Blick auf den Horizont
Einige von Ihnen wissen ja bereits, ich drehe abends so meine Runden mit dem Hund. Jetzt können wir wieder an den Bach, mit Blick auf den Horizont irgendwo im Schwarzwald. Das weitet einfach meine Seele. Auf einen Horizont zuzugehen, macht mich gefühlsmässig leichter. Gedanken kommen und gehen, einige bleiben haften.
GLEICHZEITIG
Früher bin ich oft umgezogen. Dabei habe ich immer einiges entsorgt oder verschenkt. Das war nicht immer einfach und hat manchmal auch etwas weh getan. Gleichzeitig wusste ich auch, wo mein nächstes Zuhause sein wird und verspürte Vorfreude über das Neue, vielleicht auch Ungewohnte. Ein Balance-Akt.
Ich denke, so ähnlich könnte es auch mit unserer Vision unserer katholischen Kirche in Basel sein. Einige mögen Trauer verspüren über Veränderungen, die kommen werden, die zum Teil schon da sind wie zum Beispiel Gruppierungen in den Pfarreien, die zu klein geworden sind. Andere wiederum verspüren Vorfreude auf Neues, Anderes und haben vielleicht Hoffnung auf Veränderungen. Und einige verspüren beides gleichzeitig. Ich finde, das ist völlig in Ordnung so und auch ganz wichtig: für sich selber, für die Gemeinschaft und für den Prozess.
Wir möchten Sie darum zu einem Anlass einladen, an dem wir zum einen informieren über den vergangenen Visionsprozess und darüber, was nun die nächsten Schritte sind. Zum anderen möchten wir auch diesen Gefühlen Platz geben.
An diesem Anlass werden da sein: Anne Burgmer (Kommunikationsverantwortliche), Marc-André Wemmer (Pfarrer Heiliggeist), Christian Griss (Kirchenratspräsident), Stefan Kemmler und ich (beide Pastoralraumleitung).
Der Anlass findet statt am 4. Mai 2026, 18 bis 20 Uhr in St. Christopherus, Kleinhüningeranlage 29, Basel
Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Bei vorgängigen Fragen oder Anliegen wenden Sie sich gerne an
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
Sarah Biotti
Hier kommt der Text in klein. Immer nur am Ende eines Artikels.

