Danke André

Ein Viertel­jahrhun­dert für die Ökumene!

Am 24. Juni haben sich die christlichen Kirchen von Mut­tenz wie jedes Jahr aufgemacht, gemein­sam den «Weg der Hoff­nung» zu bege­hen. Trotz gross­er Hitze ist eine ansehn­liche Gruppe zusam­mengekom­men, um miteinan­der die sechs Kunst­werke dieses Weges zu betra­cht­en, sich von den Impulsen dazu inspiri­eren zu lassen und auf dem Weg miteinan­der ins Gespräch zu kom­men.

Mit der diesjähri­gen Bege­hung hat André Ursprung nach 25 Jahren Mitwirken in der Arbeits­gruppe zum Weg der Hoff­nung, davon 15 Jahre als Koor­di­na­tor, diese Auf­gaben abgegeben. An dieser Stelle möchte ich ihm im Namen unser­er Pfar­rei ganz her­zlich Danken für seinen langjähri­gen Ein­satz für dieses öku­menis­che Pro­jekt, das auf ein­ma­lige Weise, zumin­d­est ein­mal im Jahr, Men­schen aus allen christlichen Glaubens­ge­mein­schaften zusam­men­bringt.

Lieber André, man hat immer gespürt, dass der Weg der Hoff­nung und die Ökumene Dir eine Herzen­san­gele­gen­heit sind. Danke für dein Engage­ment, das dazu beige­tra­gen hat, dass wir bei allen Ver­schieden­heit­en nicht vergessen, dass wir alle zu der einen Hoff­nung berufen sind, durch den einen Glauben an den einen Her­rn, den einen Gott und Vater aller.

Vergelt’s Gott!

Philipp Ottiger, Pfar­rer

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