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Lilian Senn ist von Armut betroffen und war während vier Jahren wohnungslos. Heute wohnt sie mit ihrem Mann in einer Genossenschaftswohnung in Basel, macht für Surprise soziale Stadtrundgänge und hilft anderen von Armut betroffenen Menschen.
Bild: © Christoph Wider

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Lilian Senn hat vier Jahre auf der Gasse gelebt. Ganz unten hat sie einen neuen Blick auf die Gesellschaft bekommen. Heute ist sie als Surprise-Stadtführerin unterwegs und gibt der Armut ein Gesicht – ihr Gesicht.


«Grüezi mite­nand. Ich heisse Lil­ian Senn und habe zwei erwach­sene Söhne und acht Enkelkinder.» Ihren Zürcher Dialekt hat die 68-Jährige auf ihrem Lebensweg, der sie von Zürich nach Bern und schliesslich nach Basel auf die Gasse führte, nie ver­loren. Mit ihrer roten Sur­prise-Jacke, die per­fekt zu ihrem Lip­pen­s­tift passt, haben sie die Teil­nehmenden der Stadt­führung schon von Weit­em erkan­nt. Die an der Jacke angesteck­te Uhr mah­nt die Stadt­führerin, dass sie keine Zeit zu ver­lieren hat. Ihre Gruppe – heute sind es Juristin­nen und Juris­ten – wird sie nun an einige der Orte führen, die während der vier Jahre auf der Gasse wichtig für sie waren. Etwas erhöht auf ein­er Trep­pen­stufe erzählt sie ihre Lebens­geschichte – konzen­tri­ert, eilig und ohne sich ein­mal zu ver­haspeln:

«Als ich 1957 geboren wurde, gab es keine Mut­ter-­Kind-­Häuser für min­der­jährige Müt­ter. Meine Eltern waren unmündig und unver­heiratet. Das war eine Schande für ihre Fam­i­lien, die aus begütertem Haus kamen. Meine Eltern lebten auf der Strasse und meine Mut­ter über­liess mich nach der Geburt dem Spi­tal. Dort übten wer­dende Müt­ter an mir den Umgang mit einem Baby. Ich hat­te zu essen, ein Bett und Klei­der, aber keine Beziehung zu meinen Eltern. Mein Vater begann zu trinken, ver­spielte unser Geld im Casi­no, und ein Jahr nach mein­er Geburt nahm er sich das Leben. Als Halb­waise kam ich zu ein­er Pflege­fam­i­lie auf dem Land, wo ich es sehr gut hat­te. Meine Mut­ter gab mich nicht zur Adop­tion frei und behielt so das Besuch­srecht. Sie kam nie, liess mich aber von Bekan­nten, Fre­un­den oder den Grossel­tern abholen. Mit dreiein­halb Jahren wurde ich während eines Besuchs zum ersten Mal sex­uell miss­braucht. Das wieder­holte sich jedes Mal, wenn ich abge­holt wurde. Dann kam ich weg von mein­er Pflege­fam­i­lie, zurück zu mein­er Mut­ter, die unter­dessen einen Mann geheiratet hat­te, der bere­its vier Kinder hat­te. Aber auch dieser miss­brauchte mich, bis ich dreizehnein­halb Jahre alt war.»

Ihre Biografie hat Lil­ian Senn seziert, analysiert und für Dritte erzählbar gemacht. Sie zu begreifen, ist eine andere Sache. Die Teil­nehmenden hören geban­nt zu, die Miene in eini­gen Gesichtern friert nicht nur wegen der Win­terkälte ein. Ver­wun­derung, Schreck­en, Mitleid spiegeln sich in ihnen.

