Psalm 139,8–12Wenn ich hinaufstiege zum Himmel – dort bist du; wenn ich mich lagerte in der Unterwelt – siehe, da bist du. Nähme ich die Flügel des Morgenrots, liesse ich mich nieder am Ende des Meeres, auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich ergreifen. Würde ich sagen: Finsternis soll mich verschlingen und das Licht um mich soll Nacht sein! Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir, die Nacht leuchtet wie der Tag (…).Einheitsübersetzung 2016
Licht des Vertrauens, auch in der unermesslichen Weite
Nach Weihnachten wollen viele eilig zurück in den Alltag. Aber die Botschaft, dass Gott kein Ort zu schäbig ist, um diesen zu seiner Mitte zu machen – das ist eine, die man nic...
Zwei Redaktionen auf Wanderung, ein Ziel: Das gemeinsame Pfarrblatt für die Nordwestschweiz. Auf dem Weg verbinden sie ihre Eindrücke der Wanderung mit den Gedanken zur neuen Pub...
Etwa 1000 Menschen sind von Sankt Gallen nach Rom gepilgert – für mehr Gleichberechtigung in der Kirche. Mit ihrem Ruf nach Reformen stehen sie in der Tradition der heiligen Kat...