Das hat mich bewegt
Bildschirmfoto 13/2026 «Feminismus und Religion»
© Lichtblick, Römisch-katholisches Pfarrblatt Nordwestschweiz

Das hat mich bewegt

Die Delegierten der Pfarrblattvereinigung Nordwestschweiz lesen das Pfarrblatt quasi von Amtes wegen. Hier berichten sie, welche Texte sie bewegt haben.

«Fem­i­nis­mus und Reli­gion»

Judith Her­mes-Boutel­li­er gefällt der fem­i­nis­tis­che Ansatz, bei dem Kom­pe­ten­zen und Fähigkeit­en im Mit­telpunkt ste­hen und nicht Geschlecht oder tra­di­tionelle Rol­len­bilder.

Der Artikel «Fem­i­nis­mus und Reli­gion» hat mich sehr ange­sprochen und erneut dazu angeregt, über die Rolle der Frau in der katholis­chen Kirche nachzu­denken.​ In meinem Arbeit­sall­t­ag nehme ich das beste­hende Ungle­ichgewicht kaum wahr, da ich in einem wertschätzen­den und gle­ich­berechtigten kirch­lichen Umfeld tätig bin. Wichtig finde ich, dass im Inter­view zwei Frauen mit unter­schiedlichen Per­spek­tiv­en auf die Frauen­frage in der Kirche zu Wort kom­men. Die unter­schiedlichen Sichtweisen machen die Diskus­sion span­nend. Mich per­sön­lich spricht der fem­i­nis­tis­che Ansatz an, weil für mich Kom­pe­tenz und Fähigkeit­en im Mit­telpunkt ste­hen soll­ten – nicht Geschlecht oder tra­di­tionelle Rol­len­bilder. Von ein­er gle­ich­berechtigten Gesellschaft prof­i­tieren let­ztlich alle, inner­halb wie ausser­halb der Kirche.

Judith Hermes-Boutellier - Lichtblick Römisch-katholisches Pfarrblatt der Nordwestschweiz
Judith Her­mes-Boutel­li­er © zVg

Judith Hermes-Boutellier
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