Ökum. “alle neune”!

Ökum. “alle neune”!

Das Wet­ter für die öku­menis­chen Senioren­fe­rien war wie fol­gt geplant und bestellt: Vom 8.–12. Juni Hitzewelle im ganzen Land und angenehme 25 Grad in Ein­siedeln. Geliefert wurde dann Regen­wet­ter bei kühlen Tem­per­a­turen. Darum zeigen wir kein Bild des hl. Petrus, son­dern eine Auf­nahme des hl. Kaisers Hein­rich II. am Don­ner­stag unser­er Ferien vor der Klosterkirche aufgenom­men. Ein paar Son­nen­strahlen sahen wir jedoch  auch. Zu Beginn mit der schö­nen Aus­sicht auf dem Hor­ben, dann ein- oder zweimal in Ein­siedeln und beim Abschluss in Brun­nen wusste die Sonne nicht so ganz, was sie machen wollte.

Trotz des mehrheitlich nasskalten Wet­ters durften die 18 Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer unser­er öku­menis­chen Gruppe schöne und entspan­nte Feri­en­t­age ver­brin­gen. Statt mit der Seil­bahn auf den Berg zu fahren, erkun­de­ten wir – neb­st der Kloster­führung – das Muse­um Fram mit der span­nen­den Ausstel­lung «Ein­siedeln – ein Dorf von Welt», bestaunten die Kreuzi­gungs­gruppe im Panora­ma und die vie­len Sachen im Goldapfel.

Impulse aus den Her­rn­huter Losun­gen oder zu Kloster, Stun­denge­bet und Salve Regi­na gaben den Tagen einen geistlichen Rah­men, aktuelle Gedanken zur Ukraine boten Stoff für viele Gespräche und im Clu­braum oder beim Apéro waren Tögge­likas­ten, Kegel­bahn und Tri­omi­nos sowieso Trumpf. Allen Mitreisenden her­zlichen Dank für die schö­nen Begeg­nun­gen und einen guten Som­mer!

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