Hl. Antonius von Padua

Hl. Antonius von Padua

Wir sind mit­ten in unseren Jubiläums­feier­lichkeit­en zu 100 Jahre Anto­nius Kirche (2025–2027). In diesem Jahr heisst das Mot­to «Bau», auch unser Patrozini­um am Sam­stag, 13. Juni, soll dies her­vorheben. Auch, wenn es nahe liegt, möchte ich die Architek­tur nicht in den Vorder­grund stellen. Vielmehr möchte ich den hl. Anto­nius von Pad­ua und sein Leben in den Mit­telpunkt stellen. Hier­bei stellt uns unsere Kirche mit ihren her­rlichen Fen­stern ein sehr gutes Anschau­ungs­ma­te­r­i­al zur Ver­fü­gung. Es wer­den Szenen aus dem Leben des Heili­gen auf der Hof­seite gezeigt und mit gle­ichem The­ma auf der Strassen­seite Bilder aus dem Leben Jesu.  Wenn wir mit offe­nen Augen durch die Kirche gehen und die Fen­ster auf uns wirken lassen, geben sie uns wertvolle Hin­weise zur per­sön­lichen Betra­ch­tung und Auseinan­der­set­zung mit unserem Glauben. Ger­ade durch die Par­al­lele der Darstel­lun­gen bekom­men wir Anstösse, die uns unter­stützen kön­nen auf dem Weg in der Nach­folge Jesu. So ist unsere Kirche nicht nur ein Denkmal her­aus­ra­gen­der Architek­tur, welche weltweite Beach­tung und Bewun­derung erfährt, son­dern auch eine wichtige Erfahrungsquelle für den Glauben bietet. Nicht nur die Fen­ster von Otto Steiger und Hans Stock­er geben Anre­gun­gen und Beispiele. Auch die vie­len kleinen Sym­bole an Kom­mu­nion­bank und im Altar­raum, den Kreuzweg und die Stat­uen lohnt es sich näher anzuschauen und ihre Wirkung zu erkun­den.

Der Posaune­nen­gel hoch am Durch­gang und das Fen­ster der Glo­ri­fika­tion des hl. Anto­nius im Altar­raum sollen uns ein­stim­men auf unser Patrozini­um im Fest­gottes­di­enst am 13. Juni 2026 um 17.00 Uhr zum Andenken an unseren Patron Anto­nius von Pad­ua. Der Gottes­di­enst wird mit­gestal­tet von Grup­pierun­gen und Mis­sio­nen, welche in der Anto­niuskirche ihre Heimat haben. Im Anschluss an den Gottes­di­enst sind alle her­zlich ein­ge­laden im Pfar­rhof zu Speis und Trank.

Fotos: Pfar­rei St. Anton und vera pechel grafik

Heinz-Peter Mooren

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