Zufluchtsorte

Lil­ian Senn zeigt zu ein­er Tür an der Hin­ter­seite der Matthäuskirche. In deren Untergeschoss befind­et sich das «Son­ntagsz­im­mer». Ein­er der ersten Zuflucht­sorte, als sie im Jahr 2013 mit zwei Kof­fern und einem Ruck­sack auf der Strasse stand. Die Stadt­führerin holt ein kleines Heftchen aus ihrer Tasche: Hätte sie diese «Bibel» mit allen wichti­gen Adressen von der Gassenküche bis zur Notschlaf­stelle damals zur Hand gehabt, wäre vieles ein­fach­er gewe­sen. So war sie auf Hin­weise angewiesen, die sie oft von jenen Men­schen bekam, für die sie bis dahin vor allem Ver­ach­tung übrigge­habt hat­te. «Die Gesellschaft geste­ht den Men­schen keinen Wert zu, wenn sie nicht arbeit­en und ver­di­enen. Ich war selb­st zu lange Teil dieses engen Sys­tems», sagt Lil­ian Senn. Dieses Sys­tem habe sie zu einem ver­bit­terten Men­schen ohne Selb­st­wert gemacht, der von anderen Men­schen nichts Gutes mehr erwartete. «In meinem früheren Leben waren die Guten die Aus­nah­men. Grosszügigkeit habe ich erst auf der Gasse erfahren.»

Der Ruck­sack war Lil­ian Senns treuer Begleit­er auf der Gasse. Das Wichtig­ste hat­te sie immer dabei. Noch heute ste­ht er bei ihr zu Hause. «Man weiss nie», sagt Lil­ian Senn.
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Unter­wegs auf ein­er Sur­prise-Führung mit ein­er Schulk­lasse. Lil­ian Senn hat einen Schlaf­sack dabei und lässt die Kinder pro­beliegen. Kindern und Jugendlichen vom Leben auf der Gasse zu erzählen, find­et Lil­ian Senn beson­ders wichtig.

Arbeiten bis zum Ausbrennen

Nach­dem die Mut­ter vom Miss­brauch ihrer Tochter durch den Stief­vater erfahren hat­te, tren­nte sie sich von ihm. Sie zogen weg und später heiratete die Mut­ter wieder. Mit 16 Jahren machte Lil­ian Senn in ein­er wirtschaftlich schwieri­gen Zeit eine Lehre als Floristin und Detail­händ­lerin, in der sie nach ihrem Abschluss jedoch keine Arbeit fand. Darum schloss sie zusät­zlich eine kaufmän­nis­che Aus­bil­dung ab. Nun kam ihr Leben in geord­nete Bah­nen. Sie lernte einen Mann ken­nen, heiratete und bekam zwei Söhne. Der eine hat­te kör­per­liche Beein­träch­ti­gun­gen und brauchte inten­sive Betreu­ung. Neben der Betreu­ung ihrer Kinder arbeit­ete Lil­ian Senn in Teilzeit. Als Angestellte erlebte sie zweimal einen Fir­menkonkurs und musste sich danach wieder eine neue Arbeit suchen. Im Jahr 2001, Lil­ian Senn arbeit­ete unter­dessen Vol­lzeit im Per­son­al­we­sen, bildete Lehrlinge aus und küm­merte sich um den beein­trächtigten Sohn, wurde die Belas­tung für sie zu gross. Sie erlitt ein Burnout. «Anstatt mich behan­deln zu lassen, liess ich mich schei­den», sagt Lil­ian Senn. Sie und ihr Mann hat­ten sich auseinan­dergelebt und ihre Beziehung über­stand Lil­ian Senns psy­chis­che Krise nicht. Im Rück­blick würde Lil­ian Senn vieles anders machen, sagt sie jet­zt – damals habe sie keinen anderen Weg und die Schuld immer bei den anderen gese­hen.

