Familienkirche kunterbunt

Von guten und anderen Mächt­en – unter diesem Mot­to stand die let­zte Fam­i­lienkirche für dieses Jahr. Und die ver­schiede­nen Mächte wur­den auf ganz unter­schiedliche Art und Weise erfahren: Es wur­den Schutzen­gel gebastelt und bemalt, Buchze­ichen gestal­tet, geheime Botschaften entschlüs­selt – aber auch die Gru­selfans kamen im selb­st gebaut­en Gruselkeller nicht zu kurz. Bei der Verklei­dungssta­tion kon­nte man sich entschei­den, ob man ein liebes Engeli oder lieber ein gruseliges Gespenst sein wollte.

Bei frosti­gen Tem­per­a­turen haben wir im Gottes­di­enst draussen rund um die Feuer­schale die Geschichte von Tobit und seinem Sohn Tobias gehört, der einige Aben­teuer erlebt hat, aber – wie sich am Schluss der Geschichte gezeigt hat – immer einen Schutzen­gel an sein­er Seite hat­te.

Nach dem wie immer super feinen Znacht, das uns die grossen und kleinen Helfer des Küchen­teams zubere­it­et haben, gab es noch selb­st geback­ene Engel- und Gespen­ster­guet­zli als Dessert. Damit ging ein erleb­nis­re­ich­er und ein­drück­lich­er Nach­mit­tag zu Ende – ein Riesen­dankeschön an alle, die ihn möglich gemacht haben!

Sabine Thanhäuser

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