Die Aargauer Landeskirchen haben ihren Palliative Care-Begleitdienst für schwer kranke und sterbende Menschen in Institutionen und in häuslicher Pflege wieder aufgenommen. Die dafür ausgebildeten Freiwilligen müssen dabei natürlich die Vorgaben und Schutzkonzepte der jeweiligen Institutionen beachten. Für die Einsätze ausserhalb von Institutionen wurde ein eigenes Schutzkonzept erstellt. Die Einsatzleitung für den Palliative Care-Begleitdienst stellt bei jeder Anfrage sicher, dass die Freiwilligen alle nötigen Schutzmassnahmen vor Ort einhalten können. Die Freiwilligen im Begleitdienst haben die Möglichkeit der persönlichen Begleitungen in der Zeit des Lockdowns sehr vermisst, das haben zahlreiche Telefongespräche gezeigt. Aber sie haben sich während dieser Zeit mit viel Fantasie telefonisch und schriftlich um Menschen mit Betreuungsbedarf gekümmert. Nun dürfen sie endlich auch wieder persönlich bei kranken und sterbenden Menschen präsent sein. Die Medienmitteilung der Landeskirchen mit den entsprechenden Kontaktinformationen lesen Sie hier: MM_Landeskirchen_PalliativeCare_Begleitdienst.
«Ich bin nie aus der Kirche ausgetreten, weil die Kirchen in unserer Zeit eine Aufgabe haben: als Gegengewicht zur temporeichen Oberflächlichkeit und als Ort der Besinnung.»
Am Samstag 10. Dezember leuchten wiederum an insgesamt 21 Orten im Aargau Tausende von Kerzen. Unzählige Freiwillige von Pfarreien und Kirchgemeinden setze...
Die Schweizer Bischofskonferenz hat Weihbischof Josef Stübi per 1. Februar 2024 zum Präsidenten des Stiftungsrats des katholischen Hilfswerks Fastenak...