Zum ersten Mal auf der Strasse

Zum ersten Mal stand die damals 44-Jährige auf der Strasse. Die Jahre, die fol­gten, waren unstet. Sie ver­brachte sie bei Fre­un­den da und dort. Ver­di­ente ihr Geld mit Gele­gen­heit­sjobs. Die Fixkosten blieben beste­hen, die Ein­nah­men waren ger­ing und die Schulden häuften sich an. Nach knap­pen vier Jahren zahlte die Arbeit­slosenkasse nicht mehr. Lil­ian Senn wurde aus­ges­teuert. Auf keinen Fall wollte sie Geld vom Sozialamt, weil sie wegen der kom­plizierten Reg­ulierung im Kan­ton Zürich fürchtete, es niemals wieder zurück­zahlen zu kön­nen. Darum machte sie in Zürich eine Aus­bil­dung als Buschauf­feuse, die sie erfol­gre­ich abschloss. Mit dem Gehalt war sie in der Lage, ihre Schulden zurück­zuzahlen. Als sie schliesslich schulden­frei war, kündigte sie ihre Stelle mit der Absicht, mit ihren reichen Erfahrun­gen im Umgang mit Armut anderen Men­schen zu helfen. Ihr Plan ging nicht auf, und bei den Verkehrs­be­trieben bekam sie keine Arbeit mehr. Die Schulden­spi­rale drehte sich erneut.

Zwei Koffer und ein Rucksack

Nach einem Jahr ohne Arbeit ver­lor sie ihre Woh­nung. Mit zwei Kof­fern und einem Ruck­sack zog Lil­ian Senn nach München­stein zu ein­er befre­un­de­ten Pas­torin. Die näch­sten Monate tauchte sie dort unter. Nicht ein­mal ihre Söhne wussten, wo sie war. «Ich war gezwun­gen, mich mit mir selb­st zu beschäfti­gen, mich mein­er Ver­gan­gen­heit zu stellen», sagt Lil­ian Senn über diese Zeit. Nach sieben Monat­en ver­liess Lil­ian Senn die Woh­nung ihrer Fre­undin und lebte von da an auf der Gasse. Die Jahre ohne fes­ten Wohn­sitz hät­ten der Umset­zung dessen gedi­ent, was sie in der Reflex­ion mit ihrer Fre­undin erkan­nt hat­te: «Die Gassen­zeit war die beste Schu­lung für mein Leben», sagt Lil­ian Senn heute. Erst dort habe sie sich angenom­men gefühlt und die Werte angenom­men, die wirk­lich wichtig seien: gegen­seit­iger Respekt, Achtung vor dem Leben, San­ft­mut und Demut. Sie habe gel­ernt, in echte Mündigkeit hineinzuwach­sen, ohne besser­wis­serisch und rechthaberisch zu sein.

Die zweite Station am Tag

Lil­ian Senn führt die Gruppe weit­er zum Tre­ff­punkt Glaibasel, keine fünf Gehminuten von der Matthäuskirche ent­fer­nt. Er ist in ein­er in die Jahre gekomme­nen Dreiz­im­mer­woh­nung unterge­bracht. Am einen Tag wird der Tre­ff­punkt zum Coif­feur­sa­lon, am anderen zur Arzt­prax­is oder zur Steuer­ber­atung. Jeden Tag ist er Kan­tine, und für Lil­ian Senn war er jew­eils die zweite Sta­tion am Tag. Neu auf der Gasse ver­brachte sie die Nächte in Raucherzel­ten oder durch­wan­derte sie, um nicht zu erfrieren. «Ver­stunken ist noch nie­mand, aber erfroren schon», kom­men­tiert Lil­ian Senn ihre dama­lige Sit­u­a­tion. Nach einem Monat suchte sie Hil­fe bei der Heil­sarmee am Wettstein­platz und bekam schliesslich ein Bett in der Notschlaf­stelle nebe­nan. Um sieben Uhr ist dort Tag­wache, um acht Uhr müssen alle das Haus ver­lassen haben. Ihr Früh­stück holte sie sich in der nahegele­ge­nen Gassenküche. Unter­dessen ist Hüseyin Haskaya aus dem Keller des Tre­ff­punk­ts Glaibasel gekom­men. Der Jurist und Sozialar­beit­er hat dort den Tiefküh­ler vom Eis befre­it. Der Tre­ff­punkt funk­tion­iere nur, wenn sich nie­mand für die anfal­l­en­den Arbeit­en zu schade sei, sagt er. Haskaya leit­et den Tre­ff­punkt seit über zehn Jahren und nützt die Gele­gen­heit, aus­giebig von den zahlre­ichen Ange­boten zu erzählen. Lil­ian Senn unter­bricht ihn nicht. Ihre Dankbarkeit diesem Mann gegenüber ist unüberse­hbar, noch heute hil­ft er ihr mit den Steuern.

