Minis im Europapark

Minis im Europapark

Min­is­tran­ten­reisen sind eine lange, gute Tra­di­tion in vie­len Pfar­reien: Ein­mal im Jahr ist dies eine gute und schöne Gele­gen­heit, den Kindern und Jugendlichen zu danken für ihre Ein­sätze und Dien­ste in der Kirche an Sonn- und Feierta­gen im ganzen Jahr.

Dieses Jahr schlossen sich die Min­is­tran­ten­scharen aus den Pfar­reien Würen­lin­gen und Unterendin­gen zusam­men, um gemein­sam in den Europa­park Rust zu reisen.

Das Datum wurde einige Monate vorher fest­gelegt – und wer hätte sich damals denken kön­nen, dass es schein­bar auf den heiss­es­ten Tag des Som­mers fall­en würde!

So brachen am Sam­stag, 27. Juni ins­ge­samt 30 Min­is­tran­ten und 5 Erwach­sene mit dem Bus auf zur 2‑stündigen Fahrt in den Vergnü­gungspark.

Unter­wegs im Bus wur­den Kle­in­grup­pen gebildet, die je ein­er erwach­se­nen Bezugsper­son zugeteilt waren.

Bei der Ankun­ft in Rust, 15 Minuten nach­dem der Park geöffnet hat­te, waren bere­its wohl 25 Busse vor Ort und regel­rechte «Pil­ger­scharen» von Kindern und Jugendlichen zogen gut gelaunt zum Ein­gang.

Im Park selb­st verteil­ten sich die Men­schen­men­gen schnell – und auch die «kleinen und grossen Min­is» zogen in Kle­in­grup­pen mit ihren Fre­un­den und Fre­undin­nen los. Die Jün­geren begleit­et von einem Erwach­se­nen, die Teenag­er in eige­nen Grüp­pchen.

Die Tem­per­atur stieg gefühlt mit jedem Schritt, für Abküh­lung sorgten der Fahrtwind der schnell­sten Achter­bah­nen oder aber Fahrange­bote in Verbindung mit Wass­er.

In der Mit­tagszeit trafen sich alle wieder bei grossen Son­nen­schir­men, Sitzen und Liegestühlen im Schat­ten:

Aus­ruhen, Trinken und eine neue Schicht Son­nen­creme auf­tra­gen waren die wichtig­sten Punk­te – grossen Hunger hinge­gen ver­spürte bei dieser Hitze nie­mand.

Nach der Pause mis­cht­en sich die Kle­in­grup­pen teil­weise neu – und die Jugendlichen berichteten: An den grossen, attrak­tiv­en Achter­bah­nen sind die Wartezeit­en viel kürz­er als son­st. 2 grosse Min­is erzählten stolz, dass sie die neue «Voltron» Bahn 3‑mal hin­tere­inan­der fuhren, weil man jew­eils nur ein paar Minuten warten musste.

Die Attrak­tio­nen im riesi­gen Freizeit­park sind beina­he unüber­schaubar: Wohltuend waren die Zauber­show im Englis­chen «Globe The­atre» und «heiss­begehrt, weil eiskalt» war die Schlittschuh-Show in der Eishalle. Die inter­na­tionalen Kün­stler und Kün­st­lerin­nen wussten die Zuschauen­den wahrhaft zu verza­ubern, vergessen waren in diesem Moment Hitze und Sonne.

Min­is sind zuver­läs­sige Mit­glieder in der Pfar­rei – und eben­so zuver­läs­sig beim Aus­flug: Punkt 17 Uhr waren alle beim Tre­ff­punkt und kurz darauf kon­nten wir den mod­er­nen, kli­ma­tisierten Bus besteigen: Das Aussen­ther­mome­ter ver­ri­et uns: Es waren immer noch 40C.

Glück­lich – ohne Nach­we­hen der Hitze – kam die Aus­flugss­char gegen 19.30 Uhr wieder in den Pfar­reien an: 35 müde Men­schen durften glück­lich und dankbar auf einen gelun­genen Erleb­nis- und Aus­flugstag zurück­blick­en.

Für das Begleit-Team: Mar­cus Hüt­tner

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