Der Badener Verlag Dornbusch Medien lanciert mit ASO ein sechsmal jährlich erscheinendes Fachmagazin, das frisch und unabhängig theologische Fragen vertieft. Damit soll eine neue Stimme in der katholischen Szene geschaffen werden. Die erste Ausgabe von ASO erscheint Anfang September. In drei Artikeln geht das Magazin der Frage nach, ob und wie die Kirche die Coronakrise als Katalysator nutzen könnte und wo sich dadurch Wachstumschancen ergeben. «ASO greift zeitnah dominierende Themen auf, um sie theologisch auszuleuchten», sagt Anton Ladner, Redaktionsleiter der Dornbusch Medien AG. Die Beiträge von ASO seien dabei deutlich akademischer und vertiefter, als dies im Mutterblatt «Sonntag» möglich sei. Das Magazin versteht sich als Beitrag, die katholische Kirche in der Schweiz wieder zum Blühen zu bringen. Das Wissen dazu sei vorhanden, nur seien viele Stimmen verstummt.
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