Fastenzeit 2026

Die soge­nan­nte Klage­mauer wird uns in dieser Fas­ten­zeit wiederum begleit­en als ein beson­der­er Ort und Platz fürs Gebet – sei es nun Dank und Freude oder Klage und Bitte. Rechts neben der Klage­mauer befind­et sich ein Steh­pult mit Stiften und Zetteln. So kön­nen die Gebet­san­liegen gut niedergeschrieben und danach in die Mauer­ritzen gesteckt wer­den.

Alle Gebet­zettel wer­den als gesam­meltes Beten der Pfar­rei in der Oster­nacht dem Feuer übergeben, mit der Bitte um Gottes liebende Ver­wand­lung in neues Leben und neue Wege.

Papst Leo XIV. stellt in sein­er Fas­ten­botschaft das Hören und Zuhören ins Zen­trum sein­er Gedanken. In diesem Sinne möchte ich Raum schaf­fen fürs «Zuhören und Sprechen». So werde ich ein­mal pro Woche während der Fas­ten­zeit in der Kirche sein, bei der Klage­mauer, und habe Zeit für Begeg­nung und Gespräch. Sie sind her­zlich willkom­men, «ein­fach» vor­bei zu schauen.

Die Zeit­en sind wie fol­gt:

Fr., 13.3., 9.00–9.30 Uhr; Fr., 20.3., 11.00–11.30 Uhr, Mi., 25.3., 11.00–11.30 Uhr


Mar­cus Hüt­tner

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