Vom Gehen und Kommen


«Ein Lied für die Wall­fahrt. Ich erhebe meine Augen zu den Bergen: Woher kommt mir Hil­fe? Meine Hil­fe kommt vom Her­rn, der Him­mel und Erde erschaf­fen hat.


Er lässt deinen Fuss nicht wanken; dein Hüter schlum­mert nicht ein. Siehe, er schlum­mert nicht ein und schläft nicht, der Hüter Israels.


Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schat­ten zu dein­er Recht­en. Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden noch der Mond in der Nacht.


Der Herr behütet dich vor allem Bösen, er behütet dein Leben. Der Herr behütet dein Gehen und dein Kom­men von nun an bis in Ewigkeit.»

Mit dem bekan­nten Psalm 121 wün­schen wir Ihnen und euch allen einen schö­nen Som­mer. Denen, die Schulfe­rien haben, denen die ver­reisen – beson­ders auch Jubla und Pfa­di Reinach, die in den kom­menden Wochen in ihre Lager fahren wer­den – und natür­lich auch allen, die zu Hause bleiben und sich hier an den lan­gen Som­merta­gen erfreuen.

Der let­zte Vers des Psalms drückt den Wun­sch oder die Bitte aus, Gott möge «dein Gehen und dein Kom­men» allzeit behüten. Diesen Wun­sch nehmen wir auf, wenn wir uns heute im Pfar­rblatt und am Son­ntag, 28. Juni, im Gottes­di­enst von drei Mitar­bei­t­en­den im schulis­chen Reli­gion­sun­ter­richt und in der Pfar­reiseel­sorge ver­ab­schieden.

Astrid Brod­mann, die 12 Jahre öku­menis­chen Reli­gion­sun­ter­richt erteilt, sich beim Sternsin­gen, in öku­menis­chen. Fam­i­lien­gottes­di­en­sten, aber auch ein Jahr in der Erstkom­mu­nion­vor­bere­itung engagiert hat, wün­schen wir alles Gute zur Pen­sion­ierung. Any­maria Cyr­i­ac hat sich nach einem Jahr des Unter­richt­ens entsch­ieden, sich mehr auf ihre kat­e­chetis­che Aus­bil­dung zu konzen­tri­eren. Auch sie begleit­en unsere guten Wün­sche. Wir hof­fen, sie nach ihrer Aus­bil­dung bei uns wieder anstellen zu kön­nen.

Nico­las Cishu­gi, der seit 2022 zunächst in einem Vor­jahr, dann zwei Jahre während der Beruf­se­in­führung und nach Abschluss der BE noch ein weit­eres Jahr als Vikar in der Pfar­rei St. Niko­laus gewirkt hat, ver­lässt uns auf seinen Wun­sch hin auf Ende Juli und übern­immt eine andere priester­liche Auf­gabe im Bis­tum Basel. (Siehe auch seinen Abschieds­gruss im näch­sten «Licht­blick».)

Liebe Astrid, liebe Any­maria, lieber Nico­las, her­zlichen Dank für euer Wirken im Wein­berg des Her­rn in Reinach und Gottes Segen für die Zukun­ft! Wir freuen uns, nach dem offiziellen Ver­ab­schiedungs-Gottes­di­enst am 28. Juni beim Apéro mit euch anzus­tossen und per­sön­lich auf Wieder­se­hen zu sagen.

Mit diesem «Gehen» dür­fen wir gle­ichzeit­ig auch ein «Kom­men» ver­melden. In Zusam­me­nar­beit mit dem Bis­tum kon­nte ein «naht­los­er Über­gang» gestal­tet wer­den. Auf 1. August dür­fen wir Her­rn Peter Bad­er, den einige in der ver­gan­genen Oster­nacht schon als Kan­tor erlebt haben, als Pfar­reiseel­sorg­er mit einem Beschäf­ti­gungs­grad von 80 % in der Pfar­rei Reinach begrüssen. Für die Beset­zung der noch freien Stel­len­prozente sind Kirchge­mein­der­at und Pfar­rer mit dem Bis­tum weit­er­hin im Gespräch.


«Unsere Hil­fe kommt vom Her­rn, der Him­mel und Erde erschaf­fen hat.»

Für den Kirchge­mein­der­at: S. Büch­li, Per­son­alver­an­wortliche

Für das Rek­torat. E. Rufen­er

Für die Pfar­rei: A. Maier

P.S.

Her­zlich grüssen wir die reformierte Pfar­rerin Gabriel­la Schnei­der-Gius­sani, die eben­falls am 28. Juni in der Mis­che­likirche ver­ab­schiedet wird. Unser Kirchge­mein­de­präsi­dent, Denis von Sury, wird die katholis­che Kirche bei diesem Gottes­di­enst vertreten.

Der Abschieds­gottes­di­enst von Boris Belge als Pfar­rer-Stel­lvertreter ist am 5. Juli im Mis­che­li. Zusam­men mit allen Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmern der ökum. Senioren­fe­rien in Ein­siedeln hat Pfr. Maier den Gottes­di­enst zum Flüchtlingsson­ntag im Juni in der ref. Kirche mit­ge­feiert und sich ver­ab­schiedet.

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