Der Fluss des Geldes

In Zukun­ft wer­den Sie von Zeit zu Zeit über ver­schiedene «Gelder» informiert. Vielle­icht wis­sen Sie ja schon, wie ver­schiedene Gelder einge­set­zt wer­den und sie erfahren es nochmals aus erster Hand informiert.
Da ist z.B. die Anto­niuskasse. Wir wer­den Sie informieren, wie dieses Geld einge­set­zt wird.

Heute aber erfahren Sie etwas über das Blau­r­inghüs­li und das Jung­wacht­sheim.

Neben dem Pfar­rhaus ste­ht ein Ort der Frei­heit. Das Blau­r­inghüs­li und das Jung­wacht­sheim gehören der Kirche. Unter­halt, Wass­er, Strom und Heizung alles wird mit Kirchen­s­teuern finanziert. Jugendliche, die sich bere­it erk­lären, ihre Freizeit für den Vere­in einzuset­zen, erhal­ten unbeschränk­ten Zugang.

Es ist ein Ein­tritt zu einem Zuflucht­sort ohne Erwach­sene. Ein Ort, wo die Jugendlichen eigene Massstäbe set­zen kön­nen. Prob­leme dür­fen selb­ständig gelöst wer­den, Kon­se­quen­zen wer­den getra­gen, Ver­ant­wor­tung wird über­nom­men, Möglichkeit­en entste­hen, Ideen wer­den ver­wor­fen, Fehler sind nor­mal.

Die Kirche schenkt den Kindern ein Dach über dem Kopf, ein warmes, trock­enes Plätzchen, um ihre Fähigkeit­en und Inter­essen auszupro­bieren.

Die Kirche schenkt den Jugendlichen ihr Ver­trauen, sie würdigt ihren Ein­satz für andere Kinder und sie ermöglicht den Jugendlichen Weit­er­bil­dun­gen in Leit­erkursen.

Die Kirche zeigt Mut, sie über­sieht kleine Fehler, sie ermutigt und begleit­et die Jugendlichen, wo nötig.

Die Kirche erken­nt, dass man Jugendlichen etwas zutrauen darf und sie weiss, dass wir als Gemein­schaft auch das Restrisiko tra­gen kön­nen.

Liebe Kirchenpflege, danke für dieses Ange­bot.

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