Vergelt’s Gott!

Immer noch im Oster­festkreis geht mein Dank, im Namen der Pfar­rei St. Niko­laus:

- An das Seelsorge‑, Kat­e­ch­ese- und Sekre­tari­at­steam: Für die Worte, die uns in der Fas­ten­zeit zum Nach­denken angeregt und in der Osterzeit zur Freude geführt haben — geschrieben, gesprochen und im Gottes­di­enst auch gefeiert.

- An die Sakris­tane, Abwarte und Abwartin­nen sowie die Blu­men­frau: Die im Hin­ter­grund die Fäden ziehen, damit von Ascher­mittwoch bis zur Oster­nacht, aber auch in jedem Gottes­di­enst der fün­fzigtägi­gen Osterzeit und bei jedem Anlass jedes Ding zur recht­en Zeit am recht­en Platz ist. Sei es die grosse Palm­stange, die Beflag­gung der Dor­fkirche, der geschmück­te Oster­baum im Chor oder die Banksträuss­chen bei der Erstkom­mu­nion.

- An den Kirchen­chor, das Organ­is­ten­team sowie die Solistin­nen und Musik­er: Die das Unsicht­bare hör­bar machen und uns mit ihren Klän­gen durch die Emo­tio­nen dieser Tage geführt haben.

- An alle, die die Gottes­di­en­ste in der Kirche, dem Senioren­zen­trum aber auch vor dem Fernse­her mit­feiern: Die unsere Pfar­rei durch ihr Beten immer wieder zu einem Ort der Hoff­nung machen.

«Dienst am Näch­sten und Dienst am Altar» bedeutet oft auch Dienst an der Zeit – Zeit, die Sie alle grosszügig geschenkt haben: Als Lek­torin­nen und Kom­mu­nion­helfer, Mit­glieder in Kirchge­mein­der­at und Lan­deskirchen­par­la­ment, Lei­t­erin­nen und Leit­er von Pfa­di und Jubla, frei­willige Helferin­nen und Helfer von A (wie Apéro) bis Z (Zulief­er­er der Kar­fre­itagsräre). Ihr/euer Engage­ment ist das Fun­da­ment, das hil­ft, die Oster­freude in diese oft freud- und fried­lose Welt zu tra­gen. Her­zlichen Dank für euren Dienst und diese vielfälti­gen Zeichen des Glaubens.

Pfr. Alex L. Maier

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