Ideen und Schwerpunkte

Ideen und Schwerpunkte

Zur Klausur der Kirchenpflege

Die Kirchenpflege traf sich im März 2026 zur Klausur in der Prop­stei Wis­likofen. Während einein­halb Tagen standen wichtige The­men für die zukün­ftige Entwick­lung unser­er Kirchge­meinde im Zen­trum. In angenehmer Atmo­sphäre, bei schönem Wet­ter und guter Stim­mung wurde inten­siv gear­beit­et, disku­tiert und gemein­sam nach tragfähi­gen Lösun­gen gesucht. Im Mit­telpunkt der Beratun­gen standen der Finanz­plan, das Bud­get sowie der Investi­tion­s­plan der kom­menden Jahre. Die Kirchenpflege set­zte sich dabei sorgfältig mit den finanziellen Her­aus­forderun­gen und Möglichkeit­en auseinan­der, um auch kün­ftig ver­ant­wor­tungsvoll pla­nen zu kön­nen. Ein weit­eres wichtiges The­ma war die Kom­mu­nika­tion und Öffentlichkeit­sar­beit. Gemein­sam wur­den Ideen entwick­elt, wie Infor­ma­tio­nen kün­ftig noch ziel­gerichteter und zeit­gemäss­er ver­mit­telt wer­den kön­nen, damit die Ange­bote und Aktiv­itäten unser­er Kirchge­meinde sicht­bar bleiben und möglichst viele Men­schen erre­ichen. Mit Blick auf das Ende der laufend­en Leg­is­latur beschäftigte sich die Kirchenpflege zudem mit der zukün­fti­gen Zusam­menset­zung des Gremi­ums. Mehrere langjährige Mit­glieder wer­den ihre Ämter abgeben. Deshalb wurde inten­siv darüber gesprochen, wie neue Mit­glieder für die Mitar­beit gewon­nen und gut in die Arbeit der Kirchenpflege einge­führt wer­den kön­nen. Eben­so wur­den die Ziele für die verbleibende Leg­is­latur über­prüft und über­ar­beit­et. Dabei zeigte sich, dass bere­its vieles erre­icht wer­den kon­nte, gle­ichzeit­ig aber auch neue Schw­er­punk­te geset­zt wer­den sollen. Die Gespräche ver­liefen offen, kon­struk­tiv und lösung­sori­en­tiert. Alle Teil­nehmenden waren sich einig, dass die Klausur sehr wertvoll war und wichtige Impulse für die weit­ere Arbeit gegeben hat. Neben den inhaltlichen Diskus­sio­nen blieb auch Zeit für den per­sön­lichen Aus­tausch, was den Zusam­men­halt inner­halb der Kirchenpflege zusät­zlich stärk­te.

Clau­dia Meindl für die Kirchenpflege

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