht entmutigen. Ich denke an Hannah Arendt und den Kirchenvater Augustinus und weiss, dass mit jedem neugeborenen Kind, die Möglichkeit besteht, dass ein neuer Anfang Gestalt annimmt, nicht nur in meinem Leben, sondern auf der ganzen Welt.
Wir Christen müssen das ja wissen. Wir glauben, dass die Geschichte unserer Religion angefangen hat mit der Geburt eines kleinen Kindes in Bethlehem. Die Geburt von Jesus bedeutet Hoffnung auf Frieden für alle.
Darum ist für mich neu anzufangen durchweg etwas Positives.
Die Freude überwiegt!
Beat Keller, Pfarreiseelsorger i.A.
25.09.2026
Kath. Kirche
Märchen: Erinnerungen,
die die Seele berühren
Mittwoch, 14. Oktober, um 19 Uhr im Kath. Pfarreizentrum Chi Rho in Zofingen
Manche Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Märchen, die wir aus der Kindheit kennen, wecken Erinnerungen, Bilder und Gefühle, die oft tief in uns verborgen sind.
An diesem Abend lassen wir uns von einem Märchentheater in eine Welt voller vertrauter Geschichten entführen.
Der Abend ist als Dankeschön und als inspirierende Weiterbildung für unsere freiwilligen Mitarbeitenden gedacht - herzlich willkommen sind auch alle weiteren Interessierten, der Anlass ist öffentlich. Eine Gelegenheit, gemeinsam innezuhalten und die Kraft von Geschichten neu zu entdecken.
Anschliessend laden wir alle zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ein.
Damit wir besser planen können, bitten wir um Anmeldung bis Freitag, 9. Oktober 2026 unter Tel. 062 746 20 60 oder per Mail an "".
25.09.2026
Kath. Kirche
Ökumenischer Senioren-
nachmittag: Tankstelle
Mittwoch, 14. Oktober, um 14 Uhr im Zehntenhaus der EMK in Rothrist
Einmal mehr führt Pfarrer Matthias Bünger durch diesen interessanten Nachmittag.
Herzlich willkommen!
EMK Rothrist
25.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Erntedankgottesdienste
In den Pfarreien Guthirt und St. Paul wurden stimmungsvolle Erntedankgottesdienste gefeiert.
In Rothrist dekorierten die Landfrauen Rothrist/Murgenthal die Kirche unter dem Motto «Die vier Elemente» mit Blumen, Gemüse und Früchten. Die Holzofenbrotbackgruppe ergänzte das Angebot mit wunderschönen Zöpfen und Bauernbroten aus dem Holzbackofen. Die Kinder des Reli-Treffs der 5. und 6. Klassen gestalteten den Gottesdienst mit, und die MSO-Alphornbläser umrahmten die Feier musikalisch.
Nach dem Gottesdienst konnten die Besucherinnen und Besucher Brot und Zopf kaufen und gegen einen freiwilligen Unkostenbeitrag Gemüse und Früchte mitnehmen.
Der Erlös (des ganzen Anlasses) kommt der Kinderspitex Nordwestschweiz zugute.
Auch in Aarburg war die Kirche mit Gemüse, Früchten und Blumen schön dekoriert. Musikalisch hat der Jodlerclub Küngoldingen den Gottesdienst bereichert. Gegen einen freiwilligen Unkostenbeitrag konnten die Besucher und Besucherinnen das Gemüse und die Früchte mit nach Hause nehmen.
An alle Mitwirkenden geht auch an dieser Stelle ein herzlicher Dank für ihren Einsatz und die gelungenen Gottesdienste.
Rita Wismann, Linda Sommer und Christiana Quaino
25.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick: Generationenzvieri
Im Rahmen der Wahlfachkurse besuchten am 16. September einige Schülerinnen und Schüler der Oberstufe das Altersheim Moosmatt in Murgenthal.
Bei Kaffee und feinen Guetzli kamen die Jugendlichen und Seniorinnen und Senioren schnell miteinander ins Gespräch. An drei Tischen drehten sich die Gespräche um früher und heute: Was müssen Schülerinnen und Schüler heute können? Wie viel Taschengeld bekommen sie? Was wollen sie einmal werden?
