Rückblick Maiandacht

Rückblick Maiandacht

Med­i­ta­tion­san­dacht im Marien­monat


Der Begriff Med­i­ta­tion stammt vom lateinis­chen Wort «med­i­ta­tio» ab, was «nach­denken» oder «nachsin­nen» bedeutet. Der Geist ist im Zus­tand der Med­i­ta­tion völ­lig wach und klar, aber gle­ichzeit­ig ruhig und entspan­nt. Die spir­ituelle Prax­is der Med­i­ta­tion hat ihren Ursprung in vie­len ver­schiede­nen Reli­gio­nen und Kul­turen. In der christlichen, jüdis­chen und islamis­chen Kul­tur ist das höch­ste Ziel des Medi­tierens das Erfahren und das Verbinden mit dem Göt­tlichen.


So oder ähn­lich geht es jew­eils den Mit­feiern­den unser­er Med­i­ta­tions-Andacht­en. Bei Kerzen­schein, stim­mungsvollen Tex­ten und dazu passender Musik fällt es vie­len leicht, während der Andacht die Augen zu schliessen, ein­fach nur zuzuhören, sich fal­l­en­lassen und sich und Gott ganz nah zu spüren und zu erleben.

In unser­er Maian­dacht vom 20. Mai haben wir uns inten­siv mit dem kraftvollen Mag­ni­fi­cat beschäftigt und viele wun­der­schöne Lied-Ver­sio­nen davon gehört.

Im Anschluss hat uns Roland mit einem exk­lu­siv­en Apéro ver­wöh­nt und bei strahlen­dem Son­nen­schein wur­den noch lange Gedanken aus­ge­tauscht.


Ein­mal mehr war es eine sehr berührende, dankbare Zeit mit allen, die da waren. Her­zlichen Dank! Gaby Port­mann

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