In der Schweiz leben orthodoxe Christen aus aller Welt. Die aktuelle Ausgabe des Magazins «ferment» gibt Einblicke in die Glaubenswelt der Ostkirche. Warum feiern orthodoxe Christen an einem anderen Termin das Osterfest? Wie kam es zur Spaltung der Christenheit? Auf diese Fragen gibt das Heft Antworten. Durch die Stimmen von Christen aus Syrien, Rumänien, Ägypten und Serbien vermittelt die Pallottiner-Zeitschrift ein lebendiges Bild von der Vielfalt orthodoxen Lebens: Ein Mönch berichtet von seiner Arbeit als Seelsorger für die koptische Gemeinde in der deutschsprachigen Schweiz und eine rumänisch-orthodoxe Frau erzählt von der Fastenzeit. Der Erzpriester der serbisch-orthodoxen Kirche in Zürich weiht die Leserinnen und Leser in die Geheimnisse der Ikonenmalerei ein und eine reformierte Pfarrerin erklärt, warum sie gerne in Predigten mit den Heiligenbildern arbeitet.Nicht nur die Texte, auch die eindrücklichen schwarz-weiss Fotografien von Vera Markus zeugen vom Reichtum der orthodoxen Glaubenswelt und geben Einblicke in die feierlichen Gottsdienste. «Orthodox sein» regt dazu an, sich und die eigene religiöse Tradition im Spiegel der orthodoxen Riten und Bräuche neu zu entdecken.Kosten: Einzelausgaben 9 Franken, ab 12 Exemplaren je 4.75 Franken (exkl. Versandkosten), Jahresabo 52 Franken.Bestellung: Pallottiner-Verlag, T 071 388 53 30, , www.ferment.ch
Shlomo Graber (98) gehört zu den letzten Menschen in der Schweiz, die den Holocaust miterlebt haben. Als Jugendlicher überlebte er drei Konzentrationslager und einen Todesmarsch....
Vor seinem Tod schuf der Solothurner Zeichner Jürg Parli 99 Karikaturen zum Thema Sterben. Mit Texten des Seelsorgers und Lyrikers Thomas Jenelten entsta...
Pater Andreas Schalbetter bringt mit seinem Buch einen neuen Blickwinkel in die Diskussion über den Klimawandel – durch die Form als Gedichtband und durch die christliche Sicht...