“Zukunft säen”
Osterkerze 2026

“Zukunft säen” Osterkerze 2026

Gemäss dem Mot­to der öku­menis­chen Kam­pagne 2026 „Wer Saatgut hat, kann Zukun­ft säen“ ist die neue Osterk­erze in der Kirche gestal­tet. Gold­en prangt eine Sonne, gold­en der Halm, der sich ihr aus guter Erde mit vollem Korn ent­ge­gen­streckt: Wenn alles gut wäre, kein reich und arm mehr, jed­er Men­sch seinen Platz hätte, in beleben­der Gemein­schaft ist, alle Leben in Fülle haben.

Bibel beschreibt eine Vision von Zukun­ft auf guter Erde in einem hier und jet­zt, nicht in einem Jen­seits nach dem Tod, aber in einem „Jen­seits“ von allen kap­i­tal­is­tis­chen Ord­nun­gen, die die Springquellen guten Lebens, Erde und die arbei­t­en­den Men­schen kaputt machen.

„Zukun­ft säen“ – wer hin­schaut, erken­nt dies als Schriftzug auf der Kerze. „Zukun­ft säen“ – ein gutes Mot­to für kirch­liche Gemein­schaft.

Die Osterk­erze 2026 – gestal­tet von Mar­i­on Gre­gor nach dem Mot­to der öku­menis­chen Kam­pagne. (Foto: P. Bernd)

Die Kün­st­lerin Mar­i­on Gre­gor aus Seen­gen hat die Kerze anlässlich eines Work­shops in Buchs gestal­tet. – Ganz ähn­lich waren Men­schen kreativ für die Osterk­erzen in den reformierten Kirchen Buchs und Rohr, die Kapelle im Senioren­zen­trum und die Halle auf dem Fried­hof in Buchs.

Andere haben mit einem vere­in­facht­en Motiv mehrere Hun­dert Heimosterk­erzen gestal­tet – jede ein Unikat.

Gegen eine Spende im Sekre­tari­at zu beziehen: Heimosterk­erze 2026 – gestal­tet in einem Work­shop mit ver­schiede­nen Men­schen. (Foto: P. Bernd)

Eine solche kann gegen eine Spende im Pfar­reisekre­tari­at erwor­ben wer­den. Richt­grösse: Fr. 10.-

Das umfan­gre­iche Mate­r­i­al für den Work­shop hat­te Eri­ka Kunz zugeschnit­ten und parat gemacht und damit ein zügiges Arbeit­en ermöglicht. Grossar­tig! Mer­ci beau­coup an Eri­ka und alle, die mit­gemacht haben.

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