Auch die Geschichten aus dem früheren Alltag beeindruckten die Jugendlichen. Eine Bewohnerin erzählte, dass sie nach der Schule zuerst im Stall helfen musste, danach im Haushalt und erst dann die Hausaufgaben machen konnte. Am Samstag das Zimmer aufzuräumen, schien den beiden jungen Zuhörerinnen dann mehr als fair. Auch die Seniorinnen und Senioren zeigten sich interessiert am Alltag der Jugendlichen. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebenswelten der Generationen sind, und wie vieles sie trotz des Altersunterschieds verbindet: Freundschaft, gemeinsame Hobbys und der Wunsch, „etwas Anständiges zu machen“, bleiben über Generationen hinweg wichtig.
Es war ein spannender und bereichernder Nachmittag, bei dem sich Menschen auf Augenhöhe begegnen konnten.
Gloria Schärer-Giacomini, Jugendarbeiterin
25.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
Seniorenwallfahrt
Am 17. September durften wir einen unvergesslichen Tag erleben. Wir fuhren mit dem Car nach Sarnen und genossen ein feines Zmorge im Café zum Stein. Danach feierten wir gemeinsam einen Gottesdienst in der nahegelegenen Pfarr- und Wallfahrtskirche. Das anschliessende Mittagessen im Hotel Paxmontana in Flüeli-Ranft haben wir alle genossen.
So vieles haben wir an diesem Tag erlebt und gesehen, Eindrücke gesammelt und die eine oder andere Herausforderung gemeistert. Sogar den steilen Weg zu den Ranft-Kapellen haben wir geschafft. Dabei spielte das Wetter perfekt mit.
Ganz herzlichen Dank allen, die dabei waren. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr, wenn wir wieder gemeinsam unterwegs sind.
Caroline Hoerdt, Verantwortliche Seniorenarbeit
25.09.2026
Kath. Kirche
Rückblick:
pastoraler Minitreff
Am 18. September fand der zweite pastorale Minitreff statt. Diesmal waren die 16 Minis aus den Pfarreien Aarburg-Rothrist in Zofingen zu Besuch.
Es war ein lustiger und actionreicher Abend und wir freuen uns schon sehr, wenn unsere Kolleginnen und Kollegen im Dezember wieder nach Aarburg kommen.
Der ausführliche Bericht können Sie unter der Pfarrei Zofingen-Strengelbach - Seite 13 - lesen.
Gloria Schärer-Giacomini, Jugendarbeiterin
25.09.2026
Pfarrei
Rosary around
Switzerland
Sonntag, 4. Oktober 2026, 14 Uhr,
Krypta Zofingen
Der Rosenkranz in der ganzen Schweiz
(Rosary around Switzerland) ist eine katholische, auf dem Rosenkranz basierende Gebetsveranstaltung, die in Kirchen und Institutionen in der ganzen Schweiz abgehalten wird. An diesem Tag bitten wir die Gottesmutter, unsere Anliegen zu ihrem Sohn zu tragen:
für unsere Schweiz und seine Menschen, alle Menschen der Welt und für die Kirche. Es ist nicht unser Ziel, unsere Fürbittgebete konkreter zu gestalten, sondern wir übergeben alles unserer Mutter, denn sie weiss viel besser, wie sie unsere Gebete nutzen und einsetzen kann. Wir vertrauen ihr in kindlicher Haltung alles an und überlassen es ihr, welche Früchte sie uns aus diesen Gebeten schenken möchte.
So edel es ist, einen Rosenkranz zu beten, bedeutet dieser Tag des Gebetes weit mehr. Mit einem offenen Herzen beten wir innig zu unserem Gott.
23.09.2026
Pfarrei
Erntedank in Zofingen und Strengelbach
Am Samstag 12. September in Zofingen und am Sonntag 13. September in Strengelbach haben wir Erntedank gefeiert. Es freut mich, dass wir hier die Tradition der Erntedankfeste weiterhin pflegen. Das ist nicht selbstverständlich. An Erntedank sagen wir Gott Danke für die Früchte, das Gemüse und generell alle Erträge unserer Arbeit. Wir erinnern uns daran, dass wir genug zum Essen haben und all die köstlichen Früchte- und Gemüsesorten geniessen dürfen. Nur dürfen wir nicht vergessen, dass es nicht selbstverständlich ist, jeden Tag Essen auf dem Tisch haben. Und es muss in unserem Bewusstsein bleiben, dass es auf dieser Welt Menschen gibt, die nicht Essen im Überfluss haben und manchmal nicht wissen, ob sie eine Mahlzeit am Tag bekommen.
