Neue Nutzung von Liegenschaften

Neue Nutzung von Liegenschaften

Wir möcht­en Sie gerne über zwei räum­liche Verän­derun­gen informieren:


Ver­mi­etung Mehrzweck­räume öku­menis­ches Zen­trum Dät­twil

Bere­its seit Juli 2024 wird das ehe­ma­lige Büro der Seel­sorgestelle Dät­twil von der Stiftung zeka genutzt. Ab dem 1. Sep­tem­ber 2026 erweit­ern wir diese tolle Nach­barschaft: Auch die bei­den Mehrzweck­räume (der reformierte und der katholis­che) wer­den an die Stiftung zeka ver­mi­etet; die Räume kön­nen also für kirch­liche Zwecke nicht mehr benutzt wer­den.

Wichtig für Sie: Der Andacht­sraum im öku­menis­chen Zen­trum Dät­twil ist von diesen Änderun­gen nicht betrof­fen. Er ste­ht Ihnen bis auf Weit­eres unverän­dert als Ort der Ruhe und Besin­nung zur Ver­fü­gung.


Pro­fanierung St. Annakapelle Baden

Gebäude erzählen Geschicht­en, und Räume der Stille begleit­en uns oft über Gen­er­a­tio­nen. Gle­ichzeit­ig verän­dern sich die Bedürfnisse und Nutzun­gen im Laufe der Zeit. So möcht­en wir Sie darüber informieren, dass die St. Annakapelle in Baden offiziell pro­faniert (als sakraler Raum aufge­hoben) wird. Die schriftliche Bestä­ti­gung von Bischof Felix hier­für ist am 8. Juni 2026 in Kraft getreten.

Ein beson­deres Augen­merk liegt auf der Bewahrung der Geschichte: Die Altar­reliquie, welche die bei­den heili­gen Mär­tyr­er Vic­tor und Car­pus verehrt, hat eine lange Reise hin­ter sich. Sie wurde ver­mut­lich jew­eils von den älteren Altären über­nom­men – so bei der Altar­errich­tung im Jahr 1701, für den neu­go­tis­chen Altar 1899 und zulet­zt für den freis­te­hen­den Haup­tal­tar im Jahr 1971. Um dieses Erbe zu schützen, wurde die Reliquie nun sich­er in den Kirchen­schatz der katholis­chen Kirche Baden-Ennet­baden über­führt. Auch für das restliche Mobil­iar der Kapelle sind wir aktuell auf der Suche nach sin­nvollen Lösun­gen.

Wir danken allen, die über die Jahre mit der Kapelle ver­bun­den waren. Da in der St. Annakapelle bere­its seit län­ger­er Zeit nicht mehr regelmäs­sig Gottes­di­en­ste gefeiert wur­den, wird es keinen sep­a­rat­en Pro­fanierungs­gottes­di­enst geben. Die Kapelle kann nun auch «weltlich» genutzt wer­den. Ver­schiedene Möglichkeit­en sind aktuell in Abklärung; falls Sie eine Idee oder Inter­esse an dieser Kapelle haben, nehmen Sie gerne mit der Kirchge­mein­de­v­er­wal­tung Kon­takt auf: Susanne Frey, 056 222 70 83 oder per Mail an .

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