Fatima Novene

Fatima Novene

Der Monat Mai ist in der katholis­chen Kirche seit vie­len Jahrhun­derten in beson­der­er Weise der Gottes­mut­ter Maria gewid­met. Dieses Jahr laden wir her­zlich zu ein­er beson­deren Novene ein.


Im Kirchen­zen­trum St. Paulus in Birr-Lup­fig dür­fen wir im Mai eine beson­dere Gnade emp­fan­gen: Die Pil­ger­madon­na der Stiftung «Ave Maria» wird während der Fati­ma-Novene unter uns sein. Diese Stat­ue ist nicht nur ein kun­stvolles Abbild und eine authen­tis­che Kopie der orig­i­nalen Fati­ma-Stat­ue, son­dern ein geistlich­es Zeichen der Gegen­wart – sie lädt ein zur per­sön­lichen Begeg­nung mit Maria, zur Umkehr und zum Ver­trauen.


Das Wun­der von Fati­ma

Seit Jahrhun­derten wen­den sich Gläu­bige an die Gottes­mut­ter als Für­sprecherin. Unzäh­lige Zeug­nisse bericht­en von Trost, Heilung und inner­er Erneuerung durch das Gebet zu Maria. Ihre Rolle in der Heils­geschichte ist einzi­gar­tig: Sie führt immer zu Chris­tus – und ger­ade darin liegt ihre Kraft. Wo Men­schen sich ihr anver­trauen, geschieht oft das, was men­schlich kaum möglich scheint.


Beson­ders ein­drück­lich zeigt sich dies in Fati­ma (1917). Drei Hirtenkinder wur­den Zeu­gen mehrerer Erschei­n­un­gen, die das Leben von Mil­lio­nen Men­schen verän­dert haben – bis heute. Das soge­nan­nte «Son­nen­wun­der», von Tausenden beobachtet, machte Fati­ma zu einem der bedeu­tend­sten mar­i­an­is­chen Ereignisse der Neuzeit. Die Botschaft ist bis heute aktuell: Gebet – ins­beson­dere der Rosenkranz – hat reale Wirkung.

Auch heute kann Maria in unserem Leben wirken, wenn wir uns ihr öff­nen. Die Tage der Novene bieten Raum für Stille, Bitte und Hoff­nung.


Her­zliche Ein­ladung an alle, an den Andacht­en teilzunehmen. Der Höhep­unkt ist der 9. Mai mit Impuls zu Fati­ma, feier­lich­er Eucharistie und Marien­prozes­sion – ein beson­der­er Moment der Gemein­schaft und des öffentlichen Zeug­niss­es über unseren Glauben.

Kom­men Sie und lassen Sie sich berühren. Die Zeit­en der Wun­der sind nicht vor­bei!


Edmond Egeth­oe, Diakon i. A.

nach
soben