Erntedank Dekoration in Zofingen
Dieses Bewusstsein haben am Erntedank in Zofingen und Strengelbach die Religionsunterrichtskinder und ihre Katechetinnen, die die Gottesdienste gestalteten, noch erweitert. Die spontane und lebendige Art der Kinder bereicherten die Gottesdienste und zeigten die Vielfalt und Diversität unserer Kirche auf. Wir durften durch ihre Geschichte, die sie mit den Katechetinnen erzählten, lernen, dass wir nicht nur dankbar sein sollen für die Lebensmittel, sondern für vieles mehr. Denn «der Mensch lebt nicht vom Brot allein», wie es in der Bibel heisst.
Erntedank Dekoration in Strengelbach
So bleibt mir von den Erntedankgottesdiensten, dass es wichtig ist dankbar zu sein für die Mitmenschen, die Familie und für die Geschenke Gottes an uns. Ich bin auch dankbar für die wunderschöne Dekoration am Erntedank in den beiden Kirchen. Ich bin dankbar für die herzlichen Begegnungen und ich bin dankbar für alle, die mitgeholfen haben, dass unsere Erntedankfeste zu gelungenen Anlässen wurden.
Herzlichen Dank!
Beat Keller, Pfarreiseelsorger
Erntedank Dekoration in Strengelbach
Bild Zofingen: K. Hürzeler Bilder Strengelbach: D. Franzé
23.09.2026
Pfarrei
Kollekte vom
3./4. Oktober 2026
oeku Kirchen für die Umwelt
Vor zehn Jahren hat Papst Franziskus mit der Enzyklika «Laudato Si» zu verstärktem Engagement zur Bewahrung der Schöpfung aufgerufen. «Alle können wir als Werkzeuge Gottes an der Bewahrung der Schöpfung mitarbeiten, ein jeder von seiner Kultur, seiner Erfahrung, seinen Initiativen und Fähigkeiten aus (Nr. 14)». oeku Kirchen für die Umwelt feiert im Jahre 2026 ihr 40-jähriges Jubiläum. Ein guter Grund für eine Spezialkollekte, welche die Schweizer Bischöfe anordnen.
23.09.2026
Pfarrei
Kollekte vom
10./11. Oktober 2026
Kollekte für die geistliche Begleitung der zukünftigen Seelsorger und Seelsorgerinnen des Bistums
Das Ausbildungsteam im Seminar St. Beat in Luzern fördert die Theologiestudentinnen und -studenten in ihrer geistlich-spirituellen Entwicklung. Sie greifen Themen des Lebens, des Glaubens und des Studiums auf und unterstützen die Studenten und Studentinnen in ihrem geistlichen Reifungsprozess. Unter den heutigen Voraussetzungen ist diese Begleitung aufwändiger und persönlicher geworden.
Der Bischof und sein Ausbildungsteam in Luzern zählen auf die bleibende Unterstützung durch alle Gläubigen im Gebet, durch Ermutigung und mittels Spenden. Was heute gesät wird, trägt später Früchte in der Seelsorge. Herzlichen Dank.
23.09.2026
Pfarrei
Kollektenresultate
Wir danken herzlich für folgende Kollekten:
Juni 2026 16. Juni Trauerfeier Hirsiger Kurt Schweiz. Berghilfe 125.40 CHF 20./21. Juni Diöz. Kollekte für gesamtschw. Verpflichtungen Bischof 308.50 CHF 27./28. Juni Papstkollekte, Peterspfennig 92.60 CHF
Juli 2026 10. Juli Trauerfeier Brun Eduard Antoniuskasse 122.00 CHF 23. Juli Trauerfeier Zanella Rosmarie Antoniuskasse 111.90 CHF
August 2026 2. August Finanzielle Härtefälle 141.25 CHF 8./9. August Unterstützung Seelsorge durch die Diözesankurie 147.43 CHF 15./16. August Comundo 403.60 CHF 22./23. August Rückenwind Plus 163.35 CHF 29./30. August Caritas 193.75 CHF
23.09.2026
Pfarrei
Solidarität mit den
Menschen in Nepal
Ende August wurde Nepal von einer verheerenden Sturzflut getroffen. Gewaltige Wassermassen rissen Häuser, Brücken und ganze Existenzen mit sich. Viele Menschen haben Angehörige, ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage verloren und sind dringend auf Unterstützung angewiesen. Als Zeichen der Solidarität unterstützt die Kirchgemeinde die Nothilfe von Fastenaktion mit CHF 1'500.-. Die Organisation ist mit lokalen Partnern in den betroffenen Gebieten tätig und leistet rasche und konkrete Hilfe für die Menschen vor Ort.
Mit unserer Spende möchten wir den Betroffenen in dieser schweren Zeit ein Zeichen der Verbundenheit und Hoffnung senden.
Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in Nepal.