Stern der Hoffnung

Wichtige Kollek­te am Woch­enende vom 11./12. Juli.

Seit vie­len Jahren nehmen wir in unser­er Pfar­rei eine Kollek­te für das Pro­jekt «Stern der Hoff­nung» auf. Die wichtige Arbeit des Pro­jek­ts im Kampf gegen HIV und AIDS an Bren­npunk­ten dieser Erde ist auf jede Hil­fe angewiesen.

In Afri­ka sind 12-mal mehr Men­schen mit dem HI-Virus infiziert als in Lateinameri­ka. In der Zone unter­halb der Sahara gibt es in einzel­nen Regio­nen 30 % der Bevölkerung, die den HI-Virus in sich tra­gen. In den meis­ten Län­dern Afrikas bleibt die Repres­sion den AIDS-Kranken gegenüber beste­hen, ohne dass flächen­deck­end Medika­mente zur Ver­fü­gung gestellt wer­den.

In den meis­ten afrikanis­chen Staat­en kämpft noch immer über die Hälfte der AIDS-Kranken und der HIV-Pos­i­tiv­en um Zugang zu Medika­menten. Im west­afrikanis­chen Benin sind es sog­ar 80% der Bevölkerung, die kein­er­lei Zugang zur mod­er­nen Medi­zin haben.

In diesem extrem armen Land (Posi­tion 164 im Weltver­gle­ich), das kli­ma­tisch und ökol­o­gisch zur Sudan-Zone gehört, zeigt sich die wach­sende Schere zwis­chen den reichen Natio­nen und den zunehmend aus­ge­pow­erten Regio­nen dieser Erde beson­ders krass.

Jede Unter­stützung zählt!

Jed­er Franken, den wir dem Pro­jekt «Stern der Hoff­nung» übergeben kön­nen, schafft Abhil­fe in ein­er unzu­mut­baren Sit­u­a­tion.

Danke für jede Gabe!

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