Südsudan — Pater Gregor Schmidt zu Besuch in Basel-Stadt

Der Süd­su­dan ist seit 2011 unab­hängig vom Sudan und seit 2018 auf nationaler Ebene in einem frag­ilen Friedens­abkom­men. Car­i­tas beschreibt, dass die Sicher­heit­slage für die eth­nisch diverse Bevölkerung nach dem Ende des fün­fjähri­gen Bürg­erkriegs bis heute schwierig bleibt und ein Tagess­chaubericht aus dem Feb­ru­ar 2026 (Tagess­chau des deutschen ersten Fernse­hens ARD) zitiert den UN-Vertreter Jean-Pierre Lacroix mit den Worten: «Der Süd­su­dan zählt zu den gefährlich­sten Orten der Welt für human­itäre Helfer», die human­itäre Hil­fe im Süd­su­dan sei daher in Gefahr.

Aus eigen­er Erfahrung und erster Hand berichtet am 23. und 24. Mai Pater Gre­gor Schmidt, Prov­inzial der Com­boni-Mis­sion­are, von sein­er Arbeit in christlichen Gemein­den im Süd­su­dan. Das inter­na­tionale katholis­che Hil­f­swerk Kirche in Not ermöglicht und begleit­et den Besuch.

Pater Gre­gor Schmidt besucht St. Anton und St. Marien. Die Begeg­nung zwis­chen den Men­schen der Pfar­reien und Pater Gre­gor Schmidt ist Zeichen der Sol­i­dar­ität mit den Christin­nen und Chris­ten im Süd­su­dan.

St. Anton

Sam­stag, 23. Mai, 9 Uhr, Heilige Messe – Son­ntag, 24. Mai, 10 Uhr, Heilige Messe, anschliessend Brunch

St. Marien

Son­ntag, 24. Mai 18 Uhr, Heilige Messe

Text: Kom­mu­nika­tion RKK BS

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