Märsch, Bängg und Räpplisääge
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Märsch, Bängg und Räpplisääge

Märsch, Bängg und Räpplisääge

Fasnachtsgottesdienst in der Offenen Kirche Elisabethen

Er ist eines der High­lights des Jahres – der Fas­nachts­gottes­di­enst am Son­ntag vor dem Morges­traich. Unter dem Ober­ti­tel «Gäll de kennsch mi nit» erleben Men­schen in der Offe­nen Kirche Elis­a­bethen eine gottes­di­en­stliche Ein­stim­mung auf die «drey scheen­schte Dääg» in Basel. Comiteschnitzel­bängg, sowie Tam­boure, Pfyffer/inne und ver­schiedene Gäste machen diese Liturgie zu ein­er far­bigen, abwech­slungsre­ichen und fröh­lichen Angele­gen­heit.2023, zur ersten «richti­gen» Fas­nacht nach Coro­na, platzte die Kirche aus allen Näht­en. Es war eine zweis­chnei­di­ge Sache: Wie wun­der­bar, so viele Men­schen gemein­sam lachen und sin­gen zu hören. Die hohe Besucherzahl ist aber auch eine Her­aus­forderung, denn durch die Ren­o­va­tion des Kirch­turms dür­fen aus Sicher­heits­grün­den weniger Men­schen in die Kirche als früher.Von daher bere­its jet­zt und zusät­zlich zur Ein­ladung eine Bitte: Wir von der Leitung und vom Team der Offe­nen Kirche Elis­a­bethen freuen uns sehr auf den Klas­sik­er in der Elis­a­bethenkirche und laden her­zlich ein! Am 18. Feb­ru­ar, um 10.30 Uhr geht es los. Kom­men Sie jedoch bitte rechtzeit­ig (z.B. 9.30 Uhr) und brin­gen Sie Geduld mit. Bitte reservieren Sie keine Plätze, ausgenom­men für sich selb­st und eine Begleit­per­son. Von Herzen Danke für Ihr Ver­ständ­nis, Ihre Treue zum Fas­nachts­gottes­di­enst, die anre­gen­den Gespräche beim anschliessenden Apéro und schon jet­zt auch für Ihre Gabe ins Kollek­tenkör­bchen. Sie ermöglicht unsere Arbeit.Für Leitung und Team, Anne Burgmer
Anne Burgmer
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