74.000 Menschen sind zum Katholik*innentag Mitte Mai nach Würzburg gekommen und waren dort gut 4 Tage auf den Beinen. Es gab fast 1’000 Veranstaltungen: Angefangen von grossen Podien zu brennenden politischen Fragen und dem notwendigen Einspruch der Kirchen für die Erde und die marginalisierten Menschen dieser Welt, über Workshops, Konzerte, Theater, Lesungen, Ausstellungen, nachdenklichen Führungen, Cafés, junge Lebenswelten, gottesdienstlichen Feiern, persönliche Begegnungen, die Kirchenmeile bis zum biblischen Workshop zu non-binären und queeren Mustern in der Bibel, dem Buch über die Vielfalt des Lebens und über G*TT, von der/dem kein Bild gemacht werden soll. Ein persönlicher Eindruck folgt in einer der nächsten Ausgaben des Pfarrblattes. (Foto: P. Bernd)Judy Bailey, deren Wurzeln zu den Sklav*innen von Barbados zurückreichen, und Patrick Depuhl, dessen Vater zeitlebens über das Heim des Lebensborn e.V. der SS schwieg, aus dem er kam. Beide sind seit 27 Jahren ein Paar, haben drei Söhne. Auf dem Katholikentag boten sie berührend und mitreißend Ausschnitte aus ihrem Programm “Das Leben ist nicht schwarz-weiss”. (Foto: P. Bernd)