Ein Lippenstift als Talisman

Dankbar war sie damals auch für die Arbeit in der Werk­statt Job­shop: vier­mal in der Woche vier Stun­den Arbeit. Mit den 20 Franken, die sie dort täglich ver­di­ente, kon­nte sie die Notschlaf­stelle und die Gassenküche bezahlen. Den Rest sparte sie für Hygien­e­pro­duk­te oder Ersatzk­lei­der. So sei ihr das Bet­teln erspart geblieben, umso mehr, als sie keine Sucht habe befriedi­gen müssen. Im Som­mer leis­tete sie sich ab und zu ein haus­gemacht­es Glacé und ein­mal hat sie sich im Car­i­tas-Laden eine Kette gekauft. Lil­ian Senn achtet auf ihr Äusseres. Auch auf der Gasse habe sie sich Mühe gegeben, dass nie­mand merkt, dass sie auf der Strasse lebt: rein­er Selb­stschutz, denn Frauen auf der Gasse wer­den häu­figer Opfer von Gewalt. In ihrem Ruck­sack hat­te sie darum neben ihrem Ausweis und der Nieder­las­sungs­be­wil­li­gung, der Wasser­flasche und der Ersatzwäsche immer eine Haar­bürste und ihren Lip­pen­s­tift. Auch heute trägt sie ihn wie einen Tal­is­man mit sich.

Nie mehr schuldenfrei

Lil­ian Senn führt die Gruppe weit­er zur Anlauf­stelle «Frauenoase» und an der Frauen­wohn­gruppe «Weg­warte» vor­bei zur Clara­matte. «Auf der Gasse macht man viele Kilo­me­ter zu Fuss», sagt die Stadt­führerin, «manch­mal waren es bis zu zwanzig am Tag.» In der Frauen­wohn­gruppe «Weg­warte» kon­nte Lil­ian Senn damals nicht wohnen, weil sie keinen Kos­ten­träger hat­te, denn auch während ihrer Zeit auf der Gasse in Basel hat sie den Gang zum Sozialamt gescheut. Die Abhängigkeit und die Aus­sicht, neben den Steuer­schulden noch mehr Schulden beim Staat anzuhäufen, haben sie davon abge­hal­ten. Bis heute belaufen sich ihre Steuer­schulden auf über 100 000 Franken. Durch Gebühren und wieder­holte Betrei­bun­gen wuch­sen die Schulden an. Nie mehr werde sie schulden­frei sein, sagt die Rent­ner­in.

Die Clara­mat­te erre­icht die Gruppe in der Dunkel­heit. Die Stadt­führerin weist auf die aus­gelichteten Büsche und die fehlen­den Bänke hin. In diesem Park zu über­nacht­en, sei heute nicht mehr möglich. Dafür brauche es Bäume mit hän­gen­den Ästen, die Schutz böten vor Wind, Wet­ter und neugieri­gen Blick­en. Nach vier Jahren auf der Gasse war Lil­ian Senn dort eine Bekan­ntheit. In den Insti­tu­tio­nen half sie mit, wo sie kon­nte. Auch der Sur­prise-Stadt­führer Heiko Schmitz wurde auf sie aufmerk­sam und wollte sie für die Sur­prise-Führun­gen anwer­ben. Die Idee fand Lil­ian Senn inter­es­sant – aber mit dem damals schw­eren Alko­ho­lik­er Schmitz wollte sie nichts zu tun haben. Ein Jahr später, im Win­ter 2017, sagte sie den­noch zu und begann mit Sybille Rot­er, die beim Vere­in Sur­prise die Stadtrundgänge betreut, ihre Lebens­geschichte aufzuschreiben. Neben der inten­siv­en Biogra­phiear­beit lief sie bei den anderen Stadt­führen­den mit und lernte dabei Heiko Schmitz von ein­er anderen Seite ken­nen. Sie ver­liebten sich ineinan­der und wur­den ein Paar. Ihre Liebesgeschichte wurde im Strassen­magazin Sur­prise pub­liziert und hat­te zur Folge, dass den frisch Ver­liebten eine Genossen­schaftswoh­nung ange­boten wurde. Die Zeit auf der Gasse hat­te ein Ende. Am 11. Novem­ber 2019 heiratete das Paar.

