Gelungener Gottesdienst im Zollquartier

Gelungener Gottesdienst im Zollquartier

„Chille bi de Lüt“ – unter diesem Mot­to fand am let­zten Sam­stag im Stein­er Zol­lquarti­er ein Gottes­di­enst der beson­deren Art statt. Abgerun­det wurde die stim­mungsvolle Andacht am Rhein mit ein­er Führung und mit Live-Musik.

Was hat es mit den bei­den Kreuzen an der Schö­naus­trasse in Stein auf sich? Wer war Itelek von Schö­nau? Und wer waren die Schö­nauer? Diese Fra­gen standen an der Führung mit dem Bad Säckinger Stadt­führer Mar­tin Frey vom ver­gan­genen Sam­stag in Stein im Zen­trum. Organ­isiert wurde die Führung von der röm.-kath. Pfar­rei Stein. Mar­tin Frey wusste Span­nen­des über das Wirken der Schö­nauer zu bericht­en.

Bild: Fab­rice Müller


Stim­mungsvolle Andacht mit Musik und Apéro

Anschliessend waren alle Teil­nehmenden zu einem Gottes­di­enst der beson­deren Art in einem pri­vat­en Boot­shaus ein­ge­laden. In Stim­mungsvoller Atmo­sphäre mit Blick auf den Rhein genossen die Teil­nehmenden die Andacht unter der Leitung von Pfar­reiseel­sorg­er Berthold Kessler und mit der musikalis­chen Begleitung ein­er fün­fköp­fi­gen Band. Ein klein­er Apéro run­dete den Gottes­di­enst im Zol­lquarti­er ab. Er war eine gelun­gene Pre­miere eines neuen Gottes­di­enst-For­mates unter dem Mot­to „Chille bi de Lüt“ in Stein. Man darf ges­pan­nt sein, in welchem Quarti­er der näch­ste Gottes­di­enst stat­tfind­en wird … Text: Fab­rice Müller

Bild: Fab­rice Müller
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