Sommergedicht

Sommergedicht

Der Som­mer zieht ins Land here­in,

mit hellem Licht und Son­nen­schein.

Er legt sich san­ft auf Feld und Flur

und zeigt uns Gottes Schöp­fung pur.

Die Wiesen blühen bunt und weit,

erfüllt von Duft und Fröh­lichkeit.

Im war­men Wind, im Vogelk­lang

erklingt der Schöp­fung Lobge­sang.

Die Ähren wiegen sich im Feld,

ein Segen für die ganze Welt.

Durch Wiesen zieht ein san­fter Klang,

als Teil von Gottes Lobge­sang.

Wenn mor­gens früh die Sonne lacht

und uns den neuen Tag gebracht,

dann spüren wir in Herz und Sinn,

wie reich des Him­mels Gaben sind.

Doch Gottes Nähe zeigt sich auch

im All­t­ag nach bewährtem Brauch:

im guten Wort, im Händ­e­druck,

im fre­undlichen und offe­nen Blick.

Die lan­gen Abende laden ein,

für einen Augen­blick still zu sein.

Wenn goldnes Licht die Däch­er küsst

und langsam aller Lärm verblasst.

Dann danken wir für jede Stund’,

für alles Schöne, froh und bunt.

Für Men­schen, die uns nahe steh’n

und Wege, die wir gemein­sam geh’n.

So möge diese Som­merzeit

uns füllen mit viel Dankbarkeit.

Mit Hoff­nung, Frieden, Mut und Licht –

denn Gottes Liebe endet nicht.


Autor unbekan­nt

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