Weniger Mauern und mehr Brücken

Vom 28. Novem­ber bis zum 1. Dezem­ber waren wir mit jun­gen Men­schen aus Por­tu­gal, Ital­ien, Philip­pinen, Hong Kong und der Schweiz in Basel und Umge­bung unter­wegs. Im Dreieck­land ist es für uns ein­fach gewe­sen, die Lan­des­gren­zen zu über­queren. Dabei waren wir uns jedoch bewusst, dass es lei­der viele Gren­zen weltweit noch gibt, die Men­schen tren­nen anstatt zusam­men­führen. Eucharistiefeiern in ver­schiede­nen Sprachen, Begeg­nun­gen mit Flüchtlin­gen, Leben­szeug­nisse von Migran­tInnen, Ver­tiefung des Lebens des Hl. J.B. Scal­abri­ni und der Scal­abrini­an­is­chen Charis­men, Besich­ti­gung der Stadt Basel und spielerische Pausen haben unsere Tage miteinan­der geprägt: Damit „weniger Mauern und mehr Brück­en aufge­baut wer­den“.

Scal­abri­ni-Patres und Mis­sion­ar­in­nen des Scal­abri­ni-Säku­lar­in­sti­tutes

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