Ein Platz für wertvolle Dinge
Augenblicke eines Sommers, eingerahmt mit Fundstücken vom Strand, vom Bachufer und aus dem Wald.
© Marie-Christine Andres

Ein Platz für wertvolle Dinge

Besondere Momente und Erinnerungsstücke ­verdienen einen passenden Rahmen

Im selb­st­ge­bastel­ten Rah­men kannst du Far­ben, Licht und Geschicht­en des Som­mers für die dun­klere Herb­st- und Win­terzeit sam­meln. Die ger­ahmten Fotos, Stick­er und Postkarten hal­ten die Erin­nerung an beson­ders schöne Som­mer­mo­mente lebendig. Auch mehrere kleine Rah­men nebeneinan­der sind ein ­schön­er Blick­fang.


Die Som­mer­fe­rien sind zu Ende. Bes­timmte Momente davon bleiben in Erin­nerung, etwa der far­ben­fro­he Son­nenun­ter­gang am Strand, der Blick auf den Gletsch­er oder das Gefühl beim Sprung vom Dreime­ter­brett in der Badi. Vielle­icht hast du auch einen speziellen Stein am Bergsee gefun­den, das Tick­et für die Schiff­fahrt auf­be­wahrt oder eine beson­ders schöne Postkarte erhal­ten.

Deine Erin­nerun­gen ver­di­enen einen schö­nen Rah­men. Mit der Anleitung unten kannst du einen einzi­gar­ti­gen Rah­men aus Natur­ma­te­r­i­al basteln. Lass dein­er Kreativ­ität freien Lauf und ver­wende deine Sou­venirs zum Basteln. So entste­ht ein Unikat zum Auf­stellen, Aufhän­gen oder Ver­schenken. Viel Vergnü­gen!


Baste­lan­leitung

Mate­r­i­al

  • 1 flach­er Bilder­rah­men aus Holz oder sta­bilem Kar­ton
  • Äste, Zweige oder Treib­holz-Stücke Heissleimp­is­tole, evtl. Garten­schere
  • Deko­ra­tions­ma­te­r­i­al wie Steine, Muscheln, Holzperlen, etc.

Anleitung

  • Äste säu­bern und trock­nen.
  • Die Äste und Holzstücke zuerst ohne Leim auf dem Rah­men pro­bele­gen und eventuell mit der Garten­schere kürzen.
  • Heissleimp­is­tole gut aufwär­men. Kle­ber direkt auf ein Stück des Rah­mens auf­tra­gen, Ast ca. 10 Sekun­den andrück­en. Stück für Stück um den Rah­men herum arbeit­en.
  • Deko­ra­tion eben­falls mit Heissleim aufk­leben. Fotos, gepresste Pflanze oder ein selb­st gemaltes Bild ein­set­zen, Rah­men auf­stellen oder aufhän­gen und sich daran freuen.
Marie-Christine Andres Schürch
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