Klosteraufhebung 1841

Klosteraufhebung 1841

Die Aufhe­bung des Klosters Wet­tin­gen und ihre Erin­nerungskul­tur

Das Refer­at mit Dr. Anni­na Sand­meier-Walt, His­torik­erin beleuchtet, wie es zur Kloster­aufhe­bung von 1841 kam, wie die Sit­u­a­tion im Kloster Wet­tin­gen war sowie die weitre­ichen­den Fol­gen der Aufhe­bung für Bevölkerung, Kloster und Staat. Zudem wer­den langfristige Nach­wirkun­gen in der Erin­nerungskul­tur the­ma­tisiert: Wie wurde das Ereig­nis tradiert und welche Deu­tun­gen haben sich her­aus­ge­bildet?

Die Aufhe­bung der Klöster im Aar­gau im Jahr 1841 war ein tief­greifend­es Ereig­nis, das weit über poli­tis­che und kirch­liche Fra­gen hin­aus­ging. Sie berührte Iden­titäten, Loy­al­itäten und Glauben­shal­tun­gen und hin­ter­liess Spuren bis in die Gegen­wart. Diese zeigen sich in unter­schiedlichen Sichtweisen im Umgang mit der Ver­gan­gen­heit und der Geschichtss­chrei­bung zu 1841.

Die Aufhe­bung hat die Geschichte der Klosterge­mein­schaft und der Gemeinde Wet­tin­gen unwider­ru­flich bis heute verän­dert und stellt an bei­de Seite Fra­gen des Umgangs im Miteinan­der und was wir aus der konkreten Geschichte für unser Han­deln heute ler­nen.

Bitte vormerken: Weit­ere Ver­anstal­tun­gen dieser Vor­tragsrei­he zur Kloster­aufhe­bung 1841 fol­gen am 2.3.und am 18.3.

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