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Menschenunwürdiges Sozialsystem

«Kaum hat­ten wir eine Woh­nung und einen Briefkas­ten, flat­terten die Betrei­bun­gen ins Haus», erzählt Lil­ian Senn nicht ohne Bit­terkeit. Neben dem grossen Glück ihrer neuen Liebe und der Dankbarkeit, die sie auf der Gasse gel­ernt hat, bleibt vor allem eines: ihre grosse Ablehnung gegenüber einem Sozial­sys­tem, das aus ges­trauchel­ten Men­schen Schuld­ner macht, die ihre Schulden nie mehr loswer­den. Hin­ter diesem Sys­tem wirken schlechte Kräfte, sagt Lil­ian Senn. Die Men­schen auf den Stadt­führun­gen darüber zu informieren und so mitzuwirken, dass dieses men­sche­nun­würdi­ge Sys­tem sich ändere, sei ihr Antrieb, sagt die Stadt­führerin, die damit auf der Clara­mat­te ihre let­zte Führung des Jahres 2025 been­det. 96 Führun­gen waren es ins­ge­samt. In diesem Jahr hat Lil­ian Senn bere­its sieben Grup­pen geführt und mit vier Schulk­lassen gear­beit­et und weit­ere Führun­gen sind geplant.

Wo Sie Unter­stützung find­en

Armut und Schulden tre­f­fen Men­schen mit­ten im Leben. Wer den Mut fasst, darüber zu sprechen, find­et bei Car­i­tas konkrete Hil­fe.

Die Kirch­lichen Regionalen Sozial­dien­ste (KRSD) und die öku­menis­che Sozial­ber­atung bei Car­i­tas Aar­gau, Car­i­tas bei­der Basel und Car­i­tas Solothurn bieten unkom­plizierte Unter­stützung – kosten­los, ver­traulich und ohne Anmel­dung. Die Sozialar­bei­t­en­den hören zu, analysieren die Sit­u­a­tion und ver­mit­teln bei Bedarf an Fach­stellen wie die gemein­nützi­gen Schulden­ber­atun­gen.

Ob finanzielle Sor­gen, dro­hen­der Woh­nungsver­lust oder andere Belas­tun­gen: Die Sozial­ber­atun­gen von Car­i­tas sind nahe bei den Men­schen und wirken aus diakonis­ch­er Ver­ant­wor­tung.

Ergänzend unter­stützen und ent­las­ten Ange­bote wie der Car­i­­tas-Markt, Car­i­tas Sec­ond­­hand-Läden, die Kultur­Legi sowie Bil­dungsange­bote und Tre­ff­punk­te Men­schen in schwieri­gen Sit­u­a­tio­nen.

Der erste Schritt ist das Gespräch

Hier find­en Sie Beratungsange­bote der Car­i­tas in Ihrer Region.

Für ihre Arbeit zugun­sten Armuts-betrof­fen­er sind Car­i­tas Aar­gau, Car­i­tas bei­der Basel und Car­i­tas Solothurn auf Spenden angewiesen. Her­zlichen Dank für Ihre Unter­stützung!

Eva Meienberg
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