Besuch in der Synagoge

Besuch in der Synagoge

Wie sieht eine Syn­a­goge aus? Warum sprechen Juden den Namen Gott nicht aus? Wie liest man die Tora? Und wie sieht die jüdis­che Gebet­sklei­dung aus?

Im Rah­men des Relipro­jek­ts besucht­en die Jugendlichen der 6.–7. Klasse die Syn­a­goge in Basel. Was sie während der Führung Neues gel­ernt haben, teilen sie uns hier mit:

«Ich habe gel­ernt, dass es min­destens zehn Per­so­n­en für einen Gottes­di­enst braucht.» Lau­rin, Sis­seln, 6. Klasse

«Dass man wed­er ein Bild von Gott noch den Namen aussprechen darf, son­dern eher in der Art der ‘Name’ etc.» Moira, Eiken, 7. Klasse

«Es war ähn­lich wie bei uns. Es gibt keine Bilder. Es war inter­es­sant. Eine tolle Erfahrung.» Ele­na, Eiken, 7. Klasse

«Ich habe gel­ernt, dass man die hebräis­che Bibel von rechts nach links liest. Ausser­dem, dass eine bes­timmte Lampe immer leuchtet.» Maëlle, Eiken, 6. Klasse

«Ich habe gel­ernt, dass das Buch, also die Schriftrolle, handgeschrieben wurde. Mir hat auch heute vieles gefall­en und dass sie von Gott gar keine Bilder haben.» Isabel­la, Sis­seln, 6. Klasse

«Die Jungs/Männer müssen eine Kip­pa anhab­en. Die Mädchen/Frauen müssen auf dem Balkon sitzen.» Stel­la, Stein, 6. Klasse

«Ich habe gel­ernt, dass man Kip­pa tra­gen muss und dass es Schriftrollen gibt. Man liest von rechts nach links.» Loren­zo, Sis­seln, 6. Klasse

Foto: Doro­ta Jończak
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